Nikon Objektive test

Objektiv-Test Nikon

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Test: Wechsellinsen für Nikon - Abbildungen, Bildschirmfotos

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Wichtigstes Kriterium für die Unterscheidung von Linsen ist die Objektivbrennweite. Man unterscheidet zwischen Linsen, mit denen man vergrößern oder die Objektivbrennweite ändern kann, und solchen mit einer festen Objektivbrennweite. Die Vor- und die Nachteile beider Linsentypen liegen auf der Hand. Es gibt für jeden erdenklichen Anwendungsbereich das geeignete Brillenglas. Nikon-Objektive mit Festbrennweiten- oder Zoom-Funktion sind für alle Ausführungen erhältlich.

Standard-Objektive sind für Alltags-, Reise- oder Stadtaufnahmen bestens geeignet, Weitwinkelobjektive beispielsweise für Architektur-, Landschafts- oder Panorama-Aufnahmen. Eine Nikon-Linse zum Beispiel arbeitet nur mit einer Nikon-Kamera. Obwohl jetzt zwar Adaptionen für den Einsatz von z.B. Nikon-Objektiven auf fremde Kameratypen verfügbar sind, empfehlen wir aus Stabilitätsgründen davon abzusehen.

Manche Hersteller wie Tamron oder Sigma stellen Objektive her, die neben Nikon-Kameras auch Canon-, Pentax-, Sony oder Olympus-Modelle einbeziehen. Das erspart Ihnen den eigenen Nikon-Objektivtest. Die Linse ist immer vorne in der Mitte der Linse. Die maximale Lichtintensität und die maximale Objektivbrennweite sind voreingestellt.

Eine Linse ist ein Sammelsystem, das ein reales Bild eines Objekts (z.B. einer Person oder eines Gebäudes) erzeugt. Sie ist der wichtigste Teil der so genannten "abbildenden optischen Geräte", zu denen die nachfolgenden gehören: Die Komponenten einer Linse sind entweder Objektive oder Außenspiegel. Brennpunktlänge, Bildqualität, Streulicht-Empfindlichkeit, Lichtintensität, Nahgrenze und Blendenöffnung (die Blendenöffnung).

In unserem Leitfaden konzentrieren wir uns auf Objektive für Fotoapparate. Zu Ihrer Nikon-Kamera kompatible Objektive sind in einer Vielzahl von Abmessungen erhältlich, z.B. in Durchmessern von 37/43/52/62/72 bzw. 72/72mm. Eine Gewindebuchse ist eine standardisierte, herstellerunabhängige Objektivfassung für Wechsellinsen (auch Linsenadapter genannt). Das heute gebräuchliche Bajonettsystem für Wechsellinsen ist je nach Objektivhersteller verschieden aufgebaut (Nikon nennt seine Bayonette z.B. Nikon 1 oder Nikon 1; Mitbewerber Canon nennt es das EF- oder EF-S-Bajonett).

Die Brennweiten- oder Bildstabilisation kann über die elektrischen Verbindungen z. B. durch Motore zur Veränderung der Objektbreite angepasst werden. Die Übertragung oder der Austausch digitaler Information zwischen Kamera und Kamera kann über Elektronikverbindungen erfolgen, z.B. bei Autofokusobjektiven, bei denen Elektromotoren die Entfernungseinstellung kontrollieren und ausregeln. Objektive ohne feste Brennweite können auch bei Zoomobjektiven motorisch verstellt werden.

Eine der einfacheren Linsenvarianten ist die Sammlerlinse, die bereits im frühen Mittelalter in herkömmlichen Teleskopen eingesetzt wurde. Linsen gibt es schon seit dem achtzehnten Jh., aber damals wurden sie noch Linsenglas genannt. Eine Linse steht zwischen Gegenstand und Bild. Die einfachste Form des Objektives ist die Sammlerlinse, die bereits 1608 für Teleskope verwendet wurde.

