Pentax Objektive übersicht

Übersicht der Pentax-Objektive

Die Arnold Starks Pentax-Seiten von Pentax für 35 mm SLR-Kameras und Digital-SLR-Kameras. Einleitung: Es gab und gibt viele Objektive von Pentax: Zwischen 1952 und 1975 gab es unterschiedliche Baureihen mit Gewinde, die "Takumare", seit 1972 mit "Super Multi Coating" / "SMC". Die K-Serie wurde 1975 mit dem K-Bajonett vorgestellt. Im Jahr 1983 folgte das A- und A*-Objektiv, dessen Blendenöffnung von der Fachkamera kontrolliert werden konnte.

Im Jahr 1987 wurde die F- und F*-Serie eingeführt: 2003 und 2004 wurden vier Objektivreihen veröffentlicht: FA-J, DA und DA Begrenzt ohne Blendenring, DFA mit Blendenring. Im Jahr 1957 erschien die "Asahi-Optische Takumare" mit M42 Gewinde mit der Spiegelreflexkamera "Asahi Pentax". Im Jahr 1958 erschien mit der "Asahi Pentax K" der erste "Auto-Takumare" mit Federmembran: Mit einem Kugelschreiber auf der Objektivrückseite konnte die Blendenöffnung kurz vor der Bildaufnahme geschlossen werden.

Im Jahr 1960 erschien die "Super Takumare" mit perfekter Sprungblende. Seit 1964 erlauben sie die Spotmatic Belichterfassung bei Arbeitsöffnung durch das Glas. Im Jahr 1971 erschien die "Super multicoated Takumare", mit der nicht nur die bekannte Mehrfachbeschichtung vorgestellt wurde, sondern die dank des Blendensimulators auch erstmals ab der Spotmatic F die Belichtungsmessung bei geöffneter Öffnung durch das Objektivausschnitt ermöglicht.

Im Jahr 1972 erschien die "SMC Takumare", die sich von den " Super Multiscoated Takumars " (Distanzring mit Gummibeschichtung) abgrenzte. Optiken mit M42-Gewinde können mit einem K-Bajonettadapter an Kameramodellen mit K-Bajonett verwendet werden, da beide Kamerahalter die gleiche 45,5 mm-Flanschbrennweite haben ("Abstand der Objektivstütze von der Filmebene"). Auch mit den modernsten Digitalkameras kann die automatische Blendensteuerung der Blende verwendet werden - allerdings mit Blendenmessung, da die Blende und die Blendenfeder des Objektives nicht auf die Messkamera übertragbar sind.

Takumar-Objektive mit K-Bajonett, die nach 1975 auf den Markt kamen, sind kostengünstige Objektive ohne SMC-Beschichtung. K-Serie: Die Objektive der K-Serie wurden 1975 zusammen mit dem Pentax "K"-Bajonett und den "K"-Kameras K2, KX, KM, K1000 mitgebracht. "Die " K-Serie " ist ein inoffizieller Name für alle " SMC PENTAX " Objektive OHNE eine der später vorgestellten Ergänzungen -M, -A, -FA usw....

Ursprünglich hießen die Objektive "SMC PENTAX 1:2. 5/135", später, als die M-Objektive bereits auf dem Vormarsch waren, "SMC PENTAX 1:2. 5 135mm". Bei den meisten Objektiven der K-Serie handelt es sich um unmittelbare, optik- weitgehend gleiche Modelle der "SMC Takumare" mit M42-Gewindeanschluss, wie z. B. die bekannte "SMC PENTAX 1:3".

5/15 " bereits früher als "SMC Takumar 1:3. 5/15" Die richtigen Neuerungen waren die Objektive K18/f3. 5, K20/f4, K24/f2. 8, K28/f2, K28/3. 5, K28/f3. 5 SHIFT, K30/f2. 8, K200/f2. 5, K1000/f11 SEFLEX, K2000/f13. 5 SMC. 5. Die Objektive der K-Serie sind bis heute unvergleichlich, insbesondere die samtartige Einstellung der Bildschärfe durch Verstellschrauben aus hochfestem Stahl auf Alu.

