Leica M9 Alternative

Die Leica M9 Alternative

auch der Vorgänger der Sony A7 II ist die bessere Alternative. Das Leica M9 ist genau das, wofür es entwickelt und gebaut wurde: "ausreichendes" Objektivvolumen - zwei wunderbare Alternativen. Entfernungsmesskameras sind eine Selbstverständlichkeit, vor allem die digitale Leica M9.

Erfahrung: Leica M9 - eine wahre Love-Story

Im Kleinbildformat 24 x 36 Millimeter ist die weltkleinste digitale Kamera mit austauschbaren Objektiven und Vollbildsensor im 35mm-Filmformat 24 x 36 Millimeter - genau das Richtige, die Leica M9. Ist es ein komplett teures Sammlerstück oder eine Alternative zur vollformatigen Spiegelreflexkamera? Heutzutage weiss ich, dass selbst ein schnelles Varioobjektiv (EF 50mm/1.2) und ein Vollformat-Sensor (5D Markierung II) nicht wehtun werden.

Durch viele Experimente bin ich mit dem erwähnten 50mm-Objektiv steckengeblieben und habe 90% aller Aufnahmen mit ihm gemacht. Im Film kann man einen Maler oder einen Reisejournalisten mit einer Leica M. Die Neugierde auf das Leica M-Modell wurde immer grösser. Doch zunächst ein paar Grundlagen zur Idee einer Messsucherkamera: In einer SLR-Kamera befindet sich zwischen Linse und Kamera ein Spiegelbild, das beim Loslassen des Verschlusses akustisch weggefaltet wird.

Diese Spiegelung überträgt das mit dem Glas aufgenommene Ausgangsbild an den Bildsucher. Auf diese Weise können Sie exakt nachvollziehen, was später vom Signalgeber aufgenommen wird. Eine Sucherkamera zeigt nicht das Abbild des Objektivs, sondern ein paralleles Abbild, das durch ein separates Linsen- und Spiegelsystem aufgenommen wird. Diese Parallellinse ist über einen Mechanismus mit der Linse verriegelt und kann so den momentanen Brennpunkt der Linse darstellen.

Das Fokussieren geschieht von Hand auf dem Glas. Sie sehen im Bildsucher zwei übereinander liegende Motive, und wenn sie sich annähern, wird das Motiv auf diesen Teil des Motivs fokussiert. Aufgrund des kleineren Abstandes zwischen Linse und Fühler kann der Objektivdurchmesser kleiner und leichter zu korrigieren sein. Dennoch ist Leica der einzig noch verbleibende Produzent von Entfernungsmesskameras.

Der Fuji X Pro 1 im Vergleich zum Leica M9

Unterschiedliches Geräuschverhalten, Autofokuspunktzahl und maximale Bildschärfe sind zumeist wissenschaftlicher Art. Auf der anderen Seite fühle ich mich wie ein Vater, wenn ich mit einer Profi-DSLR und einer Ofenpfeife (Teleobjektiv) durch die Innenstadt schlendere und fotografiere. Seit einiger Zeit nutzt man jedoch als Presse- und Straßenfotograf die Vorteile der Leica M-Serie, seit 2009 die neue Leica M9 (und davor die Leica Managed Digital M9 ("M8", aber es war kein Vollformat"!).

Der Leica M9 ist die kleinsten Vollformatkameras, die zurzeit auf dem Markt verfügbar sind (2012) und ähnelt der ersten Jugendkamera von Großvater. Es gibt kein ausgeklügeltes Spiegelsystem, mit dem man durch die Linse schauen kann, keinen großen Griff und keine Riesenlinsen. Der arme Schwanz, der mit einer solchen Fotokamera herumläuft, wird es bedauern, anstatt ihn für einen ehrgeizigen Fotografen zu hält.

