Leica Wild

Wild Leica

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]> Die Wildheerbugg AG wurde am 26. 4. 1921 als Heinrich Wild, Werkstatt für Feinwerktechnik und Feinoptik von Heinrich Wild, Jacob Schmidheiny und Robert Helbling im Kreis Heerbugg in der Stadtgemeinde Balgach im St. Gallen gegruendet. Über die Jahre änderte das Traditionsunternehmen seinen Firmennamen von Heinrich Wild, einer Werkstatt für Präzisionsmechanik und Feinoptik, in Wild Heerbugg AG über die Vertriebsgesellschaft Heinrich Wild's Geodetic Instruments.

Im Jahr 1986 fusionierte das Unternehmen mit der Ernst Leitz Wetzlar Gesellschaft zur Wild Leitz Gruppe. Durch die Gründung der Leica Holdinggesellschaft B.V. im Jahr 1990 verschwindet der Firmenname Wild. Nach der Ausgliederung der Leica Camera im Jahr 1996 wurde die restliche Gruppe 1997 in Leica Geo Systems AG und Leica Microsystems aufgeteilt. 2 ][3] Die Bildmarke von WILD bleibt bei der WILD Gruppe erhalten.

Nach dem Erwerb durch die damalige WILD Industrie Holdings in Völkerermarkt, Österreich, wurde die WILD Unternehmensgruppe mit 380 Mitarbeitern und 80 Millionen erzielt. Die Heerbrugger Werkstatt für Präzisionsmechanik und Feinoptik Heinrich Wild wurde am 26. 4. 1921 von drei schweizerischen Personen gegründet: dem Landvermesser und Tüftler Heinrich Wild aus Glarus, dem Beamten und Entrepreneur Jacob Schmidheiny aus Balgach und dem Flumser Erdwissenschaftler Robert Helbling.

Zunächst lag der Fokus auf dem Aufbau optisch-mechanischer Messgeräte, unter denen die Theodoliten bald durch diverse Patentanmeldungen von Heinrich Wild (insbesondere die Modelle T1 und T2) einen ganz speziellen Stellenwert einnahmen. Im Jahre 1923 wurde der Firmenname in Verkauf-Aktiengesellschaft Heinrich Wild's Geodetic Instruments umgewandelt. In der Folgezeit wurden auch Geräte für die Fotogrammetrie hergestellt, das Wild T4 ein Spezialgerät für astrogeodätische Untersuchungen.

Bei weiteren Neuerungen kam es zu Auseinandersetzungen, so dass Heinrich Wild 1932 das Haus verließ. Seinen Erfindergeist bringt er dann zu der Firma Kerne & Cie in die Aarauer Innenstadt, die sich zu einem ernstzunehmenden Wettbewerber der Firma Heyerbrugger entwickelt hat. Im Jahre 1954 wurde das Stammhaus in die Wild Heerbrugg AG umgewandelt.

Das von Wild weiterentwickelte Theodolitprogramm hat sich so bewährt, dass die Bezeichnungen T1 bis T3 auch für Neukonstruktionen bis etwa 1980 erhalten blieben. Die Wild Heerbrugg AG und die Ernst-Leitz Wetzlar GmbH arbeiten seit 1972 zusammen. Im Jahr 1987 schlossen sich die Firmen Wild und Leitz zur WildLeitzGruppe zusammen.

Die in Aargau ansässige Firma Kern & Co. und gründete am 11. Dezember 1989 die Wild Leitz AG. Weitere Firmen wie Cambridge Instruments, Reichert & Jung und ein Teil von Bauch & Lomb kommen am 15. September 1989 hinzu. Im Jahr 1990 wurde die Leica Holdinggruppe B.V. Group ins Leben gerufen, zu der auch der bekannte Kamerahersteller gehört, der in Zusammenarbeit mit Elektronikfirmen in den GPS-Markt eingestiegen ist.

Die 1995 aus der Leica-Gruppe ausgegliederte Produktionsstätte in Österreich wurde zur Grundlage der WILD-Gruppe. Die Wild-Unternehmensgruppe beschäftigt sich unter dem WILD-Logo weiterhin mit der "Optomechatronik". Gesellschaft der WILD Gruppe: WILD Technologies s.r.o. - WILD Technologies s.r.o. ýAus Wild zu Leica 70 Jahre Unternehmensgeschichte 1921-1991. ý Rudolf Simmen, Download als PDF (23. Dez. 2013).

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