Welche Digitalkamera Passt zu mir

Die Digitalkamera passt zu mir

Aber welche Kamera passt am besten zu Ihren Vorstellungen? Auf Basis einer individuellen Befragung ermitteln wir Ihre Wünsche und schlagen Ihnen die am besten geeigneten Digitalkameras vor. Bei der Kaufberatung für Digitalkameras sagen wir Ihnen, welche Kamera die beste für Sie ist: Spiegelreflexkamera oder Digitalkamera, das ist die Frage.

Welcher Digitalkamera passt zu mir: Förderung?

Wenn Sie eine neue Digitalkamera kaufen wollen, sind Sie mit einer fast unüberschaubaren Vielzahl konfrontiert! Welcher Digitalkamera passt zu mir? Welche Bedeutung haben die Benennungen und was ist das Spezielle an der Kamera? Dann geht es um die acht essentiellen Eigenschaften einer Digitalkamera, was man davon hält und was für wen ist.

Daher werden hier nur beispielhaft die Fotoapparate genannt. Das Handbuch sollte Ihnen die notwendigen Angaben machen, damit Sie besser wissen, was zu Ihnen passt und wonach Sie suchen müssen. Übrigens, eines der professionellen Features ist, dass es keinen eingebauten Blitzgerät in der Maschine gibt, da die "echten Profis" sowieso mit einem zusätzlichen Blitzgerät oder einem ganzen Blitzsystem auskommen.

Die Gemeinsamkeit aller SLR-Kameras ist der Mirror, der ihnen ihren Namen und die Möglichkeiten des Objektivwechsels gibt. Der Lichteinfall wird über den Umlenkspiegel nach oben gelenkt, wo entweder ein anderer Umlenkspiegel (billige Kameras) oder ein Spiegelprisma das Ergebnis wieder ablenkt, so dass der Photograph durch den Bildsucher hindurch kann.

Bei den meisten kompakten Kameras wird der Klappspiegelton artifiziell generiert, weil man es gewohnt ist, mit diesem Klick zu photographieren. "Alle" - bis auf Ausnahmefälle oder spezielle künstlerische Projekte. Es handelt sich um "SLR-Kameras ohne Spiegel": Sie haben die meisten Merkmale von SLR-Kameras wie austauschbare Objektive und manuell einstellbare Optionen, sind aber kleiner und leicht.

Das Gerät sollte als "digitale Kompakt-Zoomkamera" bezeichnet werden. Jährlich werden rund 8,5 Mio. Kameras abgesetzt, davon 7 Mio. kompakte Kameras. Alle Kompaktobjektive verfügen über ein automatisches Programm, in dem alles von der Digitalkamera festgelegt wird. Im Allgemeinen ist die Kaufentscheidung eine Digitalkamera für die meisten Leute einfach - bis Sie anfangen, den Handel zu betrachten.

Bei dem überwältigendem Angebot ist die Wahl für eine gewisse Fotokamera oder einen gewissen Produzenten nicht so einfach. Auf der vorigen Webseite haben wir Ihnen die Kamerakategorien näher gebracht und werden nun die wichtigsten Funktionen der einzelnen Kategorien klassifizieren. Erstauflösung: Mega-Pixel, Mega-Byte, Mega-Quatsch? Doch was ist die Entschließung, wie bedeutend ist sie und wie groß muss sie zumindest sein?

Viele Jahre lang wurden die innovativen Schritte bei digitalen Kameras in Megapixel vermessen. Welche Auswirkungen hat dies auf die Bildschirmauflösung von digitalen Kameras? Die " große Schaufel " ist ein Fühler mit niedrigerer und die Schaufeln mit höherer Aufloesung. Die Problematik wird bei diesem Foto deutlich: Obwohl die Bildauflösung im Lauf der Jahre gestiegen ist, heißt das weniger Flächen pro Bildpunkt bei gleicher Bildaufnahme.

Mit vielen Fotoapparaten bleibt das Detail auf der Strecke. Bei vielen Fotoapparaten bleibt es auf der Strecke. 3. Schlussfolgerung 1: Die alten Auflösungsregeln sind heute nicht mehr gültig, denn unter 10 Megapixel gibt es maximal einen weiteren Regalwächter, der im Fach in Vergessenheit geraten ist. Ein wichtiges Element eines Fotos ist das Brillenglas. Eine gute Linse kann für eine gute Abbildungsqualität ausschlaggebend sein.

Sogar die teuersten Kameras machen keine gute Aufnahme mit einem kaputten Foto. Den meisten Menschen sind nur so genannte Zoomobjektive bekannt - das sind Optiken mit variabler Brenndauer. Dies ist die Vergrösserung, die von den in der Linse befindlichen Objektiven ausging. Zusätzlich gibt es immer einen Digitalzoom, eine per Computer berechnete Vergrösserung in der Cam.

