Pentax K 50 Media Markt

Die Pentax K 50 Media Markt

Die PENTAX K-S2, Spiegelreflexkamera, 18-50 mm Objektiv, 20,12 MP, Weiß/Kalk. Zuverlässige, wetterfeste und staubdichte Gehäuseausführung Wie ihr erfolgreicher Vorgänger, die K-30, besticht die neue PENTAX K-50 Outdoor-SLR-Kamera durch ihre hohe Funktionalität. Die K-50 bietet eine maximale Lichtempfindlichkeit von ISO 51200 und erlaubt so auch ohne Kamerastativ überzeugende Nachtaufnahmen. Die von PENTAX entwickelten 3D-SR (Shake Reduction) Bildstabilisatoren reduzieren Verwacklungen wirkungsvoll und garantieren auch unter erschwerten Aufnahmesituationen, wie z.B.

Telefotografie oder Aufnahme von Bildern im Dunkeln ohne zusätzliches Blitzen, gestochen scharf.

Mit dem SAFOX IXi+ Autofokusmodul ist ein schneller und hochpräziser Autofokusbetrieb zu jeder Zeit gewährleistet. Das Glasprismensujet der K-50 stellt fast 100% des Sichtfeldes dar und bietet bei allen Lichtbedingungen eine klare, unverzerrte Sicht auf das Bild. Die Serienbildfunktion der K-50 lässt Sie kein einziges Objekt übersehen: Sie ermöglicht es dem Anwender, bewegte Objekte zuverlässig in einer Reihe von Aufnahmen aufzunehmen - bei einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 6 Einzelbildern pro Sekunde. Bei der K-50 handelt es sich um ein System, das sich durch eine Vielzahl von Funktionen auszeichnet.

Das K-50 hat einen Auto-Bild-Modus: Vor der Aufnahme wird das Objekt untersucht und schnell alle relevanten Aufnahmebedingungen bewertet. Zusätzlich zum im Lieferumfang enthaltenen wiederaufladbaren Li-Ionen-Akku kann der PENTAX K-50 auch mit vier Akkus der Größenordnung Mignon ( "AA") über den optional erhältlichen Akkuhalter des Typs DH109 Mignon betrieben werden.

MedienMarkt und ich: die Scheidungsgeschichte

Das sind die Eltern: der Medienmarkt und ich, das Kind: Pentax K20D. Bei zwei Kamerafehlern war ich in der zweiten Augusthälfte gestört: Einerseits war die Datenübermittlung per USB-Kabel zum Computer fehlerhaft und erzeugte Abbildungsfehler, andererseits gab es einen weiteren Abbildungsfehler am CMOS-Sensor, der eine schlanke Linienmitte und zwei Pixelfehler auslöste.

Die letzten beiden waren zwar nur im Hoch-ISO-Bereich zu sehen, aber sie waren da und für mich bedeutet das mangelnde Zuverlässigkeit der Messkamera. Möglicherweise hätte ich nach ein paar Tagen etwas mehr Zeit auf Pentax verwenden können, aber es gab einen Grund, warum Pentax den Supportbereich selbst geändert hat (oder geändert hat?) und dass dies zu längeren Wartungszeiten führte und dass ich genug auf dem Teller hatte.

Da es nach etwa zwei Monaten(!) noch nichts zu erfahren gab, ging ich zum Mediamarkt, um zu sehen, ob etwas herausgekommen war. Die Mitarbeiterin hat mich in meiner Meinung unterstützt, dass es viel zu lange gedauert hat und versucht hat, etwas herauszubekommen. Danach hat er mich telefonisch zurückgerufen und mir gesagt, dass die Instandsetzung bei Pentax selbst nicht möglich sei und dass sie eine Reparaturwerkstatt beauftrag.

Ein paar Woche später (und Telefonate) später bekam ich eine Nachricht vom Medienmarkt mit einer schlechten Nachricht: Die Instandsetzung war nicht möglich, lassen Sie mich mit meinen Dokumenten in die Niederlassung kommen. Auch hier schlich sich wieder ein schlechtes Gewissen auf mich zu: Was ist, wenn sie das nicht haben? Mir war klar, dass die Auswahl an Fotoapparaten, die mit der M20D vergleichbar sind, recht gering ist.

In einem kleinen Interview haben wir festgestellt, dass keine der verfügbaren Kameramodelle meinen Vorstellungen entspricht oder zu kostspielig ist. Ich war nicht einmal gewillt, einen einzigen Pfennig zu zahlen, nachdem ich so lange gewartet hatte - es war ja auch nicht meine Fehlerursache, dass Pentax die Fotokamera nicht beheben konnte). Ich habe die Zusage der Verkäuferinnen erhalten, mir ein neues KV20D zuzulegen.

Ich rief ganze zweiwöchig lang an und ging in den Supermarkt, um zu erfahren, wann die Fotokamera endlich da sein würde, denn nichts ist passiert. Während eines Besuchs kam dann noch der Leiter der Abteilung vorbei, der offenbar etwas besser aufgeklärt war: Er sagte, dass die L20D nicht mehr verfügbar sei, sie würden mir die K7 statt dessen mitgeben.

Mir waren nur die Modellnamen der weniger ausgestatteten Pentax-Kameras bekannt und es war kein 7. Ich habe später selbst herausgefunden, dass der L7 ein hochwertigeres Produkt ist, das nicht der unmittelbare Abkömmling des L20D ist, sondern eine ausgereifte Version.

Das liegt daran, dass der K7 "brandneu" ist und natürlich mehr Geld kosten kann als der K20D. Dabei war ich mir nicht sicher, ob der Vertrag funktionieren würde, aber ich habe mir immer versichert, dass der Leiter der Abteilung selbst sagte, dass er mir diese Fotokamera mitbringen wird. Immer wieder habe ich den Medienmarkt angerufen und sie haben mir versichert, dass die Fotokamera "bestellt werden sollte".

