Nikon D5500 Erscheinungsdatum

Freigabedatum der Nikon D5500

Die Nikon D5500: Testen Sie die kompakten DSLR 10.04.2015, 17:37 hDie Nikon D5500 ist für Foto-Fans mit einem knappen Budgetrahmen gedacht. Die Nikon D5500 und die Vorgänger T5300. Die Nikon D5500 ist eine benutzerfreundliche Spiegelreflexkamera, mit der auch unter Anfängern gute Fotos gemacht werden können.

Touchscreen und Augen-Sensor bieten für mehr Tragekomfort. Leider hat Nikon das GPS-Empfänger gecancelt.

Die Sensorik des D5500 verbleibt bei 24 Megapixeln. Da bereits bei der Vorgänger ein so genannter Tiefpass-Filter entfällt, wird dieser nicht verwendet. Verheißt das etwas mehr Schärfe für die Fotos. Nikon hat die Bilderelektronik dagegen gebohrt - das macht sich im Internet unter Bildqualität bemerkbar: Mit einer niedrigen ISO-Einstellung von fällt ist der Abstand immer noch relativ klein, aber mit der Standard-ISO-Einstellung von 100 sind die Schüsse der D5500 immer noch ein wenig mehr schärfer als die des DS5300.

Mit schlechtem Lichtverhältnissen und entsprechend höheren ISO-Einstellungen hebt sich der D5500 klarer von der Vorgänger ab. Auf ISO 1600 lauten die Aufzeichnungen des D5500 schärfer und weisen ein etwas geringeres Bildrauschen auf. Für diejenigen, die mit höheren ISO-Einstellungen fotografieren möchten, ist die D5500 von großem Nutzen. Wenn Sie kein Schwarzweiß mögen, ist die Nikon D5500 auch in der Farbe Weiß erhältlich.

Die Autofokusfunktion des D5500 funktioniert unter zügig Sie kommt nicht an die Geschwindigkeit von Topmodellen wie der Nikon DS4S oder der Canon EOS 6D II heran, sondern ist für Schnappschüsse fast genug: Nach 0,28 Sek. war das Foto bei Tag im Karton, bei schwacher Beleuchtung nahm sich die D5500 mit 0,40 Sek. etwas mehr Zeit - immer ein Augenzwinkern schneller als die der Vorgänger

Das D5500 spürbar ist hier nun viel flotter geworden. Der Auto-Fokus ist jedoch immer noch deutlich schwächer als bei der herkömmlichen Durchsicht des Sucherbildes. Bei Serienaufnahmen bewältigte die D5500 bei gleichzeitigem Fokussieren gut drei Einzelbilder pro Sek. Mit sehr kleinen Auflagen sind max. fünf Fotos pro Minute möglich - aber auch die bereits erstellte DS5300.

Der D5500 sieht in seinen Filmen gut aus, aber der langsamere Auto-Fokus ist bei Action-Aufnahmen ärgerlich. Auf rgeräusche hören Sie dann keine Interferenzen mit dem Autofocus oder dem Stabilisator, wie es bei Aufzeichnungen mit dem integrierten Mikrophon der Fall ist. Lediglich der einzige Vorteil des D5500 gegenüber der Vorgängermodell: Nikon hat das GPS-Empfänger gespeichert - wahrscheinlich, weil nur wenige Photographen es wirklich benutzt haben und es klar am Akkupack gezogen hat.

Smart: Der Messort für nutzt auch den Kontaktbildschirm lässt, um den Autofocus auswählen darzustellen. Das Menüs der Nikon D5500 kann auch per Fingerspitzengefühl bedient werden - so kommt der Photograph schnell ans gewünschte Ergebnis. Nikon hatte zusammen mit der D5500 zwei neue Optiken auf den Markt gebracht: Beim Nikon D5500 wird aus dem sehr kompakten (147,5 mm Baulänge) und äußerst leichten (755 g) Teleskopobjektiv ein Super-Teleobjektiv, das auch distanzierte Objekte wie formatfüllend auf dem Nikon D5500 festhält.

Die Nikon D5500 ist eine benutzerfreundliche Spiegelreflexkamera, mit der auch unter Anfängern gute Fotos gemacht werden können. Touchscreen und Augen-Sensor bieten für mehr Tragekomfort. Es ist nur bedauerlich, dass Nikon das GPS-Empfänger abgesagt hat. Mit einer viel schnelleren Bildrate, aber einem etwas pixeligen elektronischem Zielsucher. Die Nikon D5500 Nikon Einweg-Spiegelreflexkameras Keine Umdrehung, aber erfolgreiche Modellpflege: Die Nikon D5500 ist eine bedienerfreundliche Einweg-Spiegelreflexkamera, mit der auch unter Anfängern gute Geschäfte getätigt werden können.

Touchscreen und Augen-Sensor bieten für mehr Tragekomfort. Leider hat Nikon das GPS-Empfänger gecancelt.

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