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Bestens statt farbenfroh und langweilig - So stellen Sie Ihr TV-Bild in Szene Das, was noch brilliante Werbefolien an der Verkaufswand im Geschäft zeigte, stellt sich in der Regel als Täuschung im häuslichen Wohnbereich heraus: ein verschwommenes, düsteres oder helles Foto, eingetaucht in einen widernatürlichen Farbklang, wobei an den Rändern noch Stellen ausblieben. Heute braucht man jedoch keinen Fernseher mehr, jeder kann seinen Fernseher auf erstaunlich simple Art und Weisen optimal ausrichten.

Die große Bildwirkung im Shop hat ihre Ursache: Jeder Produzent zieht es vor, seine Produkte an der Wand mit eigens auf die Besonderheiten seiner Produkte angepasstem Fotomaterial zu füttern. Wenn dann das natürlich aus dem Magazin und nicht aus der Moderationswand gekommene Instrument endlich zu Haus ist, ist die Misere oft enorm, weil das Foto so ganz anders aussieht als im Verkauf.

Noch schlechter ist die werkseitige Einstellung des Geräts - in der Regel viel zu hell und überspitzt, mit unnatürlichen Farbnuancen, wie es der Produzent (vielleicht auch nicht) vorschreibt. Da es keinen Standard mehr für die Darstellung von Bildern gibt, sind Testbilder in den meisten Betrieben ein Fremdbegriff, und so verlassen Geräteserien das Werk mit einer Einstellung nach dem individuellen Gusto der Letztgenannten, anstatt nach einem Standard geeicht zu werden, wie es in der Vergangenheit der Fall war.

Oft genug hat er aber Angst, durch die vielen Speisekarten eines so modernen Gerätes zu gehen, obwohl das Instrument erst dann wirklich beweist, was es kann, wenn es optimal eingestellt ist. Stattdessen wird die Quelle des Programms für das schlechte Image verantwortlich gemacht.

Ja, richtig - in der Vergangenheit gab es mehr Flitter (Loriot), was in diesem Fall bedeutet, dass es mal war, als das Fernsehgerät nach Programmende und in den Sendepausen ein Testbild ausstrahlte. Es gibt heute keine Programmpausen mehr und damit auch kein Testbild von der Station. Weil nur sehr wenige einen Testmustergenerator im Haus haben, wird etwas anderes benötigt, vor allem etwas, mit dem jeder umgehen kann.

Diese steht zur Verfügung - in geeichten Testmustern. Hier ist Burosch Audio-Video-Technik[1] seit vielen Jahren so stark vertreten, dass seine Testbilder als Referenzbilder für viele Hersteller von TV- und Video-Technik und zahlreiche Fernsehsender gelten. Bestseller über alle Jahre ist jedoch eine unauffällige Scheckkarte im Scheckkarten-Format für IR-Fernbedienungstester, die das sichtbare IR-Licht der Sende-LEDs einsehbar macht und damit einen sehr raschen Testbetrieb ermöglicht, ob die Funkfernbedienung überträgt oder nicht.

Burosch bietet heute unter anderem Referenztestbilder für moderne Flatscreens an, mit denen jeder seinen Fernseher wirklich bestens justieren kann. Dies fängt bei Testaufnahmen zur raschen Überprüfung und Justierung durch jeden Anwender an und reicht bis hin zu Kalibrierungsbildern für Sondereinstellungen, 3D-Geräte, eingebrannte oder gebrannte Aufnahmen, insbesondere für Plasma-Fernseher, für Heimkinoliebhaber mit besonders hohem Gerätebedarf oder den Profi-Bereich.

Abb. 1: Anspruchsvolle Testbilder zur einfachen Justierung des Fernsehers Übrigens trifft alles, was hier gesagt wurde, auch auf Projektoren zu, auch hier ist eine genaue Justierung für eine gute Bildreproduktion unerlässlich. Das Testbild (Abb. 1 enthält einige davon) steht zum Herunterladen oder auf DVD, Blu-ray Disc oder USB-Stick zur Verfügung. Am einfachsten und mit nur 1,99 EUR (Basic Check) oder

9,99 EUR (Fine Tuning) sehr günstige Ausgabe von Kalibrationsbildern für die erste Inbetriebnahme des eigenen Fernsehers. In einem ausführlichen Video-Workshop auf der Burosch-Website werden alle erdenklichen Einstellmöglichkeiten ausführlich erläutert. Das ist der Grund, warum selbst Screenshots der Testbilder nutzlos sind, man muss das Orginal haben. Der " Fernseh-Basic-Check " beinhaltet 11 Full HD-Testbilder, mit denen Sie auf jedem LCD- oder Plasma-TV oder Projektor per SD-Karte oder USB-Stick sämtliche Basiseinstellungen vornehmen können.

Diese sollte ebenfalls verwendet werden und die Einstellung sollte für jeden der verwendeten Eingaben über die Testmuster getrennt vorgenommen werden. Abb. 2: Das "First Check Test Pattern" gibt einen Gesamtüberblick über die wichtigsten Einrichtungsschritte. Das " First Check Test Pattern " (Abb. 2) gibt einen ersten Einblick in das durchzuführende Setzprogramm, dessen Bestandteile in den untenstehenden Einzel-Testmustern zu finden sind.

Dabei ist die Abfolge der hier angegebenen Einstellungen zu beachten. Hier können Sie das "First Check Test Pattern" kostenfrei downloaden. Abbildung 3: Die Format-Einstellungen können mit dem Overscan-Testbild rasch ausgewertet werden. "Wenn sich das Motiv zu nahe am Bildrand "verklemmt" oder sogar fehlende Stellen, wie z.B. Nachrichtenbänder am Unterrand oder Ergebnisse von Sportwettkämpfen, ist die Overscan- bzw. Bildformateinstellung falsch.

