Leica Q Preisvergleich

Preisvergleich Leica Q

Aber der Leica Q ist jeden Cent wert. "Der Wetzlarer Kamerahersteller hat die Leica Q entworfen, eine Luxuskamera für Fotografen mit großem Geldbeutel. Leerlauf Q Rotationsansicht Anfang Sommer 2015 stellte Leica mit der "Q" eine kompakte Kamera in der Oberklasse mit Vollformat-Sensor und fester Brennweite vor. Das Leica Q (Datenblatt) basiert auf alten Leica-Tugenden und verbindet sie mit modernster Technologie. Ein Vollbildsensor (36 x 24 mm) mit einer Bildauflösung von 24 Mio.

Pixel erfasst das Bild. Leica wählte für das Objektivapparat ein Summilux-Objektiv mit einer Brennweite von 28 Millimetern und einer Blende von F1,7.

Die Blendenregelung und die manuellen Fokussierungen werden über Stellringe am Objektivausschnitt vorgenommen. Wenn Sie Aufnahmen mit anderen "Brennweiten" machen möchten, können Sie Cropmodes mit 35mm und 50mm Äquivalent einrichten. Der Auflösungsgrad der Aufnahmen fällt auf 15 und acht Megapixel. Dabei wird die Bildauflösung auf 15 und acht Millionen Pixel reduziert. Bei der Leica handelt es sich um eine kompakte Kamera mit Vollbildsensor und fester Brennweite: Serienbilder können mit dem Q mit bis zu 10,4 Einzelbildern pro Sek. gespeichert werden, die Bildbearbeitung erfolgt über einen Maestro II Bildprozessor.

Durch den mechanischen Shutter der digitalen Kamera sind Expositionszeiten von bis zu 1/2.000 Sekunden möglich, durch das elektronisch gesteuerte Gegenstück bis zu 1/16.000 Sekunden. Mit 3,68 Mio. Subpixeln hat der Elektronensucher des Leica Q (Technologie) die derzeit beste Lösung im Digitalkamerabereich, das 3,0-Zoll-LCD liefert 1,04 Mio. Subpixeln und verfügt über eine Touch-Oberfläche.

Im Lieferumfang der Messkamera enthaltenes Zubehör: Bei der Videoaufzeichnung können bis zu 60 Vollbilder pro Sek. in voller HD-Auflösung aufgenommen werden; für die Tonaufzeichnung steht ein Stereo-Mikrofon zur Auswahl. Wenn du Fotos kabellos von der Fotoapparatur auf ein mobiles Gerät überspielen möchtest, kannst du sowohl WLAN als auch NFC verwenden. Danach folgt die technische Ausstattung des Leica Q und das inhaltliche Verzeichnis aller Seiten des Prüfberichts.

Weshalb ich mir den Leica Q nicht selbst kaufe und ich werde es tun.

Über den Leica Q wurde in jüngster Zeit viel gelesen und jeder, der ihn hat oder in der Lage war, ihn zu prüfen, lobt alles. Als Leica-Fanboy bin ich natürlich sehr neugierig und konnte sie vor einiger Zeit abholen und einige Bilder auf meiner Memory-Card machen.

Und dann las ich immer wieder, dass man mit der Leica Q eine 28mm Summilux erhält, die allein für die Leica M 6000? und mit der Leica Q gar eine Fotokamera und das zusammen etwa 4.000? kostet. Dies war in der Zukunft ein Fehler bei Leica (der Hauptgrund, warum ich mich vom Leica T abgekoppelt habe), besonders wenn man den Auto-Fokus eines OM-D von Olympus kannte.

Wie immer bei Leica ist die Handhabung unkompliziert und nachvollziehbar. Leica erfordert weder ein Benutzerhandbuch noch ein Video-Tutorial, wie es ein Neueinsteiger bei Olympus braucht. Leica ist auch hier groß. Insgesamt eine großartige Fotokamera, die auch in mir kurz einen bestimmten Spiegelreflex auslöste, bis ich die Aufnahmen von der Memory-Card in Capture One einlud.

Mit Capture One habe ich die Linsenkorrekturen per Default ausgeschaltet, da mir die unkorrigierten Aufnahmen oft besser gefällt. Aber was ich jetzt erlebt habe, hat mich schockiert und ich kann nur behaupten, dass die Summerux der Leica Q nicht nur nicht so schnell ist wie die MS (1:1. 7 statt 1:1. 4), sondern auch im Digitalobjektivzeitalter eingetroffen ist.

Dabei finden viele Korrektionen in digitaler Form statt, die Sie z.B. in Photoshop natürlich nicht finden. Das Bild durchlief nur meinen Standardablauf und unterscheidet sich nur durch die eingestellte Linsenkorrektur. Der beste Weg ist, auf die Fotos zu klicken. Bei uns ist nicht so viel zu erkennen, außer dass der Strauch wulstiger aussieht und eine Abschattung zu sehn ist.

Sie können es hier besser sehen. An dieser Stelle ist ganz klar zu sehen, wie verbogen der rechte Ast ist und auch die kräftige Abstufung. An dieser Stelle können Sie es gut nachvollziehen. An dieser Stelle können Sie noch einmal sehen, dass Sie ohne die Korrektion mehr auf dem Foto haben. Außerdem nehme ich an, dass die bereinigte Version auch die versprochene 28mm ist.

Die Leica Megapixel-Objektive habe ich mir im Abschnitt mal angeschaut und man erkennt in der Regel lieber nichts zwischen Korrektion und Nichtkorrektion. Nun, ich muss gestehen, dass die Bildqualität der von der Leica Q produzierten Aufnahmen immer noch sehr gut ist und der begrenzende Punkt ist eher der Photograph, aber trotzdem ärgert mich das und es ist auch ein Kopfschmerz für mich.

OK, natürlich könnte ich die Korrektion wieder standardmässig aktivieren, aber spätestens wenn ich das Image abgleichen will, erkenne ich es, weil Capture One dann den "Bacon" um es herum ausblendet.

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