Sony Fotoapparat test

Sony-Kamera-Test

Brückenkamera-Test 2018: Sony, Canon, Panasonic, Nikon.... In der ine Brückenkamera finden Sie alles, was Sie für das Photographieren und Drehen benötigen.

Die Devise einer BrÃ?ckenkamera: GröÃ?er ist besser â?" die Aufnahmen haben immer einen klaren ausgeprägten-Handgriff. Zusätzlich dazu hat Gehäuse mehr Raum für Einstellräder und Buttons. Bei Sonnenschein praktisch: Die meisten Brückenkameras haben einen integrierten elektrischen Bildsucher, mit dem das Objekt auch dann noch einwandfrei zu erkennen ist, wenn nur Reflexionen auf dem Bildschirm zu erkennen sind.

Lediglich bei Brückenkameramodellen wie der Canon Powershot SX540 HS und der Coolpix B500 von Sony gibt es keinen solchen Tragekomfort. Der Cyber-shot HX350 von Sony kommt im klassischen Bridge-Kamera-Look. Bridge-Kameras sind beinahe immer schwer er als eine kompakte Kamera oder ein Handy, aber sie sind nicht notwendigerweise eine große Sache:

Mit nur 445 g wiegt die Canon Powershot SX540 HS die hellste im Test. Andernfalls günstigere Bridge-Kameras haben in der Regel ein Gewicht von 550 bis 650g. Top-Bridge-Kameras wie die Lumix FZ2000 und die Sony Cyber-shot FX10 III sind spürbar schwer, zumal sie mit wesentlich größeren und entsprechend schwereren Zoom-Objektiven bestückt sind.

Bei 972 g (FZ2000) und 1.095 g (RX10 III) sind beide Geräte jedoch noch leicht genug, um den ganzen Tag an der Schultern zu hängen. Mit Brückenkameras sind die Zeiträume der immer größeren Zoombereiche zwar vorbei, aber selbst eine günstige Brückenkamera wie die Coolpix B500 verfügt bereits über einen 40fachZoom.

Die teueren Modelle Canon Powershot SX540 HS und Sony Cyber-shot HX350 haben 50x Vergrößerung und die Lumix LZ82 von Pansonic ist mit einem 60x Vergrößerungsfaktor ausgestattet. Die Brückenkameras entsprechen im Test in der Regel nicht den Herstellervorgaben für den jeweiligen Objektivbrennweiten. Bei den meisten Brückenkameras sind die Zoomstufen eher schwach. In der Explosionsansicht sehen Sie, warum die Sony Cyber-shot RX10 IV Bridge-Kamera ein richtiger Knüller ist: Die Objektive des 25-fach-Zooms nehmen schlichtweg viel Raum in Anspruch.

Trotz der großen Gehäuse enthalten die meisten Bridge-Kameras nur kleine Sensorik, zumeist im 1/2,3-Zoll-Format (Sensorgröße 4,6x6,2 Millimeter), wie sie auch in den kleinen, kompakten Kameras und in vielen anderen Smartphones zu finden ist. Dadurch erhalten für eindeutig besseres Licht. Bridge-Kameras mit 1-Zoll-Sensor sind mit einem 20-fachen oder 25-fachen Vergrößerungsfaktor erhältlich. Für aber die meisten Beweggründe reichen aus.

Mit allen gängigen Bridge-Kameras können Videoaufnahmen in Full HDR (1920x1080 Pixel) gemacht werden. Die Canon Powershot SX540 HS und die Sony Cyber-shot HX350 machen 50 oder 60 Bilder pro Sek. (1080p), nur die Coolpix B500 hat 30 Bilder pro Sek. in Full High Definition. Als besonders detaillierte Filme in 4K gelten die Domäne von Panasonic: Sowohl die Panasonic Lumix als auch die Lumix FZ2000 nimmt ihre Videos in 4K mit 3840x2160 Pixeln auf.

Doch auch die Sony Cyber-shot CX10 III kann in 4K aufzeichnen. Im Dunkeln aufgenommene Videoaufnahmen wirken besser, besonders bei Brückenkameras mit den viel größeren Zöllern. Auf den Fotostiel bei strahlender Sonne geht nicht nur, auf den Kamerakomfort muss nicht verzichtet werden, muss aber eindeutig wählerischer beim Einkauf sein.

Lediglich wenige Fotoapparate wie die Canon Powershot G3 X (alte Testmethode) oder die Sony Cyber-shot RX10IV sind unter wettergeschützt zu finden. Mit den meisten Bridge-Kameras muss man etwas sorgfältiger sein und sollte die Aufnahme mit dem Schirm oder der Regenjacke vom Wasser fernhalten schützen. Für eine Brückenkamera mit großem 1-Zoll-Sensor fällt die Canon Powershot G3 X pretty mini.

Kaum bei Brückenkameras: Das Gehäuse der G3 X ist wettergeschützt. Bridge-Kamera â?" was ist das? Brückenkameras gibt es schon seit analogen Zeiten. Ursprünglich sollte der Titel darauf hinweisen, dass sich die Fotoapparate zumeist zwischen den kompakten Fotoapparaten für Hobbyfotografen und den Spiegelreflexkameras für Professionals - gewissermaßen Brücke (Bridge) - befanden. Kompakte Fotoapparate, die äuÃ?erlich einer Spiegelreflexkamera ähneln, werden heute als Bridge-Kameras bezeichnet.

Manche Gerätehersteller benutzen auch den Ausdruck für für ihre Brückenkameras. Dies verwirrt bei für, denn andere Anbieter wie Canon rufen so ihre kompakten Kameras mit großem Zoombereich an, zum Beispiel die Canon SX730 HS. Auch das Rundum-Paket Wohlfühl einer Bridge-Kamera kann den Kaufpreis erheblich beeinflussen: Top-Modelle wie die Lumix FZ2000 von Panasonic im Vergleich zur Sony Cyber-shot RX10 III kosten schnell 850 Euro und mehr.

teurste Bridge-Kamera ist die Sony Cyber-shot RX10 IV für, die für fast 1.900, EUR.

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