Bisher haben Fotoapparate in Handys nur eine Digitalvergrößerung. Die Faktoren "3x" oder "5x" geben das Übersetzungsverhältnis zwischen der kleinsten und der größten Objektivbrennweite an, etwa 5,8-29mm: das heißt 29: 5,8 = fünf, eine solche ist also mit einem 5-fachen Objektiv. Bei den Brennweitenangaben handelt es sich nicht um einen absoluten Wert, sondern um eine Frage der Bildfläche - also des Filmformats oder des Bildsensors einer Digitalkamera.

Außerdem haben die meisten Menschen auch heute noch eine Ahnung davon, was eine 28 mm Brennweite (Weitwinkel) oder eine 200 mm Brennweite (Tele) ist. Die erste Blende ist so groß, dass mehr Lichteinfall durch das Glas möglich ist. Die meisten der für SLR-Kameras oder für nicht-reflektierende System-Kameras verfügbaren Wechsellinsen sind ebenfalls Zoom-Objektive. Bei der Anschaffung von Wechsellinsen ist darauf zu achten, dass das Glas auch wirklich zur Aufnahme der Kameras passt.

Reicht ein geringerer Brennweitenumfang aus, vielleicht ein 5-facher Vergrößerungsfaktor, erhalten Sie vermutlich ein günstigeres Zoomobjektiv als ein größerer im Preis. Die Anzeige auf einer Digitalkamera ist einer der großen Vorteile gegenüber "früher", da sie eine unmittelbare Wiedergabe und Steuerung der Aufzeichnungsqualität ermöglich. Das gebräuchlichste Format für Monitore ist jetzt 3 Inch, einige kleine Kompakt-Kameras haben noch 2,8 Inch - nur weil die Geräte keinen Raum für grössere Monitore lassen und somit eine "natürliche" Grenze für die Grösse sind.

Zurzeit haben die qualitativ besten Bildschirme eine Bildschirmauflösung von ca. 910.000 Bildpunkten, die mittlere liegt bei ca. 460.000 Bildpunkten. Außerdem gibt es Monitore mit einer Bildauflösung von 230.000 Bildpunkten, von denen die meisten in den billigsten Fotoapparaten installiert sind. Mit den hochauflösenden Bildschirmen lässt sich zuverlässig kontrollieren, ob die Bilder gestochen scharfe Bilder sind oder nicht.

Das 3-Zoll-Display mit 230.000 Bildpunkten hingegen erlaubt keine genaue Kontrolle der Qualität, sondern gibt nur einen Eindruck davon, ob der Bildteil korrekt ist. Die Displays sind nicht nur in der Bildschirmauflösung, sondern auch in der Technologie unterschiedlich. TFT-LCDs sind nach wie vor die gängigsten, aber es gibt auch digitale Kameras mit OLEDs, die mit hellen Farbtönen glänzen und einen grösseren Blickwinkel haben.

Berührungsbildschirme und mobile Anzeiger. Beim Touchscreen müssen noch Abstriche gemacht werden, da die Bildschirmauflösung niedriger ist als bei "normalen" Anzeigern. Einige der Touchscreen-Kameras verfügen über die gleiche Benutzerfreundlichkeit, die Sie von einem Mobiltelefon oder Tablett erwarten würden: Wischbewegungen, mit denen Sie durch Bilder oder ähnliches blättern können. Bewegbare Anzeigen - faltbar oder drehbar - sind besonders aufregend, wenn Sie Bilder aus ungewohnten Blickwinkeln aufnehmen wollen oder in Ihrem Bewegungsspielraum nicht ausreichen.

Verschiebbare Anzeigen erlauben es, spannende Aufnahmen ohne Knieschmerz zu machen. Digitalkameras machen das Arbeiten und vor allem das Filmen einfach: ein Automatikprogramm, das alle erforderlichen Einstellungen und zusätzlich an die jeweilige Aufnahmesituation angepasste Szenenmodi vornimmt. Aber man kann sich zum Beispiel denken, dass im Programm "Portrait" eine ziemlich große Blendenöffnung gesetzt ist - um ein Bild mit einer geringen Schärfentiefe in den Vordergrund zu stellen und den Bildhintergrund etwas unscharf zu machen.

Bei Blendenpriorität (Av) wird die Blendeneinstellung vorgenommen und die entsprechende Belichtungsdauer wird von der Digitalkamera festgelegt, während die Blendenpriorität (Tv) umgekehrt ist. Bei den Abkürzungen für die Begriffe für Apertur " = Apertur " und " Zeit " = Zeit, steht das "v" für "Wert" = einzustellender Zeitwert.

