Lumix X100

X100 Lumix

Kameratasche aus Leder für Panasonic LUMIX LX100 Kompaktkamera. Die Bildauflösung des Panasonic Lumix DMC-LX100 (Datenblatt) beträgt 17,3 x 13,0 mm (MFT) und beträgt 15,9 Megapixel. Pro&Con zur Lumix DMC-LX100 von Pansonic Die Bildauflösung des Lumix DMC-LX100 (Datenblatt) beträgt 17,3 x 13,0 Millimeter (MFT) und beträgt 15,9 Millionen Pixel. Demgegenüber liest das Gerät jedoch nicht komplett, was zu geringeren Bildauflösungen und natürlich zu geringeren Dimensionen führt.

Eine Multiformatlösung, bei der sich die Fokussierbereiche - im Unterschied zu "herkömmlichen" Kameras - nicht im 4:3, 3:2 und 16:9 Format voneinander abheben.

Im Vergleich zu einem Lumix DMC-GH4 ( "Testbericht"), der den kompletten Sensor Micro-Four-Thirds verwenden kann, hat das Gerät eine kleinere Bildfläche und damit eine niedrigere Auflösungsrate. Aufgrund der geringeren Bildauflösung werden etwas weniger Einzelheiten gelöst, aber die "nur" zwölf Megapixel können in der Realität verwendet werden.

Ab ISO 3200 nimmt die Wiedergabe der Details etwas mehr ab, ein leichter "Krümel" ist hier auch ohne höhere Vergrößerung zu sehen. Seit ISO 6. 400 beginnt eine starke Unschärfe der Bilder, weshalb wir hier nicht mehr als ISO 3200 raten. Serienbildaufnahmen mit bis zu 11,2 Bilder pro Sekunde sind eine der Stärken der Kamera: Die Lumix DMC-LX100 von PANASTRONIC beeindruckt nahezu vollständig bei Betriebsgeschwindigkeit.

Bemerkenswert ist die kontinuierliche Aufnahmegeschwindigkeit, da die kompakte Kamera 11,2 Frames pro Sek. im JPEG-Format aufzeichnet. Der große Speicher erlaubt 100 Aufnahmen mit der höchsten Bildfrequenz. In RAW-Format werden dann 8,7 Frames pro Sek. für bis zu 24 aufeinanderfolgende Aufnahmen gespeichert, bei JPEG+RAW sind 8,7 Frames für 22 aufeinanderfolgende Aufnahmen möglich.

Bei vollem Bufferspeicher können weiterhin 6,6 (JPEG) und 2,3 (RAW) bis 1,2 (JPEG+RAW) Frames pro Sek. aufgezeichnet werden. In puncto Farbtreue die Lumix DMC-LX100 von Pansonic punktet. Die blaue Röhre weist etwas mehr Abweichungen vom eingestellten Wert auf, aber das Gerät kann weiterhin für farbenkritische Objekte verwendet werden.

Mit einer offenen Blende von F1,7 bis F2,8 ist das Glas sehr hell: Bei der Lumix DMC-LX100 verwendet Panasonic ein 3,1-fach Zoom mit 35mm-Äquivalent von 24 bis 75mm. Im eingefahrenen Zustand ist das Glas trotz dieser beeindruckenden Eigenschaften sehr klein. Die OIS Bildstabilisierung funktioniert sehr gut und erlaubt eine Belichtungszeit von ca. 1/10 Sekunden bei maximaler Brenndauer.

Das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen: Unser Fazit: Die Lumix DMC-LX100 von panasonic (Produktbilder) zählt aufgrund ihres festen Objektivs zu den kompakten Kameras. Aber mit dem neuen Modell können Sie das Seitenverhältnis der Aufnahmen ändern, ohne die Bildbrennweite zu verändern. Trotzdem ist die Lumix DMC-LX100 von der Firma Lumix (Technik) aber auch mit diesem Look nicht mehr in der Hosenhose zu unterbringen.

Man kann das Modell nicht mehr als Kompaktgerät bezeichnen: Das Lumix DMC-LX100 von Pansonic (Praxis) kann daher vielmehr als Wettbewerb für die kompakteren spiegellosen Kameras angesehen werden und nicht für die kompakten Kameras. Die Menüführung der kompakten Kamera bietet viele Einstellmöglichkeiten, das Gerät fährt hier ohne Fragen auf Systemkameraebene. Auch sehr gut: Mit bis zu elf Einzelbildern pro Sek. funktioniert die Kamera auch im Serienbildmodus extrem schnell.

Der elektronische Shutter kann auch bis zu 1/16.000 Sekunden auslösen. Eine Frage des Geschmacks ist jedoch, wie die Operation über den Öffnungsring am Objekt und das Stellrad zur Aufnahmezeit zu finden ist. Wie eines von wenigen Kamera-Modellen bietet das Modell auch die Möglichkeit, Ultra-HD-Videos zu speichern: Mit der Lumix DMC-LX100 (Praxis) bietet Ihnen die Firma Lumix eine nicht ganz kleine digitale Kamera mit einer konstant guten Performance und nahezu ohne Nachteile.

Wenn Sie einen Objektivbrennweitenbereich von 24 bis 75mm (KB) benötigen, können Sie die Lumix DMC-LX100 anstelle einer System-Kamera verwenden.

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