Sel24240

Selbst24240

f3,5 - 6,3 oss | SEL24240 Das 10fach-Zoom umfasst eine Objektivbrennweite von 24 bis 240 Millimetern und ist damit für eine Vielzahl von Situationen geeignet, von der Reise, bei der jedes Kilogramm Reisegepäck zählt, über Landschafts- und Architekturaufnahmen bis hin zu Momentaufnahmen, Portraits und vielem mehr. Schalten Sie zwischen Weitwinkel- und Teleobjektiv um, ohne das Zoomobjektiv zu entfernen, um auch die flüchtigsten Augenblicke festzuhalten.

Die SteadyShot (OSS) ermöglicht handgehaltene Tele- und Schwachlichtaufnahmen und ist durch ihr staub- und feuchtigkeitsbeständiges Design auch in schwierigen Aufnahmesituationen ein verlässlicher Begleiter. Mit einem Zoombereich von 24 - 240 Millimetern bietet dieses Objektive ein breites Anwendungsspektrum, von der Natur- und Landschaftsfotografie bis hin zu architektonischen Arbeiten und Portraits.

Der eingebaute Optical SteadyShot (OSS) Bildstabilisator erleichtert auch am Ende des Telebereichs oder bei ungünstigen Lichtverhältnissen gestochen scharfes, handgehaltenes Fotografieren. Aufgrund der Konstruktion, die vor Schmutz und Nässe geschützt ist, kann das Glas auch unter extremsten Witterungsbedingungen sicher eingesetzt werden. Die MTF ( "Modulation-Transferfunktion ") ist eine Eigenschaft, die anzeigt, wie gut ein Glas feinste Einzelheiten wiedergibt.

Zoomobjektiv rot

Seit 30 Jahren prüfe ich Linsen auf ihre Tauglichkeit für vorgegebene Objekte in verschiedenen Beleuchtungs- und NF-Situationen. Solch ein Zoomen ist so konzipiert, dass es sich auf alle mögliche Sujets einlässt. Er kann weder ein schärfender Weltmeister noch ein Bokeh-Champion sein und mit wenig Helligkeit benötigt man feste Brennweiten. Die schweren Sony-Zooms mit dem großen Zehnfachbereich stammen wahrscheinlich von Tamron und sie kennen ihr Superzoom-Handwerk.

Auch ein 24-200 Millimeter im vollen Format hat alles, was man normalerweise benötigt - aber eine gute Lichtintensität und kann nicht wirklich klein und leicht sein. In der Summe ist es aber viel aufregender als die 28-300 Millimeter großen Bauten von Canon und Nikon. Optik: So groß wie es sich anhört, so gemischt ist seine Optik.

Geblieben ist jedoch der inkonsistente Schärfeeindruck über den ganzen Messbereich. Er zieht im Weitwinkellauf sehr stark, auch wenn die Kantenauflösung stark darunter leiden sollte, im Mittelbereich von 35-100 Millimetern ist er am besten und danach nimmt die Bildauflösung ab. Das Ausblenden auf f:8 oder f:11 ist bei allen Zoomobjektiven immer empfehlenswert, bei f:16 kann es wieder weniger überzeugend sein.

Nicht immer ist die Genauigkeit von Sony groß und bei schwachem Kontrast wünschen Sie sich den AF von Panasonic oder sogar von Nikon. Bildstabilisation: Obwohl viel geworben, verursachte mir die Stabilisation einige Kopfschmerzen, ziemlich wenig war an zweiter Stelle im Mittelfeld bei der 7III Kamera verwacklungssicher. Wenn Sie bei schlechten Lichtverhältnissen ein ruhiges Bild machen wollen, sollten Sie immer kontinuierliche Aufnahmen machen.

Mit einem 35-350 Millimeter großen Objektiv hat Canon einmal angefangen und bis heute hat das Unternehmen diesen Zoomtyp weiterentwickelt. Da steht er unter " Fernlauf " und kann nicht immer die Leistungen von Tamron erbringen. Pentax, Sony und andere Produzenten ließen solche Anlagen fast selbstverständlich von uns herstellen und trauen sich nicht selbst.

Der Canon hat hier nur einen sehr schweren, langen Brennweitenbereich von 28-300 mmm. Bei mFT gibt es wesentlich geringere, leichtgewichtigere Bauformen, die besser ziehen, aber erst bei vergleichbaren 28 Millimetern (14-150 Millimeter) und einem genialen olympischen Vierzylinder 0/12-100 Millimeter (24-200 Millimeter) starten - das stiehlt die Schau in allen Belangen für diesen Sony.

Nikon meistert aber auch sein Fach und hat ein bewährtes 28-300 Millimeter großes Format für das digitale Großformat und 18-200 Millimeter / 18-300 Millimeter für das Mittelformat (APS-C). Hier ist Sony nicht schlecht, aber es gibt besseres Bauen. LICHT: SCHATTEN: Tipp: Es ist besser, auf den Gebrauch von "Schutzfiltern" zu verzichten - sie verringern die Sicht.

Bei Filmemachern kann es ein spannender, sehr leiser Bildausschnitt sein, ein Motorzoom ist nicht vorhanden. Bei allen Sony E-Kameras - am sinnvollsten im Vollbildmodus. Zusammenfassung: Ich konnte es auf dem Alpha 7III und Alpha 7RIII prüfen Schon auf dem 24 MP Sensoren zeigen sich klare visuelle Nachteile.

Aber wer Sony kauft, hat keine andere Möglichkeit, das ist der einzig wirklich spannende Super-Zoom für Reisen und das tägliche Leben. Unglücklicherweise eine schwere und für Sony typische sehr teure. Seien wir ehrlich, der Kurs von 1100 ist nicht realistisch und 850 ist angesichts der realisierbaren Optik immer noch ein stolzes Preisniveau.

Besonders bei der Alpha 7III und den Vorgänger-Modellen sind die schwache Auflösung des Suchers, blasse Farbtöne, niedrige Dynamiken mit wenigen Farbwerten sehr unerfreulich - das Filmen mit einem solchen Bildsucher macht alles andere als Spa? Sogar am Bildschirm ist man wegen der hohen Reflexion mit diesem Glas rasch aussichtslos.

Nach Leica ist Sony das kostspieligste Gerät. Als ich die Telefotos von der 7III sah, nahm ich gleich Distanz zum Einkauf - für mich ist das Glas nicht gut genug.

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