Welche Kamera ist die Richtige

Was ist die richtige Kamera?

Was ist die richtige Digitalkamera für Sie? Bei der großen Kameraberatung erfahren Sie, welche Kamera für Sie die richtige ist. Finden Sie heraus, welche Digicam die richtige für Sie ist!

Rechtsanwältin

Heute werden die meisten Bilder mit einem Handy aufgenommen. Die Gestaltungsfreiheit ist mit dem Handy als Kamera jedoch sehr eingeschränkt - wer mehr als nur Momentaufnahmen machen will, benötigt eine echte Kamera. Es stellt sich nur die Frage, welche: Kompakte Kamera, spiegelfreie Systemkamera, Spiegelreflexkamera? Welche Kamera für Sie die richtige ist und was Sie beim Einkauf beachten sollten.

Die Bildwiedergabe der Kamera ist umso besser, je grösser sie ist. Dementsprechend kommen sie mit wenig Lichteinfall besser zurecht. Für die Systemkamera und DSLR können Sie zwischen APS-C- und Vollformat-Sensoren wählen. Hinzu kommen die von Olympus und Panasonic entwickelten Überwachungskameras, die auf einen Vier-Drittel-Sensor angewiesen sind. Die Fotoapparate haben jedoch ein Bildformat von 4:3.

Dies ist etwas ärgerlich, wenn man die Aufnahmen auf einem Fernsehbildschirm oder Computerbildschirm zeigt, denn das Bildformat ist 16:9 Die Kamera heutiger Smart-Phones macht sehr gute Aufnahmen bei ausreichendem Gegenlicht. Unser bester Handy ist das beste hier, das Apple X, aber auch einige andere Flaggschiffe haben exzellente Fotoapparate an Board.

Ein paar Fingerspitzen und die Fotos sind auf dem Handy auf Twitter, Instagram usw. - keine Kamera kann mit diesem Tragekomfort mitkommen. Aber vor allem trifft die altbekannte Erkenntnis auf das Handy zu: Die schönste Kamera ist die, die man dabei hat. Mit einem Handy haben Sie immer eine anständige Kamera in Ihrer Tasche oder Tasche.

Allerdings sind die Designmöglichkeiten bei einem Handy begrenzt. Außerdem ist bei der Smartphone-Kamera das Hauptobjekt kaum von einem verschwommenen Untergrund zu unterscheiden; der Aufnehmer ist zu gering, um mit Schärfentiefe zu funktionieren. Erstmals gibt es für Smart-Phones wie das iPhones 7-Plus schon zwei unterschiedliche Objektivbrennweiten, weitere werden sicher nachziehen.

Seit langem ersetzt das Handy die klassischen, preiswerten Kompaktkameras für die alltäglichen Momentaufnahmen. Nicht nur in puncto Funktionalität, sondern auch bei den Aufnahmeoptionen übertrifft eine kompakte Kamera das Handy bei weitem. Also denken Sie schon vor dem Einkauf darüber nach, was Ihnen besonders am Herzen liegt: Soll die Kamera wasserfest sein? Eine Outdoor-Kamera ist dann die richtige Entscheidung?

Wenn Sie bei schlechten Lichtverhältnissen aufnehmen, sollte Ihre gewünschte Kamera mit einem integrierten Blitz ausgerüstet sein. Einige haben auch einen eingebauten GPS-Empfänger, der den Aufnahmeort wie auf einem Handy abspeichert. Diese haben einen höheren Zoomfaktor als ein Handy und können auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein besseres Ergebnis vorweisen.

Das Hauptargument für eine Outdoor-Kamera ist jedoch, dass man sie in solchen Fällen einsetzen kann, in denen man sich um sein Handy fürchtet: im Meer, auf der Skipiste oder beim Sportgeräte. Billige Outdoor-Kameras gibt es bereits für weniger als 200 EUR, aber die besten kosten etwas weniger als 400 EUR.

Erfahren Sie mehr in unserem Testbericht: Die besten Outdoor-Kameras. Du willst im Sommer nicht mit einem Kilogramm Kameraequipment arbeiten? Eine Reisezoomkamera ist jedoch nicht so gut für die Aufnahme bei schlechten Lichtverhältnissen oder in dunkeln Räumen geeignet. Reise-Zoom-Kameras beginnen bei rund 300 EUR, unsere derzeitige Kaufempfehlung, die Panasonic Lumix TZ-71, ist für fast 400 EUR erhältlich.

Kennzeichnend ist ein besonders großer und hochauflösender Bildsensor, der auch bei ungünstigen Lichtbedingungen für gute Bildqualität sorgen kann. Sie können Ihre Aufzeichnungen im Handumdrehen auf Ihr Handy oder Tablett aufzeichnen. Aber das alles hat seinen Preis: Für eine solche kompakte Kamera muss man wenigstens 600 Euros aufwenden.

Mit der RX1 hat Sony eine kompakte Kamera mit Vollformat-Sensor im Angebot, für die Sie 2500 EUR bezahlen können, Leica schlägt diese mit der Leica Q für über 4000 EUR und geht noch weiter mit der sagenumwobenen Leica MS. In dieser Kamerakategorie empfehlen wir derzeit die Sony RX100 III, die aus unserer Perspektive das derzeit günstigste Preis-Leistungs-Verhältnis für fast 600? hat.

