Spiegelreflex Vergleich 2016

Mirror Reflex Vergleich 2016

Im November 2016, 12:27:33 Uhr. 30.1, 7, KB-Format (1×), 78039788800 Aug. 2016, EF, Magnesiumlegierung, Polycarbonat (wegen GPS-Sensor). Die SLR-Kamera unterscheidet sich von der Systemkamera!

Der Lukas Seemann 18. November 2016 um 7:03 Uhr ist wirklich "klein" im Vergleich zur SLR.

Analystenmeinungen: Drei Produzenten werden den Kamera-Krieg überstehen

Rollei, Konica und Yashica haben auch keine eigenen Fotoapparate mehr gebaut. Selbst die beliebtesten Fotoapparate bieten weit weniger als ein Smartphone wie das I-Phone. Trotz rückläufiger Schäden profitiert das Unternehmen seit vier Jahren nicht mehr von diesem Geschäftsfeld. Das sind die wohlbekannten Marken, die in der Fotobranche um ihr Leben kämpfen: der Olymp.

Es geht dem Konzern schlecht, obwohl er mit Panasonic das inzwischen beliebte "Micro-Four-Thirds"-Format gegründet hat und so beliebte Fotoapparate wie die OMD-MM1 vertreibt. Es ist so schlimm, dass der Wettbewerber Sony an Olympus teilnehmen musste, um das Untenehmen zu unterstützen. Die Smartphones mit ihren Fotoapparaten haben das Business für immer vereitelt.

Obwohl die digitalen Spiegelreflex-Kameras weiterhin den Markt beherrschen, stagnieren auch hier die Geschäfte. Auch die berühmten spiegelfreien System-Kameras wie die neue X-T1 von FUSION sind bei Liebhabern und Testpersonen beliebt. Bisher haben sie jedoch nur in Japan signifikante Anteile von gut 35 % erreicht. Sie liegen in den USA und Europa nur bei zehn, elf Prozentpunkten.

Diese Kameras machen ausgezeichnete Aufnahmen, haben aber sonst nur einen einzigen Pluspunkt gegenüber Spiegelreflexkameras: Sie sind viel heller. Das Objektiv ist kleiner, der Autofocus ist oft viel träger, die Akkulaufzeit ist kein Vergleich. Sie müssen die Skaleneffekte schätzen, um die System-Kameras auszuwählen. Kanon und Nikon, beide auf SLRs spezialisierte.

Zusammen mit Sony haben sie einen Anteil von mehr als 60 % am Gesamtmarkt. Kanon und Nikon haben ihr Unternehmen konsequent ausgeweitet, investieren und halten sowohl Fachleute als auch Amateure. Der Übergang ist zum Teil flüssig, das Angebot an Objektiven und Zubehör ist immens. Niemand kann dort mithalten, nicht einmal Sony. Die besten Geräte werden von Sony produziert.

Sie werden von vielen Mitbewerbern eingesetzt, darunter auch von Nikon. Kein anderer Kamera-Hersteller ist im High-End-Segment so innovationsfreudig wie Sony. Erst vor wenigen Wochen haben sie die RX1 und die RX1R auf den Markt gebracht, zwei qualitativ hochstehende Modelle mit einem großen Messfühler und einem nicht austauschbaren Objektive. Aber auch das GeschÃ?ft mit Spiegelkameras geht weiter. Sonys Geschäftserfolg war jedoch bisher begrenzt.

Mit den Spiegelreflexvorrichtungen versagt das Unternehmen am Duo von Canon und Nikon - ganz gleich, was es bisher versucht. Die eindrucksvolle, spiegellose Produkt-Offensive von Sony ist daher beinahe wie ein verzweifelter Anlauf, endlich einen Hit zu bekommen, der wirklich viel Kohle macht und die Beteiligung an diesem Business rechtfertigt.

Das Gewehr wird von Sony auf ein sich bewegendes Objekt in der Entfernung geschossen. In der Industrie fehlen solche Fotoapparate, die die Verbraucher dazu veranlassen, sie in größerem Umfang zu erstehen. Spiegellose Überwachungskameras können es sein, wenn sie günstiger und besser sind. Top-Geräte wie das OMD-MM1 von Olympus kosteten mit einem sehr gutem Glas über 2000 EUR.

Das ist für viele Eltern, die damit nur ihre Kleinen abfotografieren wollen, zu kostspielig - vor allem, wenn die drei oder vier Jahre alten digitalen Spiegelreflexkameras noch viel zügiger sind. Lediglich drei Anbieter - Canon, Nikon und Sony - würden diesen Wettstreit durchstehen.

Mehr zum Thema