Omd E5 Mark ii

E5 Mark ii Omd E5 Mark ii

Der leistungsstarke Zoom M Zuiko Digital ED 12-40mm f2.8 passt gut zu Olympus OM-D E-M5 Mark II. Gehäuse Sea&Sea MDX-EM5 Mark II aus Aluminium für Olympus OMD EM-5 Mark II. OLYMPUS stellte im Februar den neuen OMD E M5 MarkII vor und versprach eine Reihe von Superlativen.

Der Olympus E-M5 Mark II - mein Abdruck| Markus Wäger

Jetzt habe ich den neuen olympischen OM-D E-M5 Mark II zum Ausprobieren für ein paar Tage bekommen. Ich habe mich bereits in das OM-D-Konzept verliebt, als das erste Foto mit einem Ausschnitt eines neuen Olymps in der Gerüchteküche erschien. Ich würde aus heutiger Perspektive behaupten, dass es dem Retropionier - schließlich hatte die Firma Olympic mit ihren Stiftmodellen den Trends ausgelöst - besser als jedem anderen Kamerahersteller gelang, das klassische Styling umzuinterpretieren ( "Leica" ist ein weiteres Fach - da war man immer Klassiker und nie Retro).

Eins der ersten Fotos, die ich von der neuen OM-D von Olympic gesehen habe. Möglicherweise ist es noch zu frÃ?h, den E-M5 als einen klassischen zu bezeichnen, aber man kann sein QualitÃ?t kaum leugnen. Daher erscheint es nicht allzu übertreibend zu sagen, dass Olimpus die weitere Entwicklung des Entwurfs so genommen hat, als ob der Mark I bereits ein Klass.....

Es ist unbestritten, dass die E-M5 in den Jahren 2010 und 2010 zu einem entscheidenden Antrieb für das Kameralayout geworden ist. Auch wenn die Entwürfe eines Fuiji X-T1, Sony D? oder Nikon D? nicht unmittelbar vom Erfolgsmodell E-M5 geprägt sind, muss man zugeben, dass die Firma als erste mit einer Umdeutung klassischer Spiegelreflexmodelle dabei war.

Den Trick, den Gamechanger in puncto Kameralayout brillant weiterzuentwickeln, haben die Designer von Olympic sicherlich beherrscht - ich denke nicht, dass ich der Eine bin, der denkt, dass der Mark II noch attraktiver geworden ist als der Mark I. Mit viel Feingefühl und Feingefühl hat Olimpus das Konzept des E-M5 Mark I entwickelt und das Gute mit dem Mark II noch besser gemacht.

Noch bevor ich den Mark II in den Armen gehalten hatte, war mir klar, dass der Olymp die Stellung des Hinterrades verändert hatte. Mit dem Mark I ist er etwas weiter am Bildsucher angebracht, was mich als berüchtigten Linkshänder dazu veranlasst, meine Gläser beim Bedienen des Fahrrads dauerhaft mit dem Daumendruck zu beschmieren.

Ich war weniger erfreut, dass Olimpus das nur zusammenklappbare Gehäuse durch ein nach aussen schwenkbares Gehäuse ersetzte. Auf der einen Seite erweckt das Design nicht den gleichen robusten Anschein wie das Modell Vorgänger, auf der anderen Seite ist es nicht so einfach, mit dem zur Seite ausklappbaren Bildschirm aus der Taille zu fotografieren wie mit den bisher von Olympus eingesetzten Vorbildern.

Zwei Stiefelpaare werden verwendet, um ein Erzeugnis anhand von Illustrationen zu bewerten oder es mit eigenen Augen betrachten zu können. Als ich den E-M5 Mark II direkt sah, war mein erster Eindruck: Er schaut noch besser aus als auf Fotos. Wie die Mark I ist sie so kompetent, stabil und gut in der Hand - ich weiß von keiner der Kameras, die mir einen genaueren Einblick in das Material gibt als die E-M5 (ich werde die Leica-Klasse vorerst aus dem Spiel lassen).

