Mavica

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Spanne id="Modelle_der_Mavica_Serie_von_Sony.5 B10. 5D ">Modelle der Mavica Serie von Sony[10][Bearbeiten> | Quellcode bearbeiten

Das 2? große, sogenannte Videodisketten ("VF") namens "Mavipak" hatte eine Speicherkapazität von 50 Videostills pro Floppy. Man konnte die Fotos auf einem Fernseher betrachten, aber das benötigte einen zusätzlichen Netzadapter, der $230 aufwarf. Für die Bearbeitung der Aufnahmen auf einem Computer mussten diese zunächst digitalisiert werden.

Die späteren Modelle der Digitalkamera-Serie nahmen die Aufnahmen im computerlesbaren DOS FAT12-Format auf 3.5?-1.44-MiB-2HD-Disketten auf und wurden zunächst "Digital Mavica", später "FD Mavica" genannt. Diese Eigenschaft machte die Mavica besonders auf dem amerikanischen Kontinent populär. Da immer höhere Bildauflösungen in der Digitalkamera-Technologie (Megapixel) und für den Consumer-Markt erhältlich sind, hat Sony auch für die zu speichernde Bilddatei eine Alternative entwickelt.

Mit einem Adapter für einen Memory-Stick anstelle der Discette und später durch einen integrierten Memory-Stick-Slot konnte die Mavica auch Images auf Memory-Sticks abspeichern. Mit der ersten Digitalkamera der Mavica Serie mit eingebautem CD-Brenner (Mavica MVC-CD1000) und einem 10fach optischen Zoom-Objektiv konnten nur CD-R-Medien beschrieben werden.

Allerdings war es möglich, die Images von einem unfertigen (lead-out) CD-Rohling über die vorhandene USB-Schnittstelle zu lesen. Bei den Nachfolgemodellen - der " CD Mavica " - wurde der Zoom-Faktor verkleinert. Im Gegenzug konnten sie auch CD-RW-Rohlinge schreiben. Mit der Mavica MVC-CD400 wurde erstmals ein Fokussierlaser zur Scharfstellung bei schlechten Lichtbedingungen eingesetzt.

Bei den beiden MaviCap Modellen MVC-FDR1 und MVC-FDR3 hat Sony einen Digitalbildspeicher für jegliche Videoquelle (CVBS und S-Video) erstellt, der die Aufnahmen auch auf 3,5-Zoll-Disketten speichert. Letzterer hatte eine LCD-Anzeige zur Anzeige der abgespeicherten Aufnahmen. Der FVP-1 Mavica kann zum Drucken von auf Disketten abgespeicherten Bildern verwendet werden. Die Mavica-Serie wurde von Sony nicht weitergeführt, sondern durch die Cyber-shot-Serie ersetzt, die den Speicherstick von Beginn an als Datenträger verwendete.

Sony bietet jetzt auch Digital-SLR-Kameras mit austauschbaren Objektiven als Teil des AHA-Systems an. Spätere Versionen MVC-FD75, MVC-FD87, MVC-FD92, MVC-FD97, MVC-FD100, MVC-FD200, alle anderen als Sony Digital Mavica bezeichnet. Die MVC-CD 1000 hieß Sony Mavica, alle anderen Geräte als Sony CD Mavica.

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