Digitale Compact Camera test

Test der digitalen Kompaktkamera

Obwohl Sie mit beiden digital fotografieren, gibt es erhebliche Unterschiede. Bei dieser Stabilisierung sollte es sich um eine physische und nicht um eine digitale Stabilisierung handeln. Diese ist dann teilweise digital.

Überprüfung der Sony DSC-RX100

In der Kompaktversion muss der Messfühler vergrößert werden! Die Tatsache, dass Sony der Digitalkamera keine Interfaces zum NEX-System (Blitz, EVF, Mikro, etc.) zur Verfügung stellt, ist sicherlich auch ein Hinweis auf die Unschärfe bei der Positionsbestimmung des Rückfahrkamera EX100. Denn in seinem Fokussierbereich gibt es kein Vergleichsobjektiv E-Mount, ganz zu schweigen von seiner Kompliziertheit.

Einige potenzielle Kunden von KEYENDE könnten also auch zuerst den Receiver verwenden und dann feststellen, dass er tatsächlich für 98% aller Fälle ausreichend ist. Diese Zolldaten und ihre seltsame Bezeichnung gibt es seit den Anfängen der digitalen Fotografie und betreffen jede einzelne Fotokamera, deren Sensoren im Handel angezeigt werden. Im Grunde genommen stimme ich auch dem Argument zu, dass ein gleichgroßer und mit weniger Pixel kleinerer Detektor vorzuziehen wäre.

Mit 20 Megapixel erscheint der ReX100 jedoch dem J1 mit der gleichen Sensorgröße und 10 Megapixel auch bei höheren ISO-Werten klar überlegen zu sein ("test at imaging-resource.com"). Ich selbst habe den ReX100 mit einer Alfa 200 bei ISO 3200 Vergleiche angestellt, und trotz des viel grösseren Aufnehmers und nur 10 Megapixel ist die Alfa mit Abstand schlechter.

Auch dem Argument, dass ein gleichgroßer und mit weniger Pixel kleinerer Detektor vorzuziehen wäre, stimme ich zu. Ich selbst habe den ReX100 mit einer Alfa 200 bei ISO 3200 und ISO 3200 Vergleiche angestellt..... Ein völlig neu artiger Signalgeber und ein neuartiger, leistungsfähiger Image-Prozessor mit neuen Verfahren zur Rauschreduzierung werden mit einem voraussichtlich 6 bis 8 Jahre alten CCD-Sensor und ca. 4 Jahre alten Firm- und Image-Prozessoren gegenübergestellt.

Wenn man es zum Beispiel mit einer Sony NEX 6N vergleichen kann, sieht es wieder anders aus. Die Größe des 1" Drucksensors beträgt 1/3 der Oberfläche eines APS-C Drucksensors. Das ist scheinbar viel, aber nur ein Viertel der Verluste, die in der Realität durch ein entsprechend helleres Glas leicht kompensiert werden können. Für den Vergleich: Ein 1/2,3" Signalgeber hat 1/12 der Oberfläche eines APS-C Signalgebers, was nahezu 4 Blendenverluste entspricht.

Linsen müssen mit einer Öffnung von 0,9 beginnen, um einer Öffnung von 3,5 bei einem APS-C-Sensor zu entsprechen. Für das Geräusch ist die Grösse eines einzigen Bildpunktes nicht so wichtig, sondern die Grösse des Sensors. Dein Test erhält diese uralte Sichtweise der Pixeldimension wieder aufrecht. Wenn man beispielsweise auf die Hälfte der Bildauflösung herunterfährt, wird das Rauschen bei 100%iger Sicht um eine Blendenzahl verringert, nicht aber bei vollständiger Ansicht des gesamten Bilds.

Daher sind die Größe des Sensors und der Entwicklungsstand des Sensors ausschlaggebend für Geräusche und Dynamiken. Berechnen Sie die Bildpunkte nach unten, um das Bildrauschen zu verringern, das jeder nach Belieben behandeln sollte. In Bezug auf die Lichtempfindlichkeit wäre es besser, die Bildpunkte hinzuzufügen, anstatt sie zu mitteln, aber wenn ja, kann dies nur von der Fotokamera bei der Bildaufnahme gemacht werden.

