Kleinste Systemkamera mit Sucher

Die kleinste Systemkamera mit Sucher

Das kleine Wunderwerk der Technik lohnt sich auf jeden Fall. Nur eine kompakte Systemkamera hier in der Auswahl mit elektronischem Sucher. Blitzschuh, hochklappbares Display, Sucher.

System-Kamera mit Sucher

Wenn man die Finger in die Hände nimmt, setzt man die Finger von der Maschine nur widerwillig wieder ab. Das kleine Wunder der Technologie ist auf jeden Fall einen Kauf lohnenswert. Mit meiner Canon G12 habe ich die Q mit meiner Canon Q abgeglichen und was soll ich denn nun schreibe, die Einspielungen, die inneren Ausgestaltungsmöglichkeiten und die Verarbeitungs-Qualität dieses technischen Zwerges erfreuen mich selbst erheblich besser.

Ich konnte nur Rauschen, wenn überhaupt minimales, von ISO 800 in einem schlecht beleuchteten Zimmer erkennen, aber seien wir ehrlich, bei einer Lichtintensität von 1,9, unter normaler (kein Sonnenschein) Beleuchtung, braucht man maximal ISO 200 und es gibt kein Rauschen! Ich habe nur JPGs aufgezeichnet, im RAW-Modus ist der Aha-Effekt vermutlich doppelt so groß.

GM1: Die kleinste getestete Systemkamera der Welt von Panasonic

Für eine Kamera mit einem großen Messkopf ist die Panel Kamera besonders kompakt. Sie unterscheiden sich von kleinen Fotoapparaten für die Trikottasche durch die 2,5 cm vorstehende Linse. Außerdem wirkt die DG1 wie eine Kompaktkamera: 240 g leicht, etwas weniger als zehn cm Breite und fünfeinhalb Höhenmeter - das ist weniger Platz als ein 5.

Die Qualität des Bildes wird durch mehr Sensorflächen verbessert. Der Koffer ist sehr schmal und kann mit einer einzigen Handfläche lose umschlossen werden. Fotoqualität, Handling, Ausstattung für den Prüfling GM1: Maße und Gewicht: Auch mit dem Kit-Objektiv (ausgestattet mit 2,6-fachem Zoom) ist der GR1 für die Jackentasche und nicht für die Hosen-Tasche ausreichend groß.

Die Tatsache, dass die Linsen vorstehen, ist auf den großen Fühler und die Möglichkeit, sie zu wechseln, zurückzuführen. Die entsprechenden Linsen müssen grösser sein und ragen immer über den Körper hinaus. Bei kleinen Objektivbrennweiten passt es aber gut zum kleinen Körper. Die Panasonic und Olympus bieten eine Auswahl an geeigneten Linsen, Fixbrennweiten mit weitem Winkel oder normaler Brennweite sind die geeigneten Partner für den GM 1. Mit ihnen erweist sich die Digitalkamera als leicht und platzsparend, wenn auch nicht ganz so platzsparend wie viele andere kompakte Kameras.

Bild-Qualität: Der Pioneer GM 1 liefert, was die große Sensoroberfläche versprechen. Nächtliche Aufnahmen sind geräuscharm, aber detaillierter als Aufnahmen von kompakten Kameras unter solchen Vorraussetzungen. Die Sensorik des Modells ist nicht besonders groß, man kann bei höherer ISO-Empfindlichkeit Farbstörungen sehen, wenn man sich die Aufzeichnung in 100 Prozent-Ansicht ansieht. Das Modell GX7 verfügt über denselben 16-Megapixel-Bildsensor wie das Modell Panasonic Der Ausgangsbereich gibt an, wie viel Rauschen der Bildsensor erzeugt.

Mit einer ISO-Empfindlichkeit von 100 kann eine kompakte Kamera wie die NF1 weniger als 192 Graustufen erkennen, während der grössere GX7 - und GM1-Sensor gut 224 erreicht Je grösser dieser ist, umso weniger Rauschen macht der Aufnehmer. Handling: Bei einem so kleinen Haus mussten die Bauherren auf etwas ganz anderes achten.

Setzt man viele Aufzeichnungsparameter selbst ein, anstatt sich auf das vollautomatische System zu stützen, ist die Bedienung der Kamera nicht so einfach wie bei einer größeren Systemkamera. Dies ist gut aufgelöst, aber nicht herausragend - ein Blenden- oder Fokusring am Objekt wäre sinnvoll gewesen. Ausrüstung: Es ist einleuchtend, dass bei den Gehäuseabmessungen, die man von System-Kameras gewohnt ist, einige Gerätedetails fehlen: Blitzschuh, klappbares Anzeigegerät, Sucher.

Die grösstmögliche Blende im Weitwinkel-Bereich ist f/3.5 Wenig Lichteinfall auf den Aufnehmer. Wenn Sie mit dem Kompaktobjektiv GM 1 mehr Abbildungsqualität wünschen, sollten Sie statt dessen die wesentlich hellere Panasonic-Standardbrennweite H-H020E (40 Millimeter, f/1,7, ca. 300 Euro) als Normalobjektiv verwenden.

Die Fixbrennweite hat noch einen weiteren Vorteil: Sie ist direkt einsetzbar - der beiliegende Vergrößerungsfaktor muss zunächst durch Drehen des Objektivs aus der Parkstellung entfernt werden. Durch ein kompaktes, schnelles Zoomobjektiv ist die Modellreihe GM 1 anderen Kameras in der Qualität der Bilder weit voraus, ohne dass man viel mehr Technologie mitnehmen muss. Der Nachteil von Handling, Features und Batterielebensdauer lohnt sich, wenn Sie eine leichtgewichtige, platzsparende Kompaktkamera mit großer Bildfläche und austauschbaren Linsen wünschen.

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