Kompaktkamera mit Großem Sensor test

Kleinbildkamera mit großem Sensortest

Kompaktkameras mit großem Sensor Welche sind die besten kompakten Kameras mit großem Sensor im Jahr 2018? Wer eine Digitalkamera kauft und sich für ein Model mit einer hohen Abbildungsqualität entscheidet, kommt ohne einen 1-Zoll-Sensor kaum aus. Selbst eine billige Kompaktkamera mit einem großen Sensor ist wesentlich teuerer als ein einfaches Model mit einem kleinen Sensor oder sogar einem CCD-Sensor, aber der Preis ist es wert, wenn Sie die Qualitätsunterschiede im Bild sehen.

Hier können Sie herausfinden, was Sie beachten sollten, was den Sensor bildet und welche weiteren Einkaufskriterien es gibt. Wir haben uns dann im Test exklusiv die Geräte mit 1 Inch CMOS-Sensor angesehen und die besten kompakten Kameras mit großem Sensor für Sie in unserer endgültigen Liste zusammengestellt. Betrachtet man die Digitalkamera und die darin enthaltene Technologie, wird man bald feststellen, dass ein großer Sensor in der Kompaktkamera hilft, die Qualität der Bilder erheblich zu steigern und das Bildrauschen zu mindern.

Die Brillanz der Bilder ist umso höher, je mehr Helligkeit der Sensor liefern kann, besonders bei schlechten Sichtverhältnissen. Bei Kompaktkameras werden als CCD-Sensor 1/2,3 Inch ("6,2 x 4,6 mm"), 1,1/7 Inch ("7,6 x 5,7 mm") oder 2/3 Inch ("8,8 x 6,6 mm") verwendet. Die 1 Inch ( "13,2 x 8,8 mm") CMOS-Sensorik in Kompaktkameras ist heute noch eine Rarität, wird aber von großen Anbietern wie Canon, Sony, Panasonic oder Nikon in unterschiedlichen Ausführungen eingesetzt.

Auch bei kompakten Modellen gibt es einige Ausnahmefälle, bei denen 1,5"-Bildwandler zum Einsatz kommen, in der Regel sind grössere Kameras jedoch nur bei System-Kameras mit austauschbaren Objektiven zu finden. In engem Zusammenhang mit der Sensorgrösse steht auch die Zahl der Megapixel, denn die Grösse des Sensor entscheidet letztlich auch über die Zahl der Megapixel.

Bei einer Kompaktkamera ist die Anzahl der Bildpunkte völlig sekundär, wenn nicht gar irrelevant. Der Grund: Professionelle Kameras haben eine hohe Auflösung (20, 40 oder gar 60 MP), aber mit einer Kompaktkamera sind 14 Mio. Pixel nicht besser als das Zehnfache.

Je mehr Bildpunkte auf den Sensor - der eine feste Grösse hat - gequetscht werden müssen, umso weniger Bildpunkte stehen einem Bild zur VerfÃ?gung. Die Trigger-Empfindlichkeit muss umso größer sein, je größer die Auflösungen sind. Ein weiterer Faktor für die beste Abbildungsqualität ist unser Test der besten Kompakt-Kameras.

Gegenüber einer großen Spiegelreflex- oder Systemkamera mit austauschbarem Objektiv ist eine Kompaktkamera viel leichter und vielseitiger einsetzbar, da sie - wie der Titel schon sagt - sehr platzsparend ist. Doch je kleiner die Kammer ist, umso höher ist das Gefährdungspotential für den Bedienungskomfort. Zudem ist das Bild einer Kompaktkamera oft sehr gering, was sich auf die Bedienung durch Berührung (falls vorhanden) auswirkt.

Vergewissern Sie sich daher, dass Sie eine bequeme Handhabung haben, nicht nur, wenn Sie große Finger haben. Bei der Auswahl eines Modells mit Touch-Screen sollten Sie auch darauf achten, dass die Menünavigation der Bildschirmgröße nachempfunden ist. Grundsätzlich ist es wichtig zu überlegen, ob Sie viele automatische Funktionalitäten oder eine komplizierte Handhabung der vielen Funktionalitäten bevorzugen.

Denn je mehr Sie sich selbst kontrollieren können, umso komplizierter wird der Vorgang. Ein automatischer Modus ist oft ausreichend für hochwertige Aufnahmen einer großen Momentaufnahme. Die meisten aktuellen Kompakt-Kameras sind mit einer Vielzahl von zusätzlichen Funktionen ausgerüstet, die sich von Typ zu Typ stark voneinander abheben.

