Spiegelreflexkamera Beratung Anfänger

Einzelobjektiv Spiegelreflexkamera Beratung Anfänger

Der Camera Guide bietet nach einer neuen Kamera eine umfassende Beratung zu Spiegelreflexkameras, blendfreien Systemkameras und Kompaktkameras:. Wenn Sie möchten, können Sie sich einfach in einem Fotogeschäft Ihrer Wahl beraten lassen. Brauchen Sie Beratung beim Kauf Ihrer ersten oder einer neuen DSLR-Kamera?

Ersthelfer für DSLR-Spiegelreflexkamera-Einsteiger

Sie müssen nur wissen, wo es ist" (A. Einstein), wir unterstützen Sie bei allen auftretenden Fehlern und Fragestellungen zu Funktionen & Einstellmöglichkeiten, Tipps und Zubehöre. Benötigen Sie Beratung beim Erwerb Ihrer ersten oder einer neuen Digitalrekorder? Schauen Sie sich unsere Einkaufstipps an und finden Sie heraus, was Sie beim Einkauf beachten sollten. Sie werden hier nicht lernen, wie oder wo Sie etwas an Ihrer Digitalkamera einstellen.

Hier erfährst du, was gewisse Wörter sind und warum du gewisse Voreinstellungen vornehmen musst oder welche Schrauben du für einen gewissen Erfolg drehst. Das hier beschriebene gilt auch für System- und Digitalkameras mit komplizierteren Voreinstellungen. Sie wollen uns dabei unterstützen, die Umwelt zu einem besseren Ort zu machen?

Digital SLR photography for beginners | vhs Würzburg & Umgebung e. V.

Du hast eine neue Spiegelreflex- oder Systemkamera und möchtest die vielen Tasten und Räder praktisch erlernen? Während einer Fotowanderung am Vormittag setzen wir die Theorien um. Er ist für Anfänger in der digitalen Spiegelreflexfotografie ohne vorherige Kenntnisse zu haben. Digital SLR oder Systemkamera, Handbuch, bestehende Linsen, Batterie (evtl. Ersatzakku oder Ladegerät), Aufbaustativ.

Kaufempfehlung: Linsen| c't Fotografie

Falls Sie noch vor dem Kauf einer Kamera sind und vor allem, wenn Sie noch keine Spiegelreflexkamera besitzen, empfiehlt es sich, das verfügbare Objektiv so schnell wie möglich zu erstehen. Auch die sehr preisgünstigen Kit-Objektive - sie steigern den Preis oft nur um etwas unter 100 EUR - sind in der Regel besser als ihr Renommee und für viele Standard-Situationen oder als "always with you"-Objektive geeignet.

Diese Standard-Objektive verfügen in der Regel über einen Objektivbrennweitenbereich von 18 bis 55 Millimeter und eine einstellbare Lichtintensität von f/3. 5 bis f/5,6 bei Einstiegsmodellen für APS-C SLR-Kameras wie der Canon 860D. Selbst ein rascher Autofocus und ein Stabilisator sind oft schon an Board. Auch bei Mittelklasse- oder Profi-Kameras können Sie durch den Erwerb eines Bausatzes mehrere hundert Euros einsparen.

Aber auch die gelieferten Qualitätsobjektive summieren sich rasch auf 1000? oder mehr. Zum Beispiel: Die Karosserie einer Canon EOS 6D-Mark III ist zur Zeit ca. 2600 EUR wert, der Bausatz mit einer 24-105mm 1:4,0 L IS ist ca. 550 EUR teuerer. Allein das Glas kostete rund 900 EUR.

In analogen Zeiten mussten sich Photographen nicht nach dem Crop-Faktor fragen - es gab fast nur SLR-Kameras für 35 mm-Filme. Zum Beispiel die Standard-Brennweite - also diejenige, bei der die Spiegelreflexkamera etwa das Sehfeld aufzeichnet, das unserer Sehwahrnehmung in der Natur entspringt. Digitale SLR-Kameras (DSLR) werden immer noch von kleineren Sensoren im APS-C- oder DX-Format mit einer Grösse von ca. 22,5 x 15 x 15 mm bei Canon oder 23,7 x 15,6 x 15,6 x 15 cm bei Nikon dominiert.

Im Vergleich zum herkömmlichen 35mm-Format beträgt der Formatfaktor (Crop-Faktor) 1,6 oder 1,5 Das heißt, ein für das 35mm-Format berechnetes 50mm-Objektiv funktioniert wie eine 80mm-Brennweite bei einer Crop-Kamera mit einem 1,6-Faktor. Darüber hinaus bietet Canon, Sony oder andere Anbieter spiegelfreie System-Kameras mit Sensorik im APS-C-Format. Spiegelfreie System-Kameras von Olympus und Panasonic haben einen Fühler im Micro-Four-Thirds-Format.

Die Crop-Faktor ist hier 2,0; bei einer Micro Four Thirds Camera (MFT) hat sich die Objektivbrennweite verdoppelt: von 50 auf 100mm. Die Nikon System-Kameras (Nikon 1) mit Sensorik im CX-Format mit einem Crop-Faktor von 2,7. Der Crop-Faktor steigt hier auf 5,5. Um festzustellen, welche Objektivbrennweite oder welchen Brennweitenumfang Sie benötigen, müssen Sie den Crop-Faktor Ihrer Digitalkamera wissen.

