Camcorder Speicherkarte

Kamera-Speicherkarte

Die Camcorder von Panasonic und Sanyo nehmen auf SD-Speicherkarten auf, von Sony gibt es Modelle, die auf Memory Stick filmen. Welches Speichermedium soll meine Digitalkamera haben? Alle modernen Speichermedien nutzen die schnelle Flash-Technologie, die keine beweglichen Bauteile benötigt. Sie sind sehr klein und gut gegen Beschädigung durch äußere Erschütterungen oder Erschütterungen gesichert. Vor einigen Jahren gab es viele Konkurrenten (Multimedia Card, Memory Stick, Compact Flash und andere), aber jetzt hat sich die SD-Speicherkarte (Secure Digital Memory Card) etabliert.

Dieser ist in verschiedenen Größen, Lagerkapazitäten und Geschwindigkeiten zu haben. Der SD-Speicherkarte steht eine maximale Speicherkapazität von zwei Gigabytes zur Verfügung. SD-Kartenadapter sind für die Verwendung der kleinen Speicherkarten in einem großen Slot lieferbar. Bei der SDHC-Karte (SD High Capacity, SD 2.0) handelt es sich um eine Ergänzung der Spezifikationen und kann bis zu 32 GByte aufnehmen.

Damit die Speicherkarte mit mehr Speicherplatz genutzt werden kann, sollte die gewählte Digitalkamera die Expansion mittragen. Dies bedeutet eine gesicherte Übertragungsrate, die für die lückenlose Aufzeichnung von hochaufgelösten Bildern und Serienaufnahmen steht. Obwohl die Schnelligkeit der Class 6 für die Bild- und Video-Daten einer herkömmlichen Kompaktkamera ausreicht, stösst die Grafikkarte für schnelle und hochauflösende Serienaufnahmen an ihre Leistungsgrenzen.

Es wird empfohlen, in diesem Falle die Klasse 10-Karte zu verwenden, um die Möglichkeiten der Kameras optimal zu nutzen. Die Nutzung einer Class 10 Karte rechnet sich längstens beim Betrieb einer Spiegelreflexkamera. In der Bedienungsanleitung der Digitalkamera finden Sie die Höchstgeschwindigkeit für das Schreiben. Bei einer älteren Digitalkamera kann es sich nicht lohnen, eine schnelle Karte der Klasse 10 zu kaufen.

Auf der SDXC-Karte (SD Extended Capacity) ist prinzipiell bis zu 2 Terabytes (2.048 Gigabytes) möglich. Es stehen Ihnen Karten mit einer Kapazität von 128 Gigabyte und mehr zur Verfügung. Bitte beachten Sie das Produktdatenblatt, um festzustellen, ob die SDXC-Karte von der Digitalkamera unterstützt wird. SD-, SDHC- und SDXC-Karten sind in Standardgröße, als miniSD- oder microSD-Karten zu haben. Allerdings wird die CF-Karte durch die schnelle Variante der SD-Karte mehr und mehr verdrängt.

Kategorie: Accessoires

Im Original-SD-Standard sind Speicherkartenkapazitäten von bis zu 2 GB vorgesehen. Mit der SDHC-Karte sind Kapazitäten von 4 GB bis 32 GB möglich. Die Anzahl steht für die garantiert minimale Geschwindigkeit in Megabyte pro Sekunden (MB/s). Fällt die Brenngeschwindigkeit, wird die Videoaufzeichnung gestoppt.

Eine Speicherkarte der Klasse 6 wird für Fotoapparate mit Full HD-Videofunktion benötigt. Auf der Speicherkarte befindet sich das Klassensymbol als Kreiszahl. Anders als die garantierte minimale Geschwindigkeit wollen die Produzenten auch die maximalen Übertragungsraten angeben, bei denen die Leseleistung oft die Schreibleistung übersteigt. Manche Produzenten betrügen gern und zeigen die höhere Leseleistung an, während die geringere Schreibleistung oft nur im Kleindruck auf der Packung oder auf der Webseite des Produzenten zu sehen ist.

Einige bezeichnen die Schnelligkeit auch gern als eine Größe der einfachen CD-Lesegeschwindigkeit, die 150 Kilobytes pro Sek. beträgt (KB/s). Zum Beispiel kann eine 633x-Speicherkarte bis zu 95 MB/s erreichen. Anders als die garantierte minimale Lese- und Schreibegeschwindigkeit kann die maximal mögliche Lese- und Schreibegeschwindigkeit oft nicht eingehalten werden. Bei Videoaufzeichnungen ist dies zwar entscheidend, aber wenn es um das rasche Abschreiben von Serienaufzeichnungen oder das rasche Herauslesen der Speicherkarte im Kartenleser geht, kann die Höchstgeschwindigkeit sehr wichtig sein.