Mit dem " Image Format Overscan " (Abb. 3) ist dies bereits jetzt erkennbar. Fehlbildformate werden hier durch die schwarzen Striche neben dem Testbild oder durch die abgeschnittenen oder gar nicht sichtbaren Bildrandsymbole aufgedeckt. Burosch erläutert auf der Website anhand von zahlreichen Beispielen detailliert, wie solche Bilder entstehen, auch abhängig von der Quelle des Bildes - obwohl dies über die oben genannte halbstündige Zeit hinausgeht, ist es lohnenswert, aber man weiss danach mehr, als einige Bedienungsanleitungen verraten.

Abb. 4: Für die perfekte Helligkeitsanpassung werden graue, genau oben eingestellte und oben zu dunkle Balkenmuster verwendet, die sich durch Feinstufigkeit auszeichnen. Allerdings ragt gerade bei Kinofilmen diese Fehlstellung heraus - TV-Filme haben einen schwarzen Grundsound und Detailverliebtheit im zu düsterem Bilde, bei Nacht-Aufnahmen erkennt man keine Detaildetails. Das merkt man auch bei Aufnahmen in der Natur, das Foto erscheint "ungesund", hat eine graue Schleierart, die Farbe erscheint stumpf.

Diese können mit dem zugehörigen "Brightness"-Testbild (Abb. 4) so eingestellt werden, dass alle Helligkeitsstufen auf dem Schirm unterscheidbar sind. Abbildung 5: Wenn das Gerät zu groß wird - die Einstellung des Kontrasts. Ganz oben punktgenau, ganz falsch am Boden, kann man die Grauwerte nicht mehr erkennen. Auf den ersten Blick mag das Motiv zwar leuchtend und glänzend erscheinen, aber man kann Details in helleren Bildbereichen wie Oberflächen nicht mehr erkennen.

Mit dem Testmuster "Kontrast" (Abb. 5) können Sie den richtigen Bildunterschied einstellen. Sie werden überrascht sein, wie eine genaue Abstimmung den Gesamteindruck des Bildes steigert und wie sehr man sich manchmal optisch betrügen kann, denn das Foto ist in Ihrem Köpfchen entstanden, aber Ihr Hirn benötigt Einzelheiten! Abbildung 6: Genaue Farbbalance durch Hauttöne und Weiss im Motiv, genau oben, zu hoch untenWie kommt man von "farbig" zu genau?

Die Basis für die genaue Farbwiedergabe ist die Wiedergabe von Weiss, wie jeder, der Fotos macht, wissen sollte. Ein neutralweißes Display erlaubt es, das Testbild "Color" (Abb. 6) zu erstellen, indem die Hautfarben der vier Frauen im Foto so natürlich wie möglich eingestellt werden. Wenn die weissen Oberflächen nicht mit einem Farbabdruck, sondern mit einem neutralen Eindruck wirken, haben Sie diese wohl schwerste Situation gemeistert - von nun an wirken die Farbtöne natürlich.

Abbildung 7: Einfachste Schärfeeinstellung mit einem Meßkreuz, oben genau, unten zu scharfDie TV-Bilder sollten schärfer sein, daher tendiert nicht nur das an der Produktionslinie dazu, die Bilderschärfe "vollständig zu öffnen". Mit einem relativ einfachen Testbild (Abb. 7) lässt sich der Kontrast genau einstellen, indem ein schwarzer Balken so eingestellt wird, dass keine weissen Linien zu erkennen sind.

Als Steuerbilder für die zuvor diskutierten Testbilder werden die in der Testbildersammlung (Abb. 8) befindlichen Ist-Bilder verwendet, z.B. Reales Abbild 1 für die Farbwiedergabe oder Reales Abbild 2 für die Fokuseinstellung. Abbildung 8: Spezielle Realaufnahmen komplettieren die Testbilder - es zahlt sich aus, vor und nachher auf dem eigenen Fernseher zu vergleichen!

Diese wurden speziell als Referenz-Bilder erstellt, um den naturgetreuen Abbildungseindruck zu bewerten und den Abstand zwischen falschen und richtigen Einstellungen rascher als bei "normalem" Filmmaterial wahrnehmen zu können. In Abb. 8 enthalten diese realen Bilder zudem fehlerhafte Einstellungen, so dass man eine Orientierungshilfe hat, wie diese sich auswirkt.

In der Testbild-Sammlung befindet sich schliesslich das AVEC-Universal-Testbild (siehe Titelbild), mit dem Farbabgleich, Gamma-Korrekturwert, Skalierung und Geometrie des Bildes weiter ausgewertet werden können. Mit " Fine tuning " noch detaillierter Der Titel sagt alles, mit den weiteren Testaufnahmen des "Fine tunneling "-Pakets mit 34 Referenzaufnahmen sind noch detailiertere Profi-Einstellungen möglich.

Außerdem gibt es hier Testbilder für die Einstellung von Beamer, die z.B. eine sehr präzise Scharfeinstellung oder eine punktgenaue Overscan-Steuerung ermöglichen. Dazu gehört unter anderem ein Versuch zur Überprüfung und Bewertung des Betrachtungswinkels von LCD-Bildschirmen. Für dieses Testbild gibt es, wie für alle anderen auch, eine Broschüre im PDF-Format, die das ganze Gebiet sehr detailliert behandelt.

Schlussfolgerung: Wer die oft nicht so gÃ?nstige Beschaffung eines modernen Flachbildschirms oder eines Beamer mit wirklich genauer und auch optimaler an die eigenen BedÃ?rfnisse angepasst höhen will, dem stehen mit den Test- und Bezugsbildern von Burosch aber auch genau das passende Werkzeug zur VerfÃ?gung.

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