Nikon Dx

Nihon Dx

DX-Format ist ein Format für Bildsensoren von digitalen Spiegelreflexkameras des japanischen Herstellers Nikon. DX und FX Objektive können mit Kameras beider Formate verwendet werden. Finden Sie Produkte und Kundenmeinungen, die zu nikon dx objektive passen. Objektive im Nikon DX APS-C Format.

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DX-Format ist ein Format für die Bildsensorik von digitalen SLR-Kameras des Japaners Nikon. Mit der Nikon D1 wurde 1999 das DX Format vorgestellt. Sie ist mit ca. 23,7 x 15,6 Millimeter kleiner als das 35 mm-Format und unterscheidet sich auch von den bisher für Digital-SLR-Kameras genutzten Formaten[1][2]. Oft wird es auch als APS-C Format ungenau beschrieben.

In der Regel wird dies als 1,5 für das DX-Format festgelegt. Da einige der verwendeten Sensortypen auch für digitale Kameras von der Firma Pintax, Konica Minolta und Sony eingesetzt werden, ist das DX-Format für diese Firmen zum Standardformat geworden. Allerdings wird es dort nicht als DX Format bezeichne.

Jumping up Nikon: Was ist der feine Gegensatz zwischen dem FX-Format und dem DX-Format?

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Die Typenbezeichnung für Linsen des Japaners Nikon ist Nikkor. Diese wurden eigens für einige hausinterne Digitalkameras konzipiert und an die in diesen Geräten eingesetzten Sensoren der Größenordnung 24 x 16 Millimeter (Herstellerbezeichnung DX-Format) angepaßt. Damit können sie auch bei anderen Digitalkameras des Fabrikats, die keinen eigenen Fokussiertrieb mehr haben, im Autofokus-Modus eingesetzt werden.

Bei Kleinbildkameras mit Vollformat-Sensor gibt es aufgrund des geringeren Abbildungskreises der DX-Objektive Grenzen, da eine hohe Abschattung im Vollformat-Sensor-Modus resultiert. Bei der Nikon D3 z. B. resultiert daraus eine brauchbare Bildauflösung von 5,1 Megapixeln (statt 12,1 Megapixel), bei der Nikon D800 eine brauchbare Bildauflösung von 15 Megapixeln (statt 36,3 Megapixel) im Crop-Modus (DX-Modus).

Bislang hat der Produzent (ab 2014) folgende DX-Objektivtypen produziert[4]: Makro-Objektive: NIKKOR DX-Objektive. nikon. net.de, aufgerufen am 01.01.2013. Photoscale.de: Nikon entwirft ein einzigartiges nanokristallines Coating.

DX vs. DX - Oder der Nutzen von halb voll -

Gästebeitrag von Martin Hülle: Der 35mm Film ist 24×36 Millimeter groß. Mit der Markteinführung der ersten Digital-SLR-Kameras wurde diese Hochburg erschüttert. In der D1 von 1999, der ersten DSLR von Nikon, war der integrierte Fühler nur die Hälfte so groß wie ein Diapositiv oder Diapositiv. DX, so nannte Nikon dieses "Halbformat", mit dessen Markteinführung auch der Beginn des Computing begann: Ein früheres 50 Millimeter-Standard-Objektiv ist seither einem 75 Millimeter-Teleobjektiv auf einer Digitalkamera gleichwertig.

Es wird nichts vergrößert, aber durch den kleinen Sensor wird nur ein Abschnitt angezeigt. Allerdings wurden einige Linsen durch diese Erweiterung ihres originalen Blickwinkels und damit ihrer tatsächlichen Funktion enthoben. In der Folge wurden schnell neue Optiken auf den Markt gebracht, die eigens für dieses kleine Format hergestellt wurden. So dass ein großer Winkel ein großer Winkel erhalten bleiben kann und nicht zu einem normalen Objektiv wird.

Voll- oder Teilformat? Nikon und Sony folgten einige Zeit mit diesem Funktion. Canons Erzrivale Nikon nennt das FX im vollen Umfang - als Gegenstück zum kleinen halben DX-Format. Die Digital Halbformate waren nur ein Zwischenschritt, eine Übergangslösung, bis die Sensorentwicklung weiterentwickelt und erschwinglicher wurde. Aber auch das Filigranspiel mit der Tiefenschärfe läßt sich wie in der Vergangenheit auf der Kamera virtuos machen, da es im Gegensatz zum kleinen Bildformat, das bei gleichem Blendenwert eine größere Fläche stark vergrößert, diese oft gewünschte feinere Befreiung wieder zuläßt.

Wer diesen Qualitätsvorteil in vollen Zügen genießen will, muss auch die besten Gläser an den Körper anbringen. Wer wie ich mit Nikon photographiert, der webt die hochwertigen 14-24 und 24-70 Millimeter Objektiv für eine Vollbildkamera. Diese eigens für das FX-Format entwickelte Vergrößerung sollte laut Nikon noch besser sein als die Fixbrennweiten in diesem Objektiv.

Diese beiden Linsen sind jedoch groß, stark und aufwendig. Doch möchte ich in der eisigen Grönlandkälte oder bei einem Sandwetter in der Sahara die Gläser auswechseln? Wenn ich einen Vollformat-Nikon mit einem Weitwinkelbrennweitenbereich bis zu einem größeren Teleobjektiv (natürlich in entsprechender Qualität) wollte, hätte ich mit dem 12-24, dem 24-70 und einem 70-200 (plus 1,4x Teleconverter bis fast 300 mm) ein Objektiv-Gewicht von über 3500g.

Zu Martin Hülle: Martin arbeitet seit vielen Jahren als freischaffender Photograph, Schriftsteller und Abenteuerer. Der ist ein Fan der nordischen Landschaft, macht Entdeckungsreisen ins unendliche Inlandeis, macht Fotos und verfasst für Zeitschriften im In- und Ausland. 2.

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