Digitalkamera Wechselobjektiv

Wechselobjektiv für Digitalkameras

Neuer Bereich Zunächst einmal umfasst die Linsenmarktübersicht 373 Wechsellinsen. Viele davon sind in verschiedenen Anschlussvarianten verfügbar, so dass die Linsendatenbank über 500 Artikel hat. Bei den Objektiven für grössere Sensor-Formate als 35 mm Vollformat und Objektiven, die nicht unmittelbar auf eines der gängigen Kamerabajonette passt (z.B. Objektiv mit T2- oder M49-Schraubgewinde), wurde zunächst nicht mitberücksichtigt.

Aber auch die Linsen der "Dritthersteller" Sigma, Tamron, Tokina und Seiss sowie der weniger weitläufige Anschluss Sigma SA sind inbegriffen. Beim Leica M Bajonett sind nicht nur die 21 dazu passende Linsen von Leica im Lieferumfang inbegriffen, sondern auch sechs Linsen von Voigtländer und Sechs mit Leica M Anschluss. Mit wenigen Klicks können Sie zum Beispiel erforschen, dass es zur Zeit 26 feste Brennweiten mit einer Lichtintensität von 1,4 oder besser oder 21 Varioobjektive mit mind. 10-fachem Zoom-Bereich gibt.

Zum Nikon F-Bajonett gibt es 166 Bajonette. Wir bei Canon unterschieden zwischen "Canon EF" (156 Objektive) und "Canon EF-S" (10 Linsen, exklusiv von Canon). Dieser ragt weiter in das Gehäuse hinein und darf nur an Canon Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensoren angebracht werden. Linsen mit verkleinertem Abbildungskreis sind nicht für Kleinbildkameras mit 35 mm Vollbildsensor sondern nur für die weit verbreitete Kamera mit kleinem Durchmesser (meist ca. APS-C) zu haben.

Eine weitere wichtige Filterbedingung (die in unserer Kameramarktübersicht aus geschichtlichen Überlegungen noch fehlen muss) ist der Bildstabilisator: 58 Wechsellinsen haben ein solches und verhindern so Unschärfen bei Fotoapparaten, die dies nicht durch sensorseitige Stabilisierungen kompensieren. Wenn immer möglich, arbeiten wir mit dem Preisvergleichsservice Idealo. de zusammen, um die aktuellen durchschnittlichen Internetpreise der Linsen zu bestimmen und in der Übersicht anzuzeigen.

Unsere Website bietet - so gut wie möglich - "ähnliche Objektive" an.

Digitalkamera mit Wechselobjektiven: 8 Vergleichssysteme

Digitalkamerasysteme sind nach drei wesentlichen Gesichtspunkten zu unterscheiden: Basierend auf diesen Eigenschaften haben wir die heutigen System-Kameras in acht Kategorien eingeteilt: eine kompakte Digitalkamera mit 1/2,3-Zoll-Sensor: Im Oktober 2011 stellte die Firma Pintax die neue Version vor. Micro FourThirds (MFT): Der 8-fache der Größe von 1/2,3 Inch, der Bildsensor von Olympus und Panasonic arbeitet mit elektronischem statt optischem Sucher und Kontrast-Autofokus.

Der APS-C ohne Spiegel: Noch grösser (Faktor 1,6) sind die APS-C Sensoren in den spiegelfreien Modellen von Samsung und Sony, die ansonsten nach dem selben Funktionsprinzip wie die Megapixelkameras funktionieren. SLT (Single Lens Translucent): Nur Sony liefert ein Hybrid-System mit APS-C-Sensoren, aufrechten und halbtransparenten Spiegeln, Phasen-AF und elektr.

Spiegelreflexkamera mit APS-C-Sensor: Die Digitalkameras mit optischer Sucherfunktion und Phasen-AF sind nach wie vor die mit großem Vorsprung meistverkauften System-Kameras. Spiegelreflexkamera mit Vollbildsensor: Der Kleinbildsensor eröffnet noch mehr Möglichkeiten für die Qualität der Bilder, macht aber die Fotoausstattung teuerer, grösser und schwer. Messsucherkameras: Derzeit gibt es nur bei Leica eine Digitalkamera mit Vollbildsensor. 9. mittelformatige Spiegelreflexkameras: Die Sensorik in Digitalkameras im Mittelformat ist wieder wesentlich grösser und auflösender.

Mit der gleichen Pixelgrösse können mehr Photodioden auf einem grösseren Detektor untergebracht werden, d.h. es können grössere Bildauflösungen erreicht werden. Andererseits haben die Einzelphotodioden auf dem großen Detektor mehr lichtempfindlichen Bereich bei der gleichen Anzahl von Pixeln, emittieren also weniger Bildrauschen und erlauben einen grösseren Belichtungsbereich. Auch die tatsächliche Bildauflösung ist z. B. vom optisch wirksamen Tiefpass vor dem Messkopf und der Bildverarbeitung in der Messkamera abhängig.

Der Lichtstrahl sollte daher so weit wie möglich in die Ferne auf den Fühler auftreffen. Das Bajonett der Micro FourThirds für die spiegelfreien Fotoapparate ist zwar sechs Millimeter kleiner, aber das Übersetzungsverhältnis ist immer noch vorteilhaft (41 bis 21,6 mm). Das Übersetzungsverhältnis der großen APS-C Sensoren ist nicht mehr ganz so gut. Das volle Format für selektive Bildschärfe und ein angenehmes Bouquet bieten mehr Optionen als Micro-FourThird.

Weil die Linsen für Micro-FourThirds und die spiegelfreien Kamerasysteme APS-C derzeit etwas schwächer sind als die professionellen Kleinbildobjektive, sollte sich der Photograph, der großen Wert auf kreatives Design mit gezielter Bildschärfe legte, derzeit zumindest für eine APS-C oder eine Vollformat-SLR entscheiden. Das wird sich bei den entspiegelten Systemen mit entsprechenden leistungsstarken Linsen schnell stens verändern.

Tele-Objektive zum Beispiel sind in Micro-FourThirds wesentlich kleiner und heller als Vollformat-Objektive (siehe Bildergalerie in Abb. 2). Die Spiegelreflexkamera fokussiert durch Phasenvergleich. Phase AF ist normalerweise recht kurz, hat aber zwei potentielle Schwächen: Kompakte Fotoapparate und blendfreie Anlagenkameras hingegen nutzen die Messung des Kontrastes über den Aufzeichnungssensor zur Fokussierung. Der Autofokus war jedoch lange Zeit verlangsamt, und die neuen spiegelfreien Fotoapparate von Olympus und Panasonic fokussieren jetzt noch rascher als die meisten SLR-Modelle.

Erhöhte Spiegelreflexkameras haben jedoch einen großen Nutzen bei der Verfolgung bewegter Objekte, da der Phasen-AF den Abstand im Vergleich zum Kontrast-AF bestimmt und somit eine verbesserte Voraussage der Bewegung des Objekts ermöglich. Anders als andere optische Bildsucher bieten SLR-Systeme ein parallaxenfreies Sucherbilder. Ein elektronischer Bildsucher muss nur auf einem zweiten kleinen Bildschirm hinter einem Fernrohr angezeigt werden.

Die Vorteile gegenüber einem solchen Objektiv liegen unter anderem darin, dass der Photograph das aufgenommene Motiv so wahrnimmt, wie es ist. Die Vorteile des digitalen Sucher haben aber auch einen Nachteil. Für die besten derzeit erhältlichen Sucher sind diese Mängel jedoch nur von untergeordneter Bedeutung.

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