Eos Einsteigermodell

Einsteigermodell Eos

Der Canon unterscheidet sich von anderen Einsteigermodellen durch die recht hohe Bildqualität bei höheren ISO-Werten: Höherwertige Modelle der D-SLR-Klasse verlieren natürlich das Einsteigermodell. Prüfbericht Canon EOS 800D Die Canon EOS 800D, der Nachfolgerin der EOS 750D, wurde im vergangenen Jahr vorgestellt. Dabei testete ich die Maschine und verglich sie mit ihrem Vorgängermodell und anderen vergleichbaren Ausstattungsvarianten. An der Einstiegskamera finden Sie in diesem Beitrag heraus, was mir Spaß macht und was nicht. Die Canon EOS 800D ist im Lieferprogramm enthalten:

Der in diesem Beitrag geprüfte Fotoapparat wurde mir von Canon für 4 Wochen zur Testzwecken zur Verfuegung gestellt. 2. Ich selbst mag es nicht, weil ich gerne mehr Fotoapparate in der Tasche habe, und ich mag grössere Fotoapparate mehr. Nachdem ich mich eingeschaltet habe, merke ich vor allem das unbekannte Aussehen des Menüs, das sich rasch als gut durchdacht und hilfreich erweist.

Das komplett drehbare und faltbare Touch-Display fällt mir auf Anhieb sehr gut ins Auge, wodurch die Handhabung besonders im Bereich Livemodus sehr komfortabel ist. Bereits die ersten Aufnahmen in Echtzeit beweisen, dass die 800D die erste Einstiegskamera von Canon mit Dual-Pixel-Sensor ist, die sich jetzt extrem scharf stellen und damit umgehen kann.

Automatisch programmieren, Blendenpriorität, Blendenpriorität, Manual (Fotos und Videos), ich nehme die Canon 800D und fahr zum Freiburger Freizeitpark, einem meiner Lieblingsplätze. Dennoch finden sich wunderschöne Bilder und ich bin fasziniert, wie leicht und unkompliziert die Bedienung der Kameras ist. Die AF ist eine schnelle und zuverlässige Lösung. Dennoch stelle ich fest, dass mir der Bedienungskomfort etwas mangelt.

Keine Daumen- oder Joysticks, keine Schulteranzeige und der Körper erweist sich für mich schon nach einer knappen halbe Stunden als zu schmal, denn meine Hände tun ein wenig weh, weil ich sie zu sehr um den Körper klemme, um die Kameras sicher im Zaum zu halten. Aber mit dem sehr mobilen Bildschirm macht das Filmen viel Spass.

Mit der Canon EF-S 18-135mm f/3.5-5. 6 IS USM entstanden exzellente Aufnahmen, bei denen mich das sanfte, wunderschöne Boot im Bildhintergrund auf vielen Bildern sehr positiv überraschen wird, besonders wenn die Blendenöffnung offen ist. Welche Möglichkeiten hat die Canon EOS 800D? Vor allem aber macht das Aufnehmen von Bildern Spass!

Eine Einsteigerkamera von Canon verfügt erstmals über Funktionen, die bisher nur der Mittel- oder Luxusklasse vorbehalten waren. Es funktioniert schnell, hat einen wirklich tollen Rechner, macht auch in Livemodus viel Spass und hat 24 Mega-Pixel. Natürlich gibt es bei Canon selbst und bei der WM natürlich auch Besseres.

Doch ehrlich gesagt, brauchen Anfänger in der Spiegelreflexfotografie wirklich eine High-End-Kamera im Vierstellerbereich? Wie die Canon EOS 800D ist auch die Canon EOS 800D eine hervorragende Bildaufnahme. Entscheidender Vorteil ist jedoch die Dual-Pixel-Technologie, die vor allem in der Liveansicht für Schnelligkeit sorgt. Insgesamt ist die Qualität der Bilder für eine Einstiegskamera sehr eindrucksvoll.

Der Eingangsdynamikbereich der Kameras beträgt zwischen 11 und 12 Blende - ein wirklich guter Preis für eine solche Komponente. Im RAW-Modus ist das Rauschen des 800D gut, würde ich meinen. Ohne zu zögern würde ich die ISO 1.600 verwenden. Aber ich war wirklich erstaunt über das ISO-Verhalten im JPEG-Modus.

Für viele Anfänger wird dieser Mode bevorzugt. Auch heute noch mache ich gerne selbst Fotos, oft im JPEG-Modus mit meiner neuen Version meines Modells der Serie 6. 600 (JPEG left, RAW right): In einigen Rezensionen habe ich festgestellt, dass der JPEG-Modus in dem Maße kritisiert wird, dass er mit einem zu großen Speichenradius scharf gemacht wird und daher der Verlust von Details bei höheren ISO-Werten zu groß ist.

