Kleinbild Digitalkamera test

35mm Digitalkamera-Test

Kameratest 2018 Am besten ist die Nikon D850. Sie besticht durch eine sehr hohe Bildauflösung, ein äußerst robustes Kameragehäuse, einen üppigen Funktionsspektrum und einen pfeilfesten Selbstfokus. Wo es auf höchste Qualität und schnellen Fokus geht, sind die digitalen Spiegelreflex-Kameras (DSLRs) immer noch das Nonplusultra. Der Bildkonverter ist bei Vollbildkameras so groß wie das Minus einer 35-mm-Kamera und hat damit die zweifache Größe eines APS-C Sensors.

Aus diesem Grund bieten Vollformat- oder Kleinbild-DSLRs auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen hervorragende Bilder mit frischer Farbe und gestochen scharfer Brillanz. Diese sind die Creme de la Creme der digitalen Fotografie. Aufgebaut wie ein Tank, beste Abbildungsqualität und ein sehr guter Autofocus - mit dieser Digitalkamera werden Sie viele Jahre lang Spaß haben.

Bei unserem Top-Favoriten D850 werden Sie nahezu jede photographische Aufgabe bewältigen. Die D850 macht dank ihres pfeilfesten Auto-Fokus auch auf dem Sportfeld eine gute Figur, obwohl die Seriengeschwindigkeit nicht ganz so hoch ist. Allerdings verfügt er über eine äußerst gute Bildauflösung von über 45 Megapixeln. Sie sollten jedoch die Grundzüge der Photographie kennen, denn die D850 kommt als professionelle Kamera nahezu vollständig ohne vollautomatische Systeme aus.

Es gibt keine andere Digitalkamera, die eine so erfolgreiche Verbindung von sehr guter Bildauflösung und schnellen Serienaufnahmen hat. Die Alpha 99 II von Sony hat ebenfalls eine sehr hohe Bildauflösung mit über 42 Megapixeln. Mit 12 Einzelbildern pro Minute erreicht sie die größte Serienbildfrequenz im Messfeld. Ermöglicht wird dies durch einen besonders leistungsfähigen Bildverarbeitungsprozessor, der die Bilddaten so schnell wie keine andere Digitalkamera aufbereitet.

Zudem kommt Sony ohne Schwenkspiegel mit optischen Suchern aus, dafür hat der Alpha 99 II einen spiegelfreien Bildsucher. Auch bei Live-View und Videoaufzeichnungen bringt dieses Prinzip deutliche Vorzüge. Äußerst stabile DSLR mit einer hohen Bildauflösung und üppigen Features. Ganz im Gegenteil: 36 Megapixel sollten in den meisten Anwendungsfällen mehr als genug sein.

Außerdem ist das Kameragehäuse der K-1 II wie ein Tank aufgebaut, ihr Umfang ist fast üppig und ein so geschickt montiertes Anzeigegerät hat keine andere als diese. Die Serienbildfrequenz von 4,4 Bilder pro Sek. ist zu niedrig und der Auto-Fokus zu langsam. Sie ist trotz ihres relativ niedrigen Preisniveaus eine echte 35mm-DSLR mit kaum Kompromissen.

In vielen FÃ?llen sollten jedoch gut 26 Mio. Pixel und 6,5 Frames pro Sek. genÃ?gen. Vor allem, weil der kleine Kanon auch bei schlechten Lichtverhältnissen exzellente Aufnahmen mit wunderschönen Bildern liefert. Sie kann jedoch nicht in 4K drehen und der Autofocus lässt sich öfter ausfallen als bei den anderen. 35mm -DSLRs werden immer noch als die Königsklasse der digitalen Kameras angesehen, auch wenn die Spiegelfreien ihnen immer mehr den Titel verweigern.

Die Spiegelreflexkameras haben einen Vorteil bei der Autofokussierung. Auch bei der D850 und insbesondere bei der Sony Alpha 99 II ist der Autofocus auch im Live View Modus sehr scharf. 35mm Sensoren ermöglichen sehr gute Auflösung. Sowohl unser Test-Sieger als auch die Sony Alpha 99 II lassen die Marke von 40 Megapixeln leicht aus. Aber brauchen Sie überhaupt so viele Mega-Pixel?