Die einzelnen K-Objektive verblieben bis in die neunziger Jahre, die 28/f3. 5 Schicht und der K1000/f11 Reflektor auch bis 2004 im Pentax-Bereich! Die Objektive der K-Serie können an nahezu allen K-Bajonett-SLR-Kameras mit manueller Aufnahme und/oder Blendenpriorität verwendet werden (Ausnahme: PENTAX MZ-30/50/60). Bei den Digitalkameras Pentax und Samsung SLR wird jedoch nur die vollständig offene Blendenöffnung im Blendenprioritätsmodus und bei der manuellen Einstellung der Belichtung wird die Belichtung an der Arbeitsöffnung gemessen, da die am Blendenring eingestellte Blendenöffnung nicht auf die digitale Kamera übernommen wird.

M-Series: Die ersten Objektive der M-Series wurden 1977 auf den Markt gebracht, um den besonders kleinen SLR-Kameras PENTAX ME und PENTAX MX gerecht zu werden. So ist zum Beispiel das "SMC PENTAX-M 1:3. 5 135mm" ein typisch M-Objektiv und viel kleiner und dünner als sein Amtsvorgänger aus der K-Serie, das "SMC PENTAX 1:3.5/135". Großformatige K-Objektive wie das "SMC PENTAX 1:2. 5/135" hatten als Ersatz kein M-Objektiv, sondern ein K-Objektiv der zweiten Klasse, z.B. "SMC PENTAX 1:2. 5 135mm".

Keinerlei Ausnahmen: Die große "SMC PENTAX 1:2/28" hat zwei Nachfolger: Erst eine nahezu identische "SMC PENTAX 1:2 28mm" und dann eine viel kleinere "SMC Pentax-M 1:2 28mm". Dagegen war der Ersatz der "SMC PENTAX 1:5. 6/400" genauso groß und dick, wurde aber immer noch " SMC PENTAX-M 1:5. 6 400mm " getauft.

Die Objektive der M-Serie können auch mit nahezu allen K-Bajonett-SLR-Kameras mit manueller Belichtung und/oder Blendenpriorität verwendet werden (Ausnahme: PENTAX MZ-30/50/60). Bei den Digitalkameras Pentax und Samsung SLR wird jedoch nur die vollständig offene Blendenöffnung im Blendenprioritätsmodus und bei der manuellen Einstellung der Belichtung wird die Belichtung an der Arbeitsöffnung gemessen, da die am Blendenring eingestellte Blendenöffnung nicht auf die digitale Kamera übernommen wird.

M* Linse: 1981 stellte Pentax das erste Linse mit * vor, das SMC PENTAX-M* 1:4 300mm. Die M*300/4 ist 56 Millimeter kleiner als ihr Vorgängermodell, die K300/4, hat aber immer noch eine deutlich bessere Optik, vor allem die Farbabweichung wird besser kompensiert, und der Kontrast bei geöffneter Öffnung ist größer.

Der M*300/4 wurde in seiner optischen Gestaltung gegenüber dem Folgemodell A300/4 beibehalten. Autofokusobjektiv: Das "SMC PENTAX AF ZOOM 1:2. 8 35~70mm" wurde 1981 mit der ersten Autofokuskamera der Welt mit TTL-Autofokus, der PENTAX ME-F, vorgestellt. Mit dieser Linse befinden sich sowohl der AF-Motor als auch drei Akkus für die Versorgung des AF-Motors in der Linse.

Der Schärfegrad wird durch das Glas (TTL), d.h. in der Messkamera, bestimmt. Beim Bajonett der Linse gibt es 3 Stromkontakte, durch die die Kammer dem Objekt sagt, in welche Himmelsrichtung es fokussieren soll. Die AF-Funktion wird durch Drücken einer der Knöpfe auf dem Glas wiedergegeben.

Bei dieser Linse wirkt die Autofokussierung nur, wenn sie an einer PENTAX ME-F angeschlossen ist. Alle anderen Pentax SLR-Kameras erfordern eine manuelle Fokussierung des Objektivs. A-Serie: Die Objektive "SMC PENTAX-A" wurden 1983 zusammen mit der Pentax Super A vorgestellt. Bei A-Objektiven kann der Öffnungsring in der Position "A" arretiert werden.

