Sigma Usb Dock

Dock Sigma Usb Dock

Ein USB-Dock| SIGMA (Deutschland) GesmbH Die neuen SIGMA Contemporary, Kunst- und Sportlinsen können mit diesem USB-Dock an die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Photographen angepaßt werden. Hierfür haben wir eine eigene Spezialsoftware (SIGMA Optimierungspro ) mit der Sie die Objektivfirmware leicht updaten und z.B. Schärfeparameter einstellen können. Schließen Sie das USB-Dock an einen Computer an und verwenden Sie die selbsterklärenden Menüsteuerungen auf dem Display, um das Glas an Ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.

In diesem Fall können Sie das Gerät ganz nach Ihren Wünschen konfigurieren.

Für die Fokussierung gibt es mehrere Optionen: 4 Möglichkeiten für Objektive mit fester Brennweite und 16 Möglichkeiten (4 Möglichkeiten für Objektivbrennweite x 4 Möglichkeiten für Aufnahmeentfernung) für Zoom-Objektive. Passend für 24mm F1.4 DG HSM A015, 50mm F1.4 DG HSM A014, 24-35mm F2 DG HSM A015, 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM S013, 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM C015.

Durch die Möglichkeit der Individualisierung des Autofokusbereichs kann der Fotograf diesen an seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Zusätzlich passend für 150-600mm F5-6.3 DGOS HSM S015. Sie können die Programme "SIGMA Optimierungspro für Windows" und "SIGMA Optimierungspro für Macintosh" unter diesem Verweis downloaden. Das SIGMA Optimierungsprogramm Pro funktioniert nach den folgenden Kriterien:

Das SIGMA Optimierungsprogramm Pro funktioniert nach den folgenden Kriterien:

Kalibrierung des Fokusses mit dem Sigma USB Dock - Anleitung

Mit den Sigma Art-Objektiven kann der Anwender nicht nur die Abbildungsqualität und das Design überzeugen, sondern auch bestimmte Einstellungen mit einem speziell dafür vorgesehenen USB-Dock vornehmen, die sonst dem Servicebetrieb überlassen sind. Seit den ersten Autofokus-Objektiven sind den Anwendern von Spiegelreflexkameras Ungenauigkeiten bekannt. Einfach ausgedrückt, kann es Differenzen zwischen der aktuellen Distanz eines Objektes und der durch den Autofocus erfassten Distanz geben - und das ist bedauerlicherweise recht häufig -, dann ist der Focus beim Scharfstellen durch den Zielsucher hinter oder vor dem fokussierten Punkt, man redet dann von Rück- oder Vorfokus.

Mit einigen Kameramodellen ist es möglich, Korrektionswerte in der eigentlichen Videokamera zu speichern, diese betreffen jedoch in der Regel den ganzen Fokussierbereich und sind nicht immer leicht zu projektieren. Meiner Ansicht nach geht Sigma einen anderen Weg. Sie können diese Gläser seit der Markteinführung der Serie Kunst, Sport und Zeitgenössisch mit einem Spezial-USB-Adapter, dem sogenannten USB-Dock (Liste der getragenen Gläser), selbst vermessen.

Bislang hatte ich keinen Grund gehabt, meine Linsen selbst zu justieren, aber die Fokusungenauigkeiten meiner neuen 20mm Sigma Kunst (zu meinem Testbericht) erlaubten es mir, das USB-Dock zu nehmen und es anzupassen. In jeder modernen DSLR gibt es zwei verschiedene Autofokusarten: den Phasenautofokus - das ist derjenige, der beim Betrachten und Aufnehmen durch den Sucher aktiviert ist - und den Kontrast-Autofokus - das ist derjenige, der beim Aufnehmen in der Live View aktiviert ist.

Wir nutzen nun die verschiedenen Eigenschaften dieser beiden Autofokusvarianten, um den Phasen-Autofokus zu vermessen. Grundsätzlich messen Sie den Focus einmal bei ausgeschalteter Live-Ansicht (Phasen-Autofokus) und einmal in der Live-Ansicht (Kontrast-Autofokus). Falls die Distanzanzeige an der Vorderseite des Objektivs unterschiedlich ist, haben Sie einen falsch ausgerichteten Schärfe. Dies ist das Grundprinzip, auf dem das Verfahren zur Kalibrierung mit dem USB-Dock basiert, das ich jetzt unten vorstelle.

Zuerst benötigen Sie das USB-Dock von Sigma, das für die verschiedenen Bajonetttypen erhältlich ist: Sigma USB Dock für Nikon, Canon, Sony, Sigma, Sigma, Stifte. Laden Sie dann die Datei Sigma Optimization Pro von der Sigma-Website herunter. Jetzt können Sie Ihr Glas an das USB-Dock anschließen und das USB-Kabel in den Computer einstecken.