Nicht wirklich, denn rund 18 Mio. Pixel genügen immer für den Ausdruck, ganz gleich, wie groß Ihr Werbeplakat oder Ihr Werbeplakat wird, solange Sie den korrekten Sichtbereich einhalten. Mit mehr Megapixeln, die ein Bildsensor bereitstellt, muss der Bildverarbeiter umso härter mit schnelleren Bildreihen arbeiten. So ist es kein Zufall, dass besondere Sport-Kameras (die wir hier nicht ausprobiert haben) mit 24 Megapixeln oder weniger auskommen.

Deshalb kann nur eine einzige Digitalkamera in unserem Prüffeld 2-stellige Bildwiederholraten erreichen: die Sony Alpha 99 II. Sonst muss man sich mit max. 7 Bildern pro Sek. zufrieden geben - wenn man die D850 nicht mit einem Zusatzgriff ausstattet, dann sind es ca. 9 Aufnahmen pro sek. Lediglich die Sony Alpha 99 II ist in dieser Beziehung aufgrund ihrer besonderen Konstruktion etwas schlecht.

Sie haben mit der K-1 II und der Sony Alpha 99 II einen klaren Vorsprung, denn auch bei diesen Modellen ist der Aufnehmer stabil. Kaum ein Photograph wird je alle Funktionen benötigen, die Nikon D850, Canon EOS 4D IV oder die K-1 II von der Firma K-1 II zu bieten haben.

Canon und Nikon heben sich hier deutlich ab; kein anderer Anbieter bietet so viele Wechsellinsen, auch nicht für Sonderfälle. Schon jetzt ist das Sortiment bei Sony deutlich schlanker, aber vollkommen auskömmlich - vor allem, da alle seit etwa 1985 gefertigten Minolta-Objektive auch auf die Alpha 99 II abgestimmt sind. Die serielle Bildrate wird bei diesem Design auch durch die Schnelligkeit festgelegt, mit der eine Spiegelung hin- und hergeklappt werden kann.

Ein Spiegelreflexsucher hat vor allem in sehr hellen Umgebungen seine Vorzüge, zum Beispiel an einem sonnigen Tag in einer verschneiten Gegend. Ein besseres digitales Spiegelreflexsystem als die D850 ist zur Zeit nicht in Aussicht. Sie verfügt über eine äußerst gute Bildauflösung, eine gute Serienbildfrequenz und eine Reihe von Funktionen, die selbst die anspruchsvollsten Anwender überzeugen. Die D850 ist jedoch nichts für Gelegenheitsfotografen, sie verfügt nicht über Motivmodi und einen intelligenten Vollautomatik-Modus.

Die Sony Alpha 99 II, die Pentax-K1 II oder die Canon EOS 6D II sollten von denen gesehen werden, die sie schätzen. Aufgebaut wie ein Tank, beste Abbildungsqualität und ein sehr guter Autofocus - mit dieser Digitalkamera werden Sie viele Jahre lang Spaß haben. Das D850 ist in seiner Abbildungsqualität unübertroffen. Der Bildkonverter hat eine Auflösung von mehr als 45 Megapixeln, was selbst für Posters und Posters mehr als ausreichend ist.

Besonders bei schlechten Lichtverhältnissen zeigt die D850 mit ihrem 35mm Sensor ihre Vorzüge. Der D850 kann auch über das berührungssensitive Panel bedient werden. Für nahezu jede Aufgabe gibt es beim Modellikon ein klar definiertes Steuerelement. Auf den ersten Blick sieht die Maschine damit überladen aus mit Schalter, Rädern und Tasten.

Nach einer kurzen Zeit mit der Fotokamera kommt man jedoch gut miteinander aus, denn alles hat Nicon gut organisiert. Der D850 wiegt etwas weniger als ein Kilogramm und ist daher kein leichtes Gerät. Der Grund für das große Eigengewicht liegt auch darin, dass die D850 von der Firma Mikron sehr robust und spritzwassergeschützt ist.

