Kompaktkamera 2015 test

Kleinbildkamera 2015 Test

Lumix DMC-FZ1000 Brückenkamera im Test ' Cyberbloc Es kann nicht viel mehr als die meisten Kompaktgeräte, ist viel zu teuer und kommt bei weitem nicht an die Qualitäten von Spiegelreflexkameras heran. Dabei konnte ich nicht widerstehen, als ich die Gelegenheit hatte, die Panasonic Lumix DMC-FZ1000 zu erproben. Ja, mit aktuell 735,- EUR befindet er sich im Preisbereich vieler Consumer-DSLR.

Ja, es ist nicht ganz kompakt. Doch 20,9 Megapixel, Faltdisplay, Digitalsucher, Großbild und 4K-Videoaufzeichnung überzeugen. Auch beim Auspacken schiebt die DMC-FZ 1000 den Messbalken der Bridge-Kamera in die SLR. Die Wahl fiel auf eine SDHC-Karte von Panasonic mit 32 GB yte Speicherkapazität, die mir gut 30 Min. 4K-Videoaufnahmen einräumt.

Zunächst sticht das beeindruckende Eigengewicht von 830 g inklusive Akku und SD-Card hervor. Zur Veranschaulichung: Das Gehäuse des Nikon Modells Nikon DS5500, das ebenfalls im Preis enthalten ist, beträgt 470g. Die DMC-FZ 1000 ist letztendlich die "kompaktere" und leichteste Reiseoption, aber zugleich sehr gut und gefahrlos in der Hand. 3.

Obwohl ich das Fotoobjektiv über die Zoomwippe am Kameraauslöser fernbedienen kann, wenn ich den Objektivschalter von Fokussieren auf Vergrößern umschalte, ziehe ich auch das Fotoobjektiv maschinell an. Von da an setze ich den Fokus nicht mehr, denn ich habe immerhin die Freiheiten, die ich beim direkten Fokussieren auf das Objekt habe.

Last but not least bestimmt das Glas über Wohlstand und Verfall einer Brückenkamera, denn ich habe hier nicht die Gelegenheit, je nach Verwendungszweck zu ändern, und am Ende zahle ich zu viel, um mit kleinen Objektiven zurechtzukommen. Panasonic hat die DMC-FZ 1000 deutlich blockiert und die Kamera mit einem Taucher mit 25 bis 400 Millimeter Durchmesser versehen.

In diesen Werten ist bereits der Crop-Faktor enthalten, bei dem die tatsächliche Brennweite zwischen 9,1 und 146 Millimeter ist. Allerdings macht die Leuchte - im Gegensatz zur DSLR - bei der Sensorgrösse einen Kompromiss und verfügt über einen 1-Zoll-Sensor mit einer Schenkellänge von 12,8 x 9,3mm.

Auf diese Weise erzeugt der Bildsensor in Verbindung mit dem leistungsstarken Glas eine durchgängig überzeugende Abbildungsleistung. 20,9 Mio. Pixel sorgen für gestochen scharfe, detailreiche Bilder und dank des zuverlässigen Bildstabilisators auf dem Glas verwische ich nicht bei Aufnahmen mit großen Entfernungen oder längerer Belichtungszeit. Ich habe auch eine eindrucksvolle offene Blende über den gesamten Zoombereich, die bei 25 Millimeter bei 2,8 beginnt und bei 175 Millimeter und 4,0 endet.

Auch bei 400 Millimeter verblasst das Glas nicht, so dass ich auch bei schlechten Lichtverhältnissen mit der entsprechenden ISO- und Verschlussgeschwindigkeit noch gut aus dem Arm und ohne Dreibein auslösen kann. Die Lumix DMC-FZ1000 von Lumix ist mit ISO-Werten von 125 bis 12.800 und reicht bis zu ISO 80 und 25.600. Der Sensor kommt mit Rauschen für mehrere ISO-Schritte aus.

Der Verschlussmechanismus ist so starr, dass ich den Verschluss kaum auf das Glas schnappen kann. Unglücklicherweise ist es mehr als einmal passiert, dass ich trotz langer Anpassungen den Kopf verloren habe. Ich hatte für meinen Test ein Vorseriengerät zur Hand, bei den derzeitigen Serienmodellen gibt es auf dem Objektivschutz nichts mehr zu bemängeln - gut gemacht.

Vor der viel gelobten Video-Funktion der DMC-FZ 1000 von Pansonic möchte ich noch ein paar Worte zum Thema Autofokus sagen. Bei einer Fehlausrichtung stellt er sich rasch und vor allem geräuscharm wieder ein. Das alles wirkt auch deshalb so eindrucksvoll, weil die Steuerung der DMC-FZ 1000 von Grund auf einfach und übersichtlich ist. Dies fängt bei der Tastenbelegung auf DSLR-Ebene mit zahlreichen Tasten sowie Rändelrädchen an, mit denen ich serielle Bilder und Bild- oder Video-Programme anpasse.

Deshalb ist das Faltdisplay in meinem Test meist geschlossen geblieben. Nicht zuletzt muss auch über die Funktion der Bild-App von Pansonic gesprochen werden. Im Lieferumfang der DMC-FZ 1000 ist, wie eingangs bereits gesagt, eine Software-CD enthalten, die drei Programme enthält, die alle wichtigen Gebiete der Weiterverarbeitung absichern.

Dies ist nur möglich, wenn die SD-Karte eingesteckt oder die Verbindung zum Gerät hergestellt ist. Nicht zuletzt ist das Full-HD-Video-Editing LoiLoScope enthalten, das ich nach dem Einstellen einer Verknüpfung auf dem Schreibtisch aus dem Internet herunterladen muss. Aber mit der Panasonic DMC-FZ 1000 habe ich eine beeindruckende Verbesserung erfahren.

Die Lumix-Cam überzeugt bei einem akzeptablen Eigengewicht durch einfache Handhabung auf Reflexniveau und besticht zusätzlich durch ein starkes Licht und eine hohe Brennweite. Raffinierte Detaillösungen wie Faltdisplay, Digitalsucher und Blitzschuh vervollständigen das Kamera-Paket und machen kleine Defekte wie die mangelnde Touch-Funktionalität und die leicht zu entriegelnde Batterieklappe rasch zur Neige. Letztendlich stellt sich aber auch für die FZ1000 die entscheidende Frage: Wie viel wollen Sie für eine Kamera aufwenden und was erwarten Sie von einer Kamera für gut 750 EUR.

Die Lumix DMC-FZ1000 von panasonic ist sehr empfehlenswert für diejenigen, die keine austauschbaren Objektive und größeren Sensorik benötigen und trotzdem eine professionelle Kamera mit Mobilitäts-Bonus erwerben möchten - ganz zu schweigen von der 4-Kamera.