Stiftung Warentest Kameras Testsieger

Testsieger der Stiftung Warentest Kameras

Bislang gibt es keinen ausführlichen Kinderkameratest der Stiftung Warentest. So verbessert sich Ihr Werbeerlebnis mit Hilfe von Informationen

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Die Stiftung Warentest: Bei den meisten Kameras gibt es Sicherheitslücken.

Ungeachtet der Gefahren von schlecht gesicherten Netzwerkgeräten bieten die Gerätehersteller nach wie vor ungesicherte Kameras an. In einer Gegenüberstellung von 16 Indoor- und Outdoor-IP-Überwachungskameras fand die Stiftung Warentest nur ein gut geschütztes Messgerät, den D-Link 2330L. Unter den anderen 15 Kameras wurden zehn mit einer zufriedenstellenden, zwei mit einer ausreichenden und drei mit einer mangelhaften Sicherheitsleistung ausgestattet.

Auch die Integration der Smartphone-Apps zur Steuerung der Kameras in zehn Kameras wurde von den Testern als entscheidend bis sehr wichtig eingestuft. Die Instant- und Technaxx-Geräte scheiterten, weil sie banale Zugriffsdaten wie "admin" als Benutzernamen oder "instar" und "admin" als Kennwort verwendeten. Außerdem haben sie, wie die meisten Kameras, überflüssige Anschlüsse offen gelassen.

Entscheidend: Die Instar- und Technaxx-Apps haben die Benutzer bei der Registrierung nicht aufgefordert, ihre Zugriffsdaten zu verändern. Mit der D-Link Kamera störte es die Testpersonen, dass die Logondaten nicht verschlüsselt übertragen wurden. Der Testsieger für die Outdoor-Kameras war die NestCam Outdoor für 169 EUR, für die Indoor-Kameras die Netgear Arlo Q+ für 199 EUR.

Die Instar- und Technaxx-Kameras entwickelten sich nicht gut. Inwieweit diese Kameras wirklich ein Sicherheits-Risiko bedeuten, ist vor allem von den Einstellungen des Routers abhängig. Im vergangenen Jahr gab der japanische Produzent Hangzhou Xiongmai Technology zu, dass seine Kameras Teil des Mirai Botnets waren. Es wird jedoch nicht angezeigt, ob die Endgeräte Firmware-Updates bereitstellen.

Auch in puncto Tragekomfort zeichnen sich die Produkte durch große Unterschiede aus. Die Kamera -Daten werden in die Wolke geströmt, aber die Ablage auf dem Heim-NAS ist nicht möglich. Manche Endgeräte haben einen LAN-Anschluss, alle können aber mindestens über WLAN mit 2,4 GHz angeschlossen werden. Nur das Netgear Arlo Pro und das Gerät IC 3210 W können ohne Verkabelung verwendet werden.

Es gibt auch Abweichungen in den Aufnahmedaten. Allerdings hat die Qualität der Bilder die Testpersonen auf keiner der Kameras überzeugt. Bei manchen Kameras kann auch die Tier- und Fahrzeugdetektion eingestellt werden, um einen Fehlalarm zu unterdrücken. Schwellwerte für das Mikrophon oder für gewisse nicht aufgenommene Gebiete können konfiguriert werden. Wenn sich der TV im Aufnahmeraum befindet und große Flächen angezeigt werden, kann die Digitalkamera auch einen Wecker auslösen.

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