Wahrscheinlich das erste dauerhafte Foto der Erde wurde 1826 vom französischen Fotografen Joseph Nicéphore Nièpce - dem Begründer der Heliographie, der ersten Fototechnik - aufgenommen Der deutsch-ungarische Matheiker Josef Maximilian Petzval hat 1840 das erste starke Porträtobjektiv berechnet. Die nachstehenden Meilensteine beziehen sich auf die nachfolgenden Meilensteine in der Geschichte der Linsenentwicklung ab 1950:

Eine Linse setzt sich im Wesentlichen aus einer Kombination von verschiedenen Kontaktlinsen (Sammel- oder Dispergierlinsen) in unterschiedlichen Stückzahlen und mit besonderen Merkmalen zusammen. Seit 1917 fertigt das Unternehmen Optiken und seit 1925 fertigt Nikon Objektive, also bereits 8 Jahre vor der Firmengründung des anderen großen Wettbewerbers Canon, auch in Japan.

Nikon ist seit 1961 auf dem europÃ?ischen Kontinent prÃ?sent und zÃ? Grundsätzlich gilt: Je grösser die Blendenöffnung, um so mehr Lichteinfall ist möglich. Für weitere (und detailliertere) Information über die Funktion von Linsen, schauen Sie sich das untenstehende Tutorial-Video an: Nikon-Objektive: Was bedeutet AF, DC, NIC und VV?

So wie Canon mit seinen ganz besonderen Kürzeln (z.B. EF, STM oder USM) hat Nikon eigene Namen, kurze Formen und Kürzel von elementaren Funktionalitäten und Begriffen. Der erste Wert (vor dem Doppelpunkt) gibt die Bildgröße im Verhältnis zur zweiten Ziffer an, die die Originalgröße angibt. Die Mindestbrennweite (f) ist 24 und die Maximalbrennweite 70 Millimeter.

CRC steht für Close range Correction und ist die Nahbereichsoptimierung von Nikon. f/3,5-15Der kleinste Blendenwert bei der kürzesten Brenndauer (f) ist 3,5 und der kleinste Blendenwert bei der längsten Brenndauer ist 15 DCDC steht für Defocus-ImageControl.

DXDie Kurzform steht für Objektive für Nikon Digitalkameras mit einem Spezialsensor (CCD genannt), die - trotz mechanischer Verträglichkeit mit dem F-Bajonett - nicht für die Verwendung mit Kleinbildkameras geeignet sind. NikkorDies ist die allgemeine Benennung für die meisten Nikon-Objektive. NICDies steht für Nikon Integrated Coating. Bei Nikon bedeutet dies die unternehmenseigene Technologie der so genannte Multilayer-Beschichtung.

Die E-Serie ist eine Serie von preisgünstigen Linsen mit weniger anspruchsvollen Mechaniken, aber mit hervorragender optischer Ausstattung. Diese Objektive heissen nicht Nikkor, sondern Nikon Serie E. VRThis steht für Vibrationsreduzierung und bezieht sich auf Objektive mit integriertem elektr. Hauptmerkmal, nach dem viele Nikon-Linsen-Tests die Objektive in verschiedene Klassen einteilen, ist die Objektivbrennweite.

Dieser wird in Millimeter (mm) ausgedrückt und gibt den Abstand zwischen der Linsenebene und der Aufnahmeebene an. Mit zunehmender Länge der Kamera wird der Bildteil (d.h. das, was letztlich auf dem eingefangenen Foto zu erkennen ist) kleiner. Doch was sind die Vor- und Nachteile von einem Nikon-Objektiv mit fester Brennweite im Vergleich zu einem Nikon-Objektiv mit Zoomen?

Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Objektivtypen und zeigt, für welche Art von Aufnahmen sie am besten geeignet sind: Der Betrachtungswinkel eines Bildes wird durch die Objektivbrennweite bestimmt. Weitwinkelobjektive haben eine geringere Objektivbrennweite und einen grösseren Sichtwinkel.