Ein Objektiv hat elektronische Anschlüsse, die die Aufnahmekamera informieren 1.) die grösste Öffnung des Objektivs ist, 2.) die grösste Öffnung des Objektivs ist und 3.) wenn der Öffnungsring in der Position "A" ist. Diese und ein anderes Design des Blendenmechanismus ermöglichen es allen von PENTAX entwickelten Fotoapparaten mit 6 oder 7 Stromkontakten im K-Bajonett (d.h. allen Fotoapparaten vom Typ A nach oben ), die Blendenöffnung der Fotoapparate nachzustellen.

A und A* Objektive arbeiten mit allen seit 1983 vorgestellten Pentax SLR-Kameras mit 6 oder 7 Stromkontakten im Bayonett bei allen Belichtungsarten, vor allem auch mit Programm- und Aperturautomatik. Die A- und A*-Objektive erlauben auch die Verwendung der Multifeldmessung mit modernen Stiftkameras von Pentax. Ein Objektiv (genau wie A*, F, F*, FA, FA* und DFA-Objektive) funktioniert normalerweise bei Fotoapparaten mit einem "einfachen K-Bajonett" ohne elektronische Kontaktlinsen im Bayonett durch manuelles Einstellen der Blendenöffnung am Blendring ( "und Einstellen der Bestrahlungszeit " oder durch automatisches Ein- und Ausschalten der Kamera).

A*-Serie: Zusammen mit den "einfachen" SMC PENTAX-A-Objektiven, den "professionellen" SMC PENTAX-A* 1:4 300mm und A*600/f5. 1983 wurden 6 Objektive mitgebracht. Nachdem viele A-Objektive bereits durch F-Objektive abgelöst worden waren, wurde 1989 das (schwarze) Makro T*200/f4 Makro vorgestellt. F-Serie: Die F-Serie wurde 1987 vorgestellt und basierte stark auf der grauen Pentax SFX, die in ihrem Außendesign zeitgleich vorgestellt wurde.

Neben dem SMC PENTAX AF ZOOM 1:2. 8 35~70mm von 1981 waren die Objektive der F-Serie die ersten Pentax-Objektive mit automatischem Fokus. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger befand sich der Autofokus-Motor nicht im Objektivapparat, sondern in der Fotokamera. Über eine Achse und eine Kopplung im Objektiv-Bajonett wird die Triebkraft des Antriebsmotors von der Messkamera auf das Objekt übertragt.

Ein weiterer Wechsel in der Serie A ist ein zusätzlicher elektrischer Steckverbinder, der der Fotokamera den Zugang zu Informationen wie Brennweite und eingestellter Distanz ermöglicht. Im Gegensatz zu Minolta oder Canon, aber vergleichbar mit Nikon, setzt Pentax auf Kontinuität: Das Bayonett wird kaum gewechselt. Mit den Objektiven der F-Serie können auch ältere Pentax-Kameras ohne Auto-Fokus verwendet werden, die noch über einen Blendenring verfügt.

Gleichzeitig gab es auch zwei preiswerte F-Objektive ohne SMC-Beschichtung: "PENTAX-F ZOOM 1:3.5~4. Die beiden ebenfalls als "Takumar-F..." vermarkteten Objektive "PENTAX-F ZOOM 1:3.5~4. Die Objektive "PENTAX-F ZOOM 1:5 28~80mm" und "PENTAX-F ZOOM 1:4~5. 6 70~200mm" sind identisch mit denen der FA28-80/3.5-4. 7 und ÒF70-200/4-5... 6 sind. Die F-Serie umfasst auch den "SMC PENTAX-F 1. 8X AF-Adapter".

Zum einen ist es ein 1,7x Teleconverter, d.h. die Objektivbrennweite wird um das 1,7fache erhöht. Andererseits können die Objektive durch den AF-Motor der Kammer verschoben werden, so dass man auch bei manuellen Objektiven eine Autofokussierung erhält[Mindestbeleuchtung 2,8] (quasi durch Rückfahrfokussierung). FA-Serie: Die FA-Serie wurde 1991 zusammen mit den AF-SLR-Kameras der Z-Serie ( "Z1, Z10", etc.) vorgestellt.