Allerdings findet der Laborversuch immer in vollständiger Lösung statt, die Angaben verweisen auch darauf und die Pixellänge ist nicht unerheblich. Aber Sony hat es offenbar verstanden, mit dem Signalgeber einen großen Schritt nach vorn zu machen. Jenne: Die Grösse eines einzigen Bildpunktes ist beim Bildrauschen nicht so wichtig, aber die Sensorgrösse ist.....

Wenn man beispielsweise auf die Hälfte der Bildauflösung herunterfährt, wird das Rauschen bei 100%iger Ansicht um eine Blendenzahl verringert, nicht aber bei vollständiger Ansicht des gesamten Bilds. Hallo, aber dann musst du auch die Frage stellen, warum du überhaupt alle Bildpunkte brauchst. Viele Bildpunkte haben noch weitere nachteilige Auswirkungen, wenn man sie nie benötigt.

Mit zunehmender Datenflut werden leistungsstärkere und teuere Bildverarbeitungssysteme benötigt, damit sich die Verarbeitung nicht verlangsamt und der Aufnehmer in der Fertigung mehr ausgibt. Fehler wie z. B. Bildpunktfehler nehmen auch auf dem Messfühler zu. Viele Verbraucher erwarten, dass Sie diese Bildpunkte verwenden können oder dass sie Ihnen einen Vorteil einbringen.

Andernfalls würden die Produzenten das "Pixelrennen" hinter sich laßen. Jenne: Sensorgrösse und Entwicklungsstatus der Sensoren sind ausschlaggebend für das Geräusch und die Ausstrahlung. Der Grund für die Diplomarbeit ist, dass ich keinen neuen Aufnehmer mit weniger Pixeln kannte. Allerdings findet der Laborversuch immer in vollständiger Lösung statt, die Angaben verweisen auch darauf und die Größe der Bildpunkte ist nicht unbedeutend.

Offenbar hat Sony es verstanden, mit dem Signalgeber einen großen Schritt nach vorn zu machen. Erst bei 100%iger Betrachtung nimmt das Bildrauschen zu, da die Pixelanzahl auf der gleichen Sensoroberfläche höher ist. Die Vorteile hochauflösender Sensorik liegen darin, dass Sie die hohe Bildauflösung bei geringen Isothermen verwenden können und es bei großen Isothermen keine (echten) Rauschnachteile gibt.

Touri: Das Hauptproblem der Arbeit ist, dass ich keinen neuen Detektor mit weniger Pixeln kannte. Die Modelle Nikon Man mit 10 Megapixel und Sony RX100 mit 20 Megapixel sollten bei der Entwicklung nicht zu weit auseinander liegen. j. Drückt man die Bildschirmauflösung weit genug nach oben, erreicht man schließlich einen Zeitpunkt, an dem die Bildpunkte nicht mehr von Interesse sind.

Wir nähern uns wieder einer fast identischen Darstellung (bei der der analoge Filmmaterial auch Bildpunkte in Gestalt von Moleküle hat), Gedächtnisraum und Computerzeit sind heute kein Problem mehr - und das in einigen Jahren noch mehr. Neuhaus: Wenn man die Bildschärfe weit genug nach oben schiebt, erreicht man schließlich einen Zeitpunkt, an dem die Bildpunkte nicht mehr von Interesse sind.

Bei Verwendung von Java können Sie auch auf eine geringere Bildauflösung herunterskalieren. Danach erhalten Sie eine besonders gute Bildschärfe (ähnlich Foveon) und kleine Bilder (mit weniger 100% Rauschen). In der 100%igen und 200%igen Sicht des niederauflösenden Detektors (D-SLR auf dem gleichen Objektiv) für benachbarte Abschnitte des gleichen Objekts erkenne ich keinen signifikanten Nachteil.

