Linux Photo Manager

Der Linux Foto-Manager

Die Software & Apps zum Thema Image-Management für Linux. Der Shotwell ist Bestandteil aller gängigen Distributionen und kann daher in der Regel bequem über den Paketmanager eingerichtet werden.

Digitalbilder werden besser auf dem Rechner oder seinen Datenträgern gespeichert.

Digitalbilder werden besser auf dem Rechner oder seinen Datenträgern gespeichert. Der erste Teil beschreibt kurz das örtliche Bildmanagement. Unter Linux sind die Einsatzmöglichkeiten vielseitig und im Prinzip sollte für jeden etwas dabei sein. Der zweite Teil befasst sich mit einigen weniger bekannten Fachleuten, die entweder einen Bildserver im örtlichen Netz einrichten oder bei Interesse über das Netz zur Verfügung stellen können.

Grundsätzlich kann aber auch ein Image-Server auf dem eigenen Computer eingesetzt werden, der dann zugleich als Datenserver und Klient auftritt. Sie können die Fotos mit einem beliebigen Web-Browser betrachten. Es ist verhältnismäßig leicht und ohne großen Arbeitsaufwand einen eigenen Image-Server mit den in der Sektion ohne Datenbanken enthaltenen Programme zu implementieren. Insbesondere beim Exportieren ins Netz kann eine Bildgalerie im HTML-Format eine gute Alternative sein.

Die verschiedenen (kostenlosen) Webservices zur Veröffentlichung eigener Fotos im Netz werden nicht weiterverfolgt. Teilweise ist diese Funktionalität in die lokale Bildverwaltung eingebunden. Schließlich ist noch die Möglichkeiten einiger Redaktionssysteme (CMS) zu nennen: Integration von Bildgalerien oder die Integration von externen Systemen. Anmerkung: Wenn weitere Informationen wie eine Bildbeschreibung oder der Speicherort der Aufzeichnung als Methadaten eingebunden sind, sind sie nicht an ein spezifisches Anwendungsprogramm gekoppelt und können an beliebiger Stelle wiederverwendet werden.

Andere Kandidatinnen wären jBrout und Mapivi sowie Geeqie. ýigiKam darf zu Recht als Top-Hund unter den örtlichen Image-Verwaltungen bezeichnet werden. Das unter KDE entwickelte System kann ohne seine Libraries unter anderen Desktop-Umgebungen ausgeführt werden. Über eine optionale externe Datenbasis nähert sich der Leistungsumfang den serverbasierten Systemen.

Auch wenn F-Spot lange Zeit die Standard-Bildverwaltung unter Ubuntu war (mit GNOME 2 als Desktop-Umgebung), ist dieses komfortable Tool immer noch eine Kluft. Kritisch sind vor allem die Nutzung von Mono und die Administration von Bildern in einer Zieldatenbank. Letztere hat viele Vorzüge, aber diejenigen, die ihre Fotos selbst über ihre eigene (bestehende) Verzeichnisstruktur pflegen möchten, sind damit besonders unbefriedigt.

Andernfalls kann das Shotwell-Programm als würdiger Ersatz bezeichnet werden - wenn man bedenkt, dass die Entwicklungen noch nicht vollständig sind. Wie die Bildbeobachter Google View und Google Earth berücksichtigen auch das Bildbearbeitungsprogramm Google Thumb bestehende Verzeichnisstrukturen, aber seine Einsatzmöglichkeiten gehen weit über die eines klassischen Bildbearbeitungsprogramms hinaus. Zudem können Images auch auf externe Datenträger betrachtet werden - ein Zeitpunkt, an dem andere Anwendungen (ohne vorherigen Import) oft versagen.

Wenn Sie ein spezielles Tool für KDE suchen, sollten Sie einen Blick auf Gwenview werfen. Selbst wenn Sie mit den unten aufgeführten Anwendungen auf Ihrem eigenen Computer laufen können, steht der Bau unabhängiger (dedizierter) Image-Server im Vordergrund. Die Grundlage ist in der Regel ein LAMP-Server (Linux - Apple - MySQL - PHP). Diese werden in der Regel über ein Webinterface abgerufen und gepflegt, auf das mit jedem Web-Browser zugegriffen werden kann.

Obwohl es sich hierbei nicht um eine Bilderverwaltung im eigentlichen Sinn und alle Editierfunktionen sind, sparen die Reports die zeitaufwändige händische Erzeugung einer HTML-Bildergalerie zur Darstellung im Netz.

Die Diashow-Funktion ist zum Teil verfügbar, in der Regel müssen die Aufnahmen manuell an die entsprechende Position gebracht werden. Sie sind die Großen unter den bisher vorgestellten Lösungsansätzen, aber in der Regel nicht erwünscht. Obwohl eine durchgängige Benutzerführung nahezu immer möglich ist, gibt es dennoch unterschiedliche Bild- und Videoformate, die Konvertierbarkeit zwischen unterschiedlichen Dateiformaten oder die nicht unerhebliche Anpassungsmöglichkeit der Web-Oberfläche über Themes oder Scripts.

Zu den universellen Digital Asset Management Lösungen für Agenturen und Unternehmen gehören ResourceSpace oder kurz gesagt der Name des Unternehmens für ResourceSpace oder der Name des Unternehmenspaten. Es ist ein gängiger Wille, auf einem Computer zusammenzuarbeiten. Der folgende Lösungsvorschlag wurde zwar gut mit Shootwell geprüft, sollte aber auch mit anderen Systemen des Bildmanagements funktionieren:

Mehr zum Thema