Fotokamera test 2015

Foto-Kamera-Test 2015

System-Kameras im Test: 24 Top-Modelle auf dem Prüfstand gestellt Aber auch Kompaktkameras machen gute Bilder. Die Prüfung von 24 Geräten hat alle Vor- und Nachteile spiegelloser Geräte aufgezeigt. System-Kameras sind eine gute Alternative für Foto-Fans, die nicht viel mitnehmen wollen. Diese nehmen so viel Raum in Ihrem Gepäck ein wie Superzoom-Modelle, aber weil ihre Sensoren viel grösser sind, bieten sie eine höhere Bildwiedergabe.

Außerdem haben sie die gleichen Eigenschaften wie ein Einzellinsenreflex: viele Verstellmöglichkeiten, viel praktisches Werkzeug und Wechsellinsen. Der Redakteur hat 24 verschiedene Varianten geprüft und herausgefunden, welche Systemkamera das Beste für sein Budget ist - und welche Vor- und Nachteile sich gegenüber einer Spiegelreflex-Kamera (auch DSLR oder Digital Single Lens Reflex oder Digital Single Lens Reflex oder DSLR genannt) ergeben. Wenn Ihnen das Bild nicht gefällt, verwenden Sie bitte den verlängerbaren Elektronensucher.

Mit dem eingebauten APS-C Sensor mit einer Bildauflösung von 20 Megapixel wurde im Test eine gute Abbildungsqualität erzielt, aber das Rauschen ist im Dunkeln sichtbar. Gegenwärtig ist der ursprüngliche Kaufpreis von fast 1000 EUR ohne Linse auf 449 EUR gefallen (Stand: Nov. 2015). Wie das Vorgängermodell verfügt die Sony Alpha 7 II über einen großen Vollformat-Sensor.

Aufgelöst mit 24 Megapixel ist die bereits gute Qualität der Sony Alpha 7 noch besser geworden. Der Autofocus arbeitet auch schneller und die Seriengeschwindigkeit hat sich auf fünf Bilder pro Sek. nahezu verdoppelt. 2. - Bildsensor: Ein ausschlaggebender Punkt für die Qualität des Bildes ist der Sensor.

Der große Vollformat-Sensor liefert die bestmögliche Abbildungsqualität, wird aber in der Regel nur in teure professionelle Spiegelreflexkameras und kaum in System-Kameras eingebaut - die einzige Besonderheit ist die Alpha-7-Serie von Sony. - Bildausschnitt: "Wer wirklich gute Bilder machen will, braucht eine Spiegelreflex-Kamera! Natürlich gibt es Preisunterschiede, aber im Allgemeinen kann man feststellen, dass die aktuellen System-Kameras in Bezug auf die Qualität der Bilder äquivalent sind.

Hinweis: Viele SLR-Objektive können auch mit Adapterringen an eine System-Kamera geschraubt werden. Canon und Nikon haben auch einen Autofocus. Verwenden Sie zusätzliches Zusatzgerät wie z. B. Bildsucher oder Blitzgerät, um die Funktion Ihrer System-Kamera zu erhöhen. - Bildsucher: Viele System-Kameras haben keinen integrierten Bildsucher, sondern stellen ihren Fokus auf ein Sichtgerät. Das Durchsehen des Suchers liefert das "unverfälschteste" Foto; das Aussehen des Displays kann durch Sonnenlicht oder fehlerhafte Farben beeinträchtigt werden.

  • Der Autofokus: Der Fokus wird selbsttätig auf das Objekt gerichtet - die geringe Aufnahmegeschwindigkeit wurde lange Zeit als nachteilig gegenüber einem Einlinsenreflex betrachtet. In der Tat haben System-Kameras in der Regel einen billigeren Selbstfokus. Die aktuellen Modelle der System-Kameras holten allmählich auf: Das Sony Alpha 5100 zum Beispiel benötigt nur 0,14 s zum Fokussieren und Auflösen.

Videoaufnahmen mit einer Spiegelreflex-Kamera sind in der Regel sehr aufwendig. Auf diese Weise arbeitet der Autofocus bei vielen Models, auch beim Aufnehmen. Da aber die Schärfeeinstellung immer noch verhältnismäßig gering oder sehr hoch ist, ist die Handkorrektur oft die beste Lösung. System-Kameras hingegen fokussieren mit Kontrastautofokus - und diese Technologie arbeitet auch während der Videoaufzeichnung immer wieder.

Aus diesem Grund verwalten Anfänger mit System-Kameras in der Regel besser Video. - Transportmodus: Der große Pluspunkt der Systemkamera gegenüber einem Spiegelreflex: ihr geringes Eigengewicht. Durch den Verzicht auf einen integrierten Mirror ist er kleiner, handlicher und leicht. Gerade auf der Reise ist es eine gute Möglichkeit, da die Qualität der Bilder fast gleich ist.

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