Sony Alpha 500

Sony-alpha 500

Ausführliches Datenblatt der Sony Alpha 500 Kamera mit Wechselobjektiv und Preisvergleich. Vergleichen Sie die Sony Alpha 500 mit. Getestet Die Sony Alpha 500.

Digital-Kamera inkl. 18

Nachdem ich sehr lange im Internet recherchiert und in verschiedenen Diskussionsforen gesucht und verschiedene Kamera-Modelle verglichen hatte, entschied ich mich für die Sony A500Y. Der Wechsel zwischen den beiden Linsen ist leicht und rasch möglich. Durch die Option "Hilfe" sind die Einstellmöglichkeiten auch ohne Betriebsanleitung verständlich (beim Verändern einer Eingabe werden die Einstellmöglichkeiten und deren Beschaffenheit kurz beschrieben).

Auch diese Hilfefunktion kann deaktiviert werden. Ich bin rundum glücklich und kann die Maschine kaum aus der Hand nehmen. Ich kann den Erwerb dieser Digitalkamera sehr gut weiterempfehlen!

spannen id="Die_technischen_Merkmale_im_C3. 9Cbersicht ">Die technische Ausstattung in der Übersicht[Edit | | Quelltext bearbeiten]>

Bei der Sony ? (DSLR-A500) und der Sony ? (DSLR-A550) handelt es sich um Sony Digital-SLR-Kameras der ?-Serie. Der ? hat einen CMOS-Bildsensor im APS-C-Format (23,5 15,6 mm) mit 12,3 Mio. Pixeln, der ? CMOS-Bildsensor erzeugt 14 Mio. Pixel. Mit dem Bildsensor lässt sich die Schärfe sowohl live als auch manuell bis zu 14-fach vergrößern.

Kompaktprüfung

Die Alpha 500 der Alpha 550 sieht aus wie ein Ei. Diese Plastikschalen werden von Sony zu einem Körper zusammengebaut, der nicht notwendigerweise wertvoll aussieht, aber dennoch ordentlich gearbeitet ist. Der Koffer liegt gut in der Hand und dank seines klar vorstehenden Griffes ist der Alpha 500 immer dabei.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie den Netzschalter unbeabsichtigt bedienen, wenn Ihr Finger nach dem Zifferblatt greifen, zumal dieser etwas niedrig ist. Die Alpha 500 hat kein zweites Zifferblatt auf der Rückwand ("Daumenrad"). Der Batterieschacht befindet sich so bequem an der Unterseite der Kamera, dass er auch bei eingelegter Wechseldatenträger geöffnet werden kann.

Der leicht zugängliche Kartensteckplatz auf der rechten Gehäuseseite verfügt über zwei Steckplätze für SD/SDHC-Karten oder Sonys eigenen Memory-Stick. Das Alpha 500 wird über ein USB-Kabel an einen TV-Gerät angeschlossen und kontaktiert den Computer. Zusätzlich verfügt er über eine Anschlussbuchse für einen "Draht"-Auslöser und einen Receiver für die optionale Infrarotempfänger.

Beim Alpha 500 sind die wesentlichen Funktionalitäten über die "Fn"-Taste rasch erreichbar, so dass ein Abstecher ins Menu kaum notwendig ist. Keine Kommandoliste ist größer als der Bildschirminhalt, daher gibt es kein störendes Blättern durch Endloslisten, wie es für Sony üblich ist. Auf dem mit einer Diagonale von drei Zentimetern recht großen Monitor werden nicht nur die Menüführung, die ausgewählten Aufnahmeparameter und natürlich die Aufnahme von Bildern angezeigt.

Wenn ein kleiner Kippschalter an der Oberseite der Videokamera heruntergedreht wird, erscheint auf dem Bildschirm das Sucherbildschirm. Diese Live-Ansicht arbeitet sehr gut mit der Alpha 500 zusammen. Zurzeit ist Sony der einzigste Anbieter, dessen Fotoapparate das Live -View-Bild über einen zusätzlichen Sensor ausgeben. Dies hat den großen Vorteil, daß der Schnellphasen-AF des Alpha 500 auch im Live -View-Modus erhalten ist.

Gerade Menschen, die von einer kompakten Kamera wechseln, wird dieses Prinzip gut gefällt, da die Alpha 500 auch auf einem ausgestreckten Schwenkarm sehr bequem zu bedienen ist. Zusätzlich kann der Schirm nach oben und unten geschwenkt werden - Schüsse in Bodennähe können gemacht werden, ohne die Kleidung zu beschmutzen.

Sony hat dem Alpha 500 nun auch einen zweiten Live-Modus hinzugefügt, in dem der Bildsensor das Bild des Suchers ausgibt. Es gibt jedoch keinen Autofocus, sondern eine elektrische Lupe, die das manuelle Fokussieren zum Vergnügen macht. Wenn man durch den Bildsucher schaut, wird die Rückseite des Live View-Konzepts von Sony deutlich - er ist recht schmal, und der unerfreuliche Anblick in einen Stollen entsteht vor allem bei einem Brillenträger.

Fazit: Die Alpha 500 passt gut in die Hände und kann auch von Einsteigern gefahrlos bedient werden. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die Kameras auf Anfrage für viele Einstellungsmöglichkeiten einen kurzen Hilfetext anzeigen können. Ausrüstung Auch wenn die Alpha 500 mehr auf den ehrgeizigen Anfänger als auf den Profis ausgerichtet ist, ist sie gut ausgerüstet.

