Sigma Foveon

Signora Foveon

Bei der SIGMA sd Quattro H handelt es sich um eine spiegellose Digitalkamera, die mit verschiedenen Wechselobjektiven verwendet werden kann. Technik der Quattro-Kamera | dp Quattro Empfangskameras Bereits unsere erste digitale Kamera war mit dem Foveon Direkt-Bildsensor ausgerüstet, der eine wesentlich höhere Abbildungsqualität als jeder andere erhältliche Motor. Durch die Nutzung der lichtabsorbierenden Eigenschaften von Silicium verfügt der Aufnehmer über drei in unterschiedlichen Tiefen im Silicium eingelagerte Lagen mit Fotodioden, die einer der RGB-Farben zugewiesen sind. Als einziger Drucksensor, der diese Technologie der vertikalen Farbseparation einsetzt, ist er auch der einzigste direkte Bildsensor der Welt.

Der Foveon Direct Image Sensor hingegen fängt alle vier Farbnuancen senkrecht ein und fängt Farbton, Farbwert und Chroma mit jedem Bildpunkt präzise und komplett ein. Die Direkt-Bildsensoren von Foveon arbeiten ohne Luftfilter, was zu einem Lichtverlust führen würde. Schließlich sind die direkten Bildsensordaten von Foveon an jeder Pixelstelle komplett und müssen im Unterschied zu denen anderer Kameras nicht interpoliert werden, um verlorene Farbtöne "aufzufüllen".

Diese einmalige Technik des Drucksensors sorgt für eine gleichbleibend hervorragende Abbildungsqualität. Weil die Lichtinformation nicht waagerecht, sondern senkrecht aufgenommen wird, ist das Vollfarbbildaufnahmesystem des Foveon Direct Image Sensor das einzigste seiner Klasse in der Welt. Mit dem neuentwickelten Foveon X3 Quattro präsentiert sich die jüngste Entwicklung dieses einmaligen Messsystems. Sie behält die Eigenschaften ihrer Vorgängermodelle bei und ermöglicht eine noch bessere Bildwiedergabe.

In der obersten Ebene werden Helligkeits- und Farbdaten erfasst, während die beiden untersten Ebenen nur Farbdaten erfassen. Die Möglichkeit, den gewohnten Qualitätsstandard bei gleichzeitig höherer Megapixelzahl und verbesserter Rauschcharakteristik mit der 1:1:4-Lösung aufrechtzuerhalten, war die Grundlage für den Titel der neuesten Modellgeneration Foveon-Sensor: "Quattro.

"Der Foveon X3 Quattro nutzt die Vorteile der punktuellen Licht-absorption durch Silizium: Kurze Wellenlänge dringt weniger tief ins Innere des Elements ein, während lange Wellenlänge tiefere eindringt. Unter Verwendung von drei übereinander liegenden Siliziumschichten, eine für jede der drei Primärfarben des Lichts (blau, grün and rot), kann der Foveon X3 Quattro-Sensor die Vollfarbeninformation an jeder Bildpunktposition senkrecht erfassen.

Anders als ein gewöhnlicher Bildsensor erfordert dieses Vollfarben-Bilderfassungssystem keine Interpolation der Farben während des Datenverarbeitungsvorgangs. Der Foveon X3 Quattro Direkt-Bildsensor ist in der Regel in der Regel in der Lage, ein größeres Spektralgebiet von Wellenlängen des Lichts zu erkennen, wie die Spektralgrafik aufzeigt. Es entstand die Vorstellung, die Helligkeitsinformationen mit der oberen blauen Ebene zu speichern, was uns die Vorstellung von einer 1:1:4-Struktur gab.

Die oberste Ebene erfasst sowohl Helligkeits- als auch Farbsignale, während die mittleren und unteren Ebenen nur Farbsignale mit ihrer vergrößerten Fläche aufzeichnen. Bei der Bilddatenverarbeitung werden die von der obersten Ebene erfassten Lichtinformationen auf die oberste, mittlere Behandlungsschicht und die unterste Ebene angewendet, so dass Helligkeits- und Farbdaten für jedes einzelne Pixel entstehen. Das Foveon X3 Quattro Direct Image Sensor bewahrt die dreischichtige senkrechte Farbaufnahme des vorherigen Foveon Sensor und hat die neue Möglichkeit, die Helligkeitsinformation in der obersten Ebene aufzunehmen und auf alle drei Ebenen aufzubringen.

Die neue Konstruktion wurde zum entscheidenden Faktor, um aufgeblähte Daten zu vermeiden, die ein Hindernis für die 1:1:1-Struktur der vorherigen Foveon-Sensoren waren. Zur neuen dp-Kameraserie gehört die neue TRUE III (Three-Layer Responsive Ultimate Engine), ein Bildverarbeitungs-Prozessor, den wir eigens für den Foveon X3 Quattro Direct Image Sensor der neuesten Generation entwickelt haben.

