Billige Digitale Spiegelreflexkamera

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Der digitale SLR-Kamera (kurz DSLR) ist heute eine weit verbreitete Art der digitalen Spiegelreflexkamera. Jedoch entmutigt die Grösse des Hauses viele Menschen, die immer eine Fotokamera mitnehmen müssen. Dennoch gibt es viele Vorzüge, die eine digitale Kompakte nicht hat. Der Spiegelreflexkamera ähnelt eine Spiegelreflexkamera, nur dass anstelle des Filmes ein lichtsensitiver Fühler in der Spiegelreflexkamera eingebaut ist.

Diese wird von einem Reflektor abgedeckt, der zunächst das eingestrahlte Sonnenlicht in den Bildsucher durchläßt. Wenn der Verschluss ausgelöst wird, wird der Rückspiegel nach oben geklappt und der Aufnehmer wird frei. DSLR Kameras von Sony, Canon, Nikon, Olympus, Pentax or Sigma: Dank des viel grösseren Sensors im Gegensatz zu einer kompakten Kamera kann eine grössere Empfindlichkeit erzielt werden, ohne dass das Foto verrauscht wird.

Der kleinere Fühler bei APS-C-Kameras führt auch zu einer scheinbaren Brennweitenvergrößerung um den Faktor 1,5-1,6, so dass ein 100-mm-Objektiv wie ein 160-mm-Objektiv bei einer Kleinbild- oder Vollformat-Kamera aussieht. Mit der Einführung der DSLR sind auch extrem weitwinklige Optiken entstanden, die in analoger Zeit nicht benötigt wurden. Wenn Sie bereits zu Hause sind, ist das erste, was Sie erwähnen müssen, natürlich die passende Objektivfassung.

Sogar alte Optiken, die mit analogen Kameras arbeiten, können in der Regel ohne Probleme mit Spiegelreflexkameras verwendet werden. Andernfalls werden besondere Kameraadapter empfohlen, mit denen inkompatible Optiken an die entsprechende Aufnahme angepasst werden können. Auch Fremdobjektive müssen auf ihre Verträglichkeit geprüft und ggf. mit einem passenden Objektivadapter nachgerüstet werden.

Abhängig davon, was später mit der DSLR aufgenommen werden soll (Sport-, Portrait- oder Landschaftsaufnahmen), muss auch eine rasche Serienbildaufnahme gewährleistet sein.

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Damit sind die Zeit der teuren SLR-Kameras um. Der Eintrittspreis für große Digitalkameras beträgt heute zwischen 500 und 1000 EUR. Ist es also sogar wert, wesentlich mehr für die SLR ausgeben? c't-Kameraexperte Carsten Meyer sagt: "Spiegelreflexkameras machen eindeutig Besseres! "Rebecca Stolze ist die Kollegin von Carsten Mayer. Ist die SLR wirklich besser als die Kompaktkamera?

Rebekka photographiert eine kleine Steinschweinchen-Skulptur mit einem Reflex. Wenigstens ist sich Carsten Mayer sicher, dass sie es viel besser kann. Der Experte argumentiert: "Ein Porträt mit einer Spiegelreflexkamera gibt eine sehr nette Ausnahme, die Trennung vom Untergrund. Das gleiche Porträt nehmen wir jetzt mit dem Compact auf.

Beide Fotos werden von Carsten Meyer nach den festgelegten Maßstäben geprüft und tatsächlich erkannt. Besonders dann, wenn das Umgebungslicht nicht ganz stimmt, z.B. bei Innenaufnahmen, ist die Spiegelreflexkamera von Vorteil. Eine Spiegelreflexkamera kann hier ihre technische Stärke durch höhere Empfindlichkeit und geringes Rauschen ausnutzen.

Sieht Carsten Meyer das in der Realität? Rebekka photographiert zuerst mit dem Compact. Gleicher Versuch mit der Spiegelreflexkamera. Aber was sagt Carsten Meyer? Er ist von dem schönen Bild der Kleinen erstaunt. SLR-Kameras haben damit kein Problem, aber die Kompaktkameras haben schon immer viel zu lange zum Fokussieren und Freigeben gebraucht.

Das hat sich zwar deutlich verbessert, aber die Kleinen einer Spiegelreflexkamera können kaum eine Kerze halten. Dabei ist Carsten Meyer von der Leistungsfähigkeit der Kompaktkamera positiv überrascht: "Die Kompaktkamera bietet konstante Farbe und perfekte Brillanz. Doch wenn es um Raffinessen geht, ist die SLR einen Schritt voraus, wenn es darum geht, die gewünschten Wirkungen zu erreichen.