Zusätzlich kann die Gesichts- und/oder Lächelungserkennung aktiviert werden, aber beide arbeiten nur im Live-Modus. Reicht das nicht aus, faltet die Alpha 500 den entsprechend starken Lichtblitz mit der Führungsnummer 12 aus. Anspruchsvolle Photographen können die Alpha 500 auch mit voreingestellter Blenden- oder Belichtungszeit halb- oder vollautomatisch bedienen oder sogar die Belichtungszeit vollständig von Hand regeln.

Mit der Alpha 500 kann die Belichtungskorrektur auch um bis zu zwei Blendenstufen oder Belichtungsreihe nach oben oder nach unten erfolgen. Ähnlich wie beim Alpha 550 können die bevorzugten Werte für verschiedene Szenarien (z.B. "Landscape", "Portrait") permanent als Preset abgespeichert werden. Die Tatsache, dass Sony die Alpha 500 weniger an den anspruchsvollen Photographen richtet, verdeutlicht die eine oder andere Kluft in der Ausrüstungsliste.

Ein ausgereiftes Blitzgerät, bei dem die Langzeit-Synchronisation ebenso möglich ist wie der Blitz am zweiten Behang, selbst die kabellose Steuerung von System-Blitzgeräten dominiert die Alpha 500`s. Action-Fotografen werden sich darüber erfreuen, dass die Alpha 500 fünf Fotos pro Sek. macht. Sony hat jedoch den High-Speed-Modus der Alpha 500 gespeichert, der mehr als sieben Schüsse pro Minute bei ihrer großen Schwestern ausgibt.

Sony hat auch das Alpha 500 mit einer recht sparsamen Auflösung von rund 230.000 Bildpunkten verkleinert. Auch die Sensor-Auflösung der Alpha 500 ist leicht verringert, sollte aber mit 12,3 Megapixel für die meisten Anwendungen noch mehr als ausreichend sein. Bei Lichtknappheit kann die Lichtempfindlichkeit der Alpha 500 auf ISO 11.800 erhöht werden.

Die Alpha 500 mit ihrem Anti-Shake-Sensor-Shift, der mit allen Optiken arbeitet, verhindert unscharfe Bilder bei langer Belichtungszeit. Andererseits gibt es eine neue Art der HDR-Funktion, bei der die Digitalkamera zwei aufeinanderfolgende Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungen in Blitzgeschwindigkeit macht und diese in ein Foto mit perfekten Schattierungen und Glanzlichtern umwandelt.

Es gibt aber immer noch keine DSLR-Kamera von Sony, mit der man Filme aufnehmen kann - daran hat die Alpha 500 nichts geändert! Während die Alpha 500 bisher dafür bekannt war, nicht die beste Qualität bei hoher ISO-Empfindlichkeit zu bieten, beweist sie nun, dass Sony offenbar etwas Neues gelernt hat. Obwohl die ISO-Empfindlichkeit von 12. 800 in der Fotopraxis am ehesten zu vermeiden ist, weist die Alpha 500 dann auch ein recht punktuelles Interferenzmuster auf, und den Bildern mangelt es an Bildschärfe.

Vor allem aber zwischen ISO 800 und ISO 3200 versteht es die Alpha 500, sich selbst ins Rampenlicht zu stellen: Eindrucksvoll ist, dass die Alpha 500 sogar mehr als acht Blendenwerte bei ISO 1600 bereitstellt. Die Alpha 500 sieht nicht gut aus, wenn es um die "Anfangsdynamik" geht - ein schwarzer Wert von 12 statt 0 (bei ISO 200 und 400) ist schlicht zu hoch!

Der Tonwertverlauf des Alpha 500 ist eindeutig invers-S-förmig, d.h. in den Mitteltönen werden wesentlich mehr Kontraste wiedergegeben als in den Bässen und Lichtern. Die recht "knackige" Einstellung vermittelt in der Regel einen angenehmen Bild-Eindruck, wer seine Aufnahmen lieber einzeln am Computer einstellt, wird jedoch eine geradlinigere Tonwert-Wiedergabe vorziehen. Für die Bildbearbeitung von Individualisten bieten die Alpha 500 aber auch die Möglichkeiten, im RAW-Format aufzunehmen.

Die Alpha 500 ist auch hier recht kraftvoll, verzerrt das Gesamtbild aber nicht durch starke Überschreitungen an den Gegenkanten. Resümee: Mit der Alpha 500 hat Sony eine saubere Digitalkamera geliefert, die vor allem durch ihr ausgeklügeltes Live -View-Konzept besticht - kein anderer Anbieter verfügt über einen so festen Autofocus im Livescan.

Überzeugend ist auch die Abbildungsqualität der Alpha 500, vor allem bei höherer ISO-Empfindlichkeit. Dem engagierten Fotografen fehlen jedoch Funktionen wie z. B. Spiegelsperre oder Dimmertaste am Alpha 500. Wer den hier geprüften Alpha 500 anstelle des Alpha 550 einsetzt, erspart rund 100 EUR. Es ist nicht schwierig, auf die hohe Auflösung der großen Schwestern und ihren Hochgeschwindigkeitsmodus zu verzichten.

Ein wichtiges Verkaufsargument ist jedoch die wesentlich niedrigere Auflösung der Alpha 500.

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