  • Die Leica M9 ist kein begehrtes technisches Gerät und eine Würdigung des handwerklichen Könnens. Verglichen mit Fuji X Pro 1 vs. Leica M9 deckt Fuji die Tarnmütze und pochiert gnadenlos im Jagdgebiet der Leica M9! All dies sind Merkmale, die die Leica M9 von anderen Kameramodellen unterscheiden und sie von anderen unterscheiden.

Zugleich sind das Ähnlichkeiten - mit dem Fuji X Pro von Fuji X Pro von Fuji. Wie wir wissen, wird es in Asien als ein Signal höchsten Ansehens gewertet, Erfolge zu reproduzieren. Trotzdem sollte man sich nicht dumm benehmen und den Fuji als eine bloße Abschrift der Leica begreifen. Einfach ausgedrückt, Fuji ist es gelungen, die Schärfe des Bildes durch eine unkontrollierte Neustrukturierung der vor dem Sensor liegenden Colorfilter signifikant zu steigern.

Im Unterschied zur Leica bietet die FUDI auch Autofokus, eine parallaxenkorrigierte Darstellung des Bildausschnittes im Lupensucher, einen elektronischen Bildsucher sowie eine Live-View- und Video-Funktion. Die Verlangsamung hat zur Folge, dass ich mir Zeit für meine Aufnahmen und für die Auswahl des korrekten Bildausschnittes und des Motives lasse.

So werde ich zu einem Teil meiner Fotos und vice versa. Zu einer Zeit, in der technisch hochstehende Aufnahmen üblich geworden sind, kommt Fuji zu den Ursprüngen zurück und "zwingt" dich, dich mit dem zu beschäftigen, was wichtig ist. Von 10 Bildern pro Sek. Apropos Technik, die Fuji X Pro 1 ist keine altmodische Fotokamera mit nur ein paar netten Schaltern und einem coolen Retro-Design.

Über diese "Bedienkonzeptphilosophie" hinaus sprechen die unglaublichen Geräuschverhältnisse für den Fuji X Pro 1 sehr deutlich hinaus! Bei ISO 160 (dem niedrigsten Normwert der M9) suchte man nach Aufnahmen in höchster Qualität der Leica M9. Ich habe sie mit Fotos des Fuji X Pro 1 bei ISO 1600 (sic!) vergleichen können.

Berücksichtigt man noch, dass der ISO-Bereich der Leica M9 nur ISO 2500 (furchtbare Bilder!) und der Fuji X Pro 1 bis 25600 (auch furchtbar) erreicht, so wird einem klar, was ich meine. Mit anderen Worten, ich kann mit der Fuji X Pro 1 bei 10 mal schlimmeren Lichtbedingungen fotografieren - oder bei gleichem Lichtverhältnis eine 10 mal schnellere Expositionszeit erreichen als mit der Leica M9.

Allerdings endet die Qualität der Füji nicht bei dieser Sache. Besonders hervorzuheben ist der Weissabgleich dieser Fotokamera! Trotzdem ein kleiner Hinweis von mir: Stellt den automatisierten Weissabgleich des Modells Fruji X Pro l auf ein rotes und gelbes Signal von +2 und +2 und +2. Bei extremen Lichtverhältnissen (starke Schlagschatten, zu helles Umfeld, farbige Frontscheinwerfer oder Straßenbeleuchtung) gerät die Leica umso mehr aus dem Rahmen.

Trotzdem bietet die M9 auch bei normaler Lichtverhältnisse zu wärmere Aufnahmen. Woran liegt das - Linse, Sensor oder eine softwaregestützte Fehlerkorrektur - ich weiss es nicht. Eine Kritik muss ich anbringen: Wenn man den LCD-Monitor zu heller eingestellt hat, sind die Bildfarben zum Teil sehr ungewöhnlich.