Doch auch die anderen Testmodelle sind gegen einen Regenschauer gut gerüstet. Allerdings ist das große Eigengewicht unseres Favoriten recht portabel, denn der Griff auf der rechten Seite des Gehäuses ist so raffiniert gestaltet, dass die Fotokamera gut in der Hand liegen d und lange Zeit unermüdlich gehalten werden kann. Jeder, der durch den Bildsucher der D850 geschaut hat, weiss warum: Das Bild des Suchers ist deutlich und leuchtend, selbst bei strahlendem Sonnenlicht, und der Bildsucher ist sehr gross.

Aber auch die Bildsucher der anderen im Test befindlichen Fotoapparate sind ausgezeichnet, Abweichungen sind nur im unmittelbaren Abgleich erkennbar. Eine kleine Ausnahme: Die Alpha 99 II von Sony hat einen elektrischen Zielsucher. Statt des Viewfinders kann das hintere Bild des D850 im Live View-Modus als Bildsucher verwendet werden.

Man kann sie hoch- und runterklappen - sehr nützlich, wenn die Digitalkamera z.B. auf einem Dreibeinstativ steht. Mit den meisten Fotoapparaten im Prüffeld klappt auch das D610. Unter allen Testkameras hat unser Favorit, die D850, den modernsten Selbstfokus.

Sie reagiert sehr schnell, und die Fotokamera nimmt ein Objekt auf, sobald es z.B. hinter einer Ecke eines Hauses erscheint. Mit 7 Aufnahmen pro Sek. (9 Aufnahmen pro Sek. mit dem Zusatzgriff MB-D18) hat der Autofocus keine Probleme, einen laufenden Jagdhund oder Formel-1-Rennwagen in der Fokuszone zu haben.

Bei Dunkelheit liegt der Autofocus des D850 vor. Kaum eine andere Fotokamera fokussiert im Mondschein oder in einer Kirchenlandschaft bei Kerzenlicht so gut wie Nikons Topmodel. Mit der Canon EOS 4D IV ist der AF auch bei schnellem Motiv kaum minderwertig.

So können beispielsweise die D610 oder die K-1 II nicht mit ihrem viel einfacherem AF-System konkurrieren. Ob Architektur-, Landschafts- oder Studioaufnahmen, es ist egal, ob die Aufnahme mit einem Augenzwinkern etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Der reaktionsschnelle Auto-Fokus ist besonders für schnelle Bilderserien von Bedeutung.

Eine besondere Herausforderung für das AF-System der Sony Alpha 99 II, denn sie ist mit 12 Frames pro Sek. die schnelle Digitalkamera im Test. Mit bis zu 9 Bilder pro Sek. ist die D850 etwas träger, die Canon EOS 4D nimmt es mit 7 Bilder pro Sek. noch komfortabler auf.

Offensichtlich kann der Autofocus auch etwas länger dauern. Mit der D850 von Sony werden knapp 46 Mio. Pixel aufgelöst, die Sony Alpha 99 II ist mit gut 42 Megapixeln nah dran. Hingegen müssen sich die D610 und die D750 von der Canon mit etwas mehr als 24 Megapixeln begnügen, während die Canon EOS 6D II mit rund 26 Megapixeln nur wenig mehr zu bieten hat.

Zum einen, weil sie ein Photo später beschneiden können, zum anderen, weil viele Werbe- und Fotoagenturen heute lediglich Bilder mit sehr vielen Megapixeln benötigen. Wer in punkto Qualität nur das Allerbeste will, kommt an der Nikon D850 nicht vorbei. Es hat nicht nur den Rand in der Bildauflösung, sondern kann auch die Differenzen zwischen den hellen und dunklen Bereichen des Bildes mit den besten Farbabstufungen anzeigen.

Die D850 ist immer noch so gut, dass man in der Regel auf einen Blitz ausweichen kann. Die Sony Alpha 99 II ist jedoch kaum schlimmer, nur bei sehr guten ISO-Werten kann ihre Abbildungsqualität nicht mehr mitspielen. Mit 36 Megapixeln verfügt diese auch über eine sehr gute Auflösungsqualität.