In einer kompakten Kamera mit Festobjektiv ist alles, was über die bestmögliche Lösung des Objektives hinausgeht, sinnlos: Die beiden Modelle mit 10 Megapixel und Sony CX100 mit 20 Megapixel sollten nicht zu weit auseinander liegen. Möglicherweise kommen die 1" Fernbedienungen alle von Sony. Betrachtet man die Testbilder auf Imaging Resource bei ISO 6400, wirkt das Bild des Reactors besser.

Da ist der Recorder völlig schlammig. Sie können die ganze Strecke vom Glas bis zum JPG-Motor nur in der Standardeinstellung bewerten und die Geräuschreduzierung des Reaktors wird immer schwieriger. Der Schriftzug auf der Trinkflasche des Modells RiX100 ist verschwommener. Touri: Wenn Sie sich die Testbilder auf Imaging Resource bei ISO 6400 ansehen, sehen die Fotos des Reactor 100 besser aus.

Da ist der Recorder völlig schlammig. Sie können die ganze Strecke vom Glas bis zum JPG-Motor nur in der Standardeinstellung bewerten und die Geräuschreduzierung des Reaktors wird immer schwieriger. Das, was das Glas leisten kann, ist bei niedrigem Isoton zu sehen. Bis auf Iso3200 empfinde ich den RiX100 als besser als den J1, nur bei Isotro 6400 kann ich das gleiche feststellen.

Warten Sie und sehen Sie, was der Test bei DXO sagen wird, sobald der Transceiver 100 geprüft wurde: http://www.dxomark.com/index. php/Kameras/Compare-Camera-Sensoren/Compare-cameras-side-by-side/%28appareil1%29/824|0/%28brand%29/Nikon/%28appareil2%29/812|0/%28brand2%29/Sony/%28appareil3%29/744|0/%28brand3%29/Nikon . Von meiner Seite aus würde ich die hochauflösende Version des ReX100 nicht missen. Diejenigen, die weniger als 20 Megapixel einstellen, erhalten eine sehr gute Bildschärfe. Senke ich meinen Sony A65 auf 12 Megapixel, erzielt der Aufnehmer immer noch eine echte Lösung wie bei den nativen 20 Megapixel.

Wir testen, dass der RX100 nach ISO 6. 400 gut ist, aber bei ISO 6. 400 fällt er aus. Ich würde nicht 400 benutzen. Jenne: Die Lösung ist beträchtlich bei Iso 100..... Warten Sie und sehen Sie, was der Test bei DXO Ihnen sagen wird......

Lass uns auf den Test abwarten. Jenne: Senke ich meinen Sony A65 auf 12 Megapixel, erzielt der Aufnehmer immer noch eine echte Lösung wie bei den nativen 20 Megapixel. Die Linse ist von entscheidender Bedeutung (ich kann sie nicht einschätzen, weil sie nicht spezifiziert ist). Der eine hat dann einen kräftigen AA-Filter, der andere einen schwächeren oder keinen wie den Fuji X-1 pro. jenne: Aus meiner Perspektive würde ich die hochauflösende Bildauflösung des ReX100 nicht mißachten.

Hochauflösende Bilder werden nicht kritisiert. Es ist für mich nur marginal von Interesse und nicht entscheidend, ob ein Signalgeber 10 oder 20 Megapixel oder eine etwas schlechtere oder bessere Lösung hat. Benzjamin Kirchheim: Wir testen, dass der RX100 nach ISO 6. 400 gut ist, aber bei ISO 6. 400 fällt er aus.

Ja, aber was mich beunruhigt, ist diese Verbindung: "Der Miniatursensor verfügt über das typische Seitenverhältnis von 3:2 35, aber im RX100 mit 20 Mega-Pixel hat er eine viel höhere Auflösung als im Exemplar Nr. 2, nur die Marketing-Abteilung von Sony weiss warum, denn zwölf Mega-Pixel hätten sicher ausgereicht, aber sie hätten noch mehr Potenzial für Available Light mit sich gebracht.

