Olympus Pen F Review

Der Olympus Pen F Testbericht

Kuli Olympus Nichtsdestotrotz genügt das Handy als Photograph nicht, weil es nicht genug Platz für Kreativität und Fokussierung gibt. Der Fotoapparat sollte gute Aufnahmen machen, zwar nicht allzu groß, aber auch nicht zu groß sein und gut ausfallen. Damals bekam ich das von Olympus, ich war schon visuell vom Pen-F angetan, es erinnert mich an meinen Pen F (1963), den ich von meinem Papa bekam und mit dem ich meine ersten Fotos gemacht hatte.

Ich habe den Pen-F plus den M. ZUIKO DIGITAL ED 7-14mm 1:2. 8 PRO, den M. ZUIKO DIGITALED 12-40mm 1:2. 8 PRO und den M. ZUIKO DIGITAL 17mm 1:1. 8, kurz vor der Abreise nach London. Es blieb mir viel Zeit, die Kameras und Objektive unter verschiedenen Umständen zu erproben.

Ich hatte auch die Möglichkeit, das "Look & Feel" der Kameras zu erproben. Olympus' Werbeversprechen "This Beauty is a Beast" - und sie haben Recht. In der kleinen Fotokamera ist es drin. Ich bin es auch gewöhnt, mit festen Brennweiten zu photographieren und folge der Maxime von Robert Capa: "Wenn deine Fotos nicht gut genug sind - dann bist du nicht nahe genug!

"Ich habe die 12-40mm häufiger benutzt, aber die Camcorder habe ich mir rasch zu schwer gemacht (382gr), besonders wenn man sie über die Schultern getragen hat. Den Weitwinkelzoom hatte ich von Zeit zu Zeit 7-14mm auf der Digitalkamera, aber mit 535g ist er noch größer und mit dem gebogenen Fontobjektiv noch voluminöser.

Am Anfang (und auch jetzt) verwirren mich die vielen Bedienmöglichkeiten am Pen-F. kleines Rad hier, kleines Rad dort, zwei einzeln einstellbare Funktionstasten, ein Stellrad auf der Vorderseite, mit dem man direkt auf den "Art-Filter" zugreifen kann: Vielleicht liegt das am Retro-Design der Aufnahme. Es hat einen Ledergriff (Gummi), der sich auch auf dem Objektiventriegelungsknopf befindet.

Mit dem Pen-F macht das Filmen Spass. Ich habe die Gelegenheit, das RAW neben dem editierten jpg zu speichern, daher habe ich diese Version intensiv genutzt. Es mag daran gelegen haben, dass das Kameradesign Sie zu einem solchen wehmütigen Entwurf verleitet, aber es mag auch daran gelegen haben, dass ich auch mit der RB67 von Miamiya und der Tri-X von Kodak zusammenarbeite, es macht Spa?

Die Ankopplung an mein Gerät erfolgte unkompliziert und zügig über das Bedienfeld. Mit der Olympus-App "OLYMPUS Bild Share" eröffnen sich eine Vielzahl von Möglichkeiten. Der Import von Fotos (jpg) auf mein Handy ist wahrscheinlich das, was ich am meisten benutzt habe. Fotografieren, wählen Sie sie aus, legen Sie sie auf Ihr Handy, stellen Sie sie ein.

Der Prozess dauert nur wenige Augenblicke, und zwar rasch und sanft. Die Steuerung der Kameras kann auch über die Applikation erfolgen. Ein Weg, um nicht unmittelbar als Photograph erkannt zu werden. Der Pen-F hat eine ganze Palette von Auslöseeinstellungen: Im Zusammenhang mit dem Live-View konnte ich als einer der vielen Smartphone-Süchtigen in der New-York-U-Bahn wunderbare Fotos machen.

Weiteres Glanzlicht der 20-Megapixel-Kamera ist die "High-Res-Shot": Mit dem Bildstabilisator werden acht Einzelbilder versetzt und zu einem hochaufgelösten Foto kombiniert. Die High-Res-Shot erlaubt es, 50 Mio. Pixel (jpg) von der Digitalkamera oder 80 Mio. Pixel für Rohbilder zu verwenden. Viele Tasten, Räder und Taster an der Aufnahme.

Mit dem Pen-F habe ich mir eine unaufdringliche, aber dennoch reizvolle und professionelle Fotokamera erhofft, die hier und da noch besser ist, zum Beispiel was die Triggermöglichkeiten und das WiFi betrifft. Die macht eine gute Figur und exzellente Fotos, was will man mehr! Lasst uns die Fotos aussprechen.

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