Leica D Lux 109

D-Lux 109

Mittlere Kundenbewertung: 2,5 -- Leica D-LUX Typ 109 18470 Kompaktkamera (12, 8 MP, 3, 1x optischer Zoom, 7, 5 cm (3, 0 Zoll) Display, LCD) schwarz. Großartige Fotos und detaillierter Report Jonathan Slack hatte als Leica Beta-Tester die Möglichkeit, die neue Leica D-Lux (Typ 109) auf die Probe zu stellen. Seit vielen Jahren ist die D-Lux eine der populärsten Kompakt-Kameras auf dem Weltmarkt. Seit der Einführung der D-Lux 2 im Jahr 2005 wird alle zwei Jahre ein neuer Prototyp auf der Photokina gezeigt.

Diese Kameraserie baut auf der bewährten LX-Baureihe von Leica auf - Leica veredelt nur noch das Kameragehäuse, gewährt eine verlängerte Garantie und Zusatzsoftware. In diesem Jahr gab es auch einige Gerüchte über eine kompakte Leica - und Panasonic-Kamera - einen erwarteten Ersatz für die Leica LX7 und die Leica D-Lux sechs Es wird davon ausgegangen, dass die neue Digitalkamera den selben 1"-Sensor haben sollte, der auch in der V-Lux und einigen anderen Kameramodellen zum Einsatz kommt.

Überraschend ist, dass der D-Lux ( "Typ 109") und der LX 100 einen 4/3" 12MP Fühler haben - mit einer fünffach grösseren Oberfläche als sein Vorgängermodell. Die neue D-Lux konnte ich einen ganzen Tag lang auf die Probe stellen, während dieser Zeit bin ich nach Istanbul und Kornwall gereist (wo diese Rezension verfasst wurde).

Ich bin als Testerin in erster Linie Leica gegenüber aufgeschlossen; wenn ich einmal einen Kamerafehler entdecke, ist es meine Pflicht, ihn Leica zu berichten, bevor ich meine Zweifel publiziere. Auf der anderen Seite hat Leica keinen Einfluß auf das, was ich geschrieben habe und ich würde nichts schreiben, was meiner Ansicht nach nicht unbedingt ist.

Ein tabellarischer Abgleich zwischen der neuen D-Lux (Typ 109) und der D-Lux 6 erscheint mir interessant: External Controllers:External Controllers: Die technische Dokumentation dokumentiert den Stand der Arbeiten mit der neuen kompakten Kamera. Der Anstieg der Auflösung gleicht den leicht verringerten Fokussierbereich aus und der grössere Fühler erlaubt trotz der kleineren maximalen Blende des Objektivs mehr Freiraum in der Blende.

Die integrierte EVF von 2,76 Megapixel ist ein großer Schritt vorwärts im Vergleich zur optional erhältlichen EVF der D-Lux Serie Nr. 2. Der Abstand im ISO-Bereich erscheint nicht groß, aber in der Realität liefert die D-Lux immer noch gute Bilder bei ISO 1600 und hat sicherlich einen Vorsprung von zwei bis drei Blende.

Der D-Lux ( "Typ 109") hat keinen Einbaublitz. Mit der neuen Digitalkamera wird WiFi ermöglicht - ideal, um Bilder direkt mit anderen auszutauschen. Der Kamerakörper und das verwendete Glas sind meist aus Metall, sehr stabil und gut gearbeitet - viel besser als bei der D-Lux 5 Der Blendring befindet sich auf dem Glas im Leica-Stil, dort ist auch der Auto-Modus mit Shutter-Priorität zuhause.

Wenn sowohl Verschlusszeit als auch Blende auf automatisch eingestellt sind, wird der automatische Programmmodus der Digitalkamera wirksam. Leica X-Anwender werden mit der D-Lux sicherlich gut zurechtkommen. Andere Bedienelemente am Objektivapparat erlauben: Einstellen des Seitenverhältnisses (3:2, 16:9, 1:1 und 4:3) und des Fokusmodus (AF, Makro-AF und MF).

Auf der Kamerarückseite befinden sich die Schaltflächen und Drehregler, die Sie von jeder vollwertigen digitalen Fotokamera erwarten würden. Für kompakte Kameras ist das Vorsatzobjektiv ein echtes Plus. Die Linse ist in den Kurven über den ganzen Fokus- und Öffnungsbereich spitz - zumindest konnte ich keine erkennbaren Schwachpunkte erkennen. Meiner Ansicht nach hat die Maschine zu viele Möglichkeiten der analogen Steuerung:

Selbstverständlich muss eine kompakte Digitalkamera eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen, die meisten von ihnen werden als Reisekamera eingesetzt. Straßenfotografie ist nicht mein Metier, aber auch das wird von der Fotokamera gut beherrscht - vor allem bei Einsatz des Stufen-Zooms. Das EVF ist nicht so gut wie der Sucher der Leica T und der neuen Leica X, aber es ist annehmbar und gut genug, um von Hand zu scharfstellen.

Meistens habe ich die Blendenautomatik und den Autofokus verwendet. Der D-Lux ist wirklich eine wunderbare D-Lux. Es hat eine exzellente Abbildungsqualität, schnelle und einfache Handhabung, ein helles 24-75mm Objektiv, einen integrierten EVF und paßt in jede Hosentasche - wenn auch nicht in jede Hosentasche. Doch für wen ist die Digitalkamera die richtige Wahl?

Zuallererst wäre es ein klarer Vorteil für jeden Inhaber früherer D-Lux-Kameras: Es ist in jeder Beziehung besser - auch für den Profi kann die Digitalkamera als zweite sein. Sie ist auch die kleinstmögliche Videokamera mit 4K-Video - eine kleine Variante für Videografen. Es ist teuerer als das NX100.

Das LX 100 ist in Deutschland für 799? und das Leica D-Lux für 995? erhältlich. Außerdem hatte Jono die Möglichkeit, weitere neue Leica-Modelle zu erproben.

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