Im Extremfall konvergiert die Verwendbarkeit der Aufnahmen zwischen niedriger und hoher Auflösungsrate. Besser als der J1 bis Iso 3200, aber etwa bei 6400, kann man behaupten, dass die 20 MPs bei AquibleLight noch besser sind. Auf niedrigem Niveau steht dann die Hochauflösung der 20 Megapixel zur Auswahl.

Abgesehen von mehr Informationen - wenn man die 20 Megapixel nicht verwendet und die Verwendung von Japan ablehnt - hat der Hochauflösungssensor nicht wirklich einen nachteiligen Effekt. Ausschlaggebend ist neben dem Entwicklungsstatus auch die Größe des Sensors. Bei der Umstellung auf eine höhere Auflösungsrate werden Sie im Einsatz feststellen, dass es gar nicht so schlimm ist. Übrigens, wenn Sie kein RAW fotografieren, können Sie auch die höhere Bildauflösung von Java reduzieren.

Abwärts berechnete Einzelbilder weisen eine bessere Bildschärfe auf, ähnlich wie Foveon. So können Sie beispielsweise mit dem RiX100 von 5472 x 3648 auf 4864 x 3648 oder 3888 x 2592 wechseln. Benzjamin Kirchheim: Berechnen Sie die Bildpunkte nach unten, um das Bildrauschen zu mindern. Jeder sollte damit umgehen, wie er will. In Bezug auf die Lichtempfindlichkeit wäre es besser, die Bildpunkte hinzuzufügen, anstatt sie zu mitteln, aber wenn ja, kann dies nur von der Fotokamera bei der Bildaufnahme gemacht werden.

Das herkömmliche Downsampling auf Halbauflösung reduziert das Bildrauschen in der 100%-Ansicht um etwa 1 ganzen Iso-Level, natürlich nicht bei der Darstellung der gleichen Bildabschnitte. Benzjamin Kirchheim: Der Laborversuch findet aber immer in Vollauflösung statt, die Angaben gehen auch darauf zurück und die Größe der Pixel ist nicht unbedeutend.

Die Abwertung eines Hochauflösungssensors, der mehr Rauschen bei 100%iger Sicht erzeugt, ist ungerecht gegenüber einem niederauflösenden Signal. Benzjamin Kirchheim: Sony ist es offenbar gelungen, mit dem Signalgeber einen großen Schritt nach vorn zu machen. Guten Tag Jenne, am Beginn des Bereichs Image Quality erfahren wir zunächst, dass Sony die Bildschirmauflösung erhöht hat und dass wir daher nicht so hohe Ansprüche an ein gutes Geräuschverhalten haben.

Am Ende kommen wir bei den Labormessungen zu dem Schluss, dass der Raiffeisen International Receiver trotz der 20 Megapixel sehr gut ist und die Anforderungen übertroffen hat. Bezüglich des Themas Bildqualität, Bildrauschen und Bildschirmauflösung oder ein klarer Schritt nach vorne: Benjamin Kirchheim: Am Beginn des Kapitels Image Quality wird zunächst gesagt, dass Sony die Bildschirmauflösung erhöht hat und dass wir daher nicht so hohe Ansprüche an ein gutes Geräuschverhalten haben.

Dies wäre schwächer gegenüber dem 400D oder aufsehenerregend gegenüber dem RX100, da der 400D etwa die 3-fache Fläche des Sensors hat. Ich bin neugierig, wie sie sich bei DXoMark verhalten werden. j. Jenne: Ausschlaggebend ist neben dem Entwicklungsstadium auch die Grösse des Sensors. Sie hängt von der Grösse des Einzelpixels ab. Wenn man einen grösseren Detektor halbiert oder verdoppelt, erregt er einfach nicht viel Aufmerksamkeit, weil er sich nicht viel aendert.