Bridgekameras wollen die Vorzüge kompakter Kameras mit denen von viel grösseren und kostspieligeren Spiegelreflex- und System-Kameras kombinieren. Die beiden Kameras schlagen eine Verbindung zwischen diesen beiden Welten, daher der Titel. Zudem ist der Aufnehmer nur so groß wie eine kompakte Kamera. Die Brücken sind im Gegensatz zu einer kompakten Kamera wesentlich einfacher zu manövrieren.

In der Regel sind sie etwas kleiner als System-Kameras, aber nicht in der Jackentasche. Die Objektive dieser Kamera-Klasse decken einen weiten bis sehr weiten Zoom-Bereich ab, von weitem bis zum Tele. So sind Sie für nahezu alle Fälle gewappnet - auch bei weniger guten Lichtverhältnissen, denn die Brückenkameras haben einen grösseren Messfühler als Superzoomere mit ähnlichem Brillenglas.

Eine Bridge-Kamera ist jedoch nicht ganz so beweglich wie eine Kamera mit Wechselobjektiven. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Qualität des Bildes im Nachteil. Genaugenommen sind sowohl die klassische Spiegelreflexkamera (DSLR ? digitale Spiegelreflexkameras) als auch die neuere spiegelfreie Kamera mit Wechselobjektiven (DSLM digitale Spiegelreflexkameras) eine Systemkamera, denn bei beiden können Sie aus einer Vielfalt von Linsen aussuchen.

In der Alltagssprache ist es jedoch üblich geworden, zwischen Spiegelreflex- und System-Kameras zu differenzieren, wovon letztere sich auf DSLM, also spiegelfreie System-Kameras, beziehen. Wer nach allen Kunstregeln fotografieren will, für den ist die Wahl des besten Objektivs für jedes Objekt ein entscheidendes Plus: Für Großaufnahmen nimmt man ein Macroobjektiv, nimmt die Landschaften mit einem Super-Weitwinkel auf und wilde Tiere fotografieren sie mit einem Tele.

System-Kameras bieten ultrafeine Bilder, da ihr Bildsensor wesentlich grösser ist als der einer kompakten Kamera. Hier haben spiegelfreie System-Kameras einen kleinen Vorsprung gegenüber herkömmlichen SLR-Kameras. Sie sind mit einer System-Kamera (DSLM) ebenso beweglich wie mit einer Spiegelreflex-Kamera (DSLR). Durch die elektronische Erzeugung des Sucherbildes wie bei einer kompakten Kamera sind die System-Kameras jedoch kleiner und heller als eine digitale Spiegelreflexkamera. 2.

So ist es kein Zufall, dass diese Kamera-Klasse besonders populär ist. Vor allem die Anlagenkameras von Olympus und Panasonic sind besonders praktisch, da ihr Fühler etwas kleiner ist als der der anderen Geräte. Neueste Fotoapparate dieser Hersteller überzeugen durch einen pfeilfesten Autofocus und sehr hohe Serienaufnahmen. Doch auch die Anlagenkameras der Mittelschicht bringen viel Performance für das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Empfohlene Varianten ab 500 EUR. Die Sony Alpha 6000 ist unserer Meinung nach immer noch das günstigste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Systemkameras: Der 24 Megapixelsensor sorgt für eine sehr gute Abbildungsqualität, die Ausrüstung läßt keine Wünsche offen. Es ist daher unsere derzeitige Einsteigerempfehlung. Ebenfalls am Ende steht unsere Sony-Empfehlung: Die Alpha 7R II mit 42 Megapixeln verfügt über eine enorme Bildauflösung auf einem sehr großen Monitor und ist unsere optimale System-Kamera.

Hierfür sind aber auch beinahe 3000 EUR zu zahlen - ohne Linse, allerdings. Digital SLR-Kameras (DSLR) sind heutzutage beinahe Saurier. Sie sind im Grunde wie eine Kamera vor 50 Jahren konstruiert - nur dass der eigentliche Filmmaterial durch einen Digitalbildsensor abgelöst wurde. Das bisherige Schärfekonzept hat mit dem Autofocus immer noch große Bedeutung - die DSLR fokussiert in der Regel einen Augenblick früher als spiegelfreie Anlagen.

SLR-Kameras werden auch von Photographen favorisiert, die den Bildsucher einer System-Kamera nicht mögen. Das liegt daran, dass der Optiksucher einer DSLR das Objekt wesentlich unveränderter darstellt als das Mini-Display im Bildsucher einer DSLM und auch in einer sehr hellen Umgebungen besser genutzt werden kann. Die SLR-Kameras werden von Canon und Nikon dominiert.

Digital SLR-Kameras sind jetzt recht preiswert: Gegen einen Unkostenbeitrag von ca. 500 EUR gibt es gute Models, teilweise auch mit Linse. Unser aktueller Tipp für Anfänger ist die Digitalkamera mit Vollformat-Sensor - die Preisskala ist weit nach oben offen. Wir empfehlen im Wertebereich bis 2000 EUR die D750.

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