Das Statusdisplay auf dem TFT wird nun je nach Ausrichtung der Kamera vom Quer- ins Querformat geschwenkt, und ein IR-Sensor stellt das Bild ab, wenn der Sucher betrachtet wird. Ähnlich wie Canon verfügt die Digitalkamera über ein Kit-Objektiv mit optisch-mechanisch stabilisierter Objektivverbindung. Das Gerät wird in einem handlichen, kompaktem Design mit einem aufgerauhten, aber nicht gummiertem Batteriefachgriff geliefert.

Zumindest besteht - analog zum olympischen System - die direkte Zugriffsmöglichkeit auf die Statusanzeige, in der dann die gewünschte Parametrierung ohne Aufruf des Hauptmenüs vorgenommen werden kann. Weil die einzige im Testfeld keine Live-View-Funktion bietet, hängt die Bildgestaltung vom SLR-Sucher ab, dessen Aufnahme für das Einstiegssegment und die Pentascope-Konstruktion ausreichend groß und heller ist.

Der Sucher -LCD-Anzeige erscheint nicht der momentane ISO-Wert. Canon wechselt mit dem Modell 450D vom Compact Flash zum SD/SDHC-Format. In Praxistests überzeugte die Handhabung der EOS 450D mit ihrem griffigen, halbgummierten Kunststoffgehäuse, obwohl ihr glattes Plastik etwas billig aussieht. Die grössere Anzeige hat die fünf zuvor auf der linken Seite angeordneten Tasten nach oben und unterhalb der 4-Wege-Tasten verschoben.

Die grössere Anzeige weist noch ein eher helleres Erscheinungsbild auf, hat einen grossen Betrachtungswinkel und ermöglicht nun auch die Liveansicht über den Bildaufnehmer, optional mit Histogramm - und Tiefenschärfeanzeige sowie mit vergrößerter MF- oder Autofokus-Funktion. Canon hat die Bildschirmauflösung mit der Diagonalen allerdings nicht gesteigert. Auf der linken Seite befindet er sich nun, so dass die Nasenspitze beim Blick durch den Sucher Fettflecken auf dem Schutzgläser hinterlässt.

Bei der Labormessung zeigte sich ein angemessener Kontrastbereich bis zum ISO-400 Pegel; im Tonwert-Prioritätsmodus ist er bei 9 Blenden bei signifikant erhöhtem Rauschen gleich. Genauso überzeugend wie die hochauflösende Messlinse EF 50 Millimeter 2,5-Makro. Olympus hat im Oktober 2007 die E- 410, jetzt mit einem "live MOS" getauft MOS-Sensor und scheinbar erheblich verbesserter Bildverarbeitung hinzugefügt.

Eine Live-View-Funktion ist ebenfalls eingebaut, jedoch mit Autofokus erst nach Spiegelung über die NF-Sensoren. Ultraschallsensor-Reinigung war sowieso eine bahnbrechende Leistung von Olympic. Während die schlanke Dreifokus-Feldkonfiguration von Olympic Airlines beibehalten wurde, wurde die herkömmliche Scharfstellung ebenso wie die Start- und Serienaufnahmen erheblich verkürzt.

Der 2,7-Zoll-Bildschirm ist teilreflektierend, was eine Steuerung der Daten und Menüführung auch bei starkem Sonnenlicht erlaubt - was angesichts der Menübelastung sehr erfreulich ist. Bei den Hauptmenüs handelt es sich um ein Tabsystem mit teilweise sehr umfangreichen Listen und nicht immer spontaner, fesselnder Einordnung. Außen überzeugt die Serie 400 durch ihr kompaktes, aber klassisches und handliches Getriebe.

Durch die wesentlich geringeren und weniger lichtsensitiven Bildpunkte bei gleicher Bildauflösung ergeben sich die erhöhten Rauschprobleme und der erreichbare maximale Kontrast der kleinen Aufnehmer. Der Sucher ist auch viel kleiner als der der Mitbewerber; der Sucher bietet einen bestimmten "Tunneleffekt". Der Autofocus steht hinter dem 450 D an zweiter Stelle, da die E-420 bei besseren Lichtverhältnissen als die Canon für eine schnellere Scharfstellung sorgt.

Mit der Fokussierung per Bildaufnahme ist der olympische Monitor dagegen bei guter Ausleuchtung klar im Vorteil. Auch automatische Varianten für die Bereiche Exposition, Schärfe und Weissabgleich meistert der neue Algorithmus - letztere können auch unmittelbar von Hand kalibriert, weitgehend feinjustiert oder über Kelvin-Werte eingestellt werden. Für die Speicherung der Daten verfügt der Olympic über einen CF/xD-Doppelschacht, was angesichts des geringen Platzbedarfs auffällt.

In den Messlabors zeigt der olympische Sensor ein niedriges ISO-100-Rauschen und eine Genauigkeit von 10 MP bei besonders niedrigem Kantenabfall.

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