5 Sigma

Ein 5-Sigma-Wert

Adrich-188832; 15-Kronen-5 0,98; CAS-Nr.: 33100-27-5; Synonyme: 1,4,7,10,13-Pentaoxacyclopentadecan;

Lineare Formel: haben gezeigt, dass ein Sigma-Wert zwischen 4 und 5 in einem relativ kurzen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren erreichbar ist.

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Sechs Sigma (6?) ist ein Management-System zur Prozessoptimierung, zum statistischen Güteziel und gleichzeitig eine Methodik des Gütemanagements. Mit diesem ist der gleichnamige Manager Jack Welch verknüpft, der 1996 Six Sigma bei GE vorführte. Im Jahr 2002 wurde er von der International Society of Six Sigma Professional (ISSSP) auf der zweiten ISSSP Leadership Conference mit dem ISSSP Premierminister Leader Award ausgezeichnet.

Viele große Unternehmen sind heute mit Six Sigma tätig - nicht nur in der produzierenden Industrie, sondern auch im Dienstleistungsbereich. In der Produkt- und Prozessentwicklung werden modifizierte DMAIC- und Prozessmanagementprozesse eingesetzt, die unter dem Stichwort Design for Six Sigma (DFSS, DMADV) zusammengefaßt werden. Für den Softwareentwicklungsbereich gibt es auch eine Version von Six Sigma.

Seit dem Jahr 2000 wird Six Sigma in vielen Umsetzungen mit den Verfahren des Lean Managements verbunden und heißt Lean Sigma oder Lean Six Sigma oder Six Sigma oder Six Sigma + Lean. Seit 2005 ist Prozesssteuerung (im Sinn von Geschäftsprozesssteuerung im täglichen Geschäft, aber nicht primär im Sinn des GPM IT-Tool-Themas) verstärkt ein Schwerpunktthema im Rahmen der nachhaltigen Diskussion von Prozessänderungen als Zusatz zu den Projektmethoden DMAIC und DFSS.

3] Magnusson, Bergman [2], Magnusson, Bergman[2] klassifizieren mehrere Champions: Während der DMAIC-Phasen kommen eine Vielzahl von Q-Techniken zum Einsatz, die Six Sigma aus der vorhandenen Qualitätsmanagementpraxis übernommen hat. Six Sigma nutzt die so genannte MSA ( Measuring Systems Analysis), um die Leistungsfähigkeit der Messgeräte sicherzustellen. Hier kommen Tools zum Einsatz, die zum Beispiel auch außerhalb von Six Sigma weit verbreiteten Einsatz finden:

Im Rahmen der sechs Sigma-Roadmap wird ein Richtlinienkatalog für die chronologische Anwendung der wesentlichen Instrumente vorgestellt. Eine wichtige Bedeutung hat dabei die Regelabweichung des Kenngrößen (Buchstabe: ?; ausgesprochen: Sigma). Die Bezeichnung "Six Sigma" ergibt sich aus der Anforderung, dass die nächste Toleranzschwelle eine Abweichung von mind. sechs Normabweichungen (6?, ausgeprägt "Six Sigma") vom Durchschnittswert ("Six Sigma Level", Cpk = 2) sein sollte.

Aus diesem Grund wird der Überschreitungsprozentsatz für das Limit 6? als 3,4 DPMO (Defects per Millions Opportunities) bezeichnet. 9 Die folgende Tabelle[10][11] benennt den DPMO-Wert für unterschiedliche Sigma-Level; alle diese Größen beinhalten die oben genannte mittlere Verschiebung von 1,5 ?. Marcus Köhler, Daniel Frank, Robert Schmitt: Six Sigma. Kap. 12 In: Tilo Pfeifer, Robert Schmitt (Hrsg.): Masing Manual Quality Management.

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