Eine APS-C Sonde mit 170 MP hätte eine theoretisch sehr gute Bildauflösung, aber auch ein starkes Hintergrundrauschen und eine gröbere Abstufung der Helligkeit. Wenn Sie ein optimales Objekt ausblenden, verringert sich seine Bildschirmauflösung. Der 170 MP große APS-C-Sensor leistet nichts für die Fotografie. "und dass trotz der doppelten Auflösung" die beiden Fachbegriffe Bildpunkt und Bildauflösung verwechselt wurden.

P.S. mit dem RX100 hat das nichts mehr zu tun. Möglicherweise ist auch eine Anzahl von Pixeln nützlich, die mehr als doppelt so hoch ist wie die theoretische maximale Bildauflösung des optimalen Objektives. Danach hat die Fotokamera lediglich eine "mehr als ausreichende" Bildauflösung und der Benutzer legt die gewünschte Bildauflösung fest oder denkt, dass es Sinn macht, der restliche Teil wird von der Fotokamera verkleinert.

Es handelt sich dabei nicht um Geräusche aus der elektronischen Umgebung, sondern um statistische Geräusche. Mit 8000 bis 20000 Eleonen an der Basis ISO (2µm bis 3µm Pixel) steht man rasch an der Grenze dieses Bereichs. Andererseits kann man die Bildauflösung auch mit mehreren niedrigauflösenden Einzelbildern extrapolieren, wenn sich der Blickwinkel geringfügig ändert. Touri: jenne: Ausschlaggebend ist neben dem Entwicklungsstadium auch die Größe des Sensors.

Sie hängt von der Grösse des Einzelpixels ab. Deshalb habe ich es aufgeschrieben, weil viele immer noch falsch liegen, die Grösse der einzigen Bildpunkte würde das Bildrauschen ausmachen. Nein, das ist nicht wahr, die Sensorgrösse ist ausschlaggebend, die Anzahl der Bildpunkte spielt fast keine Rolle. Um 2 Anwendungsbeispiele zu veranschaulichen: 1) Probieren Sie es aus, mit der selben Fachkamera mit Zoom-Objektiv, vorzugsweise etwas abgedunkelt für höchste Bildschärfe: c) Fotografieren Sie nun den selben Bildabschnitt mit echten 70 Millimetern (d.h. gleichbleibende Pixelgröße, dafür aber höher aufgelöste, d.h. größere Bildfläche als bei einem Schnitt von 50 mm) einmal mit derselbe Ist-Zahl ( "1600") und einmal mit einer um eine ganze Blende höheren Ist-Zahl (3200).

Die Rauschwerte der D 800 mit 36 Megapixel und der D4 mit 16 Megapixel: Wenn Ihre These richtig wäre, dass die Pixelform atemlos ist, dann müßte die D4 bei mehr als einer Blende weniger knistern als die D 800. Gemäß Ihrer Theorien sollte eine ~16 MP-APS-C-C-Cam auch rascheln wie eine 36 LP-KB-Cam.

Auch eine " alte " Sony A850 hat in DXO noch einen Iso-Wert von 1415, vor allem aktuelle APS-C-C-Cams. Starke Geräusche sind jedoch nur bei einer 100%-Ansicht der Regel, was in der Praxis für den direkten Rauschvergleich nicht relevant ist. Deshalb kommt eine D 800 auch ohne größere ISO-Zahlen aus (die Kampagne hat auch eine andere Zielgruppen als die D4).

Das Ganze gilt nicht nur für das Geräusch, sondern im Grunde auch für die Dynamiken. Der Druck sieht die Druckdynamik über das gesamte Druckbild, der Monitor bei 100%iger Betrachtung auf dem Sieb. Wäre dies nicht der Fall, hätte das D800 keine so gute dynamische Leistung (Wert 14,4 Blendenwerte mit DXO). Dabei hat die hochauflösende Pixelanzahl eines Detektors nur den "Nachteil", dass die höchstauflösende Pixelanzahl nicht mit den höchstauflösenden Iso's verwendet werden kann, wie bei einem Detektor mit einer niedrigeren Pixelanzahl.