Die FA-Objektive sind von den F-Objektiven auf der Außenseite klar unterschieden: Statt SFX grau wie bei den Fotoapparaten der Z-Serie. DIE Neuerung der ersten FA-Zoomobjektive war die Option "Power Zoom" zur Einstellung der Objektivbrennweite mit einem in das Objektivapparat integrierten Elektromotor. Diese Option ermöglicht die Einstellung der Objektivbrennweite. Dazu ist eine Kamera der PENTAX Z-Serie oder eine Spiegelreflexkamera des K10D oder K100D Super erforderlich, die über die entsprechenden Powerkontakte verfügen.

Z-Kameras erlauben auch einen automatischen Zoom, z.B. kann die Vergrößerung eines sich bewegten Objekts durch automatisches Ändern der Fokussierung gleichbleibend sein. FA-Objektive können der Fachkamera die (eingestellte) Objektivbrennweite und -distanz anzeigen. Darüber hinaus geben sie Auskunft darüber, welche Blendenöffnung "optimal" ist, d.h. bei welchem Öffnungswert der Kontrast des Objekts vom Objektivapparat bestmöglich auf das Bildfeld transferiert wird.

Die Informationen können vom Programm "MTF" (MTF: Modulationsübertragungsfunktion ) der Messkamera verwendet werden. Mit FA-Objektiven ist der Fokussierungsring viel größer, aber maschinell oft etwas schmaler als mit der F-Serie, so dass eine empfindlichere Entfernungsjustierung nicht notwendigerweise möglich ist. Viele FA-Objektive sind äußerlich mit F-Vorgängern gleich (alle 50-er Jahre, FA85/f2. 8 Weich, FA100/f2. 8 Macro, FA135/f2. 8 ), aber es wurden auch neue Berechnungen wie z. B. VA28/2. 8, FA35/2, FA28-105/4-5.6 vorgestellt. Die FA20/2. 8 ist in engem optischen Zusammenhang mit der A4. 8.

Auch heute (!) sind die Objektive FA50/1. 4 und FA35/2 aufgrund der konstanten Bedarfssituation verfügbar. FA*-Serie: Parallele zur "einfachen" FA-Serie und abgestimmt auf die semi-professionellen Anforderungen der Pentax Z1 SLR-Kamera, wurde auch die Profi-FA*-Serie 1991 eingeführt. 28-70/f2. 8, FA*80-200/f2. 8, FA*250-600/f5. 6 (alle mit "Power Zoom"), FA*24/f2, FA*85/f1. 4, FA*200/f2. 8, FA*300/f2. 8, FA*300/f4. 5, FA*600/f4 sowie das 1997 bzw. 2000 erschienene Alpha-Makro FA*400/f5. 6 und FA*200/f4 Macro.

Diese Funktionen können auf einem Konzept beruhen, die FA*-Objektive spritzwasserdicht und ohne Blendring zu machen, was für Fotoapparate der Z-Serie überflüssig ist. Die Tatsache, dass die FA*-Objektive dann mit einem Blendring und damit auch ohne Sprühwasserschutz auftraten, dürfte der Kompatibilität mit alten Stiftkameras von Pentax gedient haben. Der Öffnungsring wurde erst mit der FA-J-Serie und erst 2007 mit der DA*-Serie der Sprühwasserschutz eingeführt.

Mit FA*-Objektiven können Sie zwischen automatischer und manueller Fokussierung wechseln, indem Sie den Fokussierring nach vorne oder hinten schieben, ohne den AF/MF-Schalter an der Kamera betätigen zu müssen. FA-Limitierte Serie: 1997 kam mit dem "SMC PENTAX-FA 1:1. 9 43mm Limited" das erste "Limited" Objektiv auf den Markt. Mit dem "SMC PENTAX-FA 1:1. 9 43mm Limited". In den Jahren 1999 und 2001 folgte FA77/f1. 8 Ltd. und FA31/f1. 8/2007.

Verwirrend ist die Limited-Bezeichnung: Die Anzahl der Linsen ist nicht ganz limitiert, sondern nur durch den Produktionsprozess, da die Limited-Objektive in kleinen Serien und von Hand zusammengesetzt werden. Die FA-Limitierten Objektive sind zwar AF-Objektive, haben aber ein sehr gutes "Fokussiergefühl" wie sonst nur Objektive ohne Selbstfokus. Die FA43/1. 9 Limited war auch die erste PENTAX-Linse mit einer verbesserten "Ghostless" SMC-Beschichtung.

