Camcorder

Kamerarekorder

Der Camcorder ist eine Videokamera mit eingebautem Videorekorder. Einen Camcorder kaufen: Was Sie beachten sollten Vor dem Kauf eines Camcorders sollten Sie unsere zehn Tips zum Kauf einer Video-Kamera lesen. Wenn Sie einen Camcorder erwerben möchten, müssen Sie auf einige technische Angaben und Anschlussmöglichkeiten achten, um sich beim Kauf einer Video-Kamera nicht zu nerven. Einen Camcorder erwerben - ist es das heute noch wert? Das ist eine gerechtfertigte Fragestellung, denn in der Zeit der Smart-Phones und digitalen Kameras nimmt die Video-Kamera immer mehr eine Nischenposition ein.

Aber mit einem Camcorder können Sie viele Vorzüge erwerben. Die Video-Kamera hingegen nimmt auf, bis der Akkublock erschöpft ist oder die Karte aufgeladen ist. Aber was macht einen Camcorder aus? Einige Camcorder verfügen noch über eine einfache HD-Auflösung (720p). Schon bei Fernsehern ab 40 Inch ist der feine Gegensatz zwischen voller und simpler HD-Auflösung ersichtlich.

Praxistauglich: Wenige Camcorder ermöglichen die Umrüstung im Gerät. Wie bei den digitalen Kameras auch hier: Das gleiche gilt: Richtungsmikrofon, LED-Licht und mehr verbessern den Camcorder und damit die Aufnahmerate. Wenn der Camcorder die Grenze von einem Kilogramm überschreitet, wird die kleine Tanzperformance der Töchter auch zum Zweikopfmarathon. Auch die Ähnlichkeiten zwischen Digitalkamera und Camcorder sind klar: Lichtintensität, Sensorgrösse und Batterielebensdauer erfüllen die wesentlichen Anforderungen an eine Digitalkamera.

Spanne id="Vor_von_in.C3. php?title=Camcorder&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Bevor Sie den Camcorder einführen">edit&action=edit&section=1" title="Edit section: Bevor Sie den Camcorder einführen">Code editieren]>

Der Camcorder ist eine Video-Kamera mit integriertem Videorecorder. Daß es sich hierbei um ein aus zwei deutlich voneinander zu unterscheidenden Bauteilen bestehendes Bauteil handelt, kann man auch an der Kennzeichnung Camcorder erkennen. Der Camcorder ist eine Kreuzung zwischen Kamera und Recorder. Bis es Camcorder gab, musste der Videograf die Kamera entweder über ein längeres Anschlusskabel an einen ortsfesten Videorecorder anschließen oder einen separaten portablen Recorder mitbringen.

Als erste Camcorder können die ab 1983 auf den Markt kommenden Modelle Betamovie von Sony bezeichnet werden. Mit den Sony-Geräten konnte das Kamerabild von der integrierten Videokamera aufgenommen werden. Das Abspielen, wie es heute in nahezu jedem Videorecorder und Camcorder zu finden ist, war bei den Betamovie-Modellen von Sony damals nicht möglich, da eine kleine Trommel benutzt werden musste, um das Instrument möglichst groß zu machen; die Videotracks konnten nur von einer normalen Headdrum ausgelesen werden.

Dies hatte den großen Vorzug, dass das Filmmaterial entweder über den Kamerasucher oder über einen angeschlossene TV oder Bildschirm abspielbar war. Mit modernen Videokameras können Sie sich die Messdaten während oder nach der Aufzeichnung im Kamerasucher oder auf einem in der Videokamera eingebauten LC-Display ansehen. Nach dem Scheitern von Betamax hat Sony 1985 sein Video 8-System mit einer Kassette von etwa der Größe einer Philips Compact-Kassette auf den Markt gebracht, was eine weitere Verkleinerung ermöglicht.

Die Camcorder mit dem System sind in den 80er und 90er Jahren bis zur Markteinführung der Digitalformate zum meistverkauften Bereich geworden. Insbesondere für das im Vergleich zum Wettbewerbsformat VHS-C technologisch überlegene, aber von anspruchsvollen Hobbyfilmschaffenden und im Bereich der Filmakademie selten genutzte Videogerät hat Sony ein stationäres Gerät angeboten. Im Jahr 1989 lancierte Sony den ersten Camcorder der Traveller-Serie, den CCD TR-55[1], der in der Größe der Handheld-Camcorder klingelte.

Diese Camcorder dominierten in den 90er Jahren zusammen mit dem System Video 8 das grösste Amateur-Videomarktsegment. Während Betacam und Betacam SP die analoge Aufnahme dominierten, wurden sie in den vergangenen Jahren mehr und mehr durch Digital Betacam und Digital Betacam SX ersetzt. Konkurrenzformate sind die Formate für DVD-Player auf Speicherkarte (P2) von Panasonic und D9 auf VHS-Kassette von JVC.

Sony hat für kleine Filmproduktionen und Hobbyfilmer HDV programmiert, das wie bisher auf MiniDV-Bändern aufnimmt, aber die Aufnahmen mit MPEG-2 auf dieselbe Wiedergabelänge wie DV drückt. Sony und Panasonic haben das neue Programm zusammengelegt. Camcorder werden seit 2000 für die Filmproduktion weiterentwickelt; die bedeutendste Zielgruppe ist der HDCAM-Standard.

Die Camcorder sind fünf - bis sechsstellig und wurden von vielen Filmemachern, Filmproduzenten und Kameraleuten sofort nach ihrem Erscheinen inszeniert. Ein neuartiger Camcorder ist seit etwa 2004 auf dem Markt. Dabei handelt es sich um einen neuen Camcordertyp. Dies funktioniert mit dem MPEG2-Komprimierungsformat und speichert die Dateien sowohl auf bandlosen Datenträgern als auch auf DV-Kassetten.

