Canon Eos Objektive

Kanon Eos Objektive

Kanon-Objektive erwerben| EOS-Objektive EF-Objektive gibt es seit der Einführung des EOS-Kamerasystems durch Canon im Jahr 1987. Als erstes Objektiv bietet das EF-Bajonett eine voll elektronische Signalübertragung zwischen Objektiv und Aufnahme. Canon war auch der erste Anbieter, der den Antrieb nicht in das Gehäuse der Kameras zur Fokussierung, sondern direkt in das Objektiv eingebaut hat.

Auch wenn die Linsenmaterialien, die Bildstabilisierung, das Fokussiersystem und der Wetterschutz seitdem erheblich verbessert wurden, wird das Originalkonzept für alle EF-Objektive beibehalten. Die Canon Objektive sind für jede EOS Kampagne geeignet - auch für die neuen EOS Models. Dafür wird jedoch der optionale EF-EOS M-Adapter benötigt, wenn Sie ein EF-Objektiv anschliessen wollen.

EF-S -Objektive sind spezifisch für Canon DSLR-Modelle mit einer kleineren Sensorgrösse konzipiert: einem APS-C-Sensor. Während der Entwicklungsphase dieser Objektive wurde vermehrt auf Leichtbau achtet. Darüber hinaus haben die Entwickler das Objektivdesign den Vorteilen eines APS-C Sensors angepasst. Bei Kameras mit EF-S-Bajonett sind Objektive im Brennweitenbereich von 16 bis 400 Millimetern erhältlich.

Diese Objektive sind nicht mit Vollformatkameras kombinierbar. Kürzlich wurden die neuen EF-M Objektive zusammen mit der ersten EOS Megakamera im Jahr 2012 vorgestellt. Diese sind noch kompakter aufgebaut und können nur mit einer EOS Maus verwendet werden. Haben Sie trotz der obigen Erläuterung Schwierigkeiten bei der Wahl eines Canon Objektivs und wissen nicht, welches Objektiv zu Ihrer Digitalkamera paßt?

Dazu müssen Sie zunächst das Objektiv entfernen. Lassen Sie das Objektiv los und verdrehen Sie es gegen den Uhrzeigersinn. 2. Wenn auf dem Bayonett ein rotes Feld angezeigt wird, ist Ihre Digitalkamera nur mit EF-Objektiven verwendbar. Es können dann auch EF-S-Objektive nachgerüstet werden. Ist jedoch nur ein weisser Ring zu sehen, sind nur die EF Monitore für Ihre Fotokamera geeignet.

Manche Canon-Objektive sind zudem durch ein "L" in der Artikelbezeichnung und durch ihre weisse oder rote Färbung auf der Linse gekennzeichnet. Wir sprechen von den Linsen der L-Serie, die Canon vor allem für professionelle und semi-professionelle Photographen anbietet. Mit der L-Serie wird das gesamte Objektivspektrum abgedeckt.

Sie finden sich vor allem im Zoom- und Weitwinkel-Bereich, aber auch Makroobjektive und Fixbrennweiten sind erhältlich. Vor allem die Telefone der L-Serie sind jetzt auch für Amateurfotografen mit hohen Anforderungen von Interesse. Jedes L-Objektiv von Canon steht für hervorragende Abbildungsleistung. Aber auch Abbildungsfehler wie z. B. Farbfransen im Konturbereich werden bei diesen Linsen nicht gefunden.

Bei Zoomobjektiven der L-Serie wird oft ein Ultraschall-Motor (USM) eingesetzt, der extrem geräuscharm und extrem leistungsstark ist. Diese sind flexibler, so dass in der Regel nur eine zusätzliche Linse im Reisegepäck mitgenommen wird. Doch: Fixbrennweiten werden als König der Objektive angesehen, weil sie die beste Bildqualität haben. Deshalb sind Fixbrennweiten in der Regel besonders hell und sorgen für extrem scharfes Bild.

Besonders Profi-Fotografen bevorzugen Aufnahmen mit festen Brennweiten. Dennoch gibt es von Canon auch für Anfänger feste Brennweiten, die in punkto Bildqualität keine Grenzen setzen, für weniger als 100? zu haben. Entsprechend haben Fixbrennweiten weniger Linsenfehler, während Zoomobjektive anfälliger für Verzerrungen, chromatische Abweichungen und Vignettierungen sind. Häufig ist die Schärfe bei festen Brennweiten besser und in der Regel sind sie auch viel heller.

Wer jedoch rasch zwischen unterschiedlichen Objektivbrennweiten umschalten muss, stößt mit den Fixbrennweiten rasch an seine Grenze. Zum einen beanspruchen die vielen Objektive viel Raum im Reisegepäck und zum anderen droht bei jedem Wechsel des Objektivs das Risiko, dass Dreck und Dreck auf den Aufnehmer aufsteigen. Andererseits wählen viele Photographen eine zweite Kamera mit einer anderen festen Brennweite, um rasch zwischen zwei unterschiedlichen Objektiven umzuschalten.

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