Fotoapparat Sony Rx100

Kamera Sony Rx100

Funkverbindung im Lieferumfang enthalten - Sony RX100 Mark III im Test: Klein, fein, preiswert Über WLAN (2,4 GHz) kann die Digitalkamera ihre Aufnahmen an den Computer oder an mobile Geräte senden und auch von dort aus fernsteuern. Das ist auch auf die klare Grösse der von der Digitalkamera erzeugten JPEG-Dateien (7 bis 13 MByte) zurückzuführen. Bei Sony werden nur JPEG-Dateien und Videos auf ein Smartphone oder Tablett übertragen.

Über WLAN kann die Digitalkamera ins Internet gehen und eine der von Sony angebotenen Applikationen auslesen. Kostenfreie Applikationen zur Übertragung von Bildern von der Fotokamera auf das Gerät oder für die einfache Bearbeitung und Fernbedienung sind ebenso verfügbar wie bezahlte Programm. Bereits beim ersten Anlauf merkt man, dass die Maschine schwer ist, als sie auf den ersten Blick auffällt.

Trotzdem ist die Digitalkamera immer noch so leicht und kompakt, dass sie überall hingebracht werden kann. Der Autofokus ist auf einem hohen Level, auch wenn die Kameras geringe Probleme mit kontrastschwachen Objekten haben. Manche Gewohnheiten erfordern die Operation, wenn man nicht nur im vollautomatischen Programm verweilt, in dem die Maschine völlig problemlos ist und in der Regel auch sehr gute Bilder ausgibt.

RX100: Kleine Digitalkamera mit Großsensor

Kleinkamera mit grossem Sensor: Die Kompaktkamera RX100 bringt bis zu zwei Tafel Schoko auf die Waage und sorgt auch bei Einbruch der Dunkelheit für geräuscharme Bilder - aber mit einer Bildauflösung von 20,1 MegaPixel. Der Vorteil gegenüber Kamerahandys wird kleiner, jetzt verfügt auch das Handy (das Mobiltelefon 808 Pureview) über einen viel grösseren Bildaufnehmer (mit entsprechender Bildqualität) in einem kleineren Format als jede Kompaktkamera.

Klar, es ist einfacher zu bedienen, sie lagern Bilder im Rohdaten-Format und haben ein besseres Objektiv als Kamerahandys - aber das ist kaum genug. Die RX100 Kompaktkamera von Sony ist eine wirkliche Innovation: Sie ist nur wenig grösser als die Canon S100, eine der kompaktesten Kameras überhaupt. Im kleinen Kameragehäuse des RX100 befindet sich jedoch ein beinahe zweieinhalbmal so großer Sensor und ein Zoom-Objektiv mit verblüffend großer Blende (f/1.8).

Nizza: Der große Sensor und die große Blende vergrößern die Designmöglichkeiten erheblich. In der Abenddämmerung sind die Bilder der RX100 im Gegensatz zu herkömmlichen kompakten Kameras mit ihren kleinen Sensoren geräuscharm, aber detailliert. Der Betrieb der Sony RX100 ist übersichtlicher als der der Sony Systemkameras der Nex-Serie.

Sie verbindet klare On-Screen-Menüs mit physikalischen Steuerungen wie dem Moduswahlschalter (zum raschen Umschalten zwischen vollautomatisch, Blende und Zeitpriorität) und einem Drehknopf am Objektive, der wie der Blenden-Einstellring am Objektive ausgebildet ist. Sony hat dieses Steuerelement von den Canon Kompakt-Kameras (die Modelle E90, E95 und S100) kopiert. Viele Werkzeuge machen das manuelle Scharfstellen mit der RX100 leichter als mit den meisten Kompaktkameras: Sie können den festen Autofocus zu jeder Zeit verwenden und ihn dann manuell neu einstellen, indem Sie einen speziellen Anzeigemodus verwenden, der die Ränder von scharfen Objekten in ansprechenden Farbtönen aufhellt.

Von solchen Spezialfällen abgesehen: 22,1 Megapixel sind für einen solchen Bildsensor zu viel, mit weniger Pixeln auf der Oberfläche könnte die Digitalkamera weniger Störungen verursachen. Da der RX100 aufgrund seiner großen Bildfläche weniger Pixel pro Zentimeter als die Wettbewerber hat, ist die Qualität bei schlechten Lichtverhältnissen besser als die einer Canon S100.

Aber das könnte besser sein, man kann bei einer ISO-Empfindlichkeit von 500 sehen, dass die Rauschreduzierung des RX100 greift und Einzelheiten untergehen. Es ist ärgerlich, dass der Akkupack des RX100 in der Videokamera aufgeladen werden muss, aber dies kann durch Fremdlieferanten und andere Batterieladegeräte behoben werden. Der Wettbewerb: Die RX100 ist den beliebten Kompakt-Kameras weit voraus (auch teure Modelle wie die Canon S100, das Fujifilm X10 oder die LX5 von Panasonic), der Bild-Sensor und die größte Blende sind grösser, doch das Kameragehäuse ist sehr schmal.

Auch für System-Kameras wie die J1 von RX100 ist die RX100 eine wirkliche Lösung - wenn man auf die Wechselmöglichkeit der Linsen verzichtet. Schlussfolgerung: Die RX100 ist keine universelle Kamera, aber sie eröffnet dem Anwender weit mehr Designmöglichkeiten als die vorherigen kompakten Kameras. Die RX100 hat einen neuen Standard gesetzt, der an der Qualität der Bilder pro Volumen liegt.

Zum einen hätte man wohl mehr aus der Sensorgrösse herausbekommen und zum anderen (der Verfasser macht das nicht) ist die Digitalkamera unbarmherzig zu teuer! Die Preise sind eine Wange von Sony. Ansonsten halte ich es für völlig dumm, dass einige Speichermedien (einschließlich SPON) die Sony Pureview Digitalkamera zu einer Referenzkamera für kompakte digitale Kameras machen.

Sie hat eine Festbrennweite von kb-Äquivalent 28mm und eine Apertur von 2,8 Sicherlich möchte jeder diese Spiegelreflexkamera in seinem Mobiltelefon haben. Auch DAB war ein solcher Rummel, denn auch die Digitalfotografie oder dieses HDTV könnte auf den Tracks von DAB und Mini-Disc zu Nachfolgern werden - viel Rummel, wenig Rückstand - und wieder weg.

Das ist dem Sony-Spielzeug weit voraus. Auch DAB war ein solcher Rummel, denn auch die Digitalfotografie oder dieses HDTV könnte auf den Tracks von DAB und Mini-Disc zu Nachfolgern werden - viel Rummel, wenig Rückstand - und wieder weg.

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