Das ist mir nicht aufgefallen und ich denke nicht, dass dieser Level des Vollkommenheitsgrades wirklich für einen Anfänger wichtig ist, für den die Digitalkamera entwickelt wurde. Übrigens - die Maschine kommt auch mit wenig Helligkeit und starkem Kontrast sehr gut aus. Die Handhabung des 800D ist wirklich gut.

Sie ist leicht und praktisch - ideal für Anfänger in der SLR-Fotografie. Trotz dieser guten Äußerungen erkenne ich die grössten Schwachstellen in der Handhabung der EOS - vor allem im Hinblick auf die ergonomische Verbesserung der EOS 80D oder der EOS 79. Für einen kleinen Zuschlag bietet diese lediglich wichtige Funktionen, die ich mir nicht entgehen lassen muss.

Warum gibt es den 800D überhaupt? Nun, die Lösung sollte ganz leicht sein: Damit es für einen Anfänger so leicht wie möglich wird! Canon verwendet seit einiger Zeit einen innovativen Ein-/Ausschalter, der Power-On, Power-Off und Video-Modus in einem Dreistufenschalter kombiniert. Dies gilt auch für den 800D.

Das Zusammenspiel mit dem Videomodus ist nicht sehr gut erdacht. Dort zeigt die Digitalkamera ihre größte Stärke. Die Autofokusfunktion ist verflucht flott, geräuscharm, zuverlässig und dank der Dual-Pixel-Technologie besonders in der Live-Ansicht sehr unterhaltsam. Am liebsten benutze ich den Sucher, aber ich teste die 800D, da ich immer mehr Fotos im Live-Modus mache.

Tippen Sie dazu auf den Touch-Screen und der Autofocus arbeitet genau, rasch und genau. Wer den genauen Fokuspunkt im Motiv selbst einstellen möchte, dem macht das rasch Spass. Wie hat sich die Canon EOS 700D gegenüber ihrem Vorgänger verändert? Neben einer besseren Abbildungsqualität bietet der Bildverarbeiter vor allem eines - viel Freude beim Aufnehmen von Bildern in Echtzeit.

Dank doppelter Pixel ist der AF jetzt extrem flott und sehr verlässlich. Zusätzlich verfügt der 800D über 45 Kreuztaster im Gegensatz zu den 19 des Modells mit 750 D. Insgesamt kann ich sagen: Ja, die 800D ist auf jeden Fall ein Schritt nach vorne. Dennoch empfehle ich 750D-Besitzern, nicht auf die 800D umzusteigen, sondern auf die 800D oder wenigstens auf die Schwesterkamera der 800D, die so genannte 79D.

Die 800D tauchte wie die Doppelverpackung auf - in diesem Falle mit der als Nachfolgerin der EOS 700D geltenden 1977. 800 D oder 77 D? In der Einsteigerzone habe ich derzeit folgende Möglichkeiten: die Kamera: An wen richtet sich die Canon EOS 800D?

Die EOS 800D ist aus meiner Perspektive die ideale Einsteigerkamera für die SLR-Fotografie oder für den Wechsel von einem alten, 4-stelligen Einstiegsmodell. Wenn Sie schon eine Zeitlang mit einer Spiegelreflexkamera fotografieren, d.h. wenn Sie bereits Erfahrung oder einen entsprechenden Ehrgeiz haben, würde ich Ihnen empfehlen, sich für den Einsatz von 80D oder 80D zu entscheiden. Die dreistelligen Modelle sind nach wie vor ideal für Neueinsteiger.

Der 800D ist ein würdige Nachfolgerin in der 3-stelligen Baureihe! Der 800D ist mit einem EF-S 18-55 Millimeter im Bausatz oder bei Amazon auch mit dem ausgezeichneten 18-400 Millimeter großen Brennweitenbereich erhältlich. Der neue HLD Autofokus - einfach, geräuscharm und energiesparend. Auch für Anfänger scheint mir am Beginn interessant: Statt für 1.

Für 300 EUR empfiehlt es sich, das Etui ( "660 EUR") mit dem 18-135 IS USM (415 EUR) und dem Canon 10-18 IS STM (230 EUR) zum selben Tarif zu verbinden. Zur Einführung empfiehlt sich das folgende Zubehör: Was ich sonst noch in meinen Foto-Rucksack verpacke, erfahren Sie hier.

Mit der Canon EOS 800D steht eine robuste Einstiegskamera zur Verfügung, die besticht und viel Spass macht. Das Hauptaugenmerk gilt eindeutig dem Einstiegssegment, was sich in dem Mangel an einigen wichtigen Merkmalen zeigt. Sie ist so konzipiert, dass auch ohne große Kenntnisse eine schnelle und einfache Fotografie möglich ist. Zudem sind die Neuerungen gegenüber dem Vorgänger, dem Modell 700D, wirklich erfolgreich.

Mit dem schnellen Autofokus-System macht es Spass. Meiner Meinung nach ist das drehbare und faltbare Touch-Display heute Bestandteil jeder Cam. Es gibt zwar für perfektionistische Menschen vielleicht besser, aber für Einsteiger ist die richtige Wahl.

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