Der Bildprozessor hat sich im selben Takt wie der Foveon-Direkt-Bildsensor entwickelt und verfügt über die gesamte Bildverarbeitungskompetenz, die SIGMA im Laufe der Jahre gesammelt hat. Dank der 14-Bit-Verarbeitung ist er der perfekte Verarbeiter, um die reichen und komplizierten Bilddaten des Druckers in ein fertiges Foto zu konvertieren. Mit dem Foveon X3 Quattro Direkt-Bildsensor für optimierte Bildergebnisse werden die optischen Aberrationen minimiert und die bestmögliche Performance erzielt.

Die Weitwinkelobjektive des dp1 Quartro beinhalten ein FLD ("F" Low Dispersion) Glas und andere Techniken, um die optischen Aberrationen zu reduzieren. Die Standardobjektive des DS2 Quartro basieren auf den Hochleistungsobjektiven des bewährten DS2 Merrill und bieten F2,8 und 30 Millimeter Objektivbrennweite. Die Teleobjektive der dp3 Qattro basieren auf den Hochleistungsobjektiven der bewährten DP3 Merrill und bieten F2,8 Geschwindigkeit und 50mm Objektivbrennweite.

Ausgestattet ist der DS0 Quattro mit einem neuentwickelten Ultra-Weitwinkelobjektiv mit F4 und 14mm (entspricht 21mm bei einer 35mm-Kamera). Die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Glases in diesen drei Produktreihen testen wir mit unserem eigenen Messsystem A1 MTF ( "Modulation Transmission Function"), das den direkten Bildsensor Foveon X3 Merrill verwendet. SIGMA Foto Pro ist eine RAW-Datenverarbeitungssoftware, die eigens für kunstsinnige Photographen konzipiert wurde, die ihre eigenen individuellen Arbeiten erstellen möchten.

In der SIGMA Foto Pro sind alle unsere RAW-Datenkenntnisse enthalten, die wir im Laufe der Jahre gesammelt haben. Mit einer intuitiv bedienbaren, einfach zu bedienenden Oberfläche, die Photographen exakt das gibt, was sie brauchen, und nicht weniger, ist die Technologie unserer Meinung nach die leistungsfähigste RAW-Computersoftware auf dem Weltmarkt. Für die Herstellung der atemberaubenden Schattierungen und Gradationen, für die SIGMA bekannt ist, verwendet diese Technologie alle vom Foveon X3 Quattro-Bildsensor erfassten Informationen der Lichtwellen.

Außerdem erlaubt die Anwendung auch Schwarzweißfotos mit einer beeindruckenden Farbtiefe. Der große Dynamikumfang des Foveon X3-Bildsensors und die reichen Tonabstufungen und Farbnuancen unterstützen den Fotografen bei der realitätsnahen Umsetzung seiner Vorstellungen. Zusätzlich übermitteln die Bilddateien von SIGMA alle vom Signalgeber aufgenommenen Informationen und Strukturen für maximale Verarbeitungsflexibilität.

Um die Bildkorrekturen noch komfortabler und komfortabler zu gestalten, haben wir den DS2 Qattro aufgesetzt. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung benötigt der Bildverarbeitungsprozessor von SIGMA heute weniger Zeit denn je für die Bildverarbeitung. Der Foveon X3 Quartro Direct Image Sensor verfügt über ein vollfarbiges Bilderfassungssystem, das detaillierte und hochdynamische Aufnahmen liefert. Das Foveon X3 Q3 Direktsystem ist farbsensitiv und fängt die kompletten Daten jeder Lichtwellenlänge ein.

Mit Hilfe der SIGMA-Software können Sie den gleichen Eindruck in einem monochromen Motiv nach der Aufnahme des Motivs wiedergeben. Mit dem SIGMA Foto Pro Monochrom-Modus werden diese Vorzüge genutzt, um künstlerisch interessierten Anwendern eine unmittelbare und zugleich subtile Ausdrucksweise zu bieten, die das Fotografieren von Monochrom noch angenehmer macht. In der SIGMA dp Quattro-Serie gibt es eine neue Überbelichtungskorrekturfunktion.

Diese Eigenschaft basiert auf Informationen über die tonale Abstufung, die durch die Pixelanordnung auf dem Bildsensor erhalten werden, und reduziert überbelichtete Lichter in JPEG-Daten. Hat z. B. der Himmelsraum solche überbelichteten Flächen ohne Zeichnen, wie in den folgenden Abbildungen, wird die Überbelichter-Korrektur der SIGMA Foto Pro 6 allein nicht das erwünschte Ergebnis erbringt.

Durch den optischen Aufbau soll zur intelligenten Handhabung beigetragen werden, so dass eine unabhängige Linseneinheit unmittelbar vor dem Messfühler liegt. Damit Hitze die Verarbeitung der Daten nicht stört, wurden alle potentiellen Heizquellen, wie z. B. Akku und Stromkreise, so weit wie möglich vom Fühler und der Grundplatine getrennt angeordnet.

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