Olympus om D E M2

Der Olympus für D E M2

Die Olympus OM-D E-M1 Mark II Kamera ist ein digitales, spiegelloses Systemgehäuse des herstellerunabhängigen Micro-Four-Thirds-Systems. Die spiegellosen Systemkameras von Olympus werden mit extremer Leistung in Serienproduktion und Fokussierung auf den Markt gebracht. Prüfung gemäß L10 Markierung II Der Olympus OM-D E-M10 Markierung II hat sich im Testbetrieb als guter Micro Four Thirds DSLM im stylischen Retro-Look bewährt. Nur die relativ geringe Batterielebensdauer und die etwas niedrigere Randschärfe wirken sich nachteilig aus. Mit der Olympus OM-D E-M10 Markierung II stellt sich das Nachfolgermodell einer der populärsten Fotoapparate vor: Der Nachfolger.

Allerdings entfällt der 40-Megapixel-Modus des Schwestermodells OM-D E-M5 Modell II. Im Gegenzug behält der Olympus OM-D E-M10 Markierung II den erfreulich großen, fließenden und gestochen scharfen digitalen Bildsucher mit über zwei Mio. Subpixeln. Dies sollte vor allem Filmemacher ansprechen, die mit dem Olympus OM-D E-M10 E-M10 II Full HD-Videos mit 60 Einzelbildern pro Sek. aufnehmen können.

Damit wird die Bildfrequenz gegenüber dem Vorgängermodell verdoppelt, die Akku-Lebensdauer jedoch erheblich verkürzt: Der Energiespeicher benötigt nur 96 min pro Aufladung. Das Olympus OM-D E-M10 Modell E-M10 II zeichnet sich durch eine wesentlich verkürzte Batterielebensdauer aus und spiegelt sich auch in der Gesamtnote wider. Schließlich hat Olympus einige Veränderungen am OM-D E-M10 Markierung II Fall durchgeführt.

Fazit: Der Olympus OM-D E-M10 Markierung II ist ein empfehlenswertes Mikro-Vier-Drittel-DSLM, das sich vor allem an Einsteiger und Umschalter wendet. Alternativ: Der Olympus OM-D E-M10 Markierung II anbietet leistungsstarke Eigenschaften für das Kapital, aber schwächt die Aufmerksamkeit zum Detail.

Der erste Druck: Olympus OM-D E-M1 Teil II

Olympus kündigte den OM-D E-M1 Markierung II im Monat August an, vergangene Handelswoche wurde das neue Micro-Four-Thirds Topmodell eingeweiht. Die kleine Fotokamera besticht auf dem Blatt durch eine atemberaubende Serienbildfrequenz von bis zu 60 Bildern/Sekunde und eine entsprechende NF-Leistung. Aber kann sie ihre Versprechungen in der Realität einhalten? Dabei hatte ich bereits die Möglichkeit, den E-M1 Markierung II für ein paar Std. zu testen.

Olympus hat sich mit der spiegelfreien Systemkamera OM-D E-M1 Markierung II daran gemacht, den Kamera-Markt zu erschüttern. Der Olympus versprechen nun, dass die E-M1 Markierung II bis zu 18 Bilder/Sekunde aufnehmen wird - inklusive Fokussierung! Die 2000 Euro-Kamera wäre damit mehr als drei Mal so teuer wie die Nikon D5 (fast 7500 Euro) erreicht 12 Bilder/Sekunde mit Tracking AF, eine Canon EOS-1D X Mark II (ca. 6300 Euro) 14 Bilder/Sekunde. Bei einer Canon EOS-1D X II (ca. 6300 Euro) werden 14 Fotos/Sek. erreicht.

Ohne Fokussierung erhöhen beide DSLR-Boliden die Bildrate wieder geringfügig - aber der OM-D E-M1 Markierung II kann noch viel mehr: Er zeichnet bis zu 60 Bilder/Sekunde auf, im RAW- oder JPEG-Format und in Vollbild. Kann der OM-D E-M1 Markierung II ihn aber auch in der Anwendung einhalten? Vergangene Wochen hatte ich die Möglichkeit, die Fotokamera für ein paar Autostunden im Sommer in Südspanien zu erproben.

Natürlich viel zu wenig Zeit für einen detaillierten Testbetrieb - und so war die Präsentation von Olympus ganz im Sinne der Serienbild- und Autofokus-Leistung des E-M1 Modells II. Schon immer verließ sich Olympus auf einen Miniatursensor im Micro-Four-Thirds-Format. Mit nur einem Vierteldurchmesser gegenüber einem 35mm-Sensor und einem Bildformat von 4:3 bietet dieser verhältnismäßig kleine Detektor sehr kleine System-Kameras und -Objektive - das OM-D E-M1 Markierung II bildet da keine Ausnahmen.

Trotzdem - oder besser gesagt wegen seiner kleinen Abmessungen - liegen die E-M1 Modell II perfekt in der Luft. Die Tatsache, dass mir diese Mischung nie unangenehm wurde, ist sicher auch auf den sehr gut geformten Griff des E-M1 Modells II zurückzuführen. Selbst das OM-D E-M1 Markierung II erreicht nicht die Akkulaufzeit einer DSLR, aber mit 440 Schuss nach CIPA-Messung verfügt es bereits über erhebliche Vorkommen.

Positiv gesehen war ich von dem sehr diskreten Klang des mechanischer Verschlusses des OM-D E-M1 Modells Markierung 2 begeistert. Das neue Topmodell von Olympus ist daher eine etwas weiche Fotokamera, die durch starke Blendengeräusche oder einen Klappspiegel keine Aufmerksamkeit erregt. So können die wesentlichen Einstellungen der Kameras mit wenigen Fingerspitzen konfiguriert werden.

Die sehr kompakten Abmessungen des OM-D E-M1 Markierung II belasten die Schlüssel und Schalter - die Steuerungen sind gerade groß genug. Nicht dass er den E-M1 Markierung II benötigte - er hat ein Vorderrad und ein Dekadad. Der E-M1 Markierung II kann dem Schärfeverlauf folgen und ein Motiv im Sucherbereich mit einer kontinuierlichen Bildrate von bis zu 18 Fotos/Sekunde nachverfolgen.

Kaum hatte der Autofocus des OM-D E-M1 Markierung II einmal den Raubvogel ergriffen, wollte er ihn nicht mehr loslassen.

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