Pentax a

Stiftsteuer a

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Die Pentax A3 ist eine 35 mm Spiegelreflexkamera für 135 mm Filme der Japaner Asahi Optical K.K.[1] Asahi Optical hat 1983 das KA-Bajonett eingeführt, das eine Verlängerung des K-Bajonetts mit Anschlüssen für die Datenübermittlung vom Glas zur Digitalkamera ist. Als erstes Gerät der Baureihe wurde die multi-automatische Pentax Super-A zur "Kamera des Jahres 83" in Europa gewählt.

Auch in der neuen Modellreihe A wurde die erste Stiftkamera mit integriertem Antrieb vorgestellt. Passend zur Baureihe hat Pentax auch eine neue Objektivreihe eingeführt, die sogenannte A-Reihe ("smc Pentax-A" oder "Takumar-A ZOOM"). Bei den Objektiven sind der Blendring, die A-Position sowie die Kontakte für die Datenübermittlung an die Spiegelreflexkamera verriegelt.

Der Pentax Super A wurde 1983 von der Fa. L. Asahi eingeführt und bis 1985 gefertigt. Es wurde auch als Pentax Super Program z. B. auf dem USamerikanischen Kontinent vertreib. Sie wurde im Jahr ihrer Einführung in Europa zur "Kamera des Jahres 83 " gekürt. Es ist das Topmodell der Baureihe und die erste Digitalkamera von Ásahi Pentax mit automatischer Blenden- und Programmsteuerung.

In der Multi-Automatik hat der Automatikbetrieb zusätzlich zum Auto-Timer eine Blendenpriorität, Programmpriorität, TTL-Blitzpriorität und programmierbare Auto-Blitzpriorität. Erhältlich war der neue A in ganz und gar schwarzsilber, wobei die Gehäusedeckel und die Grundplatte im Gegensatz zum schwarzem Basisgehäuse silberfarbig sind. Verschluss: Vertikaler Metallschlitzverschluss Seiko MFC-E3, Verschlusszeit von 1/2000s bis 15s regelbar.

Zielsucher: Pentaprismasucher mit silberner Beschichtung, der Bildschirm ist mit Splitbildanzeige und Mikroprismenring ausgerüstet. Das Sucherfeld ist 92% des Filmformats und hat eine Vergrösserung von 0.82% bei 50mm Objektivbrennweite bis ins Unendliche. Filmgeschwindigkeit: regelbar von 6 bis 3200 ASA, Belichtungskompensation von 4 bis Vierteln. Das Pentax-Programm A wurde 1984 aufgelegt und bis 1988 erbaut.

Es kann als schlanker Typ A angesehen werden. Das Programm A war wie das Modell A auch unter einer anderen Bezeichnung erhältlich und wurde z.B. als Programm PLUS auf dem USamerikanischen Markt vertreib. Neben der automatischen Zeitschaltuhr hatte Programm A auch eine automatische Zeitschaltuhr, eine programmierbare automatische Blitzbetriebsart und den manuellen Belichtungsmodus.

Im Unterschied zum Modell A hatte es keine automatische Blende. In Europa war die Digitalkamera als Programm A nur in ganz schwarzer Farbe erhältlich, als Programm-Plus auch in schwarz- silber. Verschluss: Vertikaler Metallschlitzverschluss Seiko MFC-E5, Verschlusszeit von 1/1000s bis 15s regelbar. Zielsucher: Pentaprismasucher mit silberner Beschichtung, der Bildschirm ist mit Splitbildanzeige und Mikroprismenring ausgerüstet.

Das Sucherfeld ist 92% des Filmformats und hat eine Vergrösserung von 0.82% bei 50mm Objektivbrennweite bis ins Unendliche. Filmgeschwindigkeit: regelbar von 6 bis 3200 ASA, Belichtungskompensation von 4 bis Vierteln. Der Pentax A3 war Asahi's erste Maschine mit integriertem Antrieb und wurde 1984 auf den Markt gebracht. Verschluss: Seiko MFC-E6 Vertikalverschluss, Verschlusszeit von 1/1000s bis 2s regelbar.

Zielsucher: Pentaprismasucher mit silberner Beschichtung, der Bildschirm ist mit Splitbildanzeige und Mikroprismenring ausgerüstet. Das Sucherfeld ist 92% des Filmformats und hat eine Vergrösserung von 0.83% bei 50mm Objektivbrennweite bis ins Unendliche. Der Pentax A3 Date ist als Version des A3 mit einer Datenrückseite zur Anzeige des Datums (Jahr, Tag, Monat) oder der Uhrzeit (Stunde, Minute) ausgestatte.

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