"Tv " bedeutet, dass die (Belichtungs-)Zeit von Hand ausgewählt wird und die Blendeneinstellung von der Digitalkamera vorgenommen wird. In der Betriebsart "M" müssen Zeit und Blendenwert vorgewählt werden. Bei vielen Spiegelreflex- und blendfreien System-Kameras sind die manuelle Möglichkeit und der Szenemodus gleichzeitig gegeben - nur bei professionellen Geräten in der oberen Liga fehlt in der Regel der Szenemodus.

Vielleicht genügt ja auch die Handykamera? Schauen Sie genau hin, denn viele der neuen Modelle verfügen über eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten (Motivprogramme, Weißabgleich oder unterschiedliche ISO-Werte). Damit kann die Digitalkamera immer das tun, was Sie können. Wasserfeste und/oder schlagfeste Fotoapparate sind auch "beefier" als Fotoapparate ohne spezielle Widerstandsfähigkeit.

Wenn Sie sich für ein großes Zoom-Objektiv begeistern oder bereits wissen, dass es sich um ein Wechselobjektiv handeln muss, ist Ihnen bewusst, dass eine solche Digitalkamera nicht unbedingt zu den ganz kleinen gehört. Wenn Sie die kleinstmögliche Digitalkamera wollen, müssen Sie bereit sein, bei den anderen Funktionen Kompromisse einzugehen. Nicht alles passt in kleine Räume, und die meisten von ihnen verfügen über automatische Funktionen und nicht über große Tele-Brennweiten.

Praktische Formatierungen, der Komfort, die immer griffbereite und formschöne Gehäuse aus Metall kompensieren dies. Die meisten modernen Mobiltelefone verfügen über sehr ausgefeilte Funktionen, und wenn es auf die Grösse und das Eigengewicht ankommt, kann ein einziges Handy in der Hosentasche ausreichen. Digitale Fotoapparate machen nicht nur Bilder, sie können auch Videoaufnahmen machen. Der Unterschied ist groß: Manche Fotokameras machen nur kleine Ausschnitte, die nur wenige Augenblicke aushalten.

Übrigens haben diese 29 Min. einen besonderen Grund: Beim Import werden Kameras und Video-Kameras anders versteuert - für Video-Kameras muss ein größerer Preis bezahlt werden. Mit welcher Aufloesung ( "Full-HD/1. 080p, HD/720p, VGA/640x480) kann ich filmen? Verfügt die Digitalkamera über eingebaute Bearbeitungsfunktionen oder ist sie mit einer mitgelieferten Steuersoftware ausgestattet? An welcher Stelle befinden sich die Mikrophone - kann die Videokamera gehalten werden, ohne die Mikrophonöffnung zu bedecken?

Mittlerweile gibt es eine ganze Serie von Fotoapparaten in den einzelnen Bereichen, die mehr oder weniger stark mit GPS-Funktionen ausgestattet sind. Bestimmte Modelle verfügen über Points of Interest (POI) analog zu Navigationssystemen. Dann kann man sich auf der Fotokamera informieren, welches Gebäude in der Naehe ist.

Für den Fall, dass Sie eine besonders widerstandsfähige und widerstandsfähige Digitalkamera für Outdoor-Aktivitäten suchen, gibt es auch wasserfeste oder mindestens spritzwasserfeste Fotoapparate. Manche Kamerahersteller rüsten die Geräte mit besonderen Nischenfunktionen aus. Die GPS- und Wasserfestigkeit wird unter Ziffer 7 genannt, Spezialmonitore wie Touchscreens oder Faltdisplays unter Ziffer 3 Eine weitere Sonderfunktion ist die drahtlose Bildübertragung:

Hier gibt es Fotoapparate mit integriertem Wi-Fi-Anschluss. Wenn Sie Ihre Handykamera nicht nutzen wollen, werden Sie beinahe unweigerlich an solchen Spezial-Kameramodellen interessiert. Schlussfolgerung 8: Es gibt eine Alternative zum WLAN an Bord, da insbesondere die aktuellen Kameramodelle mit Hilfe spezieller SD-Karten für den kabellosen Verkehr geeignet gemacht werden können. Seit einiger Zeit gibt es sogenannte Eye-Fi Karten, die mit einer Spezialsoftware auf dem dazugehörigen Rechner angeschlossen werden können.

Da diese SD-Karten nicht mit jeder einzelnen Digitalkamera kompatibel sind, sollten Sie bei Bedarf die Modellliste unter Kompatibilität mit Eye-Fi überprüfen. Der kabellose Anschluss sollte schnell und unkompliziert sein und in allen handelsüblichen SDHC-kompatiblen Geräten möglich sein (SDHC = SD-Karten mit mehr als 4 GB Kapazität).

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