Ein Fotoapparat

Eine Kamera

Kameras sind optische Geräte, die zur Aufnahme von Objekten verwendet werden. Die Grundfunktionen einer Kamera werden hier erklärt. Kamera in der Fachrichtung Chemie| Studentenlexikon Für eine Kamera mit 35er-Format ( "24 x 36 mm") hat das Standardobjektiv eine Objektivbrennweite von 45 bis 50 Millimetern. Bei Änderung der Objektivbrennweite ändert sich auch die Grösse des Ausschnittes, der auf dem Bildschirm angezeigt wird (Abb. 4).

Linsen mit einer kleineren Objektivbrennweite (20 bis 45 mm) werden als Weitwinkel-Objektiv betrachtet, da sie einen großen Bildwinkelbereich auf dem Filmmaterial wiedergeben.

Linsen mit einer längeren Objektivbrennweite (75 bis 300 mm) werden als Teleobjektiv bezeichnet. Mit solchen Linsen können Sie die Brennweiten von z. B. 28 bis 300 Millimeter ändern. Digitale Kameras sind im Prinzip wie konventionelle Kameras konstruiert. Entscheidend ist, dass das Abbild nicht auf einem filmischen, sondern auf einem CCD-Chip liegt.

Die Gebühren werden gelesen, in ein Digitalbild konvertiert und in einem Datenspeicher abgespeichert und auf einen Computer transferiert, wo sie bei Bedarf verarbeitet, abgespeichert und ausdruckt werden. Konventionelle oder Digitalfotografie - was ist besser? Bei einem normalen 35mm -Negativ mit einer Bildauflösung von ca. 4 Mio. Pixel liefert die Digitalkamera heute (2008) eine Bildauflösung von bis zu 12 Mio. Pixel.

Damit ist die Auflösung des Bildes jetzt größer als bei der Farbfilmfotografie. Digitalfotografie hat weitere wichtige Vorteile: Mit Hilfe spezieller Bildverarbeitungsprogramme im Rechner können Digitalbilder auf vielfältige Art und Weisen bearbeitet, aber auch leicht manipuliert werden.

Wie eine Kamera arbeitet - wie arbeitet eine Kamera?

Jede einzelne Komponente umfasst 4 Grundkomponenten: das Glas, es fokussiert das Bild und wirft es auf die Bildfläche, die Blendenöffnung, es kontrolliert den Lichteinfall, den Sensor (d.h. die Bildfläche, auf die das Bild fällt). Die Linse: Der Vorderteil der Linse ist die Linse. Die Linse enthält in der Regel zwei Angaben: die höchstmögliche Lichtintensität und die gewünschte Objektivbrennweite.

Über das Glas (genauer gesagt das Linsensystem) gelangt das Streulicht in die Aufnahme. In der Optik ist die Apertur mit den Blendenrippen. Durch die Blendenblätter wird die Öffnung immer kleiner und die Lichtmenge kann gesteuert werden. Der Blendenwert ist in der Optik. Sie können am Aperturring die Blendengröße ändern, d.h. die einfallende Lichtmenge nachregeln.

Mit zunehmender Blende kommt mehr Helligkeit ins Spiel. Die Blende steht somit in direktem Zusammenhang mit der "Lochgröße". In der Betriebsart P (Program Auto) bestimmt die Blende selbst, welche Blende Sinn macht. Die Blende kann auch von Hand eingestellt werden (für die Einstellung des Blendenwertes, der Blendenpriorität oder in einigen Handbüchern auch der Blendenpriorität).

Die Blende ist standardisiert und der Blendwert 5,6 für ein Objekt ist mit dem Blendwert 5,6 für ein anderes Objekt gleich. Beträgt beispielsweise der maximale erreichbare Objektivwert 1,4, dann ist dieser hier die offene Blende, bei der das größtmögliche Streulicht mit diesem Glas ausfällt.

Bei der Einstellung der Spiegelreflexkamera wird immer die offene Öffnung, auch Arbeitsöffnung oder Arbeitsöffnung oder Arbeitsöffnung oder Arbeitsöffnung oder Arbeitsöffnung oder Arbeitsöffnung verwendet. Die Blendenöffnung verbleibt vollständig offen, so dass die größtmögliche Menge an Licht durchgelassen wird, so dass das über den Rückspiegel geschossene Motiv leicht im Betrachtungsfenster beurteilt werden kann. Auf der Rückseite der Digitalkamera befindet sich ein Spiegelvorhang, ein Verschluss und ein Sensor.

Das Spiegelbild wird auf die kleine Heckscheibe projeziert. Wenn der Auslöser gedrückt wird, geht der Auslöser auf und läßt das Tageslicht für die vorgegebene Zeit auf die Bildfläche auftreffen. Dabei kann die Belichtungsdauer verändert werden, d.h. die Geschwindigkeit, mit der sich der Shutter wieder schliesst, und damit die Zeitdauer, während der das Signal auftreffen kann.

Bei aktivierter Spiegelsperre klappt der Rückspiegel beim ersten Druck auf den Auslöser weg (so dass keine Stöße mehr vom Rückspiegel ausgehen, wenn der Auslöser gedrückt wird), und wenn der Auslöser gedrückt wird, bewegt sich der Verschluss nach oben und läßt die Beleuchtung auf den Sensor einfallen. Weitere Beziehungen zwischen Blendenwert und Belichtungsdauer und Spitzen für ein optimales Belichtungsergebnis finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten.

Die Bildaufnahme erfasst das eingestrahlte Bild und setzt es in Digitalwerte um. Der Anschluss und die Bedeutung von Bildauflösung etc. wird im Abschnitt "Bildsensor der Digitalkamera" erläutert.

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