Auch die beliebtesten Nikon-Kameramodelle werden ohne Objektive geliefert - falls Sie diese einzeln erwerben moechten. An ein gutes Glas werden zu Recht sehr große Ansprüche gestellt. Eine gute Linse. Egal wie hochmodern und qualitativ hochstehend Ihr Kameragehäuse auch sein mag - ohne ein angemessenes Objektive werden Sie keine zufriedenstellenden Resultate erreichen können, deshalb empfehlen wir Ihnen, sich genügend Zeit zu nehmen, um die besten und billigsten Nikon-Objektive auszuwählen und auf Einzelheiten zu achten.

Grundsätzlich hat das für viele Menschen optimale Objektiv von Nikon sowohl eine hohe Lichtintensität als auch eine gute Bildaufnahme. Ob Nahaufnahme oder Landschaftsfotografie, ein solches Objekt sollte einen weiten Bereich der Brennweite einnehmen. Wenn Sie ein Objektivapparat von Nikon erwerben wollen, sollten Sie sich bewusst sein, dass all diese Faktoren schwierig zu verbinden sind.

4.1 Objektivtypen: Wie Sie der Übersicht in Kap. 3 entnehmen konnten, sind die Linsentypen sehr unterschiedlich. Weitwinkel-Objektive mit sehr kurzer Objektivbrennweite sind ideal für die Landschafts- und Architekturfotografie und können auch für Aufnahmen von Personen verwendet werden (weit weg vom klassicheren Hochformat). Dieser Objektivtyp ist sehr aufwändig in der Fertigung und erfordert daher auch einen hohen Anschaffungspreis (ab ca. 700 ?).

Eine Standard- oder Normallinse mit einer Objektivbrennweite von 50 Millimetern ist dem Sehvermögen einer Person am nächsten und Objektive für Nikon mit dieser Objektivbrennweite zählen zu den preiswerteren Ausführungen (ab ca. 120 Euro). Dieses Objektiv ist besonders für Anfänger gut zu gebrauchen. Tele-Objektive werden in verschiedenen Anwendungen eingesetzt, z.B. in der Reise-, Natur- und Tierfotografie.

Je mehr Sie auf ein Motiv zoomen, umso verschwommener wird der Untergrund. Außerdem wird der Vordergrund des Bildes kleiner und die Objekte im Vordergrund grösser. Wenn Sie ein Naturfotograf sind und gerne kleine Tierchen wie z.B. Ungeziefer darstellen, sind Sie hier richtig.

Nachteilig ist, dass solche Linsen nur eingeschränkt für den täglichen Gebrauch geeignet sind. Makro-Objektive mit einer Objektivbrennweite von 50 Millimetern sind aufgrund ihres geringen Fokusbereichs auch für die Portraitfotografie geeignet. Tip: Auch mit vielen Standard-Objektiven kann man auf der Makro-Ebene durchaus zufriedenstellend photographieren, aber ein solches Objekt stößt einmal an seine Grenze.

Die Makro-Fähigkeit wird in der Regel ab einer Vergrößerung von 1:4 bezeichnet: Je grösser die Blende, umso grösser die Lichtintensität des Linsenobjektivs. Die Lichtintensität wird in einer der beiden (exemplarischen) Ausführungen angegeben: Je kleiner die Anzahl unter der Bruchlinie, umso höher die Lichtintensität. Blendenwerte von 1:0,9 bis 1:2,8 sind für hohe Lichtintensitäten gültig Objektive mit einer Brennweite zwischen 35 und 80 Millimetern haben die höchste Lichtintensität.

Nikon Objektive mit AF-Funktion können das Schießen wesentlich vereinfachen. Auf diese Weise können Sie sich schnell und einfach bewegte Gegenstände so gut wie möglich erfassen. Hierzu zählen unter anderem Sport-, Kinder- und Tierfotografie. Ein kleiner Umschalter am Objektivapparat lässt Sie zwischen manueller und automatischer Fokussierung auswählen. Wenn Sie den Handfokus auswählen, können Sie den Bildausschnitt mit dem sogenannten Schärfungsring am Objekt ändern und nach Ihren Vorstellungen nachjustieren.

