Test Sony Dsc Rx10 iii

Überprüfung des Sony Dsc Rx10 iii

Das sind die Ergebnisse unseres Sony RX10 III Lesertests. Cyber-shot HX99 und HX95 von Sony: Viel Zoom und 4K. " Die Sony Cyber-shot DSC-RX10 III III schneidet im Test mit ihrem hellen 25-fachen Zoom besonders gut ab.

Pro&Contra zur Sony Cyber-shot DSC-RX10 III III

Die Cyber-shot DSC-RX10 III (Datenblatt) wurde, wie bereits im Testbericht beschrieben, mit dem Bildkonverter des Vorjahresmodells von Sony realisiert. Zusätzlich zum RX10 II besitzt der RX10 III auch einen 1,0-Zoll-Klassensensor. Das Besondere am Exmor RS CMOS-Chip ist sein spezielles Design, weshalb er auch als Stacked Service bekannt ist.

Das Sensorempfinden liegt zwischen ISO 64 und ISO 26. 600, entspricht aber den üblichen Klassenwerten. Bei ISO 100 bis ISO 14. 800 sind die nativen ISO-Einstellungen, bei ISO 24. 600 muss die Multiframe-Rauschunterdrückung eingesetzt werden, die mehrere Einzelbilder zu einem rauscharmen Bild kombiniert. Auch in punkto Bild-Qualität hat der RX10 III dank seines Sensors das gleiche Level wie der RX10 II inne.

Die Rauschunterdrückung muss bei ISO I. 600 etwas mehr einwirken, aber auch Aufnahmen mit dieser Sensor-Empfindlichkeit lassen sich noch gut nutzen. Die RX10 III erfasst die Serienbildaufnahme bei Vollauflösung mit bis zu 14,2 Einzelbildern pro Sekunde: Das im Test mit einer sehr guten Verarbeitungsgeschwindigkeit bewertete Einsteigermodell RX10 II, die Sony Cyber-shot DSC-RX10 III (speed) erzielt teilweise fast identisch.

Bei 14,2 Frames pro Minute funktioniert der RX10 III mit hoher Dynamik und dem gewählten JPEG-Format. Es können 46 aufeinanderfolgende Aufnahmen mit dieser Bildgeschwindigkeit gespeichert werden, danach sinkt die Bildfrequenz auf 2,0 B/s. Die Bildfrequenz sinkt. Für reine RAW-Aufnahmen werden 8,0 Einzelbilder pro Sek. für 30 Einzelbilder in einer Reihe gemessen, dann können Sie 1,6 Einzelbilder pro Sek. aufnehmen.

JPG + RAW-Aufnahmen sind auch 8,0 Einzelbilder pro Sek., aber mit 26 Bildern in einer Reihe ist die Bilderserie etwas kleiner. Nach dem Befüllen des Pufferspeichers kann die Brückenkamera noch 1,3 Einzelbilder pro Sek. aufnehmen. Mit einer Fokussierzeit von 0,31 s holt der RX10 III mit seinem Auto-Fokus die besten Kameramodelle im Weitwinkelbereich nicht ein, erzielt aber dennoch ein stabiles Ergebnis.

Bei weiterem Abstand wirkt der Auto-Fokus kaum träger als im Breitwinkel. In der Regel sind Sonys Fotoapparate in Bezug auf Pünktlichkeit und Zeit bis zum ersten Einzelbild etwas zeitaufwändiger. Selbst der RX10 III macht das nicht besser. Die Steadyshot Optical Image Stabilizer des RX10 III kompensieren Kameraverwacklungen mit einem beweglichen Objektivaufsatz im Objektivaufsatz.

Obwohl das Glas des RX10 (I) und des RX10 II von Sony für eine Hochgeschwindigkeit (F2,8 kontinuierlich von 24 bis 200 mm) ausgelegt wurde, ist dies beim RX10 III anders. Die F4 ist bereits ab 104mm ausgelastet. Wie kaum eine andere digitale Kamera kann sie so vielfältig eingesetzt werden wie die RX10 III: Unsere Schlussfolgerung: Seit der Cyber-shot DSC-RX10 (Testbericht) hat Sony im Brückenkamerabereich eine heiße Spur im Kamin.

Obwohl der RX10 und sein Schwestermodell RX10 II nur einen relativ kleinen Fokussierungsbereich (für Brückenmodelle) von 24 bis 200 Millimetern KB anbieten, möchte Sony mit der Cyber-shot DSC-RX10 III (Praxis) auch Photographen anspricht, die an langen Teleobrennweiten interessiert sind. Der RX10 III bietet damit einen bisher unerreichten 25-fachen Bildausschnitt mit 24 bis 600 Millimeter KB Brennweite und einer Geschwindigkeit von F2,4 bis F4.

Der RX10 III ist sehr vielseitig einsetzbar und bedient alle wesentlichen Brennweitenbereiche. Selbstverständlich überzeugt auch die neuste Brückenkamera von Sony mit ihrem Kamerasensor, denn der 13,2 x 8,8 Millimeter große Exmor RS CMOS-Chip von Exmor erzeugt sehr detaillierte Aufnahmen, die nur bei hohem ISO-Wert ein stärkeres Rauschen erzeugen. Auch mit seiner Stapelbauweise punktet der Aufnehmer.

Filme können in 4-facher Bildauflösung mit exzellenter Abbildungsqualität und bis zu 30 vollen Einzelbildern pro Sekunde erstellt werden. Bei Full HD werden Videoaufnahmen mit sehr guter Abbildungsqualität und bis zu 120 Vollbildern pro Sek. gemacht, und Hochgeschwindigkeitsvideos können mit bis zu 1000 Bildern pro Sek. aufgenommen werden. Im JPEG-Format beträgt die maximale Bildfrequenz bei Vollauflösung bis zu 14,2 Bilder pro Sek., RAW-Bilder werden mit bis zu 8,0 Bilder pro Sek. aufgenommen.

Die Sony Cyber-shot DSC-RX10 III III hat einen schnellen Fokus, kann aber nicht ganz mit den schnellsten Models mithalten. Sony verwendet jedoch nur Plastik für das Obermaterial. Vielleicht ist dies ein Verdienst des im Grunde genommen hohen Gewichts der Sony Cyber-shot DSC-RX10 III (Technologie). Auch der RX10 III ist nicht klein, der Messkoffer 13,3 x 9,4 x 12,7 cm hat beeindruckende Ma? e.

Es gibt kaum kritische Punkte, aber der RX10 III könnte für nicht wenige zu groß und zu stark sein: Sämtliche Bewertungsgrafiken dürfen nur unverfälscht und mit einem Link zu unserem Test auf fremden Websites eingesetzt werden.

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