Die Tatsache, dass Sie bei der K-1 II in Bezug auf Serienbildfrequenz und Auto-Fokus reduzieren müssen, ist oft irrelevant. Dank des Bildstabilisators verfügt die Pintax über eine einmalige Auflösungsfunktion. Die Bilder werden dann in ein zwar nicht mehr megapixelgroßes, aber immer noch viel klareres und schärferes Foto umgewandelt.

In der Regel machen die beiden kleinen Nikon D750 und D610 mit 24 Megapixeln und die Canon EOS 6D II mit rund 26 Megapixeln das gleiche. Übrigens hat die niedrigere Bildauflösung auch einen Vorteil: Sie brauchen wesentlich weniger Plattenspeicher. Und das nicht nur auf der Karte in der Fotokamera, sondern auch auf der Harddisk mit Ihrem Bilddatei.

Und nicht zu vergessen, dass die kleinen Images viel weniger Anforderungen an Ihren Rechner und Ihre Bildbearbeitungs-Software haben. Und wenn es darauf ankommt, können Sie mit den 35mm-DSLRs aus unserem Test auch überzeugende Aufnahmen machen. Sämtliche Fotoapparate haben eine Full HD Auflösung, die teuren Canon EOS 4D IV, Sony Alpha 99 II und Sony D850 auch 4K.

Wenn Sie mit einer kompakten oder spiegelfreien Kamera gedreht haben, müssen Sie einige Änderungen vornehmen, wenn Sie Videos mit einer Spiegelreflexkamera aufnehmen - denn der automatische Fokus ist nicht so gut. Lediglich die Sony Alpha 99 II macht dies aufgrund ihrer besonderen Bauweise gut, mit der Nikon D850 ist der Autofocus beim Fotografieren noch verwendbar.

Das Sortiment an Wechsellinsen für Nikon- und Canon-Kameras ist besonders umfangreich. Sony bietet auch eine große Auswahl an Objektiven an. Auch alle Minolta-Objektive seit 1985 sind für die Sony Alpha 99 II geeignet. In Sachen Sonderzubehör schneiden Canon und Nikon jedoch besser ab als die anderen Digitalrekorder.

Zum Beispiel, um die Kameras mit einem Ethernet-Anschluss, einer Sucherlupe, einem WLAN-Adapter oder einem GPS-Empfänger umzurüsten. Das D850 ist die zurzeit am besten erhältliche Spiegelreflexkamera. In meinem praktischen Test auf Photoscala (11/2017) kam ich auch zu dem Schluss, dass die D850 die zurzeit weltweit schönste D850 ist.

Alles in allem aber denke ich: Wenn mich etwas an der D850 stört, dann ist es ihr zu schwer. Das kann die Spiegelreflexkamera aber nicht ändern, sie ist eine aufwendig gebaute Spiegelreflexkamera. Sie haben lange nach einem ernsthaften Kritiker für das D850 gesucht. Imaging Ressource (02/2018) beispielsweise kritisiert den langweiligen Autofocus im Live View-Modus.

Aber auch die internationalen Medien sind von der Nikon D850 stets überzeugt. Die D850 ist nur dann nicht so gut für den Einsatz bei sehr schnellen Serienaufnahmen prädestiniert. Der D850 hat es bei CHIP nicht an die Spitze der Liste gebracht. Darüber gibt es aber nur zwei Spiegellots, so dass die D850 auch die optimale Spiegelreflexkamera für CHIP (09/2017) ist.

Test-Redakteur Moritz Wanke: "Die D850 ist auch eine sehr gute Fotokamera für die Testpersonen des Fotomagazins (01/2018). Das D850 ist die zurzeit leistungsfähigste DSLR, daran besteht kein Zweifel. Natürlich ist die Digitalkamera für Sie da. Es gibt keine andere Digitalkamera, die eine so erfolgreiche Verbindung von sehr guter Bildauflösung und schneller Aufnahmegeschwindigkeit hat.

