Digitalkamera Videofunktion

Videofunktion der Digitalkamera

Die CHIP PHOTO VIDEO präsentiert die zehn besten Digitalkameras zum Filmen. Background: Woher kommt die 30-Minuten-Videoaufzeichnungsgrenze für digitale Kameras? Background: Woher kommt die 30-Minuten-Videoaufzeichnungsgrenze für digitale Fotoapparate? Dass die Videoaufzeichnung von digitalen Fotoapparaten auf weniger als 30 min beschränkt ist, liegt an den von der EU-Komission 2007 herausgegebenen Unterscheidungskriterien zwischen digitalen Fotoapparaten und Videokamera-Aufnahmegeräten. Im Jahr 2007 veröffentlichte die EU Kommisionskriterien für die Tarifierung von Multifunktionskameras mit digitalen Foto- und Videoaufzeichnungsfunktionen.

Die Einschaltdauer beträgt dann 4,9 % für ein Gerät, das mit 800 600 Pixeln (oder höher) und 23 Bilder pro Sekunde oder mehr für wenigstens 30 min einer einzigen Video-Sequenz aufzeichnen kann. Auf Grund der damaligen technologischen Gegebenheiten waren im Jahr 2007 nur wenige Fotoapparate vom Zoll beeinflusst und die Auswirkungen auf die Kamera-Preise im Markt nicht erkennbar.

Im Zuge der Fortentwicklung der Technologie und der immer besser werdenden Videoaufzeichnungsmöglichkeiten von digitalen Kameras wurde die Beschränkung auf die Aufnahmezeit immer bedeutender, wenn man die digitalen Kameras abgabefrei nach Europa ausliefern wollte. Praktisch werden digitale Kameras für Endanwender in Europa (EU) jetzt mit einer Firmware-Begrenzung der Videoaufzeichnungszeit auf weniger als 30 min geliefert.

Entscheidend für die Klassifizierung als "zollfreie" Digitalkamera ist die vom jeweiligen Anbieter angegebene Ausstattung, mit der sie bei den Zollstellen vorgelegt wird. Aktuelle Angaben zur Grenzziehung können dem Electronic Customs Tariff (ECT) unter den Anmerkungen zum so genannten Harmonised system (HS) und zur Combined Nomenclature (CN) entnommen werden; Einzelheiten zur Klassifizierung von digitalen Kameras sind unter der HS-Position 8525 zu entnehmen.

Überschriften: Bildaufbereitung, Bilddarstellung, Video

Tip 1: Seien Sie sehr diskret und entscheidend beim Aufnehmen. Besser zehn Bilder zu viel als eins zu wenig" trifft bei digitalen Bildern zu, bei Videos dagegen nicht. Viele lange Videosequenzen anzuschauen, zu verkürzen und dann zu einem Spielfilm zusammenzuschneiden, hingegen kosten relativ viel Zeit. Außerdem benötigt eine gute Videoqualität viel Speicherplatz auf der SDK.

Wer sofort nach einer Videoaufzeichnung weiß, dass es nicht geklappt hat, muss sich nicht mehr durch erfolglose Videoaufnahmen durchkämpfen. Wenn Sie die Filme auf dem TFT-Monitor der Digitalkamera ansehen, denken Sie daran, dass kleine Unvollkommenheiten den großen Monitor noch mehr durcheinander bringen.

Wenn Sie bereits Fehler auf dem kleinen TFT-Monitor erkennen, sollten Sie das Bild sofort ausblenden. Tip 2: Die Dauer der jeweiligen Szene sollte vom Inhalt der Information abhängen. Wenn wenig zu erkennen ist, genügen ein paar wenige Augenblicke einzelner kurzer Bilder, sonst wird es dem Betrachter später langweilig. Tip 3: Erst die Übersicht, dann die Einzelheiten.

Zunächst einmal soll der Betrachter einen Gesamtüberblick über die ganze Szenerie erhalten, so dass er sehen kann, wo er sich gerade befindet. Anschließend können Sie die einzelnen Angaben anzeigen. Tip 4: Verschiedene Blickwinkel ergeben spannende Filme. Nehmen Sie keine Einzelheiten mit einem starken Zoomen von ein und demselben Ort auf, sondern achten Sie immer auf die optimalste und interessanteste Aufnahme.

Es ist nicht der Komfort während der Aufzeichnung, der wichtig ist, sondern das lebhafte Ende. Tip 5: Näher ran! Die Videoauflösung ist wie bei den ersten Digitalkameras eingeschränkt. Gehen Sie näher ran und machen Sie große Fortschritte. Tip 6: Achten Sie darauf, die Spiegelreflexkamera still zu stellen! Wackelnde Videoaufzeichnungen, bei denen der Betrachter seekrank wird, erscheinen unscheinbar.

Das Fotografieren ist in der Regel leicht aus der Hand zu nehmen, während das gelegentliche Filmen mit gestrecktem Ärmel gewährleistet ist, dass es zu unbenutzbaren, wackeligen Filmen wird. Halten Sie Ihren Handgelenksarm am Rumpf oder platzieren Sie die Videokamera an einer Wand oder einem Zaun. Wenn Sie kein Dreibeinstativ haben, ist es besser, im Weitwinkel- bis Mittelbrennweitenmodus zu fotografieren.

Tip 7: Sie müssen wissen, was Sie gerade drehen. Schwingen Sie niemals hier, dort oder bei laufender Aufzeichung. Möglicherweise ein " Video-Schnappschuss ", aber kein Profifilm. Tip 8: Verwenden Sie den Vergrößerungsfaktor nicht während der Aufzeichnung. Auch wenn die Spiegelreflexkamera dies beherrscht, vergrößert sich eine Standbildkamera so stark, dass sie für Videoaufnahmen vollkommen inaktiv ist.

Tatsächlich arbeitet man wie mit einem Foto: Zuerst das Detail anpassen und dann für ein paar Augenblicke stillhalten und aufzeichnen. Tip 9: Die Videokamera sollte sich nicht verschieben, sondern was Sie aufzeichnen. Normalerweise genügt es, wenn sich Menschen, Fahrzeuge, Boote und Maschinen auf dem Bildschirm umherbewegen. Der Fotoapparat selbst sollte sich nur während echter Actionszenen oder wenn Sie die Bewegungen einer Bahn anzeigen wollen, in Gang setzen.

Spitze 10: Seitwärts aus dem Bild heraus gedreht, selbst bei 30 Bilder pro Sek. ist das Bild unscharf und macht den Betrachter krank.

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