Wenn Sie keine großen Datenmengen mögen, aber mit dem Jpeg-Format zufrieden sind, können Sie die nächst niedrigere Lösung auswählen. Schlussfolgerung: In vielen FÃ?llen hat eine hochaufgelöste Auflösung mehr Vor- als Nachteile. Auch hier ist eine sehr schnelle Auflösung gefragt. Die FTF 6080C hat mehr als doppelt so viele Bildpunkte wie die FTF 4052C, aber nahezu die gleichen dynamischen Eigenschaften und Geräuschen.

Die FTF 6080C hat einen erhöhten Ausfüllfaktor und eine nahezu doppelte Quanteneffizienz. Mit anderen Worten, das kleine Bildpunkt wandelt mehr Lichtmengen in Elekronen um, so dass die Zahl der zu bewertenden Elekronen trotz der kleineren Oberfläche gleich ist. Wird die Blendenöffnung nicht auf den Zuschneidefaktor eingestellt, so trifft die entsprechende Lichtmenge auf die Bildpunkte.

Jeder Bildpunkt empfängt dementsprechend weniger Zeit. Erst wenn man den Signalgeber allein betrachte, nimmt das Bildrauschen zu und die Dunkelheit nimmt mit einer konstanten Menge an Helligkeit und kleineren Bildpunkten ab. Zuviel große Bildpunkte reduzieren die Bildschirmauflösung überflüssig und sorgen für mehr Helligkeit als nötig. Allerdings haben große Bildpunkte bei Langzeitbelichtungen (geringerer Dunkelstrom) noch einen Vorzug.

Die Verbindungen sind bei der Dynamiken nicht ganz so auffällig wie beim Geräusch, aber im Grunde genommen existieren sie bereits. Wird die Blendenöffnung nicht auf den Zuschneidefaktor eingestellt, so trifft die entsprechende Lichtmenge auf die Bildpunkte. Jeder Bildpunkt empfängt dementsprechend weniger Helligkeit. .... die durch die höhere Pixelanzahl mit einer größeren Bildpunktdichte und der gleichen Bildgröße kompensiert wird.

Touri: Nur wenn man den Signalgeber allein betrachte, nimmt das Geräusch zu und die Dunkelheit nimmt mit einer konstanten Menge an Licht und abnehmenden Bildpunkten ab. Zuviel große Bildpunkte reduzieren die Bildschirmauflösung überflüssig und sorgen für mehr Helligkeit als nötig. Es gibt keine größere Bandbreite als die erforderliche D. Die Rauschunterdrückung nimmt nur zu, wenn die Pixelanzahl nicht zunimmt, wenn die Bildpunkte kleiner werden.

Damit ist es ein kleinerer Aufnehmer. Touri: Große Bildpunkte haben bei langer Belichtungszeit (geringerer Dunkelstrom) noch einen Vorzug. Grosse Bildpunkte haben wahrscheinlich auch im Video-Modus Vorzüge, da dort die Anzahl der Bildpunkte auf Voll-HD beschränkt ist und im Video-Modus nicht verkleinert wird, wenn ich mich nicht täusche.

Ein Sony A57 mit 16 Megapixel ist im Video-Modus heller als ein Sony C65 mit 24 Megapixel, da die einzelnen Bildpunkte des A57 grösser sind. j. Wenn Sie die Sony DSC-RX100 besitzen, werden Sie sofort feststellen, dass Sie ein erstklassiges Foto-Gerät in der Tasche haben. Kaufe und mache deine eigenen Fotos und du wirst begeistert sein. Jenne: Das Geräusch nimmt nur zu, wenn die Pixelanzahl nicht zunimmt, je kleiner die Punkte werden.

Damit ist es ein kleinerer Aufnehmer. Hallo, ein großer Aufnehmer mit einer Linse der gleichen Geschwindigkeit sammelt mehr Zeit, sollte bekannt sein und steht auch nicht zur Debatte. Tatsächlich erweitern die Produzenten die Bildpunkte gar oder haltbar. Der D7000 mit 16MP (4,73 µm nach DxO) hat nur geringfügig geringere Bildpunkte als der D800 mit 36 Megapixel (4,9 µm nach DxO).