Habe ich bereits mehrere Fotos entfernt, bis mir aufgefallen ist, dass dieser Farbabdruck nicht auf dem Computer zu finden ist. Bei 99% aller Anwendungen sind sowohl der Farb- als auch der Weisskorrekturabgleich genau und übertrifft alle anderen Fotoapparate, die ich je zuvor gesehen habe. Nein, der Fuji X Pro 1 verfügt nicht über einen Vollformat-Sensor, sondern zieht einen APS-C-Sensor vor.

Ein Vollbildsensor ist mit einem geringeren Rauschen, einer geringeren Schärfentiefe (was sicherlich wünschenswert ist) und einer höheren Auflösungsvermögen verbunden. Mit einem gleich schnell laufenden Objekt kann man auf der Leica durchaus eine flachere Schärfentiefe erreichen. Dies ist eine wunderbare Möglichkeit, die Blicke auf sich zu ziehen.

Der Fuji beschwört jedoch durch seine runden Aperturlamellen ein wirklich schönes Buch, und dank einer Lichtintensität von 1,4 Millimetern (35 Millimeter Objektivlänge - entsprechend 50 Millimetern im Vollformat) bietet er wirklich eine hervorragende Freiheit. In diesem Zusammenhang sei auf die Leica verwiesen, aber nicht von größter Wichtigkeit. Nun verbleibt nur noch die Resolution. Der Fuji beschwört 16 - der Leica 18 Mio. Pixel.

Die beiden kommen ohne Tiefpass -Filter aus und erzeugen daher sehr, sehr klare Aufnahmen. Weil ich jedoch schwabenhafte Ursprünge habe, konnte ich schlichtweg nicht nachvollziehen, warum ich 6500-7500 für eine benutzte Leica M9 mit einem guten Glas bezahlen sollte - für die Fuji X Pro 1 mit einem Glas jedoch nur ca. 2200 ?.

Es gibt einen viel hochwertigeren Monitor - ich will jetzt nicht mit Ziffern herumwirbeln. Tatsache ist: Mit der Leica M9 kannst du völlig übersehen, die Bildschärfe eines Fotos zu beurteilen! Dies hat zwei unansehnliche Effekte: Du löschst gestochen scharfes Bildmaterial, weil es matschig aussieht. Sie behalten verschwommene Aufnahmen auf der Speicherkarte, weil Sie sich nicht ganz sicher sind, ob das Motiv gestochen scharft war oder nicht und Sie nichts davon entfernen wollen.

Besonders durch das Fokussiersystem der Leica M9 ist sie sehr empfindlich auf Fehlfokussierung bei offener Blende, wenn man nicht ganz besonders aufmerksam auf sie achtet! Dank des Modells Buji werden die Aufnahmen nicht nur in hoher Auflösung, sondern auch in kürzerer Zeit wiedergegeben. Desweiteren verfügt der X Pro 1 über einen (gelegentlich lahmen) Autofocus (Hinweis: Mit dem Firmware-Update 2.0 ist der Autofocus des X Pro 1 jetzt viel kürzer und funktioniert auch bei schwacher Beleuchtung einwandfrei!

Darüber hinaus kann der X Pro auf halbem Weg von seinem High-Iso-Vorteil bei schlechten Lichtverhältnissen nur profitiert, da der Auto-Fokus im Dunkeln oft falsch ist. - Nur manuell schärfent sich die Leica M9. Der X Pro One kann auch in High -Definition aufnehmen - der Leica kann es nicht. Ein letztes besonderes Feature ist der hybride Sucher des Fuji X Pro auf dem Fuji X Pro One, der durch das Einblenden von wichtigen Aufnahmeparametern in das reale Kamerabild besticht.

Genauso großartig wie der Visier des Leica: Der M9 ist hier minderwertig! Statt auf diese Fragen zu antworten, würde ich lieber schwärmen: Man vergleicht eine Leica M9 nicht. Sobald du eine M9 in den Fingern hältst, sie berührst, fühlst und ihre Fotos siehst.... dann vergibst du ihr all die großen und kleinen Irrtümer.

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