Ein weiterer FA-Limited war ein 120/2,5, sein optischer Aufbau wurde gar zum Patenteingeschrieben, aber er kam unglücklicherweise nie auf den Markt. Eine weitere Variante war ein 120/2,5. Es wäre wünschenswert, die FA-Limitierten Gläser auf DFA-Limitierte Gläser zu überprüfen, Quickhift und die neusten Beschichtungen zu integriert und auch die DFA120/2. 4 GmbH endlich auf den Markt mitzunehmen......

Die FA-J-Serie wurde 2003 zusammen mit den PENTAX *is (analog) und PENTAX *is D (digital) Fotoapparaten vorgestellt. Da die FA-J-Objektive keinen Blendring haben, können sie nicht auf Fotoapparaten wie ME Super oder LX verwendet werden. Für Fotokameras wie Super A oder MZ-5 kann nur die Programm- und Blendeautomatik verwendet werden.

Dabei ist die QualitÃ?t des FAJ18-35/f4-5. 6 sowohl opto- als auch mechanisch-anständig, aber das Low-Light-Objektiv war so prickbar (500 Euro!), dass es nur so lange beschafft wurde, wie es keine Ersatzbrille mit so kleiner Brennweite fÃ?r das *ist D gab. DFA-Reihe: Die DFA "-Reihe" umfasst bisher nur die beiden Macros DFA50/f2. 8 Makro und DFA100/f2. 8 Makro, die im Sommer 2004 vorgestellt wurden.

Sie sind den F/FA-Makros in punkto Hintergrundbeleuchtung zumindest ebenso leistungsfähig oder gar klar überlegen. Von der Optik her sind sie den F/FA-Makros weit voraus. Die DFA-Objektive sind "für die Digitalfotografie optimiert", haben aber einen Aperturring und beleuchten den 35 mm Bildkreis voll aus. Die beiden DFA-Objektive haben wie die DA-Objektive (siehe unten) auch "Quick Focus Shift", d.h. nach der automatischen Scharfeinstellung kann die Scharfeinstellung durch Verdrehen des Entfernungseinstellrings unmittelbar "von Hand" korrigiert werden.

Eine wertvollere neue Ausgabe sollte hier stattfinden, gern auch als GmbH oder *-Objektiv..... DA-Baureihe: Die DA16-45/4 war das erste Glas dieser Baureihe, das im Jänner 2004 auf den Markt kam. Danach folgen die Objektive DA14/2. 8, DA18-55/3.5-5. 6, DA50-200/f4-5. 6, DA12-24/4, DA10-17mm/3.5-4. FISH-EYE, sowie die Nachbildung einer Tamronlinse, die DA18-250/3.5-6.3. Â Im Jahr 2008 folgte DA18-55/3.5-5. 6II, DA17-70/4 und DA55-300/4-5.

Die Objektive DA12-24/4, DA10-17mm/3.5-4. 5 FISH-EYE, sowie die Objektive DFA100/2. Die Objektive AUGEN DFA100/2. Die Objektive DFA100/2. Die Objektive DA*16-50/2. Die Objektive DA*50-135/2. und die DA35/2. und die Objektive wurden in Zusammenarbeit mit Tokina in den Bereichen Makro und Makro in den Bereichen Makro und Makro entwickelt. Tôkina führt optische Ähnlichkeiten auf dem Gebiet der Objektive ein, aber nicht mit einem K-Bajonett und auch nicht mit mechanischen und mit unterschiedlichen Geräten.

Da DA-Objektive keinen Blendring haben, MUSS ihre Blendenöffnung an der Fotoapparatur festgelegt werden. Bei den DA-Objektiven wurde das System "Quick Focus Shift" vorgestellt. Weil der Kamerasensor der digitalen Pentax SLR-Kameras nur 23,5 x 15,7 Millimeter groß ist, müssten DA-Objektive nur einen Bildkranz mit einem Durchmesser von ca. 28,3 Millimetern ausleuchten. Diese Objektive sind nur für einen kleinen Abbildungskreis aufbereitet.