Der OM-D E-M5 Mark II erweckt auch den Anschein, aus einem massiven Metallstück herausgeschnitten worden zu sein, und die Zifferblätter sind ebenfalls verchromt. Leichtlaufende Verstellräder | Was mir jedoch auffiel, als ich die Aufnahme der Messkamera in die Hände nahm: Der Mark II befindet sich in der Realität in den gleichen Haenden wie der Mark I, also bei weitem nicht so gut wie eine DSLR oder ein E-M1 mit Hochformat.

Obwohl der E-M5 auch mit einem Porträtgriff ausgestattet werden kann, der auch einen markanten Handgriff für das Hochformat enthält, ist dies meiner Meinung nach vielmehr eine Dringlichkeitslösung für Sondersituationen. Mit der E-M5 bietet sich eine mobile Fotokamera an, die oft längere Fotosessionen einplant. Sie ist mit der E-M1 besser zurechtgekommen. Das E-M1 hat auch eine FN-Taste, die mit dem Daumendruck leicht erreichbar ist und mit der AF-On-Funktion belegt werden kann.

Der E-M5 Mark II ist auf der Vorderseite mit Schlüsseln verziert, aber die Schlüssel auf der Vorderseite sind für mich mehr der zweite Wert im Gegensatz zu denen auf der Vorderseite. Ich als E-M1-Besitzer mag es, dass der Schalter zum Anschalten des E-M5 II nun an die gleiche Position verschoben wurde wie dort.

Auf der Mark I war es noch am unteren Ende der Rückseite, was bei der Zusammenarbeit mit beiden Kameramodellen zu der Erkenntnis führte, dass man ständig nach dem Schalter an der verkehrten Position ist. Insgesamt ist der Unterschied zwischen der Zusammenarbeit mit dem E-M5 Mark II und der Zusammenarbeit mit dem Mark I nicht groß. Das, was dort zu finden ist, gilt auch für den E-M5 Mark II.

Dort, wo der Mark I im Gegensatz zum Mark II wirklich älter wirkt, kann man durch einen Blick durch den elektrischen Zielsucher sehen. Doch nicht nur, dass jetzt 81 statt 35 Messbereiche den Bildsucher füllen - es sind vor allem die Grösse und Leuchtkraft, die mit dem Mark II eine völlig neue Sicht möglich machen.

Genauso sehr wie mir der Donnersaal meiner ersten 35mm-Kamera, der D700, gefiel, so sehr gefiel mir der diskrete Verschluss-Sound der E-M5 Mark II. In Nikon gibt es zwar "Quiet", aber das neue OM-D kann lautlos sein - und das ohne einen spongiösen Drückpunkt am Abzug. Nichtsdestotrotz musste ich aufstehen und aufpassen, als MFT sagte, dass ich mit dem E-M5 Mark II auf einmal 40 Megapixel haben konnte.

Obwohl das sogenannte Pixel-Shift-Prinzip erfordert, dass die Fotoapparatur auf einem Dreibeinstativ steht und sich das Objekt nicht bewegen muss, entwickelt Olympus die Technologie bereits intensiv weiter, so dass sie auch in Zukunft freihändig und dann wahrscheinlich auch für lebende Objekte eingesetzt werden kann.

Inzwischen sollte ich Olympus gut genug gekannt haben, um zu wissen, dass pure Marketing-Gags nicht ihr Trick sind. Zur Überprüfung nahm ich den E-M5 mit in unsere Dorfgrotte und machte Probeaufnahmen unter üppigen Orgel-Klängen. Ich wäre eher erstaunt gewesen, wenn die kleinen Olympus-Objektive, die im Gegensatz zu Pro-Nikkoren-Objektiven verhältnismäßig preiswert sind, besser abgeschnitten hätten.

Um dies zu vergleichen, habe ich das 40 Megapixel Pixel Shift Original in Photoshop auf 16 Megapixel heruntergerechnet und es dann wieder auf 40 Megapixel hochgerechnet. Obwohl die Interpolationsversion etwas mehr Gegensätzlichkeit aufweist und Photoshop bei der Neuberechnung die Ränder verschärft hat, was den Oberflächeneindruck erweckt, könnte das Interpolationsergebnis noch etwas besser sein - in der Realität sollte die Pixel-Shift-Version jedoch durch Kontrastverstärkung und Schärfung etwas mehr davon herausholen.