Bei Pentax habe ich selbst angerufen und mich nach Lieferproblemen erkundigt, was abgelehnt wurde: "Wenn jemand den K7 ordert, ist er in der Regel am anderen Tag da. "Ich habe den Medienmarkt wieder mit der Äußerung konfrontiert, was wahrscheinlich letztendlich den Fachbereichsleiter veranlasst hat, sich wieder damit zu befassen. Als er Pentax anrief, erfuhr er, dass der Vertreter von Pentax dachte, die Fotokamera sei bereits versendet worden.

Der Auftrag wurde verlängert und es hat fast eine ganze Weile gedauert, bis das Produkt endlich in der Werkstatt war. Ich bekam einen Anruf, dass die Überwachungskamera da war, aber....... Sie konnten mir nicht gegeben werden. Nach über einem Jahr war die Fotoapparatur endlich da und ich durfte sie nicht mitnehmen.

Da ich das nicht akzeptieren wollte, bestand ich darauf, das Thema intern zu lösen, weil ich nicht unter der Zeit leiden wollte, in der ich darauf warten musste, dass der Medienmarkt zu dumm war, die passende Fotokamera zu kaufen. Als sie aufgab, überwies sie mich an ihren Chef, der jedoch erst am folgenden Tag wieder in der Werkstatt sein würde.

Ich musste am naechsten Tag den Leiter der Abteilung noch einmal benachrichtigen und erhielt endlich meine Antwort: Er wollte eine Ummeldung machen, das Paket aufloesen und mir eine Fotokamera und ein Objektiv mitgeben. Als ich dort war, stieß ich sofort auf den Bereichsleiter, dem ich meinen originalen Einkaufsvertrag und die Serviceanzeige gab.

Ich könnte es mir denken, in diesem Augenblick bemerkte er zuerst, dass der von ihm für den L20D bezahlte Betrag niedriger war als der von ihm für den K7. "Dann hat er den Dienst angerufen, um herauszufinden, was zu tun ist. "â??Ich lÃ?chelte frostig und versichere ihm, dass dies nicht der Fall zu sein pflegt und beschrieb das GesprÃ?ch mit ihm wortwörtlich.

Das habe ich ihm versichert und ihm einen anderen Mitarbeiter mit den damaligen Vornamen genannt. Die Idee dahinter: Entweder schnappe ich sie an ihren durch vermeintliche Unkenntnis verursachten Irrtum oder sie gehen einen Käufer verloren und ich besuche ein Geschäft, in dem sowohl die alten M20D als auch die M7 verfügbar waren.

Die Leiterin der Abteilung blähte sich auf, holte Luft und erzählte mir von beiden Ansätzen, dass er das nicht tun konnte. In der Fotoabteilung sollte ich nachsehen, ob ich den K7 wirklich kaufen kann, oder wie anders er sich vom L20D abhebt. Der K7 ist keinesfalls eine Mercedes S-Klasse und weicht nur in wenigen Einzelheiten vom L20D ab.

Dabei stieß ich auf den vierten Angestellten, dem ich nun die Differenzen und Ähnlichkeiten zwischen den beiden Fotoapparaten erläutern musste. Die Frage der Barauszahlungen stand nun auf dem Spiel, wasediamarkt nicht tun würde, drei Angestellte hatten sich zwischenzeitlich immer wieder durchgesetzt. Einer wollte wissen, wo und ich antwortete: "Hier, gerade in diesem Geschäft" Erstaunlicherweise wurde dies gleich ignoriert und nicht weiter erörtert.

Trotzdem: Ich war jetzt schon seit mehr als zwei Std. im Geschäft und wollte nicht mehr darüber nachdenken. Aber ich wußte ganz genau, was sie dort hatten: die günstigen Einstiegskameras, die sie zu fabelhaften Preisen verkaufen konnten, und eine Hälfte einer Handvoll anständiger Fotoapparate, die sie zu fabelhaften Preisen verkaufen wollten.

Da ich die DS90 kannte, ging es mir mit der DSK20D viel besser. Mein Pentax-Zubehör und die Verwendung von CF-Speicherkarten, die viel teuerer sind als SD-Karten, sprachen gegen den Einsatz des E50D. Da wollte ich nicht ohne Fotoapparat raus, und ich wollte den D7. So ging ich zurück zum Händler und erkundigte mich bei ihm, was er mit dem Verkaufspreis anfangen könnte.

Freundlicherweise habe ich ihm erklärt, dass der angebotene Kostenvoranschlag von Medienamarkt für ein Bündel von zwei Linsen war, aber ich wollte nur eines. Schließlich gab ich ihm eine 4-stellige Nummer mit einem Kommawert, für die die gleiche Fotokamera in einem anderen Geschäft vorrätig war. Ich muss zugeben, dass der Kostenvoranschlag für den T7 am Medienmarkt aussichtslos überhöht ist.

Sie war bereits in der Ausstellung mit ihrem Kaufpreis, aber im Netz wurde ein geringerer Wert angezeigt, daher meine uneingeschränkte Empfehlung: Finden Sie heraus, was die Fotokamera wirklich kosten wird. Noch ein Hinweis: Der Angestellte nahm die Fotoapparatur aus dem Schaufenster und es war die einzigste im Geschäft.

Das heißt, wenn jemand vor mich getreten wäre, um die Fotokamera zu erstehen. Als wir den Deal abgeschlossen haben, habe ich mich mit dem Versprechen verabschiedet, dass diese Fotokamera das jüngste Erzeugnis ist, das ich in diesem Shop erworben habe.

Mehr zum Thema