Im Live View Modus und bei der Videoaufnahme ist die D850 etwas schwächer als die D850. Falls Ihnen gerade das besonders am Herzen liegt, sollten Sie die Sony Alpha 99 II in die Hände bekommen. Da es sich nicht um eine reine SLR-Kamera, sondern um einen Sony-Videosucher handelt, übertrifft sie alle anderen Vollformat-DSLRs in Bezug auf Livebild und Bild.

Weil die Alpha 99 etwas ganz Spezielles im Design ist: Sie hat einen festen, teilweise transparenten Spiegelflächen. Im Gegensatz zu unserem Testsieger ist die Alpha 99 II mit einem Bildausgleicher ausgestatte. Wenn Sie ein stabilisiertes Kameraobjektiv an der Sony-Optik anbringen, funktioniert es in der Spiegelreflexkamera mit dem im Kameraobjektiv - eine sehr effektive Lösung.

Mit 12 Bildern pro Minute ist die Alpha 99 II die mit großem Vorsprung am schnellsten arbeitende Kleinbild-DSLR im Test. Daß ihr Bufferspeicher nach 61 Bildern oder etwa fünf Minuten ununterbrochenem Feuer gefüllt ist, ist die Alpha 99 II daher verzerrt. Größere Bilderserien werden ohnehin kaum benötigt - und wenn ja: Die Alpha 99 II kann auch einen Schritt zurückgeschaltet werden.

Der Autofocus der Sony Alpha 99 II entspricht ebenfalls dem der D850. Mit keiner anderen im Test deckt der Autofokus-Sensor einen so großen Bildumfang ab wie das Sony-Modell. Das Alpha 99 II behält auch die Objekte am äußeren Rand des Bildes im Blick, so dass die anderen sich einpassen.

Andererseits hinken alle anderen Fotoapparate der Alpha 99 II hinterher: Sie fokussieren im Live View-Modus deutlich weniger. Damit ist die Alpha 99 II die am besten geeignete Kamera im Testbereich, wenn es um die Videoaufzeichnung geht. Die Alpha 99 II ist auch in punkto Abbildungsqualität unserem Test-Sieger nahe.

Dank ihrer hohen Auflösungen sind die Reserven sehr hoch, die Kameras verarbeiten spielerisch kräftige Gegensätze und geben die Farbe stark, aber keinesfalls übermäßig hell wieder. Die Alpha 99 II versagt nur, wenn es um die Lebensdauer der Batterie geht - nicht einmal 400 Bilder können mit einer Batterieladung aufgenommen werden. Äußerst stabile DSLR mit einer hohen Bildauflösung und üppigen Features.

Der Fotoapparat ist eckig und sperrig, hier ist es der blaue Mann und nicht der kleine Twist. Nahezu 90 Dichtungsringe schÃ?tzen die K-1 II vor Schmutz, Schmutz und Spritzern - auch bei rauer Witterung, zum Beispiel auf der Arbeit auf der Autobahn oder bei einem Segeltörn. Dadurch ist die Bedienung der Kameras ohne lange Blicke wesentlich leichter als bei Mehrfachschaltern.

Die 36 Megapixel sind mehr als genug. Zusätzlich kann er im so genannten "Pixel Shift"-Modus die verwendbare Bildauflösung durch mehrere Bilder deutlich erhöhen. Die Ausstattung der Pentax-Kamera ist riesig. Stattdessen kann die Digitalkamera den Bildsensor beim Fotografieren des sternenklaren Nachthimmels verfolgen, so dass die Sternen während langer Belichtungszeit nicht als Linie, sondern als Bildpunkt dargestellt werden.

Die Serienbildfrequenz von 4,4 Bilder pro Sek. ist schlicht zu gering und der Auto-Fokus zu langsam. Der Objektivbereich ist ebenfalls wesentlich kleiner als der von Nikon und Canon. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der neuen Version ist jedoch ausgezeichnet. Wenn Sie eine hochauflösende, stabile und dennoch hochauflösende Digitalkamera suchen und auf Sport- und Action-Fotos ganz und gar verzichtet haben, sollten Sie sich auf jeden Fall die neue K-1 II von Renault anschauen.

