Olympus E

Der Olymp E

E-System ist ein kompaktes Kamerasystem, das von Olympus für seine digitalen Spiegelreflexkameras entwickelt wurde. Vielen Dank für den Kauf einer Olympus Digitalkamera. tione. n d e r Te ile.

mw-headline" id="Besondere_Merkmale">Besondere Merkmale==="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten | > Quellcode editieren]>

E-System ist ein von Olympus entwickeltes Kompaktkamerasystem für seine Digital-SLR-Kameras. Sie ist das erste Digitalkamerasystem, das nach dem von Olympus und Kodak erarbeiteten Four Thirds Standards (FT) hergestellt wird. Die E-330 war auch die erste SLR-Kamera mit Unterstützung für Live-View, eine Funktion, die heute standardmäßig in Konkurrenzsystemen eingesetzt wird.

Einige der Kamera-Modelle des E-Systems sind mit einem im Kameragehäuse integrierten Stabilisator ausgerüstet. Dafür hat kein Olympus-Objektiv eine Objektivstabilisierung, auch wenn beispielsweise die von Panasonic vertriebenen Leica-Objektive an einer Olympus-Kamera eingesetzt werden können. Durch das Design von Four Thirds sind die Geräte im Durchschnitt etwas kleiner und leichtgewichtiger als andere Konkurrenzsysteme.

Mit der E-620 bietet der Produzent das derzeit wohl kompakteste und kompakteste DSLR-Gehäuse der Welt mit eingebautem Bildstabilisator[1] an. Die E-System-Kamera liefert im Gegensatz zu den von anderen Anbietern verwendeten 3:2-Bildformaten im Kleinbildformat ein Bild im Bildformat 4:3 Die E-1 war die erste Digital-SLR-Kamera des E-Systems, die im Jahr 2003 auf den Markt kam.

Seitdem sind 13 weitere Geräte hinzugekommen (Stand 10. September 2010): Die E-510 und E-3 sind die ersten Geräte, die über einen internen Stabilisator zur Bildstabilisierung verfügten. So kann Olympus, wie Pentax und Sony, das Image im Kameragehäuse festhalten und nicht wie bei Nikon und Canon einen Image-Stabilisator in Spezialobjektiven einbauen.

Panasonic bietet die E-330-basierte DMC-L1 und die DMC-L10 Die von Leica angebotenen Digitalkameras sind nahezu identisch mit der DMC-L1, jedoch mit modifizierter Abdeckung, einem anderen Verfahren zur Generierung von JPEG-Bildern, verbesserter Hardware und einer SD Speicherkarte. Ein Teil der 19 derzeit erhältlichen Digitalobjektive von Suiko (Stand Juli 2008) wurde vor allem für ihre gute Abbildungsleistung ausgezeichnet.

Durch das System sind die Linsen sehr klein und leicht im Gegensatz zu anderen Formaten, die den gleichen Blickwinkel wiedergeben. Gegenüber dem 35 mm-Format ergibt sich ein Objektivbrennweitenbereich von 14 bis 600 Millimeter (Tele) (Formatfaktor 2). Beim 35mm-Format bedeutet dies eine Vergrösserung von 1:1, also Lebensgrösse. Sämtliche Linsen für den Four-Thirds-Standard sind untereinander verträglich und können daher auch für das E-System verwendet werden.

Leica brachte im Oktober 2006 das erste FT-Objektiv (14-50 Millimeter Brennweite) mit optischer Bildstabilisierung und einem Standardobjektiv mit 25 Millimeter Brennweite und einer maximalen Blende von 1,4 auf den Markt. Sigma liefert auch Linsen für Four Thirds und vergrößert damit den Fokussierbereich gegenüber dem 35 Millimeter-Format auf 1600 Millimeter (ohne Telekonverter).

Olympus hat auch einen Anschlussadapter für alte Linsen aus dem ehemaligen OM-System des Unternehmens im Angebot. Durch die kurze Brennweite gibt es auch für andere Optiken, z.B. Contax/Yashica, Leica R, Nikon und Canon EOS. Wechselobjektive sind derzeit nur für die Modelle E-1 und E-30 erhältlich Der Produzent stellt auch diverse Blitzeinheiten zur Verfügung, die durch TTL-Messung (durch das Objektiv, Blitzauslöser und Intensität durch die Kamera) entsprechend dem jeweiligen Anwendungsfall angesteuert werden können.

Mehr zum Thema