Mit dem SDXC-Standard können nun Kapazitäten von 64 GB bis zu 2 Terabytes (TB, 1 GB = 1024 GB) realisiert werden. Dazu kommt der Speicherbus für den UHS-I und UHS-II. SDXC Karten sind physisch mit SD - und SDHC Karten verträglich, der Speicherbus von SD Karten ähnelt herkömmlichen SD Karten, UHS-II verfügt über Zusatzkontakte für mehr Übertragungsgeschwindigkeit, wodurch die Rückwärtskompatibilität gewährleistet, dass eine UHS-II Karte auch in Geräte mit einer UHS-I Karte arbeitet, jedoch nicht ihre Vollgeschwindigkeit entwickelt.

Andererseits können auch in SDXC-fähigem Gerät UHS-II, UHS-I und ältere SD-Speicherkarten eingesetzt werden. Der SD-Kartenbus kann im Hochgeschwindigkeitsmodus nur 25 MB/s transferieren, UHS-I kann bis zu 104 MB/s und UHS-II bis zu 312MB/s. Ähnlich wie bei der EinfÃ??hrung des SDHC-Standards mÃ?ssen die Kamera (und auch die Kartenleser) mit SDXC kompatiblen Systemen arbeiten, sodass diese nur noch in neuen GerÃ?ten.

Diese werden nicht mehr Klasse 10 genannt, sondern UHS Klasse 1 und 3, kurz U1 und 3, wobei U1 der Klasse 10 und 30 MB/s minimale Schreibgeschwindigkeit entsprechen. Die neuen Geschwindigkeiten können somit leicht durch die UHS-I Karte gedeckt werden, auch SDHC Karten mit UHS-I sind mittlerweile weit verbreitete Anwendungen. Der Schriftzug ist ein großes V mit einer kleinen Nummer, er befindet sich entweder anstelle oder neben dem Klassensymbol auf der Speicherkarte.

Die heutigen Digitalkameras bieten Unterstützung für alle SD, SDHC und SDXC sowie UHS-I. Die noch recht junge UHS-II wird derzeit (Stand Dez. 2014) nur von dem Fujifilm X-T1 unterstÃ?tzt. Die Speicherkarte der Klasse 10 sollte heute nicht mehr gekauft werden, zumal sie sehr günstig geworden ist. Falls die Digitalkamera bei Full HD große Datenübertragungsraten von ca. 100 Megabit pro Sekunde erreicht, wird zumindest eine U2 Karte mit 4K verwendet (auch bei 200 Mbit/s), zumal es kaum U2 Karten auf dem freien Speicher gibt, aber entweder U1 oder U3.

Interessant ist, dass es zwar Karten mit der U3-Klasse gibt, die aber nur bis zu 60 MB/s beschreiben, während eine U1-Karte oft mit einer maximalen Schreibrate von 90 MB/s spezifiziert ist. Auch die Toshiba Exceria Pro UHS-II mit 240 MB/s maximale Schreib- und 260 MB/s maximale Leseleistung erreicht nur die Geschwindigkeiten U1, während die UHS-I Karte Exceria des gleichen Herstellers mit 95 MB/s Leseleistung und 60MB/s maximale Schreibleistung U3 erreicht.

Mit dem Speicherplatz müssen Sie nicht notwendigerweise nach den grössten verfügbaren Speicherkarten suchen, zumal der Kurs pro GB in der Regel erheblich über eine bestimmte Leistung steigt. Mehr als 2000 Bilder werden in einer 16-Megapixel-Kamera im JPEG-Format gespeichert. Wenn Sie RAW oder RAW und JPEG gleichzeitig speichern möchten, ist eine 16 -GB-Karte nur für 400 oder weniger Bilder ausreichend, dann bevorzugen Sie eine höhere Auslastung.

Übrigens haben Memory Cards eine eingeschränkte Nutzungsdauer, da Flash-Speicherzellen nicht so oft beschrieben werden können, aber die Lesezeiten sind unbeschränkt. Allerdings besitzen die Platinen ein Managementsystem für die gleichmäßige Auslastung der Speicherzelle, ohne fehlerhafte Speicherzelle und überhaupt nicht mehr mit hunderttausend Schaltspielen, selbst die einfachsten Speicherzelle, die besten erzeugen gar tausendtausend, ein Zeichen dafür, dass die Speicherkarte nicht mehr verwendet wird, ist ein erheblicher Kapazitätsverlust.

Bei längeren Videoaufnahmen können Memory Cards jedoch oft nicht groß genug sein, besonders bei 4K. Die Geschwindigkeitsklassen Class 6, Class 10, U1 etc. sowie UHS-I, SD, SDHC und SDXC finden dort jedoch analoge Anwendung zum üblichen Sd-Standard.

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