Sie ist trotz ihres relativ niedrigen Preisniveaus eine echte 35mm-DSLR mit kaum Kompromissen. Canon bietet mit der EOS 35-mm-DSLR eine Kamera an, die sich auf das Wichtigste fokussiert - so kann auch der Kaufpreis niedrig sein. Zum Beispiel bei der Bildqualität: Der Canon Sensor hat eine Auflösung von gut 26 Megapixeln - das ist für viele Anwendungsfälle mehr als ausreichend.

Die EOS 5D Mark II spiegelt bei der Bildbearbeitung die Jahrzehnte lange Canon-Expertise wieder. Canon hat unter anderem den Autofocus der EOS 5D Mark II reduziert. Es ist nicht auffällig, dass Canon ein wenig auf dem Bildsucher einspart. Das EOS ist leicht, als es scheint - es wiegt 760 g, kaum mehr als bei vergleichbaren Spiegellosen mit 35 mm Sensor.

Übrigens: Die Canon EOS 5D Mark II geht beim Thema GPS gegen den Strom; sie hat einen passenden Receiver dabei. Wenn Sie nicht notwendigerweise eine Actionkamera benötigen und mit einer guten 26 Megapixel Bildauflösung arbeiten können, ist die EOS 5D Mark II die passende Lösung für Sie. Bei der D750 hat Nikon auch eine 35mm DSLR für das Nötigste dabei.

Einsparungen werden hier am Bild-Sensor erzielt, der noch eine ausreichend hohe Auflösung von 24 Megapixeln hat. Nikon verwendet auch einen Autofocus auf der D750, dessen mehr als 50 Sensorik in die Bildmitte drängt - schlecht für Sportaufnahmen und Momentaufnahmen. Aber mit 6 Bilder pro Sek. ist die D750 ohnehin kein echtes Sport-Ass.

Das Modell passt gut in die Hände und ist sauber gearbeitet, aber nicht so stabil wie seine große Bruder D850. Der Live View-Autofokus ist nicht der schnellste seiner Klasse, aber die D750 macht keine Abstriche bei der Wiedergabe. Im Gegensatz zu unserem Testsieger hatte Nikon mit der D750 auch ein offenes Ohr für weniger erfahrene Photographen - sie verfügt über einen vollautomatischen und Szenenmodus.

D610 ist die zurzeit billigste 35mm DSLR. Die D610 bietet dank ihres Vollbildsensors mit einer dezenten 24 -Megapixel-Auflösung exakt dies. Außerdem verfügt er über einen exzellenten Bildsucher, der hundertprozentig das Sichtfeld ausfüllt. Das D610 hat auch einen kleinen Pop-Up-Blitz an Board. Allerdings weist er Schwachstellen im Selbstfokus auf.

In der Live-Ansicht ist der Auto-Fokus ärgerlich lang und die Spiegelanzeige klappt nicht zusammen. Zum anderen punktet der D610 mit seinem stabilen, wetterfesten Gehäuse, einer Vielzahl von Funktionen und automatischen Funktionen für weniger Ausgebildete. Wlan und GPS sind nicht vorhanden, können aber mit geeigneten Zubehörteilen von Nicon nachgerüstet werden.

Die Canon EOS 4D IV ist eine hervorragend ausgerüstete Kleinbild-DSLR für den anspruchsvollen Anwender. Das Autofokussystem zeichnet sich bei dieser Digitalkamera besonders aus, das sich sehr genau an die eigenen Bedürfnisse und die Anforderungen des Objektes anpasst. Außerdem ist der Autofocus ausreichend hoch, um mit Serienaufnahmen mit 7 Bilder pro Sek. Schritt zu halten.

Auch die Canon EOS 4D IV überzeugt mit einem hervorragenden Livebild-Autofokus und ist damit ideal für Videoaufnahmen. Es gibt nichts zu beanstanden an der Qualität des Bildes, es entspricht allen Anforderungen, die an eine 35mm-DSLR mit rund 30 Megapixeln gestellt werden können. Der Canon ist in vielerlei Hinsicht an unseren Testsieger erinnernd.

Aber im Endeffekt kann er sich nicht behaupten, aber der Nicon hat eine noch höhere Bildwiedergabe.

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