Sony Dsc Rx100 Nachfolger

Nachfolger des Sony Dsc Rx100

Die G9X sollte ein Canon Powershot S120 Nachfolger sein. In dieser Disziplin nur der direkte Nachfolger, die Sony Cyber-shot DSC-RX100 IV. Die Sony RX100 die sechste: Viel mehr Zoomen, aber auch viel mehr Geld...

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Die RX100 ist eine neue Version der RX100-Kompaktkameras. Er verfügt über viel mehr Vergrößerung als die Vorgänger, ist aber dennoch klein und hat einen großen Aufnehmer. Sie machen entweder mit Ihrem Handy Momentaufnahmen - oder Sie wollen wirklich Fotos machen, dann packen Sie die große, leistungsstarke Fotokamera aus. Noch interessanter sind sie, wenn sie wesentlich mehr Einsatzmöglichkeiten haben als die Kameras des Smartphone.

Der RX100 macht das schon lange erfolgreich. Das Warenzeichen ist ein 1-Zoll-Sensor und ein leistungsstarkes Glas im Hosentaschenformat. Bei dieser kompakten Kamera im Pocketformat mit kompromisslos hohem Zoom und sehr schnellem Auto-Fokus verpassen Sie keine einzige Szene. Sämtliche Informationen ohne Garantie. Sämtliche Informationen ohne Garantie. Sämtliche Informationen ohne Garantie.

In der sechsten Ausgabe des RX100 (oben links) wagte Sony nun eine große Veränderung: Das Zoomobjektiv ist deutlich größer, aber weniger hell. Das ist auch deshalb Sinn, weil die kompakte Digitalkamera ein universeller Begleiter sein sollte, der die große Digitalkamera in so vielen Bereichen wie möglich austauscht. Das RX100 hat einen Vergrößerungsbereich von 24-70 Millimetern (35mm äquivalent), der für viele Anwendungen nicht ausreicht.

Versuche müssen aufzeigen, wie gut die Aufnahmen bei maximaler Vergrößerung (200 mm) und einer Lichtintensität von f/4,5 werden. Dies ist abhängig vom verwendeten Objektiv, vom verwendeten Objektiv, aber auch vom Bildausgleich. Sie haben sich vielleicht gewundert, warum die teuerste Kompaktkamera aller Kameras besonders wenig zoomt. Als Faustformel gilt: Viel Zoomen geht zu Lasten der Bildaufnahme.

Eine Linse mit großem Zoombereich hat eine aufwändigere Glasbauweise. Dies kann zu Qualitätsverlusten führen, vor allem, wenn das Glas auch preiswert und leicht sein soll. Bei Objektiven mit einem hohen Zoombereich ist es in der Regel weniger hell, besonders im Tele-Bereich, wo es besonders auffällig ist. Fotoapparate mit viel Vergrößerung haben in der Regel einen kleinen Aufnehmer.

Bei einem kleinen Fühler ist es physisch viel leichter, den Schalter zu wechseln als bei einem großen. Welcher dieser Aspekte gilt für das Sony RX100 VI? Nr. 3: Nein, der 1-Zoll-Sensor ist sehr groß für eine kompakte Digitalkamera. Die Steuerelemente der Kameras befinden sich auf der linken Bildschirmseite, und je nach Bewegung des Displays können Sie sich während der Aufnahmen nicht sehen.

Der neue RX100 hat einen Touch-Screen in der neuesten Version (war bisher nicht der Fall). Durch die Möglichkeit, die Videokamera wie bisher um 180° zu schwenken, können Sie die Kameras bei der Aufnahme von Selfie-Filmen von der rechten Bildschirmseite aus steuern. Für den RX100 gibt es jetzt auch dieses Accessoire, das als Dreibein und Griff verwendet werden kann und über Bedientasten für Starten, Stoppen, Zoomen und Auslösen verfügt.

Es gibt keinen Audioeingang an der Videokamera. Dazu meistert er 4K ohne Pixel-Binning (der Vollsensor wird verwendet). Laut Sony wurde der Autofocus stark verbessert. Laut Hersteller ist der Autofocus sehr flott und ermöglicht eine automatisierte Nachführung. Zusammen mit dem Tele-Objektiv kann die Digitalkamera als Sport- und Tierkamera eingesetzt werden.

Der RX100 war noch nie ein Deal. Doch mit dem aktuellen Kurs bewegt sich Sony in wirklich abenteuerlichen Preiskategorien. So als wäre es keine kompakte Kamera, sondern ein James Bond Gadget von Q. Falls Ihnen das zu kostspielig ist: Die alten RX100 sind noch verfügbar - bis zur ersten Firmware.

Das Sony RX100 VI im Test: Ein Markstein oder eben kostspielig?

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