Der eingebaute Bildausgleicher auf Ihrem Nikon-Objektiv verhindert Unschärfen, so dass Sie schärfere Bilder erhalten. Obwohl nicht alle Objektive über eine Bildstabilisation verfügten, gibt es auch Kameragehäuse, die mit einem solchen Gerät ausgestattet sind. Sie sollten ein Gerät ohne Stabilizer nur verwenden, wenn Sie eine Nikon-Kamera mit diesem Gerät bereits haben.

Je länger die Brenndauer Ihres Objektives ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass die Bildschärfe leidet. Damit Sie viele Jahre lang Spaß an Ihrem neuen Objektive haben und teure Reparaturen vermieden werden, sollten Sie auch Ihr Objektive regelmässig putzen und warten, denn: Staubkörnchen und Spritzwasser können die Bildqualität Ihrer Aufnahme beeinträchtigen.

Sie können Ihre Linsen auch mit einem Wattebausch säubern. Lediglich bei extrem starken Verschmutzungen auf Ihrer Linse sollten Sie mit etwas Wasser helfen. Vorsicht: Wenn Sie Ihr Nikon-Objektiv putzen, sollten Sie nicht übersehen, dass dies nicht nur eine große Vorderlinse ist, sondern dass es beinahe viel bedeutender ist, die Rückseite des Objektives zu säubern.

6.1 Gibt es bereits einen Nikon-Objektivtest der Stiftung Warentest? 4. In der Märzausgabe 2016 wurden jedoch 38 Objektive mit Vergrößerung und Fixbrennweite verschiedener Hersteller (neben Nikon z.B. Canon, Olympus, Panasonic und Sony) getestet. Der Verbraucherverband bescheinigt, dass Objektive mit einer festen Brennweite zwar sehr hell sind, ihnen aber auch die nötige Beweglichkeit fehlt.

In die Bewertung wurde auch das Objektivzubehör einbezogen. 6.2 Welche Nikon-Kameras können meine Vollformat-Objektive abspielen? Der Klassiker unter den Teleobjektiven von Nikon ist eine echte Seltenheit geworden. Als Vollbildsensor wird der in Ihrer Nikon-Kamera eingebaute Elektronenbildsensor angesehen, wenn sein Aufnahmeformat dem des Kleinbildfilms von ca. 24 x 36 Millimetern Größe gleicht.

Der Bildsensor der ersten Digicam hatte wesentlich geringere Abmessungen und entwickelte sich erst danach aus dem in der Analogfotografie gebräuchlichen 35mm-Format. Nikons digitale Fotoapparate mit Vollbildsensoren umfassen die nachfolgenden Ausführungen (geordnet nach dem Erscheinen): D3, D700, D3X, D3s, D4, D600, T4S, T810, D750, D810A, D5. 6.3. Wie lange ist die Gewährleistung für Nikon-Objektive?

Nach eigenen Aussagen gibt Nikon für seine Digitalprodukte eine sogenannte "European Customer Service Guarantee" für ein Jahr. Für die Inanspruchnahme einer Gewährleistung ist jedoch eine Nikon-Garantiekarte erforderlich, die in der Regel dem von Ihnen gekauften Gerät beiliegt oder falls zutreffend auf der Geräterückseite der entsprechenden Bedienungsanleitung abgedruckt ist. Vergewissern Sie sich bei solchen Bildern, dass Ihr Nikon-Objektiv richtig nah dran ist, damit das Motiv der Sehnsucht (hier: die gesammelten Pilze) ausreichend scharfe Bilder hat.

6.4 Was bedeutet die Nahbereichsgrenze für Nikon-Objektive? Liegt die Nahgrenze beispielsweise bei 0,35 Metern, müssen Sie sich für eine scharfe Aufnahme einen Mindestabstand von 35 Zentimetern zum zu fotografierenden Motiv einhalten. Je geringer die Nahgrenze, umso besser lassen sich die nahen Gegenstände abtasten.

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