Olympus M5 Mark 2 test

Test Olympus M5 Mark 2

olympische OM-D E-M5 Mark II spiegelfreie systemkamera, systemkamera Das Mark II kann die Gemeinsamkeiten mit dem OM-D E-M5 kaum verbergen, aber einige Abweichungen sind in den Details zu erkennen. Olympus hat auch den Handgriff leicht verändert, der etwas umfangreicher, aber immer noch sehr eben ist. Für Liebhaber von voluminösen Griffen, die interessante zusätzliche Funktionen wie eine Ohrhörerbuchse oder gar eine Arca-Schweizerplatte bieten, stehen Olympus wie beim ersten E-M5 jetzt gleich zwei unterschiedliche zusätzliche Griffen für je 150 EUR zur Verfügung.

Die E-M5 Mark II verfügt über eine sehr gute Daumenunterstützung und kann daher mit handelsüblichen Linsen, die im Mikro-Vier-Dritte-System kleiner sind als in SLR-Modellen oder System-Kameras mit gr? Ungünstige Umgebungsbedingungen sind daher für Mark II kein Hindernis.

Ebenso ist die Heckscheibe innovativ, von der der nun seitlich angebrachte Stopp des Fahrwerks am deutlichsten zum Vorschein kommt. Das macht es zwar weniger bequem, bodennah oder über dem Boden im Hochformat zu filmen, aber die Freiräume nehmen stark zu, selbst Selbstportraits sind möglich. Das Display ist ein 1,04 Mio. Pixel hochauflösender Berührungsbildschirm, der mit einem Fingertipp fokussiert und auf Anfrage auch getriggert werden kann.

Der Olympus hat den beeindruckenden E-M5 Mark II des OM-D E-M1 verfehlt, der mit 2,36 Mio. Pixeln eine höhere Auflösung als der bisherige Zielsucher und mit einem Vergrösserungsfaktor von 1,48 sichtlich grösser ist. Das Sucherformat korrespondiert mit einer 35mm -DSLR mit 0,74facher Vergrößerung und 100-prozentiger Feldabdeckung; nur dass der E-M5 Mark II Viewfinder wesentlich mehr Information wie alle Kamera-Einstellungen, Live-Histogramm, Rasterlinien, Exposure-Preview, flächige Libelle, Weißabgleich-Preview, etc. ausweist. Der E-M5 Mark II ist mit einer 35mm -DSLR mit 0,74facher Visiereinvergrößerung und 100-prozentiger Feldabdeckung ausgestattet.

Auch der Sucher und das Bildschirmbild können in Bezug auf Farbgebung, Lichtstärke und Bildkontrast an die individuellen Präferenzen des jeweiligen Motivs angepaßt werden. Aber zurück zum Kameragehäuse: Dieses ist mit Gummigranulat reichlich "ledert", selbst der Bajonettverschluss zum Objektivwechsel ist mit dieser Anwendung ausgestattet. Der E-M5 Mark II verfügt frontseitig über einen Studio-Blitzanschluss.

Auch in ergonomischer Hinsicht hat der Mark II einige Fortschritte gemacht: Das Programmwahlschalterrad kann nun verriegelt werden, der Drehknopf verriegelt die Sperr- und Entriegelungspositionen, so dass er beim Betätigen des Rads nicht gepresst werden muss. Etwas zugänglicher und qualitativ hochwertigere und überarbeitete Stellräder für Finger und Finger wie das Programmwahlschalterrad sind nun auch die beiden Stellräder für Finger und Finger.

Dort ist auch der ebenso nicht gut zugängliche Schalter angeordnet, mit dem die Besetzung der beiden sich drehenden Räder geschaltet werden kann. Der Mark II bietet noch einige weitere Tasten zur freien Zuordnung und ermöglicht es, ganze Einstellungs-Sets rasch abzurufen. Auf Wunsch können Sie die Eingaben auch auf einzelnen Positionen des Programmwahlschalters platzieren und die Motive oder andere Funktionalitäten des Programmwahlschalters übersteuern, wenn sie nicht gewünscht oder gewünscht werden.

Ausrüstung Die OM-D E-M5 Mark II wendet sich mit ihren kreativen Programmen und vielen Anpassungsmöglichkeiten zwar an den ambitionierten Profi als Fotograf, verfügt aber auch über benutzerfreundliche Einsteigerprogramme. Mit dem iAuto-Modus werden sämtliche Funktionen inklusive der Szenenerkennung selbst übernommen, aber auch die Möglichkeit der manuellen Auswahl von Szenenprogrammen geboten. Lediglich ein moderner Panoramamodus ist das einzige, was der Mark II nicht zu bieten vermag.

Sie können aber auch mit Einstellungen für die manuelle Aufnahme kombiniert werden, auch wenn diese Option etwas schwierig zu erkennen ist. In der Belichtungsreihe ermöglicht der Mark II bis zu sieben Bilder in der Belichtungsreihe, im HDR-Modus mit einer besonders großen Streuung von 3 LW für fünf Bilder oder 2 LW-Distanz für 7 Bilder, was sich zu 15 LW zwischen den hellen und den dunklen Fotos zusammenfasst.

Ebenso sehr neu artig sind die Funktionalitäten Live-Bulb und Live-Time. Besonders hervorzuheben ist der fünfachsige Filmstabilisator, der von Olympus weiter optimiert wurde. Die bewegliche 16-Megapixel-Auflösung (im Vergleich zum Einsteigermodell ohne resolutionsmindernden Tiefpass) ist im Gehäuseinneren beliebig verschiebbar und wird durch Elektromagnet in ihrer Lage fixiert. Besonders feine Auflösung bietet der Gyrosensor des E-M5, so dass der Stabilisator bis zu fünf EV-Werte nach dem CIPA-Standard kompensieren kann.

Damit ist auch in der praktischen Anwendung überraschend gut gearbeitet und ermöglicht Handfotografie, bei der üblicherweise ein Dreibeinstativ benötigt wird. Eine besondere Köstlichkeit ist eine besondere Eigenschaft des Stabilisators: Wenn Sie die Messkamera auf einem Dreibein aufstellen und ein stationäres Objekt aufnehmen, können Sie einen Aufnahmemodus einschalten, in dem die E-M5 Mark II acht Bilder in rascher Folge mit einem um je ein halbes Bildpunkt versetzten Aufnehmer macht.

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