Entscheidende Faktoren sind die Fragen der Bildübertragung (über Verbindungskabel, über WLAN oder Bluetooth) und die zentralen Funktionen zur Bild- und Videoqualitätseinstellung. Bei den meisten Menschen spielen auch die Bildqualität und die Bildschirmauflösung eine große Rolle. 2. Es gibt wasserfeste Kompakt-Kameras, Geräte mit Akku oder Akku, diverse Aufnahme-Modi, die andere Geräte nicht anbieten oder die Möglichkeit zur Langzeit-Fotografie - zum Beispiel für die Astrofotografie.

Das Sony DSC-RX100 besitzt einen 1-Zoll Exmor CMOS-Sensor für 20,2 Megapixel Auflösungen. Das Gesamtbild ist sehr gut und Videoaufzeichnungen sind auch in Full-HD-Auflösung möglich. Überzeugend ist das Gerät auch in punkto Funktionalität, denn es gibt eine ganze Serie von Features, die der gesamten Prüfung zum Sieg verholfen haben.

Neben dem 6-fach-Zoom und dem F1,8-Objektiv von Zeiss zählen dazu unter anderem das gute Aluminium-Gehäuse, das geringe Bauvolumen und die vielfältigen Einstellmöglichkeiten. Wenn Sie eine Kompaktkamera mit hervorragender Abbildungsqualität schätzen, finden Sie sie hier. Das Model verfügt nicht über WLAN oder NFC und auch Slow-Motion-Aufnahmen sind nicht möglich, aber das nörgelt auf einem hohen Level, denn alles in allem besticht das Model auf der ganzen Strecke.

Canons Canon hat im Test voll überzeugt, denn das Gerät mit 1 Inch CMOS-Sensor verfügt über eine Bildauflösung von 20,1 Megapixel bei sehr guter Grafik. Auf der Rückseite ist ein intuitiver Touch-Screen, der sich ebenfalls zusammenklappen lässt und mit einer Diagonalen von 7,5 cm (3 Zoll) noch groß genug ist.

Mit der Serienbildaufnahme erreicht das Gerät 8 Frames pro Sek. und natürlich ist auch eine Full HD-Videoaufnahme möglich. Das 294 g schwere und 4,22 x 10,55 x 6,09 cm große, robuste Gerät mit Metall-Gehäuse ist dennoch sehr leicht und handlich, so dass es in jede Hosentasche passen kann.

Im Test überzeugte auch der 31-Punkt-Autofokus, denn er funktioniert sicher, sehr rasch und gewährleistet in jeder Lage eine gute Schärfe. Durch seine einfache Handhabung ist das Gerät sehr einfach für Anfänger, aber der Preis ist schon sehr hoch, so dass es sicher nicht für jeden Anfänger geeignet ist.

Erfreulich ist auch, dass die Kameras über Mikro-USB und Stromnetz auch während der Fahrt geladen werden können. Lediglich die mangelnde Intuitivität und Übersichtlichkeit der Speisekarte lässt Anlass zur Beanstandung zu. Ärgerlich: Die Bildübertragung von der Digitalkamera zum Computer. Auch wenn die Datenübertragung gut funktioniert, benötigen Sie einen Canon Account für die Datenanbindung, was nicht sehr praktikabel ist.

Canon G9 X funktioniert mit einer Bildauflösung von 20,2 Megapixel und einem 3fach optischem Zoomen. Das DIGIC6 System in Kombination mit dem 1 Inch CMOS Sensor liefert sehr gute Aufnahmen. Durch einen guten Bildausgleich er und Objektivkontrollring haben Sie umfassende Anwendungsmöglichkeiten und der 3-Zoll-Touchscreen erlaubt auch eine gute Bedienbarkeit, auch wenn die Menünavigation sicherlich noch verbessert werden muss.

Insgesamt nimmt die G9 X rauscharm gute Aufnahmen mit exzellenter Bildwiedergabe auf. Sie können auch in Full -HD-Auflösung (mit 60 Frames pro Sekunde) aufgenommen werden. Die kabellose Übermittlung von Content ist dank WLAN und NFC zwar ohne Probleme möglich, aber die Bildübertragung auf den Computer ist sehr unangenehm.

Es kann über USB und damit auch über das Stromnetz aufgeladen werden und paßt dank seiner kompakten Bauform in jede Hosentasche. Die Videoergebnisse waren im Test schlecht, da es deutliche Absprünge des Lichtschutzmittels und der Belichtungskontrolle gibt. Fazit: Das Model liefert auch bei schlechten Lichtbedingungen exzellente Bilder, die Gehäuse sind hochwertig verarbeitet und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist stimmig.

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