Obwohl der E-M5 Mark II auch hochaufgelöste Bilder in RAW abspeichern kann, reicht es nicht aus, ihn im Allgemeinen auf RAW zu setzen, aber wenn "High-Resolution" eingeschaltet ist, muss auch RAW für diese Einstellung eingeschaltet sein. Die Pixel -Shift-Auflösung von Olympus passt laut Vorschau, wie bereits erwähnt, gut zu Nikons 36-Megapixel-Kamera-Monster.

Die Gegenüberstellung eines E-M5-Pixel-Shift-Bildes und eines vergrösserten E-M5-16-Megapixel-Bildes zeigt ebenfalls, dass die Technologie mehr leistet, als meine Versuche vermuten lassen. Es wäre spannend gewesen zu wissen, welche Optiken die Vorschau für Olymp und Olymp verwendet hat (ich habe Probeaufnahmen mit 12mm ?. 0, 12-40mm ?. 8 und 9-18mm ?-5. 6 gemacht).

Ähnlich wie bei der Vorschau kommt auch das heiße Bild mit dem Testergebnis des E-M5 Mark II (der komplette Testergebnis ist nur für Angehörige des Hot Photo Clubs zu lesen). Nehmen wir an, dass ihre Laboruntersuchungen fachgerechter sind als meine realen Experimente und dass das E-M5 in Bezug auf die Bildschirmauflösung mit 35mm Pixelmonstern mithalten kann.

Im Gegensatz zu DxO betrachtet heiÃ?e Fotografie eine sinnvolle Weiterführung des E-M5 mit dem Mark II. Er geht so weit, den OM-D mit gängigen APS-C-Kameras hinsichtlich der Bildqualität einschließlich Rauschverhalten auf Augenhöhe aufzustellen. Mit der OM-D Mark II stellt Olympic wieder einmal eine Fotokamera zur Verfügung, die meiner Meinung nach ihren Zweck erfüllt.

Es scheint, dass einige Beobachter den Kamerapreis nach dem gleichen Grundsatz wie den Wurstpreis beurteilen: Aber wenn man sich ansieht, was der Olymp mit seinen OM-Ds leistet, erscheinen mir die Kosten völlig berechtigt. Im Allgemeinen halte ich es für empfehlenswert, dass Athen die Differenzen zwischen seinen Modellreihen E-M10, E-M5 und E-M1 nicht durch funktionelle Kodierung ausgleicht.

Der E-M5 Mark II erweckt Begehren. Es steht für mich jedoch außer Zweifel, den Mark I durch den Mark II zu ersetz. Der Zusatznutzen ist nicht groß genug. Das sollte aber nicht als Missverständnis aufgefasst werden, schließlich habe ich erst vor zwei Jahren den Mark I gekauft und meine Vorrichtungen ausgetauscht, nur weil der Produzent das Nachfolgermodell auf den Markt bringt, ist nicht meine Sache (mein iPhon ist immer noch eine 4 ohne s).

Wir müssen vielleicht warten, welche Neuerungen die Entwickler von Olympus in den kommenden Jahren für uns bereithalten werden - ob sie uns mit Dingen versorgen, von denen wir noch nicht wissen, dass wir sie benötigen. Aber vor allem eines könnte mich aus heutiger Perspektive veranlassen, meinen E-M5 Mark I zu ersetzen: einen schnelleren AF.

Sollten in dieser Hinsicht Fortschritte erzielt werden, die die spiegelfreien Kameras unter allen Umständen mit SLR-Kameras gleichsetzen würden, wäre dies ein gutes Zeichen für eine neue Messkamera. Solange werde ich wahrscheinlich bei den E-M1 und E-M5 Mark I bleiben. Aber für diejenigen, die noch keinen E-M5 haben, kann der neue von Olympus ihn unbedingt weiterempfehlen - auch wenn er 40 Megapixel nicht hat.

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