Gewöhnlich sind die Linsen selbst mit ihrer 35mm-äquivalenten Objektivbrennweite markiert. Das MFT-Objektiv mit 25 Millimeter Objektiv bietet also den selben Blendenwinkel wie ein 50 Millimeter Objektiv an einer DSLR mit 35 Millimeter-Kamera. Durch die große Lichtintensität oder eine große Blende (größer als f/2. 8 ) entsteht ein unscharfer, gleichmäßiger Bildhintergrund, von dem sich das Portrait abheben kann.

Üblich sind die für das APS-C-Format mit 18 bis 200 Millimetern Objektivbrennweite und moderater Lichtintensität. Falls bereits ein Kit-Objektiv verfügbar ist, empfehlen wir den Kauf einer Anschlußbrennweite wie 70-bis-200 oder 70-bis-300 mit einer mittleren Lichtintensität. Wenn Sie in die zukunft hineinschauen wollen, sollten Sie auch auf eine Dauerlichtstärke von f/4. 0 oder besser achten.

Aber das ist nur sinnvoll, wenn man in den nächsten Jahren mehr als nur ein paar Fotos mit dieser Objektivbrennweite macht. Übliche Objektivbrennweiten sind hier 50 Millimeter, 100 Millimeter und 180 Millimeter mit einer Lichtintensität von f/2. 8 und f/3. 5 für Teleaufnahmen. Je größer die Objektivbrennweite, umso weniger müssen Sie sich dem Objekt nähern.

Die grösseren Makro-Brennweiten sind aber in der Regel wesentlich aufwendiger. Wenn Sie kein solches Spezialobjektiv kaufen wollen, können Sie auch sogenannte Zwischenringe verwenden, die zwischen Linse und Fotoapparat angebracht werden. Der Fokussierring wird jedoch nicht mehr zum Fokussieren verwendet, sondern durch Rückwärtsbewegen der Kameras. In der Architekturfotografie kann man sich dem Gegenstand mit einem großen Winkel nähern als mit einer normalen Brennweite, um das gesamte Motiv zu erobern.

Auch der Innenraum lässt sich mit einem weiten Winkel besser erfassen. Aber nicht immer muss man den weiten Winkel für Architektur- oder Landschaftsaufnahmen nutzen. Andererseits kann er aber auch den speziellen Wesenszug einer Persönlichkeit durch ein Weitwinkelporträt unterstreichen. Außerdem sind bezahlbare Zoom-Objektive in der Regel nicht so hell, so dass sie häufiger bei guter Beleuchtung eingesetzt werden.

Das bedeutet, dass der Photograph nicht nur die Linse für einen gewissen Bereich rotieren kann, sondern die Linse vorwärts oder rückwärts bewegen muss, bis die richtige Zusammensetzung erreicht ist. Der Vorteil ist dagegen in der Regel eine verbesserte Optik und größere Lichtintensität bei einem vergleichbaren Kostenniveau. Eine Standardbrennweite von 50 Millimetern, die von fast allen Anbietern für weniger als 100 Cent erhältlich ist und dann bereits eine Lichtintensität von f/1,8 hat, ist der ideale Einstieg: Mit über 300 Cent sind f/1,4 Objektive bereits deutlich günstiger und wenn sie noch heller sein sollen (um f/1,2), dann kommen Sie leicht auf 1500 und mehr Cent.

Bei 300 Telefonen mit einer Lichtintensität von f/2. 8 bezahlen Sie oft mehr als 4000 EUR, bei 500 Telefonen mit f/4. 0 in der Regel mehr als 8000 EUR. Auf diese Weise ist es einerseits möglich, einen gezielten Verlauf der Schärfe - z.B. entlang einer seitlich geneigten Gebäudefassade - zu erzielen (Neigung) oder andererseits zu verhindern, dass beim Hochschwenken der Kameras zwangsläufig fallende Striche auftreten, um die gesamte Turmhöhe einzufangen (Verschiebung).

Man kann zu den Ursprüngen der Photographie zurückkehren, indem man einen Objektivschutz mit einer kleinen Öffnung auf das Objektiv aufschraubt, um eine solche Pinhole-Kamera zu erhalten. Fachliteratur: An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht der Objektivtests, die wir für unsere Druckausgabe der c't-Fotografie bereits vorgenommen und publiziert haben.

sophie Zimmermann, Wide Angle Zooms for Micro-Four-Thirds, c't Digital Photography 06/2015, p. 76 ff. Sophia Zimmermann, Ready for 50 Mega-Pixel - The Lens Check, c't Digital Photography 05/2015, p. 28 ff. Sophia Zimmermann, 70-200mm Telezooms, c't Digital Photography 04/2015, p. 44 ff. sophie Zimmermann, Thomas Hoffmann, Faszination Weitwinkel, c't Digital Photography 03/2015, p. 18 ff. Sophia Sieber, Thomas Hoffmann, Wundertüten - Telezooms im Test, c't Digital Photography 04/2014, p. 18 ff. Sophia Sieber, Thomas Hoffmann, Makro-lenses, c't Digital Photography 03/2014, p. 22 ff.

Die Sophia Sieber, Micro-Four-Thirds Objektive, c't Digital Photography 01/2013, S. 60 ff. Alexandre Altmann, Photospaß mit Spezialobjektive, c't Digital Fotografie 03/2011, S. 56 ff. Stefan Arand, Objektivadapter für manuelle Fokussierung auf DSLRs, c't Digital Fotografie 01/2011, S. 108 ff. Manuelle Fokussierung statt Autofokus-Objektive, c't Digital Fotografie 03/2010, S. 60 f.

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