Nachdem die Sigma Optimierungssoftware Sigma Optimierungspro gestartet wurde, wird zunächst nach einem Firmware-Upgrade sowohl für das Dock als auch für das verbundene Objektivauswahl gesucht. Stellen Sie die Messkamera auf ein Dreibeinstativ, M-Modus, offene Öffnung (!) - das bedeutet Öffnung 1. 4 für die Sigma Kunst-Objektive und passen Sie die Verschlusszeit dementsprechend an, damit Sie ein angemessenes, angemessen beleuchtetes Ergebnis erhalten.

Positionieren Sie die Fotokamera im Park oder öffnen Sie ein Schaufenster und richten Sie die Fotokamera nach außen. Sie stellen den Auto-Fokus auf ein einzelnes Feld ein, als Messfeld wählen Sie das in der Mittel. Jetzt wechselt die Fotoapparatur in die Live-Ansicht. Jetzt konzentriert in der Live-Ansicht. Halten Sie den Verschluss bis zur Hälfte fest, bis die Distanzanzeige auf der Vorderseite des Objektivs zum Stillstand kommt.

Betrachtet diese Ansicht weiter und deaktiviert die Live-Ansicht. Ändert sich der Schwerpunkt nicht, ist er trotzdem optimal aufbereitet. Setzen Sie nun das Glas wieder in das Dock ein und klicken Sie auf den Abschnitt "Unendlich". Klicken Sie dann auf "Übertragen" (wichtig, sonst wird der Messwert nicht in das Glas geschrieben!).

Setzen Sie nun das Glas wieder auf die Aufnahmekamera und versuchen Sie es erneut. Ärgerlich ist, dass die Anwendung jedes Mal, wenn das Glas angeschlossen ist, nach einer neuen Firmwaresuche Ausschau hält, dies ist wirklich überflüssig und es wäre nett, wenn Sigma dies in einer neuen Fassung umschaltbar machen würde. Schaltet nun auf den nächstgelegenen Fokusbereich um, d.h. 0,6 m.

Stellen Sie die Fotokamera dazu in Ihren Wohnraum, vorzugsweise vor ein Regal oder dergleichen. Sie können die Distanz von 0,6 Metern erreichen, indem Sie sie ganz unkompliziert testen, indem Sie die Skalierung auf der Vorderseite des Objektivs erneut fokussieren und beobachten. In Summe brauchte ich für meine 3 Linsen nicht mehr als 15 min, d.h. 5 min pro Linse.

Mit der 18-35 für 18, 25, 28 und 35 Millimeter kann man hier für verschiedene Fokussierungen einzeln kalibrieren: Wieder und wieder bekomme ich Vorwürfe, dass man das USB-Dock von Sigma erwerben muss oder Äußerungen wie "Sigma sollte die Linsen von Anfang an richtig justieren, dann ist das alles nicht notwendig usw.".

Zunächst einmal ist das USB-Dock natürlich eine Option. Nach meinem besten Wissen und Gewissen kann Sigma auch einen kostenlosen Kalibrierservice für neue Objektive anbieten. Du musst das Fotoobjektiv (und am besten die Kamera) reinschicken und eine oder mehr Wochen abwarten, bis du es wieder hast. Auch hier kommt der Fotoapparat zum Einsatz.

Wer sich beispielsweise über Rück- oder Frontschärfe beim Nikon-Service beklagt, dem wird immer empfohlen, die Rückfahrkamera inklusive des Objektivs einzusenden, und das nicht ohne Grund: Nur in Verbindung mit einem solchen kann ein solches Gerät präzise eingestellt werden. Nicht zuletzt bietet das USB-Dock nicht nur die Möglichkeit, den Focus anzupassen, sondern auch Firmware-Updates einzustellen, den Stabilizer einiger Objektive nach Ihren Wünschen anzupassen und weitere Einstellmöglichkeiten vorzunehmen.

Für mich selbst ist die Fokus-Kalibrierung mit dem Sigma USB Dock eine großartige Sache. Damit kalibrieren Sie Ihre Linsen blitzschnell, unkompliziert und genau - jetzt, da ich es schon einmal gemacht habe, wundere ich mich, warum ich es nicht schon viel früher getan habe. Den Preis für das Dock haben Sie mit einem einzelnen gespeicherten Serviceauftrag nach dem freien Termin gleich wieder heraus.

Und hier noch einmal die Verknüpfungen zum USB-Dock: Und nun zu den gestochen scharfen Fotos und viel Spass beim Kalibrator! Haftungsausschluss: Ich habe keine Beziehung zu Sigma, aber ich bin nur ein Benutzer und habe meine Linsen und das Dock selbst erworben und bezahl.

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