Der Leica M Photograph

Die Leica M Fotografin

Du hältst ein Buch über ein Kamerasystem, das kein Kamerahandbuch sein will, und ein Buch über Fotografie, das kein Lehrbuch sein will. Wie ist der Leica M Fotograf? DIE BERTRAMMLÖSCHERIN: DIE LEICA M FOTOGRAFIE Wie sieht die "Leica M Fotografin" aus?

Bezeichnung der

Du hältst in deinen Handen ein Handbuch über ein Kameraleutsystem, das kein Handbuch für Kameras sein will, und ein Fotobuch, das kein Schulbuch sein will. Es handelt sich stattdessen um einen Aufsatz und einen illustrierten Buchblock, mit dessen Hilfe man lernt, wie man mit der Leica M geschickt fotografiert. Sie können mit unserem Solcher über seine Schultern und in seine Foto-Tasche schauen.

Anhand seiner Berichte und Bildserien zeigt er exemplarisch, wie die Leica in der praktischen Anwendung einsetzbar ist und wie sie ihre Vorteile voll zur Geltung bringen kann. Es bietet eine Vielzahl von Hilfsmitteln, eröffnet eine neue Perspektive auf die eigene Fotographie und leitet den Betrachter unlogisch zum einzig entscheidenden Ziel: dem richtigen Bilder. Die DGPh (Bertram Solcher) photographiert seit beinahe 25 Jahren für Tageszeitungen, Zeitschriften und Firmenkunden.

Seit beinahe 40 Jahren unterstützt ihn das Leica M-System auf seinem Weg. Schon während seines Humanmedizinstudiums hat Solcher foto-journalistische Aktivitäten für die regionalen und überregionalen Zeitungen sowie für in- und ausländische Zeitschriften durchgeführt. Dr. Solcher ist bestellter Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Fotografie und war mehrere Jahre im Aufsichtsrat der Freelens Photographers' Association tätig.

Der leidenschaftliche Leica M Fotograf beschäftigt sich seit 35 Jahren mit nahezu allen Analog- und Digitalmodellen der Leica M. Auch in seinen mehr als 25 Jahren als professioneller Fotograf wurden die Leicas immer wieder beruflich genutzt.

Bertramsolcher: Der Leica M Fotograf

Wie ist der Leica M Fotograf? Andererseits: Der "Papagei", der mit seiner komplizierten und noch komplizierteren DSLR-Ausstattung in der Auseinandersetzung mit dem animierten Objekt auf eigenen Füßen steht und unfertige Sachen nach Haus geht, macht langweilige Probeaufnahmen, bei denen die Person, die mit der Messsucherkamera spazieren geht, schlichtweg in freundschaftlicher Zuneigung zu ihren Lebensbildern kommt.

Nun, solche klischeehaften scheinen sich nicht auszurotten und untermauern die Entschlossenheit, heute mit einer Leica zu photographieren. Dennoch ist dies ein lesens- und anschauliches Werk, vor allem für diejenigen, die noch unerfahren im Umgangs mit der Leica sind, aber auch für diejenigen Amateure, die es schon seit einiger Zeit haben und die vielleicht vor ihrem eigenen Mut zurückschrecken, ihren verehrten Rollenvorbildern nachzustellen.

Okay, damit hat er die Anschlussmöglichkeit des M8 an einen APS-C Sensor untergraben, und während er den Einsteiger zum einen damit konfrontiert, dass eine freie Apertur wenig, eine kleine Apertur viel Tiefenschärfe ausmacht, zum anderen in einem dem kreativen Blitz gewidmeten Abschnitt einen dementsprechend niedrigen Erklärungsgrad vermisst; er beschreibt seinen Ansatz jedoch mit viel Schwung und Einfallsreichtum, wenn er sich konkreten Aufgabenstellungen zuwendet hat.

Darüber hinaus entwickelt er auf abstrakte Weise einfach "Übungen", die das Potential der Sucherkamera mit all ihren natürlichen Grenzen, die immer auch technische Challenges sind, kennenlernen und zum Zwecke der Geborgenheit erkunden sollen. Nach der Lesung - und dem Studium solcher illustrierender Bildserien - könnte es ziemlich juckend in den Fingerspitzen sein, den endlosen Spass, den die Sucherkamera in einem selbst gestalteten Reportageprojekt in sehenswerte Einzelbilder verwandeln kann.

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