Typische Aufnahmemedien sind wiederbeschreibbare DVD's, austauschbare Mikrolaufwerke, eingebaute Laufwerke oder - ohne bewegte Bauteile - Speicher. Bei diesem Camcordertyp werden die Bilddaten - wie beim digitalen Bild - zunächst vom Sensor als sogenannte Farbdaten aufgezeichnet. Bei vielen Videokameras können die Bildfolgen abgeschnitten, umgestellt, eingeblendet oder ausradiert werden.

MPEG-2 (HDV) und MPEG-4(AVCHD) haben gegenüber DV den Vorteil, dass die Dateien wesentlich besser verdichtet werden und somit mehr Verlust entsteht. Bei Camcordern mit Speicherkarte, meistens SD-Karten (Secure Digital), ist der Speicherbedarf groß: Je nach Camcorder genügt ein Gigabyte SD-Karte für ca. das ACHD-Format.

Bandloses Recording in der TV-Produktion und im Kinobereich gewinnt zunehmend an Bedeutung und wurde beispielsweise mit XDCAM und XDCAM HD (auf der Blu-ray Variante Professionelle Disc für Broadcast und auf SxS Speicherkarten) von Sony, DVCPro-HD von Panasonic (auf dem P2-Kartensystem von Panasonic) und Editcam von Ikegami realisier. In der Regel werden 24, 25-, 15-, 30-, 50- oder 60-Bilder pro Sek. verwendet.

Historisch bedingt sind 25 oder 50 Frames pro Sek. in Staaten mit 50 Hertz Wechselspannung verbreitet, zum Beispiel in ganz Europa. Die Bildwiederholrate von 30 oder 60 Bildern pro Sekunde ist in den USA oder Japan mit 60 Hertz Wechselspannung weit verbreitet. Selbst 24 Frames pro Sek., obwohl der weltweite Maßstab für Filme und Blu-ray Discs, finden sich nahezu ausschliesslich in 60 Hz produzierten Models.

Günstige digitale Fotoapparate können oft nur mit 30 Frames pro Sek. mithalten. Wenn eine PAL-DVD erstellt werden soll, die 25 oder 50 Frames pro Sek. benötigt, oder wenn Filme von unterschiedlichen Kameramodellen mit unterschiedlichen Bildraten in ein einziges Bild geschnitten werden sollen, kann die Konvertierung zu Qualitätsverlusten führen. Auch bei den europÃ?ischen Models, die in der Regel im Gegensatz zu 24 Aufnahmen pro Sekunde nicht nativ Aufnahmezeiten haben, gibt es hier Probleme, wenn die Aufnahmen mit 1080p-Auflösung auf Blu-ray Discs Ã?bertragen werden sollen.

Die 1080p Blu-ray Disc kann nur 24 Frames pro Sek. aufnehmen, so dass die Aufzeichnung entweder abgebremst oder in das Interlace-Format umgewandelt werden muss. Bei Camcordern gibt es viele verschiedene Designvarianten, die durch ihren Zweck und ihre Preise bestimmt werden. Normalerweise sitzt der Auslöseknopf an einem vorderen rechten Aufsatz, der gleichzeitig die rechte Seite der Maschine auslöst.

Das Sucherbild ist an der Seite montiert. Handheld-Kameras sind in der Regel kleiner und leicht, der Bildsucher sitzt in der Regel auf der Rückseite der Digitalkamera, der Auslöseknopf ist an unterschiedlichen Orten, je nach den vom Hersteller getroffenen Vorannahmen. Schreiberaufsatz: Bei den meisten Videokameras bildet der Kopf der Kamera mit Aufzeichnungselektronik und Steuereinheit eine integrierte Baugruppe.

Für anspruchsvollere Fotoapparate gibt es jedoch Ausführungen, bei denen der Recorder in den Kamerakopf gesteckt wird und daher durch Austausch des Recorders auf unterschiedliche Speichermedien aufgenommen werden kann. Viele Camcorder verfügen über einen angeschlossenen oder zuschaltbaren Steuerbildschirm. Sucher sind schwenkbar (ermöglicht unterschiedliche Position des Kameramannes zur Kamera) oder steif (Blick von hinten).

So gibt es z. B. Fotoapparate mit austauschbarem Sucher (z. B. für schwarz/weiß und Farbe) und feste Sucher. Die Camcorder mit integriertem Zoom sind in der Regel viel günstiger und haben ein Varioobjektiv. Einfaches Modell hat keinen festen Handgriff. Hochentwickelte Kameramodelle haben seitliche oder untere Handgriffe zum Festhalten und Steuern der Videokamera, einige haben auch einen Tragegriff an der Oberseite der Videokamera zum Tragen.

Zahlreiche Merkmale entscheiden über den Zweck und die Güte eines Camcorders: Auch die ergonomische Gestaltung ist wichtig. In der Laienbranche ist zu erkennen, dass immer mehr Exemplare ohne Bildsucher hergestellt werden. Das macht die Camcorder billiger, zumal viele Anwender ihren Camcorder mit dem zur Seite klappbaren Bildschirm nutzen. Jedoch hat ein Bildsucher den Vorzug, dass die Kameras auf dem Kamerakopf abgestützt werden können, was ihre Position erheblich verbessert und Verwacklungen mindert.

High Jump Sony History: The Passport-Sized Camcorder, aufgerufen am 12. Dezember 2013.

Mehr zum Thema