Eine Bildstrecke der D800 mit 16MP ist genauso verrauscht wie eine Abbildung der D7000. Ich kann mir im Augenblick keinen grösseren Detektor vorstellen, der weniger Bildpunkte hat als ein kleiner Detektor. Das RX100 ist eine kompakte Kamera, die es bei einem grösseren und einem daran angepassten Objekt nicht gäbe. das: das:.... das wird durch die höhere Pixelanzahl mit einer grösseren Bildpunktdichte und der gleichen Sensorgrösse kompensiert ich muss Sie an den Anlass der Besprechung erinner.

Das Rascheln der immer kleiner gewordenen Bildpunkte nimmt zu. Wenn jedoch die Bildpunkte kleiner werden und das Bildrauschen zunimmt, können die Clippings trotz der hohen Bildauflösung allenfalls für die Zeitungen verwendet werden. Tatsächlich ist auch der Aufnehmer mit den kleinen Bildpunkten und der gleichen Technik durch die Verschwendung nachteilig. Aber in diesem Randbereich sieht man, wie die Bildschirmauflösung und die Bilddynamik mit steigender Pixelzahl abnehmen.

Der technische Fortschritt ist dann kleiner als die nachteiligen Auswirkungen einer höheren Bildpunktdichte. Vollkommen verloren ist auch meine Anmerkung, dass es auch vom Glas und den Erfordernissen abhängig ist, was Sinn macht. Touri: Komplett abgestürzt ist auch meine Anmerkung, dass es auch von der Linse und den Ansprüchen abhängig ist, was Sinn macht.

Eine sehr detaillierte Studie von ZEISS (leider kann der Zusammenhang nicht mehr gefunden werden) beweist, dass NICHT das schwerste Glied die Lösung einschränkt, sondern das Resultat das Resultat aus beiden ist. Das bedeutet: Auch bei einem defekten Objekt erhalten Sie mit einem hochauflösenden Signalgeber noch mehr Auflösungen. Bei einem noch besser aufgelösten Glas erhalten Sie natürlich mehr.

Es ist jedoch NICHT der Fall, dass ein simples Objekt an einer 10 MP-Kamera sein maximales Licht ausstrahlt und dann an einer 20 MP-Kamera nicht mehr funktioniert. Neuhaus: Bedeutet: Auch mit einem defekten Objekt erhalten Sie mit einem hochauflösenden Signalgeber noch mehr Auflösungen. Allerdings seh ich es etwas anders: Es ist keine größere Lösung (in LP/mm) erkennbar.

Maaaber: Durch die Feinstrukturen des hochauflösenden Drucksensors wird der optische Effekt einer höherauflösenden Darstellung nachgebildet; was auch kein echter Irrtum ist, denn es kommt auf das "Gesehene" eines Bildes an, auch wenn es nur das vermeintliche ist. Touri: Komplett abgestürzt ist auch meine Anmerkung, dass es auch von der Linse und den Ansprüchen abhängig ist, was Sinn macht.

Hallo, ich habe nicht an die Lösung des Problems erinnert. Mit einem schnellen Objektiven erhalten Sie eine größere Leuchtdichte und somit sind kleine Bildpunkte ausreichend. Allerdings ist es nur innerhalb bestimmter Grenzwerte möglich, eine Linse mit hoher Lichtleistung zu konstruieren. Die Vergrößerung von Kamera, Fokussierung und Bildumfang ist einfach. Alternativ kann der Aufnehmer auch so ausgelegt werden, dass er eine sehr geringe ISO-Basis hat.