Die mit dem DA10-17 Fish-Eye eingeführten Objektive sind mit der neuen PENTAX SP (SP = Super Protection) Beschichtung auf der vorderen Scheibe ausgestattet. Bei der K-7 wurden im Sommersemester 2009 Versionen der Objektive DA18-55/3.5-5. 6 und DA50-200/4-5. 6 mit dem zusätzlichen "WR" vorgestellt. Dabei ist die Optik mit der der jeweiligen Linse ohne "WR"-Addition gleich. Bisher gibt es nur eine "einfache" DA-Festbrennweite: Die DA14/2.8. Vielleicht finden Sie mit diesem Objekt einen Ersatz im DA*-Lager, wo es besser zu sitzen schien.

Es ist eher wahrscheinlich, dass sich Pentax auf die profitableren Limited- und *-Objektive für feste Brennweiten konzentrieren wird..... DA-Limited Series: Fünf Objektive dieser Reihe wurden bisher vorgestellt: DA40/2. 8 Limited (2004), DA21/3. 2 Limited (2006), DA70/2. 4 Limited (2006), DA35/2. 8 Limited Macro (2008) und DA15/4 Limited (2009). Im Gegensatz zu den FA-Limitierten Objektiven entfällt die Blende.

Pentax hat mit diesen kleinen Fixbrennweiten etwas ganz Eigenes zu bieten. Die (?) DA-Limited-Objektive sind ebenso wie die "einfachen" DA-Objektive besonders für das kleine Aufnahmeformat 23,5 x 15,7 Millimeter von digitalen SLR-Kameras aufbereitet. Die DA40/2. 8 Limited beleuchtet den 35mm großen Teil des Bildkreises, ist aber bedauerlicherweise nur für einen kleiner geworden.

DA*-Serie: Die ersten DA*-Objektive "SMC PENTAX-DA* ZOOM 1:2. 8 16-50mm ED AL (IF) SDM" und "SMC PENTAX-DA* ZOOM 1:2. 8 50-135mm ED (IF) SDM" wurden 2007 eingeführt. Im Jahr 2008 folgen DA*200/2. 8 und DA*300/4, 2009 DA*55/1. 4 und DA*60-250/4. DA*-Objektive haben 2 Power-Kontakte am selben Ort wie FA Power-Zoom-Objektive.

Mit den DA-Objektiven DA*16-50/2. 8 und DA*50-135/2. 8 wurden die ersten Pentax-Wechselgläser mit Versiegelung zum Schutze vor Spritzwasser und Schmutz entwickelt. Gleichzeitig waren sie die ersten Pentax*-Objektive mit Kunststofffassungen. DA*50-135/2.8 ist auch ein internes Zoomen. Die DA*-Objektive sind zudem mit der schmutzabweisenden "SP"-Beschichtung der vorderen Linse und "Quick Focus Shift" ausgestattet.

DA*16-50/2. 8 und DA*50-135/2. 8 sind nicht für das 35mm-Format bereinigt, sondern für das FA*200/2. 8 optikgleiche DA*200/2. 8, sowie für die Objektive DA*55/1. 4, DA*300/4 und DA*60-250/4 scheint dies sehr wahrscheinlich. zu sein. Die DA* 16-50, DA* 50-135, DA* 60-250, DA*200/2. 8 und DA*300/4 haben ein doppeltes Autofokussystem für den Einsatz sowohl bei alten Fotoapparaten ohne Powerkontakte als auch bei Fotoapparaten mit SMD-Kontakten.

DA-Objektive ohne doppeltes Autofokussystem (DA* I. 4/55) können bei größeren Kameras ohne Powerkontakte für den AF-Motor im Objektivausschnitt nur mit manueller Fokussierung verwendet werden (wie bei der DA17-70/4). DA-L Serie Die DA-L-Objektive DAL18-55/3,5-5. 6 und DAL50-200/f4-5. 6 wurden im Zusammenhang mit der Pentax K-m im Oktober 2008 vorgestellt. Diese sind nur in einem Set mit einer einzigen Fotokamera verfügbar, aber nicht individuell.

L steht für "light", d.h. besonders leichte Linsenvarianten, abgestimmt auf das vergleichsweise leichte S-m. Samsung /Schneider-Kreuznach-Objektive Pentax-Kameras wie die beiden Kameras aus dem Hause Samsung (GX10, GX20) waren technologisch vergleichbar, und Samsung und Schneider-Kreuznach-Objektive wurden und werden auch heute noch entsprechend den Pentax-Objektiven angeboten: Schneider-Kreuznach-Objektiv.... entspricht:

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