Canon 450d

Kanon 450d

Die EOS 450D stellen wir ausführlich vor und vergleichen sie mit anderen DSLRs. mw-headline" id="Technische_Merkmale">Technische Merkmale="mw-editsection-bracket">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Canon_EOS_450D&veaction=edit&

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Bei der Canon EOS 450D (in Japan EOS Kiss X2, in Nordamerika EOS Rebell XSi) handelt es sich um eine Spiegelreflexkamera des Japaners Canon, die im Frühjahr 2008 in Deutschland vorgestellt wurde[1] Sie ist nicht mehr in Produktion. Der CMOS Bildsensor hat eine Bildauflösung von 12,2 Megapixeln (4272 × 2848). Für die Bildbearbeitung ist die DIGIC III Prozessor ausgerüstet, der bei der Verarbeitung des Bildsignals eine Farbintensität von 14 Bits pro Farbkanal bereitstellt.

Die Serienbildaufnahme kann mit bis zu 3,5 Vollbildern pro Sek. mit 6 RAW- oder 53 großen JPEG-Bildern im internen Puffer erfolgen. Die Bilddiagonale beträgt 3 inch und verfügt über eine Bildauflösung von 230.000 Pixel. Mit der Livebild-Vorschau der Digitalkamera kann der aktuelle Aufnahmebereich auf dem LCD angezeigt werden.

Außerdem kann eine begrenzte Anzahl von Bildern, die mit der Digitalkamera aufgenommen wurden, bereits im System verarbeitet werden. Es ist die erste Digitalkamera des Hersteller, die ausschliesslich für die Speicherung von Bildern eingesetzt wird.

Kanon EOS 450D Prüfung

Die Kamera-Sensation des kommenden Geschäftsjahres im Test: Die neue EOS 450D mit Topausstattung und 12 Megapixel überzeugt im Messraum mit bester Bildqualität und guter Grafik. Wir haben diesen Prüfbericht im März 2018 mit den neuesten Bestenlistendaten erneut veröffentlicht: Canon hat beim Nachfolger der EOS 400D, der weltweit bestverkauften Spiegelreflexkamera, keine Abstriche gemacht.

Die EOS 450D ist aber viel besser als die 400D und liegt in mancher Hinsicht über der Spitze unseres Rankings, ihrem teureren Schwestermodell, der EOS 40D: Der 450D verfügt über einen 12-Megapixel-CMOS-Sensor (22,2 x 14,8 mm), einen großen 3-Zoll-Monitor, einen optimierten Bildsucher, einen revidierten 9-Punkt Autofokus (noch mit zentraler Kreuzsensorik) und kann nun RAW-Bilder als 14-Bit-Dateien abspeichern.

Die 450D hat zwar ihre 12 Mio. Pixel auf einer vergleichbaren Fläche wie die 400D-Kamera mit 10 Megapixeln, aber das Geräuschverhalten ist sehr gut (absolut gesehen etwas über den 400D) - selbst ISO 800 überzeugt immer noch (Visual Noise: 1,8). Darüber hinaus ist die 450D mit einer Rauschreduzierung bei noch höherer ISO-Empfindlichkeit und einem Tonwert-Prioritätsmodus mit einer verbesserten Wiedergabe von Details in helleren Bildpartien ausgestattet, die auch bei den kostspieligen Modellen mit 40 D für ein besseres Bild sorgt.

Sehr gut ist auch die Bildauflösung - aber nur geringfügig höher als bei gut 10 -Megapixel-Konkurrenten wie der viel jünger gewordenen D3000. Die überragende Farbwiedergabe der neuen Modelle bei Tag ist eindrucksvoll, bei künstlichem Licht weist die 450D die typischen Canon-Abweichungen auf. Die EOS 450D erreicht im gesamten Versuch nur wenig von einer sehr hohen Bildwiedergabe.

Die 450D bietet den meisten Mitbewerbern auch bei der Drehzahlmessung die Rücklichter: Eine kurze Einschaltdauer (0,7 Sekunden), eine kurze Auslösungsverzögerung mit manueller Fokussierung (0,1 Sekunden) und eine hohe Serienbildfrequenz von 3,4 (RAW) und 3,5 (JPEG) Einzelbildern pro Sekunde machen die Digitalkamera uneingeschränkt für alle Aufgabenstellungen in der Hobbyfotografie geeignet. Hervorzuheben ist vor allem die gute Performance, da die meisten der von uns geprüften neuen 2008er Spiegelreflexkameras langsam waren.

Die 3-Zoll-Anzeige funktioniert mit 230.000 Pixeln Bildauflösung - befürchtet, dass diese für eine wirklich gestochen scharfes Bild bei der großen Diagonalen nicht ausreichend ist, wie bei vielen Kompakt-Kameras, werden im Versuch rasch verworfen. Auch der große und lichtstarke - und im Vergleich zum 400D - wesentlich verbesserte Bildsucher verblasst die ISO-Nummer.

Der 450D fehlen ein zweites Rad und ein integriertes Bildstabilisierungssystem. Bei der 450D (eine Belichtungskontrollleiste wird ebenfalls angezeigt) geht das gut, aber nur in manuellem und halbautomatischem Modus, nicht im vollautomatischen oder Motivprogramm. Es sind zwei unterschiedliche Live-View-Modi möglich: Im viel schnellerem Quick-Modus faltet die Digitalkamera den Mirror weg und verwendet den üblichen Autofocus; in der zweiten Version (Live-Modus) stoppt der Mirror im Strahlenweg und die Bild-Vorschau wirkt wie eine Digitalkamera mit separater Kontrasterkennung AF - mit optionaler Histogrammierung, aber wesentlich verlangsamt.

Noch zwei weitere Neuerungen gegenüber der 400D sind erwähnenswert: Die 450D ist die erste Canon DSLR, die nur SD-Karten verwendet. Der Achillessehne der EOS 400D war die schwache Batterie, die im Versuch mindestens 270 Bilder mit einer einzigen Akkuladung bewältigte - hier hat sich Canon verbessert und die 450D hat einen kräftigeren Energiespeicher. Bei Live-View hingegen sind es wesentlich weniger (260 bis 560 Fotos).

Mit der Canon EOS 450D erfüllen wir im Versuch die hohe Erwartungshaltung, die sie bei ihrer Einführung hatte. Die EOS 450D ist eine hervorragende Lösung für Hobbyfotografen, die eine leistungsfähige, zeitgemäße DSLR benötigen. Der Grund, warum die 450D im Vergleich nicht weiter vorn ist, besteht darin, dass sie keinen inneren Stabilisator hat und die kostspielige EOS 40D noch viel kürzer ist.

Der K-x verfügt über großartige Funktionen wie HD-Video und einen eingebauten Stabilisator und zeichnet sich durch eine sehr gute Qualität aus.

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