Man darf dann nicht die Definition der Lösung aus den Augen verlieren. Die Lösung allein macht kein gutes Ergebnis. Neuhaus: Aber es ist NICHT der Fall, dass ein simples Objekt an einer 10 MP-Kamera sein Höchstmaß erreichen und dann nicht mehr an einer 20 MP-Kamera arbeiten kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen 1/2,3"-Sensor an einem f/3,5-5,6-Objektiv oder einen APS-C-Sensor mit einem Objekt mit der gleichen Anfangsöffnung handelt.

Ersteres hat bereits sehr kleine Bildpunkte mit 10 Megapixel und die Bildauflösung wird durch die Apertur eingeschränkt. Touri: odin: Ich seh es etwas anders: Es ist keine größere Lösung (in LP/mm) erkennbar. Selbstverständlich kann das gesamte Potenzial der großen Datenmengen nur mit einem sehr gut funktionierenden Objektive genutzt werden.

Doch auch außerhalb des besten Leistungsbereichs bei den besten Aperturen und in der Mitte des Bildes ist mit einer kleinen Steigerung der Abbildungsqualität zu rechnen, sofern sie nicht mit steigendem Bildrauschen und Dynamikverlustkauft wird. "Die Canon P10 im Gegensatz zur Canon P11 ist ein gutes Beispiel für die Vergrösserung der Bildpunkte im FZ150 im Gegensatz zur PZ100. Die Situation ist bei den vollformatigen Fotoapparaten oder sogar bei den APS-C-Fotos anders.

Es ist am besten, eine mit der höchstmöglichen "Auflösung" zu verwenden. Mit einem solchen Glas kann ich auf die Vergrösserung der Linsenfehler auskommen. Bei den meisten Photographen wird der zusätzliche Auflösungsgewinn nie zu erkennen sein. Die allgemeine Aussage, dass Diffraktion oder die Linse eine Einschränkung darstellen, ist jedoch unwahr. Neuhaus: Aber die Pauschalaussage, dass Diffraktion oder die Linse eine Einschränkung darstellen, ist unwahr.

Somit gibt es einen aussagekräftigen Grenzwert, der den Zugewinn an Auflösungsvermögen, Anstrengung und Verlusten in anderen Variablen wie Dynamik aufwiegt und zu einer ausgeglichenen Fotoapparatur im jeweiligen Preisbereich mitführt. Technischer Fortschritt in Bezug auf Sensoren und Optiken bringt diese Grenzen ein wenig durcheinander. Nur die Streuung und die Farbveränderungen von Objektiven bedecken den Auflösungsgewinn viel stärkerer und sehr gut korrigierter Gläser und verursachen für einen großen Bildumfang ca. 1000? und mehr.

Dies geschieht nur in seltenen Fällen, wenn überhaupt, und wenn Sie es häufiger benötigen, sollten Sie ein Kamerasystem erwerben, das in der Lage ist, die gewünschte Bildauflösung zu erreichen. Hier geht es um das Sony Modell NX100, nicht um die Theorien der Sensorik..... Vielleicht warst du noch nicht sehr beschäftigt mit dem ReX100. Oftmals funktioniert das auch mit dem ReX100, der iA+ Modus ist eigentlich recht clever.....

Falls Sie dazu nicht in der Lage sind, wie z.B. Samsung und LX3-Bilder, sollten Sie nicht in 100%-Ansicht piepen und nicht die Ausschnittreserve des Modells benötigen, gute Detaildarstellung, hohe ISO-Fähigkeit und verbesserte Beschneidefähigkeiten - dann ist diese Fotoapparatur wahrscheinlich etwas überdimensioniert für Sie und ein High-End-Kompaktgerät besser geeignet. In diesem Fall ist sie für Sie ein geeignetes Gerät.

Nun, das war auch mein Gefühl, nur mit RiX100 Wundern wurden Dinge verheißen, fotoNoWo. de: ...nur mit RiX100 Wundern wurden Dinge verheißen..... Das Modell ReX100 bietet weniger Bildrauschen und eine bessere Bildauflösung als andere kompakte Kameras in einem Kompaktgehäuse. Dabei ist der CX100 der kompakteste Schnappschuss in diesem Jahr.

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