Edel Kompaktkamera

Edle Kompaktkamera

Die Leica C-Lux: Feine Kompaktkamera im Kurztest von Sven Schulz. Die Leica C-Lux: High-End-Kompaktkamera im Kurztest 15.06.2018, 19:00 Uhr Wer eine Leica erwerben will, muss in der Regel weit in die Hosentasche graben. Der Leica C-Lux fällt weil günstiger.

Leica führt nach längerer Enthaltsamkeit eine neue Kompaktkamera ein. Mit ihrem großen 1-Zoll-Sensor und 15fach-Zoom soll die Leica C-Lux vor allem im Winter als sehr kleine Kompaktkamera mit hohem Bildqualität in der Urlaubsregion überzeugen. Und auch wenn die meisten der Leica Kameras eine pralle Brieftasche unter gefülltes benötigen, gibt es in den Prise-Regionen der deutschen Luxusmarke einige kurze Kameramodelle.

Leica setzt auf die Zusammenarbeit mit der Firma für, die das Objektivdesign zu Leica beiträgt, während Die Firma verwendet den Elektronikteil kümmert. Ende 2014 wurden die beiden letztgenannten kompakten Kameras veröffentlicht Jetzt gibt es ein weiteres Kooperationsmodell: die Leica C-Lux. Sehr kleine Kompaktkamera mit großem 1-Zoll-Sensor und 15-fachem Zoomen.

Sie ist wesentlich besser als herkömmliche Kompakt-Kameras mit fingernagelgroßem Sensor, aber nicht ganz so gut wie eine System-Kamera oder SLR, die in der Regel noch größere Sensorik enthalten. Die C-Lux funktioniert mit der "Depth from Defocus"-Methode, die auch bei vielen gängigen Panasonic-Modellen zum Tragen kommt. Der Autofocus der C-Lux hat bei den ersten Versuchen mit einem Vorproduktions-Modell sehr schnell reagiert, exakt richtig Schnappschüsse Schnappschüsse.

Gut: Der Autofocus funktioniert auch bei längeren, sonst ein Schwäche von Kompakt-Kameras. Die Leica C-Lux ist wie die bauähnliche Lumix TZ202 fällt sehr kompakt und leicht. Der C-Lux zeichnet Videoaufnahmen in 4K (3840x2160 Pixel, UHD) auf. Die C-Lux hat von den Schwestermodellen von Pansonic den 4K-Fotomodus übernommen. Typische Leica: Für C-Lux hat eine üppige Kollektion von stylischen und halben Beuteln.

Sie sind meist aus echtem Rindsleder und nicht ganz preiswert â?" typischerweise Leica. Obwohl die Leica C-Lux übernimmt über viel Technologie von der Lumix TZ202 von panasonic verfügt, wurde aus Gehäuse diejenige Leica-Version Gehäuse. Die C-Lux hat neben anderen Farbtönen (gold und dunkelblau) auch noch andere Tasten: quadratisch statt rund und mit etwas Andruck.

Die Anzeige der C-Lux ist etwas hell, ein Pluspunkt bei hellerem Räumen und bei Außenaufnahmen. Zusätzlich zur C-Lux präsentiert Leica eine spezielle Version der Leica C10 mit der gleichen Technologie, aber einem neuen Design Hülle: die LeicaM10 Zagato, die als Satz mit einer speziellen Version der Leica Summilux-M Kleinbildmaschine f1.4 in einer Kleinstauflage von 250 Stück.

Die neue Version M10 wurde von der italienischen Auto- und Designfirma aus dem Hause ?agato entwickelt. Diese sehr edel bearbeitete aber wohl ziemlich solventen Leica-Sammler inspirieren das Modell dürfte ohne große Umwege. A Sammelstück zum Kleinwagenpreis: Der Leica M10 X10 von Zagato kostet saftige 19.800, im Komplett-Set mit Kontaktlinse. Der Leica C-Lux wird ab Anfang Juni unter für 970, also ab sofort erhältlich sein.

Wie bei Leica üblich, gibt es für die C-Lux eine große Auswahl an qualitativ hochstehenden Ledertaschen und Setzstufen. Auf Anfrage auch in leuchtendem Röt. Der Leica M10 Zagato in limitierter Edition ist ab jetzt bei Leica Läden erhÃ?ltlich â?" fÃ?r einen Kleinwagen-Preis von 19.800 EUR.

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